Die Schatten von Sev-Janar

von Anke Höhl-Kayser 
4,5 Sterne bei21 Bewertungen
Die Schatten von Sev-Janar
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Für mich extrem gefühlvoll und teils traurig. Die Taschentücher lagen neben dran - und ich habe auch mehrfach unterbrochen....

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Die Autorin hat einen ganz besonderen schöne Art zu schreiben -> Achtung Taschentuch Alarm

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783942533959
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:228 Seiten
Verlag:p.machinery Michael Haitel
Erscheinungsdatum:22.01.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Autorin hat einen ganz besonderen schöne Art zu schreiben -> Achtung Taschentuch Alarm
    Ben mein kleiner Held

    Meine Meinung zum Buch: Die Schatten von Sev-Janar

    Erster Eindruck:
    Ein Buch das den Verlust und die Trauer die Anke wegen ihrem geliebten Vierbeiner erlebte in einem Buch verfasste und somit eine besondere Welt (an die Anke glaubt, zumindest das sie ihren geliebten Vierbeiner wieder sehen wird) Fantasy Welt.

    Inhaltsangabe in meinen Worten
    Artie stellt ziemlichen Blödsinn an, als er unbedingt, nachdem er auf der Regenbogen Wiese aufwachte, zurück zu seinem geliebten Tom, damit passieren Ereignisse die nicht vorhersagbar für ihn war.
    Dabei trifft er einige Freunde aber auch ziemlich viele Feinde. Wird er es schaffen, diese Welt zu retten?

    Besonderheit des Buches
    Anke beschreibt einen interessanten Weg von Artie, wo einige tolle Meerschweinchen ihre Hauptrolle spielen. Vor allem Ben hat es mir hier sehr angetan, aber auch viele andere Tiere dürfen in diesem Buch eine Rolle spielen, sogar die, die sonst keiner will. Spinnen, Schlangen, Krokodile oder sonstiges Getier.
    Die Menschen sind zu erst einmal die bösen. Bis Anna und Arnold ihre Rolle bekommen.

    Was hat mir nicht so gut gefallen?
    Erst einmal die kleine Schrift im Buch. Zum Glück brauch ich noch keine Lupe, aber angenehm ist doch etwas anderes (ich vermute aber hier hat Anke nicht so das Mitsprache Recht gehabt?)
    Dann gab es mehrere Stellen wo entweder gesprungen wurde, was ich als Leserin erst etwas später merkte und dann ein bis zwei Seiten zurück blättern musste. Dann gab es auch zwei Sinnfehler. Diese waren aber wenn man mitdenkt nicht ganz so schlimm.
    Und das manches doch zu schnell und zu einfach aufgelöst wurde.

    Wem empfehle ich das Buch?
    Menschen die Tiere lieben.
    Menschen die vielleicht sogar gerade ein Tier verloren haben.
    Menschen die ab 15 aufwärts sind. Ich vermute das es für jüngere Leser auch richtig nett ist, aber manches nicht ganz schlüssig ist.

    Fazit: 
    Ein Buch das ich wirklich sehr schätze.

    Sterne: 4 Sterne. 

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor 4 Jahren
    Hinter der Regenbogenbrücke..

    Als Artie eines morgens erwacht hat sich alles im Leben des Berner-Sennenhundes verändert. Nichts tut mehr weh und dieses Ort scheint wie für Hunde gemacht. Er ist in Arcuria, einem Ort an dem verstorbene Hunde auf ihre Besitzer warten. Dort geht es ihnen gut wie nie, auch Artie fühlt sich wohl. Wenn er nur sein Herrchen Tom nicht so schrecklich vermissen würde. Allen Warnungen zum Trotz versucht Artie zurück zu Tom zu kommen - und setzt dadurch schreckliche Ereignisse in Gang, die das Leben in Arcuria bedrohen.


    Anke Höhl-Kayser ist es auf eine bezaubernde Art gelungen, die Gedanken von Hunden auf Papier zu bannen. In diesem Kontext hat es mir vor allem der Mops Victor angetan. Innerlich ein Riese steht sein Ego etwa in umgekehrtem Verhältnis zu seiner Körpergröße. Ab und an in seinen Kopf zu schlüpfen war für mich das wundervollste an dieser Geschichte - ich hab das Schmunzeln fast nicht mehr aus dem Gesicht bekommen.

    Um mit der Geschichte warm zu werden brauchte ich erstaunlich lange. Über weite Strecken hatte ich nicht durchschaut, was genau die Menschen mit der Energie Arcurias bezwecken wollen, mir erschien das ganze wie ein Haufen armer Irrer. Davon sollte man sich als Leser allerdings nicht täuschen lassen, es klärt sich alles. Und mit der Erkenntnis folgt die Spannung.

    Allerdings hab ich das Lesen auch zuvor schon genießen können. Wer auch immer selbst ein kleines oder großes Fellknäuel zuhause hat, wird Freude an diesem Buch haben. Und sicherlich auch das eine oder andere Tränchen verdrücken müssen. Dieses Buch schenkt Tierfreunden ein kleines Stückchen Hoffnung, dass alles vielleicht ganz genau so ist, wie wir es hier mit Tom erleben dürfen..

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    JDaizys avatar
    JDaizyvor 4 Jahren
    Fantasy (nicht nur) für Tierliebhaber

    „Das erste, was Artie merkte, noch bevor er die Augen aufschlug, war, dass ihm nichts mehr wehtat. Der Bauch nicht, die Gelenke nicht. Und ihm war auch nicht mehr übel. │…│ Er freute sich schon auf das Futter, das sein Herrchen Tom ihm zubereiten würde. Er hatte ordentlichen Hunger! │…│ Heute würde Herrchen nicht traurig sein, heute würde er nicht Arties vollen Napf seufzend in den Mülleimer entleeren! Heute war kein Gang zum Tierarzt fällig! Heute würde Artie alles auffressen, bis auf den letzten Krümel! │…│Aber als Artie die Augen öffnete, merkte er, das etwas nicht stimmte. Er war nicht zu Hause, nicht in seinem Korb an Herrchens Bett.“


    Der Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, einem Land hinter der Regenbogenbrücke. Er ist tot und doch lebt er weiter: zusammen mit allen verstorbenen Tieren, schmerzfrei und ohne Qualen, warten sie dort auf ihre Besitzer. Doch Artie möchte nicht ohne sein Herrchen Tom leben. Er hat schreckliches Heimweh und macht sich auf die Suche nach dem Rückweg. Obwohl dies anfänglich unmöglich erscheint, findet Artie eine (verbotene) Möglichkeit und setzt damit eine Folge fataler Ereignisse in Gang, die zum Untergang Arcurias führen.
    Doch Artie wäre nicht Artie, wenn er nicht versuchen würde, seinen „Fehler“ rückgängig zu machen. Er macht sich mit seinen Freunden auf, Arcuria zu retten. Doch das ist schwerer als zunächst gedacht. Denn Artie und seine Freunde werden von einer wissenschaftlichen Geheimorganisation beobachtet und verfolgt. Was wollen diese Menschen? Warum sind sie Artie auf den Fersen? Wer ist Freund und wer ist Feind? Und wird er es noch rechtzeitig schaffen den Untergang von Arcuria zu verhindern?

    Jeder Tierbesitzer weiß, wie schmerzlich der Verlust eines geliebten Tieres ist. Doch gibt es ein Land hinter der Regenbogenbrücke? Einen Ort, wo unsere Lieblinge auf uns warten? Gesund und fröhlich? Wartend auf den Moment, wo wir uns wieder in die Arme fallen können und uns ganz bestimmt nie wieder trennen müssen? Ich glaube fest daran. Denn jedem Ende folgt ein Anfang!

    Die Autorin hat in ihrem Buch „Die Schatten von Sev Janar“ den Verlust ihres Hundes Baloo für sich und ihre Familie verarbeitet. Herausgekommen ist dabei aber kein schnulziger, trauriger Roman über den Tod, sondern ein herzerfrischend lebendiger Fantasyroman über das Leben vor und hinter der Regenbogenbrücke.
    Artie und seine Freunde erleben jede Menge spannender Abenteuer und geraten dabei, nicht nur einmal, selbst in Gefahr.
    Besonders ans Herz gewachsen ist mir sein Kumpel Victor. Victor ist ein typischer Mops: etwas selbstverliebt, größenwahnsinnig, aber mit dem Herz am richtigen Fleck. Sein Humor hat mich oft zum Lachen gebracht. Aber auch Tiere, die man sonst weniger beachtet, finden den Weg in unser Leserherz: zum Beispiel Ben, das Meerschweinchen, das Montage genauso so sehr hasst, wie ich.

    Auf dem Cover sieht man eine Person und einen Hund, die mit dem Rücken zu uns stehen und in die Ferne blicken. Doch sie blicken nach vorn, voll positiver Energie, wie auch das kräftige gelb-orange auf dem Cover vermittelt. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Man sieht es mit dem Herzen. Für mich ein wirklich gelungenes Cover.
    Das Buch ist gut verarbeitet, ich mag die kurzen Kapitel und vor allem den Beginn und das Ende mit dem wunderschönen Lied bzw. einem Gedicht. Für mich persönlich könnte die Schriftart etwas größer und der Einband etwas fester sein. Aber das ist wirklich rein subjektiv.
    Die Autorin versteht es, im richtigen Moment die passenden Worte zu finden. Ab und an musste ich kleine Tränchen verdrücken, dann aber auch wieder herzhaft lachen. Und obwohl Fantasy nicht mein bevorzugtes Genré ist, liebe ich dieses Buch.

    Anke Höhl – Kayer hat Literaturwissenschaften studiert, schreibt Fantasy für alle Altersstufen und Kurzgeschichten für Anthologien. Sie ist Organisatorin der Lit!Punkt.Wuppertal-Lesungen und lebt dort mit ihrer Familie und Landseer Moritz.


    Fazit:
    Eine herzerwärmende, berührende und lustige Fantasygeschichte über das Land hinter der Regenbogenbrücke.

    Dieses Buch erinnert uns daran, dass nur eins im Leben wirklich zählt: die Liebe, die man – ob tot oder lebendig – in seinem Herzen trägt.

    Danke für dieses wunderschöne Buch.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 4 Jahren
    Rezension zu "Die Schatten von Sev-Janar" von Anke Höhl-Kayser

    Artie, ein Berner Sennenhund, wird im Regenbogenland Arcuria wach. Und zunächst freut er sich, denn er hat keine Schmerzen mehr. Doch dann klären ihn die dort bereits lebenden Tiere darüber auf, wo er ist. Sie alle warten dort auf ihre Besitzer, die sie, sofern sie sich noch an ihre Tiere erinnern, nach ihrem eigenen Tod dort abholen. Doch Artie vermißt seinen Besitzer und besten Freund Tom so sehr, daß er zurück zu Tom geht. Auf seinem Weg durch das Lichttor beschädigt er dieses und der Geheimbund der Arquaterianer haben nun einen freien Weg, Arcuria Energie abzuzapfen und ihr zerstörerisches Werk zu vollenden. Doch Artie, Mops Victor, Fox Jenny (Arties Vorgängerin bei Tom), eine Bande Meerschweinchen und die Geschwister Arnold und Anna geben alles, um dies zu verhindern.

    Zunächst einmal ist dies Buch eine Liebeserklärung an alle Tiere dieser Welt und vor allem denen gewidmet, die man in seinem Leben schon vermißt. Daß der Tod des eigenen Hundes der Autorin hinter dieser Geschichte steckt, merkt man in jeder Zeile. Die liebevolle Schreibweise, wenn es um Artie und Tom geht, rührt zu Tränen. Zugleich versucht diese Geschichte zu tröste, denn den Tieren geht es ja in Arcuria sehr gut und man kann fest daran glaube, daß man sie alle wiedersieht, wenn man will. Und wer will das nicht? Der Schreibstil ist flüssig, an manchen Stellen sentimental, aber auch streckenweise humorvoll, wenn die Tiere sich untereinander necken. Die Geschichte um Artie und seine Freunde hat mir sehr gut gefallen. Was ich nicht beurteilen kann und deshalb auch nichts dazu schreiben möchte, sind die Szenen mit den Wissenschaftlern. Dies ist schon fast Science-Fiction für mich, meine Erfahrungen mit Fantasy gehen halt mehr in die Elfen- und Drachenwelt. Da ich von dieser Art Fantasy, wie sie hier zwischendurch vorkommt, noch nie etwas gelesen habe und es auch streckenweise nicht nachvollziehen konnte, möchte ich dies auch nicht bewerten. Das können andere, die sich mit dem Genre besser auskennen, wohl genauer rezensieren!

    Eine tolle Geschichte für große und kleine Tierfreunde!


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    JanaBabsis avatar
    JanaBabsivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Tempotaschentücher bereitlegen !!
    Wie schön wäre es, wenn es Arcuria tatsächlich gäbe !

    Der Berner Sennenhund Artie kann den herumliegenden Hähnchenteilen die jemand in seinen Garten geworfen hat nicht widerstehen – er frisst die vergifteten Fleischstücke aber sie bekommen ihm leider gar nicht. Er erwacht in einem fremden Land, dem Land hinter dem Regenbogen.

    Arcuria, so heißt das Land hinter dem Regenbogen, vereint alle 4 Jahreszeiten in seiner weiten Landschaft. In der Ferne rauscht das Meer und es riecht nach Tieren, nach vielen verschiedenen Tieren, aber es riecht friedlich.

    Nachdem Artie sich etwas umgesehen hat in Arcuria, fällt ihm sein Herrchen ein: Tom.
    Dieser wird ganz sicher entsetzlich traurig sein dass Artie nicht mehr bei ihm ist. Die Beiden hatten eine ganz besonders enge Verbindung. Also versucht Artie einen Weg zurück zu finden und beschädigt bei seiner Aktion ein Licht-Tor, das es den Arquaterianern, einer wissenschaftlichen Geheimorganisation, möglich macht die gute Energie aus Arcuria abzusaugen und das Land hinter dem Regenbogen zu zerstören.

    Wenn das Regenbogenland zerstört ist, was passiert dann mit all den toten Tieren die ihren Besitzern nur vorausgegangen sind ?

    Der (tote) Berner Sennenhund Artie, Mops Victor, die Kinder Arnold und Anna, eine Gruppe von (toten) Meerschweinchen und die besonders enge Verbindung zwischen Artie und Tom sind die letzte Rettung für Arcuria – das Land hinter dem Regenbogen.

    Mein Fazit:

    Es gibt nur wenige Bücher die mich so berührt haben, daß ich auf Seite 16 schon heulen muss. „Die Schatten von Sev-Janar“ hat es geschafft. Welcher Tierbesitzer hegt nicht die Hoffnung, seine verstorbenen Tiere irgendwann und irgendwo wiederzusehen? In einem Land hinter dem Regenbogen .... hier bekommt das Land einen Namen: Arcuria.

    Die Beschreibung liest sich sehr schön und ich glaube dort kann Tier sich wohlfühlen. Die weite Landschaft vereint alle 4 Jahreszeiten in sich, das Meer ist in Riechweite, es gibt ausreichend zu fressen und alle Tiere eines einzigen Besitzers finden sich sofort zusammen, egal um welche Tierart es sich handelt – um fortan gemeinsam zu warten auf den Tag X.

    Artie möchte gerne wieder zurück zu seinem Herrchen und beschädigt bei seiner Rückkehr ein Licht-Tor durch das es den Arquaterianern möglich ist die Energie Arcurias abzusaugen und das Land hinter dem Regenbogen zu zerstören – um in der Menschenwelt das Ewige Leben zu kreieren.

    Mit Hilfe von Mops Victor, den Nachbarskindern Anna und Arnold und einem Meerschwein namens Ben versucht Artie die Arquaterianer zu stoppen und das Regenbogenland zu retten.

    Artie, der Berner Sennenhund, hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Wer mich kennt, der weiß warum.

    Der Mops Victor kam mir beim Lesen eigentlich gar nicht wie ein Mops vor. Das was er tut und möglich macht um Artie zu helfen, macht ihn zu etwas ganz großem.

    Die Kinder Anna und Arnold sind liebenswerte kleine Menschenkinder, die noch an etwas glauben können was man nicht sehen kann. Auch für sie nimmt die Geschichte eine schöne und unerwartete Wendung.

    Die Meerschweinchen, allen voran Ben mit der großen Klappe, sind die derzeitigen Wächter Arcurias die Artie und seinen Freunden helfen das Regenbogenland zu retten.

    Die Arquaterianer sind allesamt .... nein, mit 1 Ausnahme ...... Menschen die Arcuria zerstören wollen um sich selbst der Energie zu bedienen und das Ewige Leben zu erhalten.

    Es handelt sich bei „Die Schatten um Sev-Janar“ um ein Fantasy-Buch. Für mich persönlich hätte es stellenweise gerne etwas weniger Fantasy sein dürfen, die Geschichte hat mir aber trotzdem sehr gut gefallen und hat sich flüssig und schön gelesen.

    Ich könnte es auch anders beschreiben: Der Anfang und das Ende des Buches haben mich zu Tränen gerührt weil die Hoffnung auf ein Land hinter dem Regenbogen das Einzige ist, was mich den Tod meiner Berner Sennenhunde ertragen lässt.

    Der Mittelteil des Buches ist eine sehr schön erzählte Geschichte um die Bemühungen von Freunden das Regenbogenland zu retten. Aber auch hier wird die Botschaft vermittelt, den Glaube an dieses Land Arcuria nicht aufzugeben.

    Wir wissen alle nicht was uns erwartet wenn wir den Regenbogen überschritten haben......

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    esposa1969s avatar
    esposa1969vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Irgendwo im Regenbogenland...
    Somewhere over the rainbow

    Hallo meine lieben Leser,

    wieder einmal durfte ich an einer tierischen Leserunde teilnehmen:

    ==  Die Schatten von Sev-Janar ==

    Autorin: Anke Höhl-Kayser


    == Buchrückentext: ==

    Der Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, im Land jenseits der Regenbogenbrücke. Dort warten alle verstorbenen Tiere auf ihre Besitzer. Artie gefällt es in Arcuria, aber er vermisst sein Herrchen Tom schmerzlich. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer bemächtigen sich der Energie Arcurias.

    Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen.

    Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Kinder Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Passwort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom …

    Anke Höhl-Kayser, Jahrgang 1962, schreibt Fantasy für alle Altersstufen, Kurzgeschichten und Lyrik und ist Organisatorin der Lit!Punkt.Wuppertal-Lesungen. Sie lebt mit ihrer Familie und Landseer Moritz in Wuppertal.


    == Leseeindrücke: ==

    Wie sind gleich mitten in der Handlung und lernen den Berner Sennenhund Artie kennen, der erwacht und sich daran erinnert leckere Fleischbrocken gefressen zu haben, der aber ein vergifteter war und er somit auch vergiftet wurde. Artie vermisst sein Herrchen Tom, denn er merkt: da wo er erwacht ist, ist gar nicht sein Zuhause, sondern Arcuria, dem Land hinter dem Regenbogen, eine Art Tierhimmel, wo alle verstorbene Tiere auf ihre Herrchen warten, die sie dann holen kommen, wenn der Tag soweit ist. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer nutzen die Energie Arcurias für ihre Macht. Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen. Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Geschwister Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Passwort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom …

    Dieser Roman "Die Schatten von Sev-Janar" ist einer, der über die tiefe Verbundenheit zwischen Tier und Mensch schreibt, Ober die unzerstörbare Treue und Freundschaft und über den Mut, der hieraus entsteht. Voller wehmütiger und liebevoller Gefühle wird Artiges Verlangen und Sehnsucht zu seinem Herrchen beschrieben. Das ein oder andere Mal musste ich gar eine Träne wegdrücken.

    Alle Charaktere werden wunderbar und gut vorstellbar beschrieben. Auch Arcuria ist ein schöner Name für ein Regenbogenland. In der Sprache meines Mannes heißt der Regenbogen arco-íris. Und schon hatte ich einen Ohrwurm im Kopf "Somewhere over the rainbow", dessen Songtext auch vorne im Buch aufgedruckt ist.

    Die Schrift des Buches finde ich ein wenig anstrengend zu lesen. Recht klein für eine alte weitsichtige Frau wie mich... Gibt ja aber zum Glück Lesebrillen. Die Kapitel selbst empfinde ich als angenehm kurz und kurzweilig. Die insgesamt 23 Kapitel verteilen sich auf 226 Seiten.

    Das Cover zeigt wohl Tom mit Artie in vertrauter Nähe. Das kräftige Rot spricht den potentiellen Leser sofort an und verleitet dazu das Buch in die Hand zu nehmen und darin zu blättern.

    Dieses Buch ist nicht nur für Tier- und Fantasyfreunde lesenswert, sondern für alle, die an die Freundschaft glauben. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und vergebe voll verdiente 5 von 5 Sternen!


    Vielen Dank!

    by esposa1969

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    eine phantierstische Geschichte

    Die Geschichte hat viele phantastische Elemente. Aber man merkt auch die Liebe zu den Tieren.

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    Huschdegutzels avatar
    Huschdegutzelvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Liebeserklärung an unsre vierbeinigen Freunde
    Wunderbar zum Hoffen und Wünschen für alle Tierliebhaber

    Der Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, im Land jenseits der Regenbogenbrücke. Dort warten alle verstorbenen Tiere auf ihre Besitzer. Artie gefällt es in Arcuria, aber er vermisst sein Herrchen Tom schmerzlich. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer bemächtigen sich der Energie Arcurias. Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen. Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Geschwister Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Passwort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom …



    So besagt es der Klappentext und dahinter verbirgt sich eine wunderschöne Geschichte über die Macht der Liebe zwischen Mensch und Tier.


    Was Artie, Victor und ihre Freunde von diesseits und jenseits der Regenbogenbrücke alles erleben ist so spannend wie fantastisch, überraschend und manchmal auch ein klein wenig traurig.
    Wunderbar, mit welch Intensität Autorin Anke Höhl-Kayser das Land Arcuria beschreibt, in dem es unseren Lieblingen nach ihrem Ableben wieder gut geht und sie voller Freude auf uns warten, bis wir sie irgendwann dort abholen kommen.


    Ein Punkt Abzug gibt´s von mir nur daher, dass ich die Arquaterianer nicht ganz nachvollziehen konnte und ihre ganz eigene Macht.
    Eventuell fehlt mir da auch nur ein wenig die Fantasie dazu - am besten die eines Kindes.


    Von mir daher eine klare Leseempfehlung für alle ab 10 Jahren, die Tiere lieben und sich darauf freuen, diese auch nach ihrem Tod wieder zu sehen.
    Und für alle Erwachsenen, die genauso gern an dieses Land glauben wollen, wie ich das tue.

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    _Sammie_s avatar
    _Sammie_vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der Gedanke an Arcuria erwärmt mein Herz. Meine Lieblinge werden dort auf auf mich warten. Ein echt tolles Buch. Danke :)
    Das Land hinter dem Regenbogen ... tierisch gut! :)

    Klappentext:

    Der Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, im Land jenseits der Regenbogenbrücke. Dort warten alle verstorbenen Tiere auf ihre Besitzer. Artie gefällt es in Arcuria, aber er vermisst sein Herrchen Tom schmerzlich. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer bemächtigen sich der Energie Arcurias.

    Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen.

    Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Kinder Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Passwort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom …


    Meine Meinung:

    Artie ist ein liebenswerter Berner Sennenhund und liebt sein Herrchen Tom über alles. Trotzdem obsiegt sein Magen und er frisst Fleisch, welches er nicht hätte fressen dürfen. Das wurde ihm zum Verhängnis und er erwacht im Regenbogenland Arcuria.

    Anke Höhl-Kayser schreibt sehr flüssig. Schnell war ich mitten im Geschehen gefesselt. Sie beschreibt die Umgebung so detailreich, dass ich das Gefühl bekam, selbst auf der Wiese zu stehen und den Tieren bei ihrem Treiben zuzusehen. Ihre Zeilen zogen mich ganz schnell in ihren Bann und nur mit Mühe konnte ich das Buch zur Seite legen.

    Alle Tiere sind toll ausgearbeitet und echt gut getroffen. Wenn ich an meine Wellensittiche zurückdenke, haben die sicherlich genauso rumgezetert, nur verstand ich das nie :)

    Die Liebe, die Artie für seinen Menschen empfindet ist anfangs der Grund für die Zerstörung des Regenbogenlandes, aber auch der Schlüssel zu seiner Rettung. Die Arquaterianer sind durch und durch böse - da kam bei mir sogar die Galle hoch - und doch gibt es einen Funken Hoffnung, wo man gar keine mehr vermutet.


    Fazit:

    Beim Lesen hatte ich nicht nur einmal eine Gänsehaut bekommen, und fieberte mit Artie und seinen Freunden mit. Mich überkamen Erinnerungen an meine bereits verstorbenen Tiere. Und auch, wo es unsere derzeitigen Samptpfoten hinverschlagen wird, wenn sie nicht mehr bei uns weilen können.

    Es erwärmt mein Herz bei dem Gedanken an ein solches Land hinter dem Regenbogen. Meine geliebten Tierchen dort wieder abholen zu dürfen, wenn meine Zeit gekommen ist.

    Von daher kann ich für dieses Buch eine klare Leseempfehlung aussprechen.

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    mydannis avatar
    mydannivor 4 Jahren
    ~*~ Tierliebe ~*~

    Klappentext


    Der Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, im Land jenseits der Regenbogenbrücke. Dort warten alle verstorbenen Tiere auf ihre Besitzer. Artie gefällt es in Arcuria, aber er vermisst sein Herrchen Tom schmerzlich. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer bemächtigen sich der Energie Arcurias. Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen. Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Kinder Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Passwort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom …


    Cover

    Das Cover finde ich gut gelungen, denn es zeigt einen Menschen, ich würde behaupten, dass es sich um Tom handelt, mit seinem Hund. Wenn man den Klappentext liest, brauch das Cover wirklich nicht mehr aussagen, denn man sieht sofort den Zusammenhang zum Buch.


    Charaktere

    Tom - War das Herrchen von Artie, dem Berner Sennenhund und von Jenny einem kleinen Foxterrier. Er liebte seine Jenny sehr und war absolut unglücklich als sie über die Regenbogenbrücke ging, doch eins wußte Jenny immer, Tom hat sie über alles geliebt. Tom wollte jedoch nicht alleine bleiben und schaffte sich Artie im Welpenalter an. Doch das Schicksal meinte es mit Tom nicht gut und auch Artie musste den Weg über die Regenbogenbrücke beschreiten.

    Artie - Ein Berner Sennenhund wie ihn jeder Hundeliebhaber gerne hätte. Treu, liebt sein Herrchen über alles. Doch Artie verstand nicht, warum Tom böse wurde, wenn er draußen irgendwelche Leckerlis fand und diese nicht Essen durfte. Einmal widersetzte sich Artie und genau das wurde ihm zum Verhängnis.

    Jenny - Jenny war der Hund von Tom, bevor Artie kam. Doch Jenny musste irgendwann gehen, denn ihr ging es nicht gut. Da Tom aber nicht alleine sein wollte. wurde Artie angeschafft. Doch da wo Jenny nun war, ging es ihr fantastisch, denn sie hatte keine Schmerzen mehr und konnte rumtoben, wie sie wollte.

    Ben - Ben ist ein Meerschweinchen und hat ein hohes Ansehen in Arcuria. Doch eins mag Ben gar nicht. Montage, den die brachten irgendwie nichts Gutes. Wie sollte es anders sein? Es war ein Montag als Arcuria aus den Fugen geriet.

    Victor - Ist der Mobs von Anna und Arnold. Er ist ein gewitzter, dennoch wahnsinnig schlauer Kerl. Auch wenn er manchmal überheblich ist und der fest Überzeugt war, genau so groß zu sein wie Artie, ist er ein liebenswertes Geschöpf mit Köpfchen.



    Meinung

    Nun muss ich etwas ausholen. Auf Facebook hatte ich einen Post verfasst, denn ich möchte auf meiner Homepage Autoren vorstellen, denn ich bin der Meinung, von allen Autoren sollten die Arbeit gewürdigt werden. Denn ein Buch zu schreiben ist nicht so einfach und ich bewundere wirklich jeden, der es schafft ein Buch fertig zu stellen.

    Auf diesem Wege lernte ich Anke Höhl-Kayser kennen. Sie beantwortete mir geduldig meine Frage (erscheint die Tage auf meinem Blog) und fragte mich, ob ich Lust hätte, ihr Buch Die Schatten von Sev-Janar zu lesen. Ich lass mir also den Klappentext durch und der war spannend und interessant geschrieben. So bekam ich ein Rezi-Exemplar von der lieben Anke. Was soll ich sagen. Ich bin mit dem Buch durch und ich finde es absolut gelungen, wirklich schön und liebevoll geschrieben.

    In diesem Buch spielen die Menschen zwar eine wichtige Rolle, aber im Vordergrund stehen die Tiere. Es geht um die Tiere die von ihren Menschen geliebt wurden, aber irgendwann gehen mussten, auf Grund Alter oder Krankheit. Wenn sie ihre Menschen verlassen, kommen sie nach Acuria, dort können sie unbeschwert ihre Zeit verbringen. Die Menschen die ihre Tiere wirklich geliebt haben, die werden eines Tages kommen und ihre geliebten Tiere wieder abolen. SO geschah es, dass auch Artier eines Tages in Acuria an kam. Doch er konnte einfach nicht akzeptieren, dass er nicht mehr bei Tom sein konnte. Artie wollte unbedingt zu ihm zurück und fand auch einen Weg, doch dadurch verursachte er, dass die Menschen nun wussten, wie man nach Acuria kam und wollten die Energie dieses Landes entwenden. Nun stand das Leben auf Acuria auf den Spiel und Artie, der ein total schlechtes Gewissen hatte, versuchte alles um Das Land zu retten. Doch die Menschen, die die Energie haben wollten, waren böse, verdammt böse....


    Bewertung

    Ich finde dieses Buch einfach klasse. Der Schreibstil ist sehr angenehm und einfach zu lesen und als Leser kommt man sofort in die Geschichte rein. Die Tiere werden liebevoll dargestellt und man konnte sich von den Vierbeinern wirklich sein sehr gutes Bild machen. Normal schaue ich nicht mal Tierfilme im TV an, weil ich es nicht mag, wenn Tiere in Gefahr sind, aber das Buch ist so gut geschrieben, dass ich es nicht weg legen konnte. Detailliert und mit viel Liebe geschrieben.

    Liebe Anke, Dein Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen und dafür bekommst Du von mir 5 Sterne und eine Extrapfote im Sinn :)

    Ein wunderbares Buch was ich sehr gerne weiterempfehle.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AHAKAs avatar
    Hast du Lust auf All Age-Fantasy? Magst du Tiere? Tiefgründigeres? Dann herzlich willkommen in meiner Leserunde!
    Wenn du den Berner Sennenhund Artie und seinen Freund, den Mops Victor auf ihren Abenteuern im Land diesseits und jenseits der Regenbogenbrücke begleiten willst, kannst du hier eines von sieben bereitgestellten Printbüchern gewinnen. Melde dich einfach hier im Thread, und mit etwas Glück bist du dabei!

    Klappentext: Der Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, im Land jenseits der Regenbogenbrücke. Dort warten alle verstorbenen Tiere auf ihre Besitzer. Artie gefällt es in Arcuria, aber er vermisst sein Herrchen Tom schmerzlich. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer bemächtigen sich der Energie Arcurias. Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen. Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Geschwister Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Passwort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom …

    Inspiriert durch die Kurzprosa von Paul C. Dahm, "The Legend of the Rainbow Bridge", ist dieses Buch entstanden, mit der Intention, statt eines besinnlichen oder gar tränendrüsendrückenden Textes einen Roman für Tierfreunde jeden Alters entstehen zu lassen, dessen Geschichte nicht nur Trost spendet, sondern dank der buchstäblichen Lebendigkeit ihrer Figuren für Spannung sorgt - bis hin zum guten Schluss.

    Verlag: p.machinery
    http://www.pmachinery.de/
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