Ich fand das Buch und die Geschichte um Amalie sehr interessant, dennoch hat es mich etwas gestört, das erst jeden Monat geschrieben und dann teilweise über ein Jahr übersprungen wurde.
Amalie muss in der Nachkriegszeit allein klar kommen mit einer kleinen Tochter. Mit einem Franzosen bekommt sie ein Kind was sie weg gibt.
Sowohl Nadja, die Tochter, als auch Amalie leiden darunter immer weiter.
Sie will ihren Sohn roman wider haben und als sie es kann, ihn sehen, spricht sie ihn nicht an.
Was das allerdings mit dem Titel aus Liebe zu Roman zutun hat, das sie ihren Sohn weg gibt und sich und ihre Tochter mehr oder minder dafür bestraft ist mir allerdings schleierhaft.






