Anke Greifeneder Das bisschen Sünde

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Inhaltsangabe zu „Das bisschen Sünde“ von Anke Greifeneder

Wer bei diesem Mann nicht sündigt, kann nur eine Heilige sein! Annie ist heilfroh, kein Teenager mehr zu sein. Sie hat einen tollen Job, zwei niedliche Katzen und - ach ja, ihren Freund kürzlich verlassen. Welche selbstbewusste Frau ist heute noch auf einen Mann angewiesen? Doch dann steht aus heiterem Himmel Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. Max ist aufregend, unwiderstehlich ... und immer noch ein Riesenarsch. Und Annie verhält sich, ohne es zu wollen, wieder wie eine Sechzehnjährige. In diesem Gefühlswahnsinn hilft ihr nur ein radikaler Einschnitt: der Gang ins Kloster. Oder ist Max vielleicht doch die ein oder andere Sünde wert?

Schulschwarm trifft Schulschwarm... nach Jahren der Suche :)

— H.C.Hopes_Lesezeichen

Wer "Harry und Sally" mag, wird dieses Buch lieben ;-)

— scarlett59

Peinliche Geschichten, verschiedenste Gefühle und allerhand Neues, wenn man heute seine Schulfreunde wieder trifft...

— bienesbuecher

Hach, ich liebe Anke Greifeneder's Bücher <3

— Curly84

Der Beweis dafür, dass Liebe ihren Weg findet - wenn auch auf Umwegen. Wirklich geeignete sommerliche Lektüre für zwischendurch.

— Seitenfluesterin

Die Lektüre war kurzweilig, oft witzig und hat mir einige unbeschwerte Lesestunden beschert.

— Ruffian

Wer den Charme von "Doctor's Diary" liebt, muss dieses Buch lesen.

— Bemala

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  • Das bisschen Sünde - Anke Greifeneder

    Das bisschen Sünde

    Katykate

    19. July 2017 um 07:29

    Handlung & UmsetzungDer Klappentext dieses Buches klang sehr ansprechend und interessant. Das Buch selbst hat mir dann aber leider nicht mehr ganz so gut gefallen. Der Einstieg und somit Anfang der Geschichte war mir etwas zu sprunghaft. Es ist einfach zu viel passiert und es kamen zu viele Zeitsprünge vor.So geht mir auch die Annäherung der Protagonisten viel zu schnell. Das eine Kapitel endet damit, dass sie streiten und Annie die Nase voll von Max hat, das nächste beginnt damit, dass sie miteinander essen. Für mich war die Beziehung der Beiden zueinander deshalb nicht immer ganz klar.Anderes war dafür mehr als nur klar: nämlich die Vorkommnisse in der Apotheke. Es erscheint eine neue Kollegin, die super aussieht und der alles scheinbar zufällt. Plötzlich läuft alles schief und Annie wirkt völlig überarbeitet. Die gesamte Situation ist einfach nur vorhersehbar und zudem recht unrealistisch, da kein Arbeitgeber seinem Angestellten zwei Monate Zwangsurlaub geben würde.Außerdem kam mir die gesamte Handlung extrem überdramatisch vor. Selbst am Ende und das machte das Gesamte ein bisschen unrealistisch. Das ganze Hin und Her sorgte zudem dafür, dass das Knistern verloren ging und die Spannung dadurch fast überhaupt nicht vorhanden war.CharaktereAnnie hat mir Anfangs noch recht gut gefallen mit ihrer spritzigen, humorvollen Art. Doch irgendwann ging ihr Witz für mich verloren und es wirkte beinahe albern. Zudem schien sich immer die gesamte Welt gegen sie zu verschwören und jeder schien über sie zu lästern, was ihre Person einfach überdramatisch darstellt, was mir nicht so zusagt.Mit Max ging es mir ähnlich. Er gefiel mir gut und seine Neckereien waren belustigend, doch irgendwann nervten sie immer mehr und waren auch einfach nicht mehr amüsant. Zudem ist Max überhaupt nicht romantisch, nicht einmal am Ende. Dadurch hat die Romantik einfach komplett gefehlt, was ich wirklich schade finde, da es in diesem Buch schließlich um eine Liebesgeschichte geht.SchreibstilDer Schreibstil war für mich eigentlich das schlimmste am ganzen Buch, wobei ich damit hätte Leben können, wenn der Rest gepasst hätte. Mir war einfach vieles zu ausführlich und oftmals doppelt erklärt. Zum Beispiel wird beschrieben, dass Annies Mutter sie über alles liebt, sie aber früh Mutter geworden ist und deshalb ein schwierigeres Leben hatte. Trotzdem würde sie Annie nicht mehr hergeben wollen. Genau das ist eigentlich schon klar, denn wenn ihre Mutter sie über alles liebt, will sie schließlich auch, dass sie da ist.Es gab auch viele Szenen, die meiner Meinung nach eher einer Aufzählung glichen, was es mir schwer machte, mich in die Geschichte einzufühlen. Die Gespräche haben mir dies auch nicht erleichtert, denn sie wirkten auf mich unecht. Mal spricht Annie wie eine erwachsene, gebildete Frau, im nächsten Moment würde ich fast behaupten, sie nutzt einen jugendlichen Slang, der einfach überhaupt nicht zu dem Eindruck, den ich von ihr habe, passt.FazitAuch ein hübsches Cover kann nicht über den Inhalt hinwegsehen lassen. Und der Inhalt war in diesem Fall leider enttäuschend für mich. Das gesamte Buch war einfach nicht stimmig und ich werde wohl kein weiteres Buch dieser Autorin lesen.

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  • Männer, Sünden und Kloster

    Das bisschen Sünde

    H.C.Hopes_Lesezeichen

    26. October 2016 um 18:11

    Was haben Männer, Sünden und das Kloster gemeinsam? Eigentlich nichts wie es scheint. Für unsere Hauptprotagonistin Annie sind die Männer aber der Grund warum sie eine Zeit lang das Kloster aufsucht. Zudem sollte sie die Apotheke ihres Chefs übernehmen - doch die neue Kollegin Frau Schöne scheint ganz andere Pläne zu haben. Kurzum, man wird als Leser in Annies chaotische Welt geworfen. Zufällig trifft sie ihren Schulschwarm Max wieder, der alles andere als nett zu ihr war... und ist?!  Dann gibts da noch Jochen... und ihre verrückte Mutter mischt die Sache noch viel mehr auf.Ein bisschen Sünde ist ein unterhaltsames kurzweiliges Buch mit netter Thematik, und sympathischen Charakteren. Trotz der oberflächlichen Schreibweise ist man über die Gefühlsregungen der Protagonisten immer im Bilde.Annie erinnert jedoch manchmal sehr an einen Teenager. 

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  • Leichte Urlaubslektüre

    Das bisschen Sünde

    Books-like-Soulmate

    17. July 2016 um 22:18

    Das bisschen Suende von Anke Greifeneder„Das bisschen Sünde“ von Anke Greifenender Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Preis eBook: € 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-38420-4 Erschienen am 16.03.2015 beim Blanvalet Verlag Buch hier kaufen Leseprobe ====================== Klappentext: Wer bei diesem Mann nicht sündigt, kann nur eine Heilige sein! Annie ist heilfroh, kein Teenager mehr zu sein. Sie hat einen tollen Job, zwei niedliche Katzen und – ach ja, ihren Freund kürzlich verlassen. Welche selbstbewusste Frau ist heute noch auf einen Mann angewiesen? Doch dann steht aus heiterem Himmel Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. Max ist aufregend, unwiderstehlich … und immer noch ein Riesenarsch. Und Annie verhält sich, ohne es zu wollen, wieder wie eine Sechzehnjährige. In diesem Gefühlswahnsinn hilft ihr nur ein radikaler Einschnitt: der Gang ins Kloster. Oder ist Max vielleicht doch die ein oder andere Sünde wert? ======================= Achtung Spoilergefahr!!! ======================= Zum Inhalt: wenn die eigene Mutter dir eine Freundschaftsanfrage auf Facebook geschickt, wird es höchste Zeit, dich abzumelden. Vor allem, wenn Mamas neue Freunde deine einstigen Schulfreunde sind und du froh bist, dass der Kontakt zu ihn für immer und ewig abgebrochen ist… Das denk zumindest die junge Apothekerin Annie Fischer. Aber weil ihre Mutter weiß, dass Annies Kunden nur Hämorrhoidensalbe oder zu Psychopharmaka benötigen, anstatt ihrer Tochter den Hof zu machen, spielt sie Fortuna und versucht, Annie zu verkuppeln. Und zwar mit dem neuen Tierarzt. Doch der entpuppt sich als niemand geringeres als Max Wolf – der einst arroganteste Kerl der Schule. Und Annie verhält sich, ohne es zu wollen, ihm gegenüber wieder wie eine Sechzehnjährige. In diesem Gefühlswahnsinn hilft nur noch ein radikaler Einschnitt: Der Gang ins Kloster! Die 31-jährige Annie arbeitet mit ihrer Kollegin Shakira in der Rosengarten-Apotheke. Ihr Traum ist es diese eines Tages zu übernehmen am liebsten mit Naturheilverfahren. Seit Jahren rackert sich sie sich ab ohne groß Urlaub zu machen. Ihre beste Freundin Johanna kennt sie noch aus der Schulzeit. Annies Mutter ist oberpeinlich. Sie benimmt sich wie ein Teenie, bezeichnet sich als Medium und dann meldet sie sich auch noch auf Facebook an und kontaktiert Annies ehemalige Schulkameraden. Als ihre Mutter dann auch noch peinliche Fotos von Annie postet, denkt diese schlimmer kann es nicht mehr kommen. Doch sie soll sich täuschen, denn ihre Mutter Versuch sie mit dem neuen Tierarzt zu verkuppeln, der sich als Max Wolf entpuppt. Annies Jugendschwarm. Er ist noch genauso ein Idiot wie früher, zieht sie bei jeder Gelegenheit auf. Bereits kurze Zeit später kommt Max, Annie näher, nur um sich später wieder zurück zu ziehen. Als sich dann auch noch in der Apotheke unerklärliche Vorfälle ereignen beschließt sie sich eine Auszeit im Kloster zu nehmen. Wird Annie dort finden was sie sucht? ======================= Mein Fazit: Das Cover ist ganz nett, was mich jedoch neugierig gemacht hat war der Titel und Klappentext. Für mich war es von dieser Autorin das erste Werk. Der Schreibstil war ziemlich flüssig, sodass sich das Buch gut lesen lässt. Lediglich zwischendrin gab es einige kleine Momente die sich etwas gezogen haben. Die Charakterisierung der Protagonisten hat mir sehr gut gefallen. Max mit seiner provozierenden Art, aber auch Annie mit ihrer großen Klappe. Das war sehr erfrischend. Aber auch Johanna, Shakira und die anderen möchte ich sehr. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, waren die Zitate die am Anfang eines jeden Kapitels findet, das immer irgendwie auf das jeweilige Kapitel gepasst hat. Das Buch war humorvoll und erfrischend. Die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Eine schöne Urlaubslektüre. Ich danke dem Blanvalet Verlag und der Random House Verlagsgruppe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. 4 von 5 🍀 🍀 🍀 🍀

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  • Macht einfach Spaß

    Das bisschen Sünde

    scarlett59

    30. January 2016 um 16:29

    Zum Inhalt: Annie hat einen tollen Job, zwei Katzen und will nach der Trennung von ihrem Freund von Männern eigentlich zunächst nichts mehr wissen. Dann trifft sie aus heiterem Himmel den Schwarm ihrer Schulzeit wieder und er sieht noch immer unwiderstehlich aus. Annie verliebt sich erneut in ihn, obwohl sie genau das vermeiden wollte. Doch er ist genauso ein Ekel wie zur Schulzeit. Hilft ihr eine Auszeit im Kloster? Meine Meinung: Ja, es ist ein Frauenbuch, und ja, es ist keine weltbewegende Geschichte; aber selten habe ich mich beim Lesen so wohl gefühlt. Die Autorin schafft es, dass man als sich an die eigene Teenager-Schulzeit zurückerinnert. Viele der beschriebenen Personen hat man in der einen oder anderen Weise auch gekannt. Das Ganze wird dann noch „garniert“ mit ein paar wirklich skurrilen Typen sowie einigen Lebensweisheiten. Der Schreibstil ist lebensnah und gleitet nie ins Kitschige ab. Obwohl die Story anders ist, hat mich das Buch beim Lesen sehr an den Film „Harry und Sally“ erinnert, der zu meinen Top 3 der Liebesfilme gehört. Kurzum, ein Buch, das einfach Spaß macht und das ich bereits weiterempfohlen habe.

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  • Lustige Reise zurück in Annies Schul- und Gefühlszeit

    Das bisschen Sünde

    bienesbuecher

    14. October 2015 um 08:52

    Klappentext: Das Schönste am Erwachsensein ist es, die Teenagerzeit für immer hinter sich zu lassen. Denkt zumindest Annie, die sich lieber ihrem Traumjob widmet, als ihr Leben mit kindischen Dates und unreifen Kerlen zu vergeuden. Und ganz ehrlich: Wer braucht schon Schmetterlinge im Bauch, wenn man zwei süße Katzen hat? Doch dann steht Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. May ist aufregend, unwiderstehlich – und immer noch ein Riesenarsch. Um ihn endlich die längst fällige Lektion zu erteilen, muss Annie Himmel und Hölle in Bewegung setzen – und versucht zu allem Überfluss, doch noch Max‘ Herz zu erobern. Meine Meinung: Das Cover ist an sich recht schlicht gehalten. Nur der Titel und ein angebissener Apfel. Und der hat Eva im Paradies auch schon kein Glück gebracht… Annie, Apothekerin mit einer recht extrovertierten Mutter, träumt von einer eigenen Apotheke. Und auch von einem Mann. Doch genau an dieser Stelle hapert es. Bei dieser Suche nach Mr. Right ist der Leser dabei. Fast das gesamte Buch ist eine kleine Zeitreise in Annies Vergangenheit. Als ihr Max, ihr großer Schwarm aus Schulzeiten, wieder begegnet, geht es drunter und drüber. Begonnen mit einem Blind Date für die Hochzeit einer Schulfreundin, gehen die Zufälle immer weiter und enden bei den verschiedensten Gefühlen und Personen. Auch toll zu lesen war es, wie Annie nach dem ganzen Drama in einem Kloster zu Ruhe kommen will. Zugegeben, ich fand Max Sprüche schon unter der Gürtellinie und konnte nicht verstehen, was Annie nach all dem an ihm so toll fand und ihm immer wieder verzeihte. Besonders gelungen fand ich die Nebengeschichte, die in der Apotheke spielte. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und noch weniger mit der Auflösung. Das brachte noch einmal extra Aufregung in die Geschichte. Sprachlich kann man an diesem Buch nichts Schlechtes finden. Innerhalb weniger Seiten ist man in Annies Leben eingezogen und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr unterhaltsam und vor allem lustig wird Annies Klassentreffen und die damit verbundenen Ereignisse erzählt. Fazit: Ein tolles Buch, das einen an die eigene Schulzeit und –freunde erinnert. Wer einmal Teil von Annies Klasse sein möchte, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Absolute Leseempfehlung.

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  • Das bißchen Sünde kann doch nicht so verkehrt sein

    Das bisschen Sünde

    Curly84

    29. September 2015 um 19:51

    Als ich mir endlich Anke Greifeneder's Buch als Ebook ausleihen konnte, konnte ich es kaum erwarten anzufangen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich mag ihre Art zu schreiben und ihre Geschichten. Ich mein, wer kennt das nicht? Jeder hat doch eine Art Jugendliebe. Und was passiert wenn man ihn wieder trifft? Annie hat immer von Max geträumt und da steht er vor ihr. Gut, ihre Mutter hat das Treffen eingefädelt, natürlich nicht ohne Hintergedanken. Und kaum trifft Annie Max wieder, keimen alte Gefühle auf und ein Chaos entsteht. Fazit: Ich liebe es! :)

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  • Das bisschen Sünde

    Das bisschen Sünde

    Sapi

    27. September 2015 um 17:59

    Wer bei diesem Mann nicht sündigt, muss eine heilige sein! Das Schönste am Erwachsensein ist es, die Teenagerzeit für immer hinter sich zu lassen. Denkt zumindest Annie, die sich lieber ihrem Traumjob widmet, als ihr Leben mit kindischen Dates und unreifen Kerlen zu vergeuden. Und ganz ehrlich: Wer braucht schon Schmetterling im Bauch, wenn man zwei süße Katzen hat? Doch dann steht Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. Max ist aufregend, unwiderstehlich – und immer noch ein Riesenarsch. Um ihm endlich die längst fällige Lektion zu erteilen, muss Annie Himmel und Hölle in Bewegung setzen- und versucht zu allem Überfluss, doch noch Max´Herz zu erobern (Quelle: Klappentext) Mein Fazit: Es geht um Annie, sie ist Apothekerin und soll die Apotheke übernehmen wen der Besitzer mit dem sie sich sehr gut versteht in Rente geht. Annie ist bei ihrer Mutter groß geworden ihres Zeichens Medium und möchte eigentlich nur das beste für ihre Tochter bringt sie aber dadurch in einige peinliche Situationen. Annie ist Single sucht aber einen Mann und hat einige erfolglose Dates. Bis ihre Mutter für Annies Katzen einen Termin beim Tierarzt macht und Annie aus allen Wolken fällt. Der Tierarzt ist nämlich Max ihre alte unerwiderte Liebe aus der Schulzeit, und Max ist das größte Arschloch was Annie kennt. Da ist das Chaos ja schon mal vorprogrammiert. Ich hätte mich an manchen stellen echt auf den Boden legen können so habe ich mich amüsiert. Auch Annie und ihre verrückte Mutter waren mir auf Anhieb sympatisch. Es geht in diesem Buch hauptsächlich um die Geschichte zwischen Annie und Max aber auch noch darum ob sie wirklich ihre Apotheke bekommt. Was es nicht so eintönig macht. Ich fand es war ein gutes Buch für zwischen durch um sie von den ganzen Reihen und Trilogien zu erholen ich hatte sehr viel Spaß beim lesen. Der Schreibstiel war wirklich leicht zu verstehen und schnell zu verschlingen von mir 4 von 5 Sterne. sapis-blog.de

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  • Das bisschen Lesestoff

    Das bisschen Sünde

    Narr

    05. July 2015 um 14:26

    Das bisschen Sünde als Titel, ein angebissener Apfel (eindeutig auf die Eva-wird-von-Schlange-verführt-Geschichte bezogen) auf dem Cover und eine Frau, die ins Kloster geht – jedenfalls zeitweilig -, das klingt doch auf den ersten Blick gar nicht so schlecht. Die Geschichte zieht sich allerdings ziemlich in die Länge, was ich auch auf den Schreibstil zurückführe. Im Grunde ist es auch das übliche Klischee, das hier bedient wird: Teenagermädchen – unscheinbar, schüchtern, hilfsbereit – lebt High School-Star – arrogant, Weiberheld, muss ab und zu mit Teenagermädchen reden, weil es für ihn Dinge erledigt – , der nichts davon mitbekommt, jedenfalls anscheinend. Jahre später trauert sie noch immer der verpassten Chance nach, bis sie ihm wieder über den Weg läuft. Er scheint sich kein Stück verändert zu haben und lässt nur ab und an ein nettes Wort fallen. Oder hatte er auch Gefühle für sie..? Großes Gefühlschaos, dramatische Missverständnisse, begonnene und schnell wieder beendete Liebschaften, hinterlistige Kolleginnen, tiefe Freundschaften, neue Erkenntnisse, religiöser Beistand und eine schräge Mutter – das sind Dinge, mit denen die Protagonistin Annie kämpfen muss. Neben ihrer geringen Körpergröße, natürlich, über die sich jeder lustig macht, allen voran Max, ihr Jugendschwarm. Nach dem Motto “Was sich neckt, das liebt sich” ist dieser Roman aufgebaut, also ist schnell zu erkennen, was passieren wird und auch, wie er ausgehen wird. Daher sind viele Dinge, die eigentlich überraschend sein sollten, leider viel zu vorhersehbar. Nur ein, zwei Mal konnte mich eine Wendung überraschen, und manchmal (leider zu selten) musste ich tatsächlich mit Annie lachen oder eine kleine Träne verdrücken. Richtig mitgerissen hat mich dieser Roman aber trotz der netten Unterhaltung leider nicht. PS. Ich hatte auch mehr religiöses Zeug oder zumindest einen größeren Bezug zum Titel erwartet, als den letzten Satz. Aber die Zitate, die über jedem Kapitel stehen und sogar auf diese bezogen sind, inhaltlich, die gefallen mir sehr (zum Beispiel: “Wenn man zu Gott spricht, ist man religiös. Wenn Gott mit einem spricht, ist man irre.” [Dr. Gregory House]. Die Folge, in der er das sagt, kenne ich sogar… :) ) Fazit Ganz nette und unterhaltsame Lektüre, aber nicht viel mehr und nicht so ganz mein Geschmack.

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  • Der Beweis dafür, dass Liebe ihren Weg findet - wenn auch auf Umwegen

    Das bisschen Sünde

    Seitenfluesterin

    03. June 2015 um 20:24

    ,, [...] aber mehr, als dir mein Herz auf einem silbernen Tablett zu servieren, kann ich nicht machen. (aus Das bisschen Sünde, Anke Greifeneder, Blanvalet)  Schauplatz ist Freiburg in Baden-Württemberg. Dort lebt die einunddreißig-jährige Annie Fischer zusammen mit ihren zwei Katzen in einer Wohnung und verdient sich ihren Lebensunterhalt als Apothekerin in der Rosengarten Apotheke. In der Apotheke verbringt sie die meiste Zeit, denn sie schuftet nicht nur dafür, dass die eines Tages die Apotheke übernehmen darf, wenn ihr Chef sich in den Ruhestand begibt, sondern auch das Wissen darum, dass niemand - bis auf ihre Katzen - sie in der Wohnung erwarten, setzt ihr ganz schön zu. Denn Annie ist Single und dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als eine eigene kleine Familie zu gründen und das mit einem Mann an ihrer Seite, der sie genauso begehrt wie sie ihn.  Nachdem die Treffen mit Männern aus den Dating Agenturen missglückt waren und zu allem Übel sich auch noch Annies Mutter in ihr Liebesleben einmischt, indem sie vergebliche Verkupplungsversuche startete, scheint es beinahe hoffnungslos. Doch dann kehrt Annies große Liebe aus Jugendzeiten zurück in die Stadt - und ist immer noch arrogant und sich seiner anziehenden Ausstrahlung bewusst, die die Frauen Schlangen bei ihm stehen lassen. Obwohl so viele Jahre vergangen sind, fühlt sich Annie dennoch in ihre Jugendzeit als sechzehn-jähriges Mädchen mit einem rosa Kassengestell zurückversetzt. Um mit sich selbst ins Reine zu kommen und aus ihrem Gefühlschaos herauszufinden, trifft sie einen festen Entschluss: Sie geht ins Kloster.    Das Cover war definitiv der Grund dafür, dass ich mir das Buch etwas genauer ansehen und im Zusammenhang mit dem Klappentext unbedingt lesen wollte! Das Cover ist wirklich stimmig zu der Handlung, denn mit den blassen Pflanzen im Hintergrund wird nicht nur Annies Leidenschaft zu Heilkräutern deutlich, sondern durch den angebissenen Apfel im Vordergrund auch wie schwierig es sein kann sich an vorgegebene, als auch selbst aufgestellte Regeln zu halten. ;-)  Nun komme ich zu der Protagonistin Annie zu sprechen. Annie ist mir im Laufe des Buches mit ihrer Art immer mehr ans Herz gewachsen. Es fiel mir zwar etwas schwer die Gefühle einer einunddreißig-jährigen Frau, die vergeblich auf Männersuche ist, nachzuvollziehen, da ich nicht einschätzen konnte, ob es an diesen Stellen nun mit Witz gemeint war oder doch echte Verzweiflung dahinter steckte, aber ich tippe auf ersteres, da ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Aber dennoch gelang es mir mich mit einigen ihrer charakteristischen Eigenschaften zu identifizieren und damit meine ich nicht nur ihre geringe Körpergröße, was mich mit ihr zu 'Genossinnen' verband, die immer wieder Sprüche über die Körpergröße über sich ergehen lassen müssen. Denn Anni verfügt auch über ein großes Herz und über eine hilfsbereite Art. An manchen Stellen hat es wirklich an meinem Herzen gezogen, als Annies gutmütige Art immer wieder ausgenutzt wurde.... ...und so komme ich dann auch gleich auf Max Wolf zu sprechen, der mir von Beginn an einfach unsympathisch erschienen ist. Mag sein, dass irgendwo in ihm eine liebenswürdige und eine durchaus sympathische Ader schlägt, die sich gegen Ende zeigt, wurde jedoch von seinem spöttischen und ironischen Auftreten im Buch überschattet - an Annies Stelle hätte ich ihm niemals vergeben können bei dem Verhalten, das er an den Tag legte auch wenn gegen Ende des Buches eine Erklärung dafür gegeben wird. Nein, ich konnte keine Sympathiepunkte für ihn aufbringen und als anziehend, empfand ich ihn schon gar nicht... Trotzdem habe ich mich riesig für Annie gefreut, als die Geschichte für sie ein gutes Ende nahm. Denn nachdem meine Vermutungen über den weiteren Verlauf der Handlung immer wieder hin- und hergesprungen sind, und es zu unvorhergesehenen Wendungen kam, über die ich erst einmal stutzen musste, hätte ich nicht gedacht, dass es dann so kommen würde wie ich es vermutet hatte. Mit dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich sehr schnell anfreunden, weshalb ich mich ebenso schnell in der Handlung gefunden habe und die Seiten nur so dahinflogen. Besonders gut haben mir die Szenen im Kloster gefallen, weshalb ich an dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin aussprechen muss, die aus Recherchezwecken selbst ins Kloster ging, und somit eine wunderbar, ruhige Atmosphäre geschaffen hat, die mich die Sonnenstrahlen und Grashalme auf der Haut spüren ließ. Anke Greifeneder gibt auch den 'jungen' Lesern unter uns einen Einblick in das Leben der Erwachsenen, wodurch gezeigt wird, dass Erwachsene nicht unbedingt die besseren Erwachsenen sind und manche Themen wie Intrigen am Arbeitsplatz, Lästereien, Dinge tun, die eigentlich verboten sind etc. mit dem Alter auch nicht weniger werden, aber auch Themen wie Liebe, Verbundenheit, Freundschaft, Vertrauen und der Glaube an sich selbst sind hier bedeutende Themen. Insgesamt war es eine herrlich, sommerliche und unterhaltsame Lektüre, die mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat, aber durchaus mal etwas anderes und wunderbar geeignet für zwischendurch ist. Zwischen ernsten Themen geht nicht der Humor verloren und eignet sich auch für jung und alt. :)  

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  • Hier stimmte einfach alles ...

    Das bisschen Sünde

    Die-wein

    22. May 2015 um 18:08

    Annie Fischer, die als Apothekerin arbeitet, wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich einen passenden Mann zu finden und eine Familie zu gründen. Lange Zeit versucht sie es nun bereits über Datingportale und auch die Verkuppelungs-Versuche ihrer Mutter blieben bisher erfolglos. Als schließlich während eines Tierarztbesuches, ihr Jugendschwarm Max vor ihr steht, bekommt sie sofort wieder Schnappatmung und schwelgt in Erinnerungen an ihre Schulzeit. Allerdings hat Max sich in all den Jahren kaum verändert. Er ist immer noch das gleiche arrogante Ekel wie damals und sämtliche Frauen liegen ihm zu Füßen. "Das bisschen Sünde" ist eine heitere Liebesgeschichte, in die man sich bereits nach wenigen Seiten fallen lassen kann, und die einen so erfrischenden Humor besitzt, dass man das Buch am liebsten in einem Zug durchlesen möchte. Annie Fischer ist eine wunderbare Figur. Die einunddreißigjährige arbeitet als Apothekerin in Freiburg und träumt davon, irgendwann die Apotheke von ihrem Vorgesetzten zu übernehmen. Dafür opfert sie ihre Freizeit, macht freiwillig Überstunden und kümmert sich rührend um die Kunden. Ihre fehlende Körpergröße versucht sie mit einer großen Klappe wett zu machen und dennoch ist sie schnell verunsichert. Und dann ist da schließlich noch ihre schräge Mutter, die immer in den unpassendsten Momenten auftaucht und Annie in die peinlichsnte Situationen bringt. Max ist einerseits sehr gefühlvoll und liebenswürdig und andererseits wahnsinnig eingebildet und arrogant. Immer wieder stößt er Annie vor den Kopf und verletzt sie damit. Dennoch mochte ich ihn unglaublich gern, und die bissigen Dialoge der beiden machen die Geschichte zugleich so humorvoll, dass ich stellenweise Tränen gelacht habe. Anke Greifeneder schreibt locker und flüssig, und macht die Geschichte durch den trockenen Humor sowie die vielfältigen Charaktere zu etwas Besonderem. Es lässt sich zwar sehr schnell erahnen, wie dieses Buch endet, aber ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und fand es unterhaltsam, wie immer wieder das Chaos um Annie herum ausbrach. Man kann die Achterbahnfahrt von Annies Gefühlswelt gut nachempfinden und leidet regelrecht mit ihr, wenn ihr Jugendschwarm Max ihr wieder mal seine derben Sprüche vor den Kopf knallt. Sehr gefallen haben mir dabei auch die Äußerungen zu den Themen Glaube, alternative Medizin bzw. Heilpflanzen. Mein Fazit: Ein toller Chick-lit Roman, mit einer gut durchdachten Handlung, tollen Charakteren und jeder Menge Witz. Absolute Empfehlung!

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  • Das bisschen Sünde

    Das bisschen Sünde

    Ruffian

    13. May 2015 um 22:26

    Inhalt Die 31 jährige Annie ist Single, obwohl sie so gerne einen Mann und Kinder hätte. Das war schon in der Schulzeit ihr größter Traum. Doch irgendwie hat sie kein Glück mit den Männern. Da läuft ihr ausgerechnet Max über den Weg, für den sie schon als Jugendliche geschwärmt hat. Sie hat ihn all die Jahre nicht vergessen und sofort spürt sie wieder welche Anziehungskraft er auf sie ausübt. Aber Max ist immer noch der gleiche Arsch wie früher (sorry, das kann man wirklich nicht anders sagen) und trampelt munter auf Annies Gefühlen herum. Als dann auch noch an ihrem Arbeitsplatz, ihrer heißgeliebten Rosenapotheke, Probleme auftauchen, sucht sie Zuflucht im Kloster um zur Ruhe zu kommen. Meine Eindrücke Annie ist eindeutig der Gutmensch in diesem Buch. Sie hat ein großes Herz und sie kann viel verzeihen und in diesem Buch gibt es jede Menge zu verzeihen. Da ist z.B. ihre nervige Mutter, die ihre Tochter wie sauer Bier auf Facebook anpreist, oder ihr Chef, der ihre Loyalität und Treue nicht zu schätzen weiß. Die Krönung ist allerdings Max, der mit verletzenden und bösen Bemerkungen um sich wirft, wenn Annie ihm zu nahe kommt. Es war mir zwar bald klar, warum er sich so verhält, trotzdem waren einige Kommentare einfach unter der Gürtellinie. Das Buch spielt zum einen in Freiburg. Dort lebt und arbeitet Annie und auch Max kehrt dorthin zurück um eine Tierarztpraxis zu eröffnen. Zum anderen verlegt die Autorin die Handlung in das Kloster, in welches Annie flieht. Hier hat mir das Buch besonders gut gefallen. Die klösterliche Atmosphäre wird gut beschrieben und ich kann mir vorstellen, dass man an einem solchen Ort zur Ruhe kommt. Annies Leben und Gedanken werden humorvoll beschrieben, doch ab und zu trifft der Humor nicht ins Schwarze. Wahrscheinlich sollte er bissig und ironisch sein, doch ich fand ihn stellenweise überzogen, wie so manch anderes in diesem Buch. Aber Humor ist ja bekanntlich Geschmackssache. Der aufmerksamen Leserin ist schnell klar, wie die Geschichte in etwa verlaufen wird. Dennoch hat es mir, trotz aller Kritikpunkte, Spaß gemacht Annie auf ihrem Weg ins Glück zu begleiten. Die Lektüre war kurzweilig, oft witzig und hat mir einige unbeschwerte Lesestunden beschert.  

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  • Rezension: Das bisschen Sünde

    Das bisschen Sünde

    Hanny3660

    25. March 2015 um 10:45

    Titel: Das Bisschen Sünde Autor: Anke Greifeneder Verlag: blanvalet Genre: Frauenroman Seite: 320 Einband: Taschenbuch Preis: 9,99 Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich blanvalet ! Buch Wieder ein Büchlein für meine Blanvalet Challeng, 4/20 irgendwie läuft es schleppend... Autorin Anke Greifeneder, Jahrgang 1972, wurde im Schwarzwald geboren. Sie studierte Jura, beschloss aber, Karriere in der Medienwelt zu machen, statt in einer Kanzlei zu arbeiten. Nach Jobs bei MTV in London sowie Viva und Comedy Central ist Greifeneder als Programmdirektorin bei Turner Broadcasting in München tätig. In ihrer Freizeit schreibt die Grimme-Preisträgerin Liebesromane – für ihr Buch »Das bisschen Sünde« ging sie zu Recherchezwecken sogar ins Kloster. Neben dem Schreiben ist die Musik ihre große Leidenschaft: Sie singt, komponiert und spielt Klavier. Anke Greifeneder lebt mit ihrer Familie in München. (Kurzvita von blanvalet) Inhalt Klappentext: Annie ist heilfroh, kein Teenager mehr zu sein. Sie hat einen tollen Job, zwei niedliche Katzen und – ach ja, ihren Freund kürzlich verlassen. Welche selbstbewusste Frau ist heute noch auf einen Mann angewiesen? Doch dann steht aus heiterem Himmel Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. Max ist aufregend, unwiderstehlich … und immer noch ein Riesenarsch. Und Annie verhält sich, ohne es zu wollen, wieder wie eine Sechzehnjährige. In diesem Gefühlswahnsinn hilft ihr nur ein radikaler Einschnitt: der Gang ins Kloster. Oder ist Max vielleicht doch die ein oder andere Sünde wert? Meine Meinung Ich muss wohl so anfangen das ich nur dank des Covers ein Blick auf den Klappentext geworfen habe . Schande über mein Haupt, aber das Cover ist wirklich super super schön. Es ist etwas heller als oben auf dem Bild und der Apfel wie auch die Schrift ist glänzend und glatt. Gefällt mir wirklich sehr gut . Ich bin eigentlich kein Fan von Frauenromanen, Frauen über 30 die keinen Mann finden. Da ich mich selber noch zu den jungen Erwachsenen zähle und auch noch nicht richtig im Leben angekommen bin kann ich nicht ganz nach vollziehen was bei Frauen in diesem Alter oder Lebensabschnitt abläuft. Doch " Das bisschen Sünde" hat noch eine deutlichen Hauch von Jugend und vielleicht hat es deshalb  mir super gefallen.  Annie ist wirklich eine sehr Süße, mit Helfersyndrom, einer schlechten Hand für Männer und einer durchgeknallten Mutter. Sie ist engagiert und zu jedem freundlich und hilfsbereit. Annie ist eine ausgeglichene Person, das beweist sie auch im Umgang mit ihren geliebten Heilkräutern so wie mit ihren Katern und Kunden der Apotheke in der sie arbeitet. Es tut mir so Leid wie sie von fast allen Seiten behandelt wird, die einzig mir wirklich sympathischen Personen in ihrem Umfeld sind Shakira und Johanna, sie sind für Annie da in jeder Lebenslage und versuchen sie nicht übermäßig sie in ein Muster zu zwängen oder ihr einen Mann ans Bein zubinden nur damit sie den Maßstäben der Gesellschaft entspricht. Auch die Nonnen sind sehr freundlich und fangen Annie in ihrer schwersten Zeit auf. Da gegen sind ihre Mutter, Max und all die anderen eine Qual. Das Buch und die Geschichte werden durch die Figuren getragen, gebe es diese nervigen und zum Himmel schreienden Blödmänner nicht ging es Annie deutlich besser, aber leider gebe es dann dieses Buch nicht und auch Annie wäre nicht da wo sie am Ende des Buches steht. Auch dieser eine Ort in dem Buch ist etwas besonderes, das Kloster ist ein Ort der sogar im Buch Ruhe und Geborgenheilt ausstrahlt so das der Leser davon eine gehörige Portion abbekommt.  Das Buch ist deshalb noch recht Jugendlich weil der Schreibstil recht Keck und frisch rüber kommt und Annie wieder in die Muster ihrer Jugend verfällt. Sie macht auch einen gehörigen Schritt in ihrer Seelischen Entwicklung.  Sie versteht das es nicht die anderen Menschen sind die sie definieren, sondern sie selbst. Eine Lehre die man sehr gut aus dem Buch mit nehmen kann. Fazit Da Anke Greifeneder mich dazu gebracht hat mir auch so einen Ort zu wünschen wie Annie ihn gefunden hat, obwohl es in dem Buch hauptsächlich um Beziehungen geht, ist es ein Zeichen für mich das mich das Buch berührt hat und das ist mir wirklich 5 Drachen wert.

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  • Gretchen Haase war gestern - Punktlandung!

    Das bisschen Sünde

    Bemala

    16. March 2015 um 13:50

    Schon lange habe ich eine männliche Romanfigur nicht mehr so geliebt wie Max Wolf - und gleichzeitig so gehasst! Er ist ein Riesenarsch, aber auch schrecklich anziehend, zumindest für die Romanheldin Annie, die von Fiesling Max schon zu Schulzeiten gequält wurde und ihn nun im Erwachsenenalter wiedertrifft. Und Überraschung: Max ist immer noch zum Niederknien toll, aber auch zum In-den-Hintern-Treten. Was tun als selbstbewusste junge Frau, die im Begriff steht, beruflich als Apothekerin durchzustarten, und sich den trotzigen Schmetterlingen in ihrem Bauch zu widersetzen versucht? Nach allerhand romantischer Peinlichkeiten, die einer Gretchen Hasse in nichts nachstehen, entschließt sich Annie zum Äußersten: Sie geht ins Kloster, aber nicht, um Nonne zu werden, sondern endlich mal Abstand zu all dem Gefühlschaos zu gewinnen. Doch wer erwartet sie dort bereits? Ihr ahnt es.... Ich habe mich köstlich amüsiert bei "Das bisschen Sünde" und hoffe, dass es bald mehr zu lesen gibt von Anke Greifeneder. Jedem, der "Doctor's Diary" mochte, wird bei diesem charmanten und witzigen Roman richtig viel Spaß haben. 

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