Anke Greifeneder

 3.9 Sterne bei 131 Bewertungen
Autorin von Klatschmohn, Fremd flirten und weiteren Büchern.
Anke Greifeneder

Lebenslauf von Anke Greifeneder

Anke Greifeneder wurde 1972 im Schwarzwald geboren. Sie studierte Jura in Konstanz, wo sie - laut eigener Aussage - weder Gerechtigkeit noch einen Ehemann fand. Daher schloss sie mit der Juristerei ab und wendete sich der Welt der Medien zu. Anke Greifeneder arbeitete unter anderem als Channel Managerin bei der Sendergruppe Viacom für die Sender MTV, VIVA und Comedy Central. Zurzeit ist sie als Programmdirektorin bei Turner Broadcasting in München tätig, wo sie mit ihrer Familie auch lebt. In ihrer Freizeit hat sie bereits vier Romane geschrieben, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Ihr aktueller Liebesroman „Das bisschen Sünde“ erscheint im Frühjahr 2015.

Alle Bücher von Anke Greifeneder

Anke GreifenederKlatschmohn
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Klatschmohn
Klatschmohn
 (34)
Erschienen am 24.08.2004
Anke GreifenederFremd flirten
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Fremd flirten
Fremd flirten
 (20)
Erschienen am 07.05.2009
Anke GreifenederFlaschendrehen
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Flaschendrehen
Flaschendrehen
 (19)
Erschienen am 03.01.2011
Anke GreifenederFlurfunk
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Flurfunk
Flurfunk
 (18)
Erschienen am 23.08.2005
Anke GreifenederDas bisschen Sünde
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Das bisschen Sünde
Das bisschen Sünde
 (17)
Erschienen am 16.03.2015
Anke GreifenederHeute, morgen und für immer
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Heute, morgen und für immer
Heute, morgen und für immer
 (17)
Erschienen am 21.06.2011
Anke GreifenederKlatschmohn
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Klatschmohn
Anke GreifenederFlaschendrehen: Roman
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Flaschendrehen: Roman
Flaschendrehen: Roman
 (0)
Erschienen am 17.05.2013

Neue Rezensionen zu Anke Greifeneder

Neu
fraeulein_lovingbookss avatar

Rezension zu "Das bisschen Sünde" von Anke Greifeneder

Das bisschen Sünde
fraeulein_lovingbooksvor 7 Monaten

Inhalt

Annie ist heilfroh, kein Teenager mehr zu sein. Sie hat einen tollen Job, zwei niedliche Katzen und – ach ja, ihren Freund kürzlich verlassen. Welche selbstbewusste Frau ist heute noch auf einen Mann angewiesen? Doch dann steht aus heiterem Himmel Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. Max ist aufregend, unwiderstehlich … und immer noch ein Riesenarsch. Und Annie verhält sich, ohne es zu wollen, wieder wie eine Sechzehnjährige. In diesem Gefühlswahnsinn hilft ihr nur ein radikaler Einschnitt: der Gang ins Kloster. Oder ist Max vielleicht doch die ein oder andere Sünde wert?
(Quelle: Amazon )

 

Meine Meinung

Annie arbeitet in einer Apotheke und will diese unbedingt übernehmen, wenn der Chef demnächst in Rente geht. Endlich wieder mehr von der Naturmedizin und weniger Chemiekram – so ist ihr Plan. Bis plötzlich eine neue Mitarbeiterin vor der Tür steht und den Chef um den Finger wickelt. Auf einmal steht Annie im Fokus zu klauen und psychisch nicht in der Lage zu sein, ihren Job auszuüben. Nebenbei hat Annie auch im Liebesleben einige Probleme – ihre Jugendliebe ist der neue Tierarzt, der ein Arschloch ist, und ihr Blind Date für das Klassentreffen entpuppt sich als Parallelklassenschüler aus dem gleichen Jahrgang…Zeit den Männern abzuschwören und ins Kloster zu gehen.
Zu Beginn war mir Annie wirklich sympathisch, da sie ein unglaublich lustiger und ironischer Mensch ist. Und sie mir Leid tat – so eine Mutter ist wirklich anstrengend. Doch im Lauf der Kapitel wurde mir Annie immer unsympathischer, da sie immer mehr ins Lächerliche und Albernde abglitt. Man konnte sie einfach nicht mehr ernst nehmen und verdrehte irgendwann nur noch die Augen über ihre Unfähigkeit.

Der Schreibstil war leider überhaupt nicht meins und mir fiel das Lesen schwer – ständig wird etwas wiederholt und insgesamt zog es sich wie zähes Kaugummi.

Insgesamt hat mir die Geschichte leider überhaupt nicht gefallen, weil es alles so überdramatisiert und fernab der Realität klang. Es war einfach von allem zu viel. Die Handlung rund um Max, die alten Klassenkameraden, der Apotheke und die fehlende Liebe konnte mich überhaupt überzeugen. Auch die Katzen wirkten deplatziert.
Einzig die Kapitel um die Nonnen und die Zeit im Kloster waren halbwegs interessant, sowie auch die Zeit mit der Mutter im Kloster und die Lästereien der zwei anderen weiblichen Gäste.

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Katykates avatar

Rezension zu "Das bisschen Sünde" von Anke Greifeneder

Das bisschen Sünde - Anke Greifeneder
Katykatevor einem Jahr

Handlung & Umsetzung
Der Klappentext dieses Buches klang sehr ansprechend und interessant. Das Buch selbst hat mir dann aber leider nicht mehr ganz so gut gefallen. Der Einstieg und somit Anfang der Geschichte war mir etwas zu sprunghaft. Es ist einfach zu viel passiert und es kamen zu viele Zeitsprünge vor.
So geht mir auch die Annäherung der Protagonisten viel zu schnell. Das eine Kapitel endet damit, dass sie streiten und Annie die Nase voll von Max hat, das nächste beginnt damit, dass sie miteinander essen. Für mich war die Beziehung der Beiden zueinander deshalb nicht immer ganz klar.
Anderes war dafür mehr als nur klar: nämlich die Vorkommnisse in der Apotheke. Es erscheint eine neue Kollegin, die super aussieht und der alles scheinbar zufällt. Plötzlich läuft alles schief und Annie wirkt völlig überarbeitet. Die gesamte Situation ist einfach nur vorhersehbar und zudem recht unrealistisch, da kein Arbeitgeber seinem Angestellten zwei Monate Zwangsurlaub geben würde.
Außerdem kam mir die gesamte Handlung extrem überdramatisch vor. Selbst am Ende und das machte das Gesamte ein bisschen unrealistisch. Das ganze Hin und Her sorgte zudem dafür, dass das Knistern verloren ging und die Spannung dadurch fast überhaupt nicht vorhanden war.

Charaktere
Annie hat mir Anfangs noch recht gut gefallen mit ihrer spritzigen, humorvollen Art. Doch irgendwann ging ihr Witz für mich verloren und es wirkte beinahe albern. Zudem schien sich immer die gesamte Welt gegen sie zu verschwören und jeder schien über sie zu lästern, was ihre Person einfach überdramatisch darstellt, was mir nicht so zusagt.
Mit Max ging es mir ähnlich. Er gefiel mir gut und seine Neckereien waren belustigend, doch irgendwann nervten sie immer mehr und waren auch einfach nicht mehr amüsant. Zudem ist Max überhaupt nicht romantisch, nicht einmal am Ende. Dadurch hat die Romantik einfach komplett gefehlt, was ich wirklich schade finde, da es in diesem Buch schließlich um eine Liebesgeschichte geht.

Schreibstil
Der Schreibstil war für mich eigentlich das schlimmste am ganzen Buch, wobei ich damit hätte Leben können, wenn der Rest gepasst hätte. Mir war einfach vieles zu ausführlich und oftmals doppelt erklärt. Zum Beispiel wird beschrieben, dass Annies Mutter sie über alles liebt, sie aber früh Mutter geworden ist und deshalb ein schwierigeres Leben hatte. Trotzdem würde sie Annie nicht mehr hergeben wollen. Genau das ist eigentlich schon klar, denn wenn ihre Mutter sie über alles liebt, will sie schließlich auch, dass sie da ist.
Es gab auch viele Szenen, die meiner Meinung nach eher einer Aufzählung glichen, was es mir schwer machte, mich in die Geschichte einzufühlen. Die Gespräche haben mir dies auch nicht erleichtert, denn sie wirkten auf mich unecht. Mal spricht Annie wie eine erwachsene, gebildete Frau, im nächsten Moment würde ich fast behaupten, sie nutzt einen jugendlichen Slang, der einfach überhaupt nicht zu dem Eindruck, den ich von ihr habe, passt.


Fazit
Auch ein hübsches Cover kann nicht über den Inhalt hinwegsehen lassen. Und der Inhalt war in diesem Fall leider enttäuschend für mich. Das gesamte Buch war einfach nicht stimmig und ich werde wohl kein weiteres Buch dieser Autorin lesen.

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H.C.Hopes_Lesezeichens avatar

Rezension zu "Das bisschen Sünde" von Anke Greifeneder

Männer, Sünden und Kloster
H.C.Hopes_Lesezeichenvor 2 Jahren

Was haben Männer, Sünden und das Kloster gemeinsam? Eigentlich nichts wie es scheint. Für unsere Hauptprotagonistin Annie sind die Männer aber der Grund warum sie eine Zeit lang das Kloster aufsucht. Zudem sollte sie die Apotheke ihres Chefs übernehmen - doch die neue Kollegin Frau Schöne scheint ganz andere Pläne zu haben. Kurzum, man wird als Leser in Annies chaotische Welt geworfen. Zufällig trifft sie ihren Schulschwarm Max wieder, der alles andere als nett zu ihr war... und ist?!  Dann gibts da noch Jochen... und ihre verrückte Mutter mischt die Sache noch viel mehr auf.

Ein bisschen Sünde ist ein unterhaltsames kurzweiliges Buch mit netter Thematik, und sympathischen Charakteren. Trotz der oberflächlichen Schreibweise ist man über die Gefühlsregungen der Protagonisten immer im Bilde.
Annie erinnert jedoch manchmal sehr an einen Teenager. 

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