Anke Gebert Gute Nacht, bis morgen

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Inhaltsangabe zu „Gute Nacht, bis morgen“ von Anke Gebert

Es ist ein extremes Leben. Manchmal weiß Claudia Kotter nicht, ob sie ans Meer fahren kann - oder unverhofft in die Charité muss, weil ihr Körper rebelliert. Ihre Lunge ist nicht ihre eigene. Aber sie hat sie angenommen. Gemeinsam mit Familie, Freunden und Ärzten erzählt sie aufrichtig und mit Humor ihre Geschichte. Die eingestreuten Tagebucheinträge enden immer mit den Worten: "Gute Nacht, bis morgen." Pressestimmen: "Wenn ein Mensch von kaum 30 Jahren ein Buch über sein Leben veröffentlicht, muss er über Sendungsbewusstsein verfügen oder eine wirklich gute Geschichte zu erzählen haben. Claudia Kotter beweist, dass Sie beides hat." Timo Kather, BERLINER ZEITUNG "Ein sehr bewegendes Buch!" Markus Lanz, ZDF "KOTTERS STIMME IST AUTHENTISCH!" Christian Rösinger, taz "Das es dieses Buch nun gibt, ihr Buch, ist fast unglaublich. Ein Wunder." TIP Berlin

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  • Rezension zu "Gute Nacht, bis morgen" von Anke Gebert

    Gute Nacht, bis morgen

    Corinna_83

    24. September 2010 um 14:30

    Eine der bemerkenswertesten Lebensgeschichten, die ich je über einen Menschen gelesen habe. Vielen Dank Frau Kotter, dass sie sie aufgeschrieben haben, denn damit helfen sie anderen Menschen in ähnlichen Situationen und stoßen zum Nachdenken an. Ich bin mir sicher, dass sich nach ihrem Buch viele mit dem Thema Transplantation auseinandersetzten und auch ich möchte ein junger Held werden und werde sofort einen Organspendeausweis ausfüllen und bei mir tragen. Claudia Kotter ist sieben Jahre alt, als sie erfährt, dass sie an Sklerodermie erkrankt ist, einer seltenen Autoimmunerkrankung, die bei ihr auch die inneren Organe betrifft. Man prophezeit ihr, dass sie ihr 18-Lebensjahr nicht erreichen würde. Aber Claudia gibt nicht auf und kämpft für ihr Leben. Dabei hat sie unglaublich viel Unterstützung von ihrer Familie und Freuden, die ebenfalls in ihrem Buch zu Claudias Leben Stellung nehmen. Irgendwann geht es Claudia so schlecht, dass sie eine neue Lunge braucht. Es ist ein jahrelanger Kampf, bis sie endlich operiert wird und eine neue Lunge bekommt, die ihr das Leben rettet. Trotz dieser ewigen Krankenhuasaufenthalte gründet sie zwischenzweitlich den Verein "Junge Helden", der sich mit der Aufklärung von Organspenden befasst. Ein sehr gefühlvolles Buch, was deutlich macht, wie wichtig die eigene Einstellung zum Leben ist. Frau Kotter hat sich nie beklagt, oder ihr Schicksal nicht angenommen. Sie schreibt, dass sie keine Angst vor der Erkrankung hat, sie muss versuchen sie anzunehmen und gut mit ihr klarzukommen. Sie tut sich selbst eben nicht leid! Wirklich bemerkenswert, wie viel Kraft und Energie diese Frau hat und das überträgt sich auf den Leser. Das Buch hat mich wirklich tief berührt, ich habe mit Frau Kotter geweint und gelacht und ich freue mich das Buch gelesen zu haben! Ich werde es in jedem Fall weiterempfehlen, gerade weil ich in meinem Beruf ebenfalls mit Sklerodermie-Patienten arbeite, denen diese Geschichte sicherlich auch in ihrem „Kampf“ weiterhilft.

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  • Frage zu "Gute Nacht, bis morgen" von Anke Gebert

    Gute Nacht, bis morgen

    Charlousie

    Hallo Frau Kotter!, wie sind Sie darauf gekommen Ihre Krankheit und die damit zusammenhängenden Geschehnisse in einem Buch niederzuschreiben? Bzw. haben Sie erst eine Art Tagebuch nur für sich selbst geführt und wollten das dann auf Anregung von außen hin publik machen, damit die Menschen über Sklerodermie aufgeklärt werden? Was war die genaue Motivation dahinter? LG

    • 3

    Charlousie

    20. September 2010 um 18:18
  • Frage zu "Gute Nacht, bis morgen" von Anke Gebert

    Gute Nacht, bis morgen

    Elli

    Hallo Claudia,
    mich würde interessieren, wie dir das Buch - so wie es jetzt letztendlich veröffentlicht wurde, gefällt. Was für ein Gefühl war es, es das erste Mal in den Händen zu halten?

    • 2
  • Frage zu "Gute Nacht, bis morgen" von Anke Gebert

    Gute Nacht, bis morgen

    Diamant

    17. September 2010 um 09:52

    Hallo Claudia, ich finde Dein Verhalten bewundernswert. Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für uns nimmst. Woher nimmst Du täglich neu die Motivation und die Kraft gegen Deine Krankheit zu kämpfen und auch noch andere Menschen zum Kampf zu motivieren? Ich habe schon oft gar keine Lust aufzustehen, da schäme ich mich, wenn ich von Dir lese und was Du alles machst.... ich bewundere das sehr! Diana

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