Anke Elisabeth Ballmann

 4,5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Seelenprügel, Das Faultier-Prinzip und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Anke Elisabeth Ballmann

Dr. Anke Elisabeth Ballmann ist SPIEGEL-Bestsellerautorin und Expertin für kindgerechte Pädagogik. Als Psychologin begleitete sie in rund 15.000 Stunden Kinder und Eltern, war stellvertretende Leiterin eines Kindergartens und arbeitete als Beraterin bei der Zeitschrift „Mädchen“. Darüber hinaus coacht und supervidiert sie Pädagog:innen, lehrt als Dozentin und hält regelmäßige Fort- und Weiterbildungen. Seit 27 Jahren setzt sie sich engagiert und unermüdlich für Kinder und deren kindgerechtes Leben und Lernen ein.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Anke Elisabeth Ballmann

Cover des Buches Seelenprügel (ISBN: 9783466311293)

Seelenprügel

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Erschienen am 30.09.2019
Cover des Buches Das Faultier-Prinzip (ISBN: 9783990602812)

Das Faultier-Prinzip

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Erscheint am 15.02.2022
Cover des Buches Seelenprügel (ISBN: 9783955679699)

Seelenprügel

 (0)
Erschienen am 01.02.2019

Neue Rezensionen zu Anke Elisabeth Ballmann

Cover des Buches Seelenprügel (ISBN: 9783466311293)mesunshines avatar

Rezension zu "Seelenprügel" von Anke Elisabeth Ballmann

Zeitgemäß
mesunshinevor 5 Monaten

Wir Menschen sind mittlerweile sehr erfahren, gebildet und haben aus den Fehlern von damals gelernt im Bezug auf die Kindererziehung... oder etwa doch nicht? 

Die Autorin berichtet klar und direkt, und ohne zu übertreiben wie es in unseren heutigen Kindertageseinrichtungen teilweise aussieht und welchen neuen Herausforderungen wir gegenüberstehen. Sie stellt die Erwachsenen in Frage und nimmt die Perspektive der Kinder ein, eine Kompetenz, die leider nur wenige besitzen. 

Kinder können wie wir Erwachsenen unter seelischem Schmerz leiden. Und das Schlimme an dieser Tatsache ist, das die Erwachsenen daran die Schuld tragen. Ich möchte nicht zu viel verraten, doch dieses Buch ist meiner Meinung nach sehr empfehlenswert und sollte in den Ausbildungen zur pädagogischen Fachkraft berücksichtigt und aufgegriffen werden. 

Ganz unbewusst schleichen sich Verhaltensweisen ein, wie zum Beispiel Reaktionen wie diese "Ah, heul doch nicht, ist doch nicht so schlimm." 

Dabei ist es hier wichtig zu unterscheiden für welche Seite dieser Schmerz nicht schlimm zu sein scheint. Seine eigene Biografie, und den damit verbundenen Schmerz gilt es stets zu hinterfragen. Solche Reaktionen sind nicht auf das Kind bezogen, sondern nur auf sich selbst und seinen eigenen Gefühlen und Emotionen. 

Wenn wir wirklich individuell auf das Kind eingehen möchten, dann ist es wichtig sich hineinversetzen zu können, empathisch, sensibel und ehrlich.

Doch was ist, wenn wir dies nicht gelernt haben, können wir dieses Verhalten überhaupt noch verändern und welche Auswirkungen hat dies auf unseren heutigen Kinder?

Ich möchte nicht zu viel verraten... die Spannung steigt. 

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