Anke Gebert Sturz in den Tod

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Inhaltsangabe zu „Sturz in den Tod“ von Anke Gebert

Sommer an der Küste: Eine wohlhabende Witwe stürzt aus dem dreißigsten Stock eines Luxusapartmenthaus in die Tiefe. Und obwohl sie auf den ersten Blick eine ganz reizende alte Dame war, hatten mindestens drei Menschen ein Motiv, sie von den Lebenden zu den Toten zu befördern. Die junge Übersetzerin Nina Wagner gehört zu den Verdächtigen - und wird, um ihre Unschhuld zu beweisen, zur Ermittlerin. Was sie nicht weiß: Der Mörder ist ihr längst auf der Spur.
Strand, Sonne, Mord: ein Ostsee-Krimi vor maritimer Kulisse. Bester Unterhaltung für Einheimische und Urlauber.

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Spannender Fall. Die Ermittler etwas zu brav, hätten mehr Ecken und Kanten vertragen.

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  • Rezension zu "Sturz in den Tod" von Anke Gebert

    Sturz in den Tod

    Izquierdo

    Eigentlich beginnt dieser Travemündekrimi ganz so wie ein Regionalkrimi beginnen muss: jemand kommt zu Tode, jemand gerät in Verdacht,jemand gerät in Gefahr, jemand löst einen Fall. Umso überraschender war es, dass Anke Gebert nur die Muster eines Krimi nutzt, um ein Gesellschaftsbild von hoher literarischer Qualität zu zeichnen. Die handelnden Figuren sind unglückliche Menschen, das, was sie sind, steuert sie, und so entwickelt nicht der Plot die Spannung, sondern die Figuren tun es. Die kleptomansiche Ermittlerin Nina, das eitle Opfer, der jugendhafte Liebhaber, der verzweifelte Sohn des Opfers und die im Stich gelassene Tochter. Sie alle treiben die Geschichte voran, haben ihr Päckchen zu tragen und suchen ihr Glück. Das ist spannend geschrieben, aber vor allem: es lässt einen nicht kalt. Travemünde scheint ein ganz eigenwilliges Fleckchen Erde zu sein - ohne den Roman hätte ich es nie wohl nie erfahren. 5 Sterne für Anke Geberts herausragenden Krimi!

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