Eine Fee namens Johnny

von Anke Höhl-Kayser 
4,9 Sterne bei14 Bewertungen
Eine Fee namens Johnny
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Ein Buch as Alt und Jung vom ersten Satz an verzaubert

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Inhaltsangabe zu "Eine Fee namens Johnny"

»Merret hat Eulenaugen«, spotten Silas und Olli, weil Merret eine Brille trägt. Merret möchte ihnen am liebsten eine reinhauen. Aber sie hat sich noch nie wehren können. Als auch noch ihr Hund Freddie krank wird, kann es für Merret nicht mehr schlimmer werden. Da taucht ein Mann im lila Umhang in ihrem Zimmer auf und stellt sich als ihre Fee vor - und Merrets Leben verändert sich wie im Märchen.

Gemeinsam mit ihrem Fee-er erlebt Merret verzauberte Abenteuer in der Wuppertaler Schwebebahn, im Weltraum und im Meer. Auf Sylt wartet Merrets größte Herausforderung: Die Okeaniden, ein geheimnisvolles Meeresvolk, bitten sie um Hilfe. Sie sind von der Vernichtung bedroht. Kann die schwache Merret mit den Eulenaugen die Okeaniden retten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743842434
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:147 Seiten
Verlag:BookRix
Erscheinungsdatum:21.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    MonikaKs avatar
    MonikaKvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Einfühlsam und spannend erzählt
    Gemeinsam stark

    Die Geschichte erzählt in miteinander verbundenen Fantasy-Episoden, wie ein Kind mit einem Handicap (in diesem Fall eine Sehschwäche) dank der Unterstützung durch eine männliche Fee an schwierigen Situationen wächst.

    Mir gefiel bei diesem Buch besonders der Humor und der Ansatz, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. An einer Stelle irrt sich der Fee-er auch einmal, als er die seltsamen Meerwesen (Okeaniden genannt) skeptisch beäugte, und das vermeintlich schwache Mädchen liegt mit seinem Bauchgefühl richtig. Sie befolgt also nicht treudoof seine Anweisungen, und alles ist gut, sondern es wird die Botschaft vermittelt, dass man stets selbst entscheiden muss, was man tun, und die Verantwortung nicht abgeben darf, indem man jemandem blind vertraut. Denn jeder kann mal Fehler machen.

    Ich habe zwar selbst keine Kinder, finde die Geschichte für die Altersklasse jedoch sehr gelungen, sofern ich das einschätzen kann.

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 7 Monaten
    Eine Fee namens Johnny

    Inhalt:
    "»Merret hat Eulenaugen«, spotten Silas und Olli, weil Merret eine Brille trägt. Merret möchte ihnen am liebsten eine reinhauen. Aber sie hat sich noch nie wehren können. Als auch noch ihr Hund Freddie krank wird, kann es für Merret nicht mehr schlimmer werden. Da taucht ein Mann im lila Umhang in ihrem Zimmer auf und stellt sich als ihre Fee vor - und Merrets Leben verändert sich wie im Märchen.
    Gemeinsam mit ihrem Fee-er erlebt Merret verzauberte Abenteuer in der Wuppertaler Schwebebahn, im Weltraum und im Meer. Auf Sylt wartet Merrets größte Herausforderung: Die Okeaniden, ein geheimnisvolles Meeresvolk, bitten sie um Hilfe. Sie sind von der Vernichtung bedroht. Kann die schwache Merret mit den Eulenaugen die Okeaniden retten?"

    Meinung:
    Das Cover teilt schon mit das eine Verbindung zwischen beiden besteht und das wird mit dem Lesen der Geschichte nur allzu deutlich. Es ist einfach eine bezaubernde Geschichte wie Merret an Selbstbewusstsein gewinnt und immer mehr zu strahlen beginnt.

    Fazit
    :
    Ein bezauberndes Buch für Kinder UND Erwachsene.

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 7 Monaten
    Stärke liegt nicht immer in den Muskeln

    Meine Meinung zum Kinderbuch:
    Eine Fee namens Johnny


    Aufmerksamkeit:Diesen Punkt könnt ihr wie stets auf meinem Blog entdecken. 

    Inhalt in meinen Worten:
    Merret ist schüchtern, fühlt sich unsicher und ist auch nicht gerade stark, zumindest denken das alle von ihr, denn sie hat ein Auge zugeklebt damit sie wieder gesund sehen kann. Doch letztlich unterschätzen sie alle und das kommt heraus, als Johnny ein Fee-er erscheint.
    Was sie mit diesem Kerlchen erlebt und warum es sich lohnt, die Natur zu schützen?
    Einfach mal einen Blick in das Buch werfen, und ihr merkt es.

    Wie ich das gelesene empfand:
    Dieses Buch ist für kleinere Leser wunderbar geeignet, man merkt die Liebe im Detail und auch die Entwicklung von Merret was gleichzeitig ein Mutmacher für schüchterne Kids sein kann. Die Geschichte ist eigentlich in drei Plots geteilt.
    Merret und wie sie aus ihrer Schüchternheit erwacht.
    Gedankenreisen auf den Mond und den Mars, wobei das haben Merret und ihre beste Freundin erleben dürfen und dann noch Naturschutz.


    Diese Themen kommen in diesem Buch vor, und man merkt der Autorin ihre Hundeliebe deutlich an.


    Nebenbei finde ich es spannend, das gerade das spannendste und schwerste Abenteuer am Ende des Buches zu finden ist, irgendwie denke ich auch das die Autorin so viel Spielraum offen gelassen hat, das man mit Merret noch ein Abenteuer erleben könnte, und sei es wie sie in der neuen Schule zurecht kommt und anderen schwächeren Kids zeigt, wie toll es ist, sich zu trauen, selbst aus sich heraus zu kommen.

    Schreibstil:
    Anke hat ihren eigenen Stil und das finde ich gut, und genau deswegen bin ich auch eine treue Beobachterin ihrer Bücher. Manches ist dadurch vielleicht besonders hervorgehoben, als es bei anderen Autoren ist, dennoch kann ich euch sagen, es lohnt sich die Autorin mit ihrer Art und Weise kennenzulernen.


    Spannung:
    Die Spannung ist im Buch gerecht aufgeteilt, nur am Ende ist ein Fall der schwerer als alle anderen zu lösen ist, aber Merret wäre nicht Merett, wenn sie das nicht hinbekommen würde.

    Empfehlung:
    Dieses Buch hat mehrere Genres in sich vereint, so das man, so wie stets, das Buch nicht in eine Schublade stecken kann, die irgendein Genre auf sich stehen hat, dazu muss ich auch sagen, dass dieses Buch zwar ein Kinderbuch ist, aber auch Erwachsene werden ihre Freude mit diesem Buch haben, den ehrlich, ich fühlte mich so oft angesprochen, das ich wirklich das Gefühl hatte, das Anke mir etwas mitteilen möchte, was aber wahrscheinlich nicht unbedingt die Absicht der Autorin ist, aber genau deswegen finde ich die Bücher von ihr so toll.


    Bewertung:
    Der Geschichte von Merret gebe ich gerne vier Sterne. Auch wenn sie mir gut gefallen hat, so hatte ich hin und wieder einen klitzekleinen Stolperstein über den ich erst einmal steigen durfte, aber das machte es eben auch wieder lebendiger und spannender.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 8 Monaten
    Ein wunderschönes Buch zum Träumen

    Merrit wird in der Schule ständig von Silas und Olli gehänselt, denn sie trägt eine Brille. Leider traut sie sich nicht, sich zu wehren. Als dann auch noch ihr Hund Freddie  droht zu erblinden und noch dazu eine Herzkrankheit diagnostiziert wird, die eine weitere Operation unmöglich macht, ist ihre Verzweiflung gtoß. Da erscheint ihr Johnny - ihr Fee-er. Er hilft Freddie und Merrit erlebt mit ihm so manches Abenteuer und wird schließlich sogar zur Heldin.


    Bei diesem Buch gerät man sogar als erwachsener Leser ins Träume. Anke Höhl-Kayser schreibt so wunderschön leicht und beschwingt, man fliegt durch die Geschichte. Ihre Charaktere sind so unverwechselbar und sympathisch, man mag sie. Merrit macht hier eine wirklich schöne Entwicklung vom kleinen Duckmäuschen zum selbstbewußten Mädchen, das weiß, was sie will und sich durchzusetzen lernt. Besonders schön fand ich, daß sie durch Johnnys Magie plötzlich mit Freddie reden kann. Die Gedanken des Hundes sind einfach umwerfend und ich mußte sehr oft lachen. Überhaupt Johnny. Auch er bringt eine Prise Humor in das Buch. Seine Eigenarten sind einfach genial. Ein wenig Mimose, aber aber absolut niedlich. Aber dieses Buch hat auch tieferen Sinn. So wird den Kindern, die dieses Buch lesen deutlich gemacht, daß sie sich von fremden Erwachsenen nicht alles gefallen lassen brauchen und sich wehren dürfen. Ihnen wird gezeigt, wo sie am Besten Schutz suchen sollen und es nicht schlimm ist Hilfe zu benötigen. Desweiteren wird erklärt und vermittelt, wie wichtig Umweltschutz ist und nicht alles so harmlos ist, wie es erscheint. Man sollte auch hinter den Vorhang schauen.  Angereichert ist das Buch mit phantastischen Bildern, die das Buch als Gesamtpaket zu etwas ganz besonderem machen!


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    phantastische_fluchtens avatar
    phantastische_fluchtenvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch as Alt und Jung vom ersten Satz an verzaubert
    Man weist nicht, was man mehr liebt, die Wörter oder die Bilder

    Merret ist 11 Jahre alt und geht in die vierte Klasse der Grundschule. Sie ist klein und zierlich für ihr Alter und etwas introvertiert. Das mag auch daran liegen, dass ihr linkes Auge mit einem Pflaster überklebt ist, um einen Sehfehler auszugleichen. Dieses Pflaster und ihre dicke Brille machen sie zu einem leichten Ziel für ihre Mitschüler Silas und Olli, die sich Merret als leichtes Mobbingopfer auserkoren haben. Merret weiß sich nicht zu wehren und fühlt sich hilflos angesichts der Bedrohung durch die beiden Jungen.

    Als dann auch noch der Familienhund Freddie krank wird und am erblinden ist, bitte Merret um Hilfe. Einfach so, in den leeren Raum hinein, in der Hoffnung, dass irgendein Wunder geschieht und Freddie gerettet wird. Und das Wunder geschieht. Johnny erscheint. Er war schon immer bei ihr aber da sie ihn nie gerufen und um Hilfe gebeten hatte, konnte sie ihn bisher nicht sehen. Johnny trägt ein gelbes Hemd und einen lila Umhang. Er verfügt über ein spitzes Gesicht und scheint alterslos. Der Hokusdingsi, wie Freddie und Yoda den Feer nennen, krempelt das Leben von Merret völlig um. Sie und ihre Freundin Camille erleben plötzlich unglaubliche Abenteuer und entdecken ungeahnte Kräfte in sich.

    Kommentar:

    Wie alle Bücher, die ich bisher von Anke Höhl-Kayser gelesen habe, verzaubert auch dies vom ersten Moment an.

    Jeder Erwachsene, der noch nicht vergessen hat, wie man sich als Kind gefühlt hat, wird dieses Buch mögen. Und für junge Leser mit kleinen Handicaps oder die einfach nur schüchtern und unsicher sind, ist es eine Aufmunterung, ein Beleg, dass alles im Leben möglich ist, sofern man sich traut. Natürlich kommt der Mut nicht von alleine und über Nacht. Man braucht Freunde, die zu einem halten, einem Tipps geben und einen immer einen Schritt weiter schubsen. Und ist der erste Schritt getan, wird der zweite Schritt etwas leichter. Für Merret ist Johnny dieser Freund. Er ist ein Feer und keine Fee, worauf er besonderen Wert legt. Feen sind die weiblichen Vertreter seiner Gattung und er ist unverkennbar männlichen Geschlechts, wie er immer wieder betont. Etwas pingelig und humorlos aber immer hilfsbereit und stets zu Stelle, wenn Merret seine Hilfe braucht.

    Durch seine Intervention kann Freddie auf einem Auge wieder gut sehen und Merret kann plötzlich verstehen, was Freddie von sich gibt. Der Hund ist gegenüber Johnny ziemlich respektlos und als auch noch der kleine, freche Mops Yoda zu der ungewöhnlichen Truppe stößt, hat es Johnny nicht immer leicht, sich Gehör oder Respekt zu verschaffen. Yoda ist der Hund von Camille, die als einzige den Erzählungen Merrets Glauben schenkt, dass der Feer in ihr Leben getreten ist und ihr in einer Notlage hilft.

    Ich lese die Bücher von Anke Höhl-Kayser wirklich sehr gerne aber für dieses Buch war ich dann nicht unbedingt die Zielgruppe. Es ist, wie alle ihre Bücher, herrlich geschrieben. Die Personen sind sehr liebevoll gestaltet und sprachlich ist es einfach wunderbar. Alexandra Fröb hat, passend zu der Geschichte, sehr schöne Illustrationen beigesteuert, die das Buch zu einem kleinen Juwel machen. Nichtsdestotrotz habe ich nach der Vorankündigung des Buches etwas mehr erwartet. Für mich ist Mobbing ein zu ernstes Thema und ich fand es irgendwie zu spielerisch abgehandelt aber das liegt wohl einfach an meinem Alter. Für Kinder um die 10 Jahre ist dieses Buch sicherlich eine kleines Wunderwerk, dass ihnen Mut machen kann. Es lehrt, dass man für seine Freunde einstehen soll, dass man nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen darf, wenn man dadurch immer das Opfer wird und das man an sich und seine Fähigkeiten glauben soll. Man kann alles erreichen, wenn man über seinen Schatten springt, vor allem mit Hilfe von Freunden und Eltern. Nicht schweigen, sondern reden und versuchen, die Probleme zu lösen.

    Es ist schön zu lesen, wie Merret langsam aus ihrem Schneckenhaus auftaucht und anfängt, sich zu wehren. Wie sie ihre Mutter in Erstaunen versetzt, als sie plötzlich alleine in die Stadt möchte und sich wirklich tapfer auf ihrer ersten Fahrt schlägt. Das neue Selbstvertrauen ist noch sehr brüchig aber es wächst von Tag zu Tag und bald ist sie selber in der Lage, für andere, schwache und gehänselte Kinder einzustehen.

    Merret, Camille, Freddie, Yoda und Johnny erleben die unglaublichsten Abenteuer und finden neue und ungewöhnliche Freunde. die Autorin setzt sich hier keine Grenzen und entführt den Leser an unglaubliche Orte und stellt uns die merkwürdigsten Geschöpfe vor. Solche Traumwelten hatte wohl jeder von uns als Kind und es ist schade, dass wir diese Welten im Alter vergessen. Einen Dank an Anke Höhl Kayser und Alexandra Fröb, die wieder eine Tür zu diesen Welten geöffnet haben. Das bunte Cover wird die Kinder ansprechen und neugierig machen und Merret, die auf dem Cover zu sehen ist, bezaubert beim ersten Anblick.

    Und wenn Johnny den Titel lesen würde - also wirklich! Er ist ein Feer, der arme verkannte Kerl!

    Ich freue mich auf die Lesung am 12.03.2018 im KOHI in Karlsruhe und erwarte eine verzauberten Abend.

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    Skyaras avatar
    Skyaravor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Holt euch diese Buch und genießt eine richtig schöne und süße Geschichte zum Träumen!
    Lest Ihr gerne Märchen? Dann kann ich euch dieses Buch absolut empfehlen!

    Lest Ihr gerne Märchen? Oder fantastische Geschichten von Kindern oder Jugendlichen? Dann kann ich euch dieses Buch absolut empfehlen! Ich habe mit der kleinen Merret gezittert, gelacht und geträumt. Und Ihr werdet sehen dass es euch genauso gehen wird.

    Anke Höhl-Kayser schafft es hier eine Geschichte zu erzählen, welche einen wirklich mitreist und im wahrsten Sinne des Wortes Träumen lässt. Mehr als bereits im Klappentext steht, möchte ich euch eigentlich nicht erzählen, nur soviel: Es geht um dieses Mädchen Merret welche in der Schule ziemlich gemobbt wird. Doch langsam schafft sie es sich zu behaupten und damit Beginnen Ihre Abenteuer.

    Die ganze Geschichte ist einfach und klar geschrieben. Es ist flüssig zu lesen und man bleibt sehr gerne dran. Ich danke der Autorin dafür, dass ich dieses Buch über eine LovelyBooks-Leserunde erhalten durfte. Und werde dieses Buch sehr gerne allen weiterempfehlen. (Was ich auch bereits in meinem engsten Freundeskreis mit voller Überzeugung getan habe!)

    Wem dieses Buch gefallen hat, dem kann ich auch noch „Magische Novembertage“ von derselben Autorin empfehlen.

    Nun bleibt mir nur noch zu sagen: Holt euch diese Buch und genießt eine richtig schöne und süße Geschichte zum Träumen!

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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor 8 Monaten
    Ein schönes Mut-mach -Buch

    Merret ist 11 Jahre alt und ihr Selbstbewusstsein ist ziemlich schwach .In der Schule wird sie von zwei Mitschülern oft drangsaliert .Als dann ihr heissgeliebter ,alter Hund schwer krank wird und sie ganz verzweifelt ist , erscheint eines abends Johnny ,der  ist eine männliche Fee
    Mit Johnnys Hilfe werden Wünsche war und  Merrets Selbstbewusstsein erfährt enormen Aufschwung ,denn Johnny  gibt ihr moralischen Beistand und Unterstützung. Durch ihn schafft es Merret zb sich gegen ihre beiden Kontrahenten in der Schule durch zu setzen  und ihnen Paroli zu bieten.Sie traut sich mehr zu  und wird selbstbewusster.



    Ein schönes Mut-mach -Buch mit tollen Sprüchen zwischen einem exaltierten Feeer und einem Mops Namens Yoda bringt einem immer wieder zum lachen. Auch wenn ich schon lange nicht mehr  elf bin so hat es doch wahnsinnig Spass gemacht diese tolle Geschichte zu lesen und Merret und ihre Freunde auf ihren Traumreisen zu begleiten

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    anke3006s avatar
    anke3006vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Mädchen, das ihre Stärken erkennt und ein Fee-er, der sie unterstützt
    Merrets Weg zum Selbstvertrauen

    »Merret hat Eulenaugen«, spotten Silas und Olli, weil Merret eine Brille trägt. Merret möchte ihnen am liebsten eine reinhauen. Aber sie hat sich noch nie wehren können. Als auch noch ihr Hund Freddie krank wird, kann es für Merret nicht mehr schlimmer werden. Da taucht ein Mann im lila Umhang in ihrem Zimmer auf und stellt sich als ihre Fee vor - und Merrets Leben verändert sich wie im Märchen. Gemeinsam mit ihrem Fee-er erlebt Merret verzauberte Abenteuer in der Wuppertaler Schwebebahn, im Weltraum und im Meer. Auf Sylt wartet Merrets größte Herausforderung: Die Okeaniden, ein geheimnisvolles Meeresvolk, bitten sie um Hilfe. Sie sind von der Vernichtung bedroht. Kann die schwache Merret mit den Eulenaugen die Okeaniden retten? Anke Höhl-Kayser hat hier eine ganz tolle Geschichte geschrieben. Wir erleben, wie die anderen Kinder Merret hänseln und keiner hilft ihr. Erst als sie Johnny begegnet ändert sich dies. Sie ist sogar so mutig auch andere Kinder gegen Hänseleien zu verteidigen. Aber auf Sylt für den Lebensraum von Meereswesen eintreten? Ob Merret sich überhaupt Gehör verschaffen kann? Anke Höhl-Kayse hat diese Wandlung von einem verschüchterten zu einem Mädchen voller Selbstvertrauen wunderbar beschrieben. Und gerade das Einbeziehen der Feen und Meeresbewohner macht diese Geschichte so besonders. Herzlichen Dank für diese schöne Geschichte, wir empfehlen Sie gerne weiter.

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    otegamivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Die Frage 'wie gewinnt ein Kind an Selbstsicherheit' genial und sehr unterhaltsam umgesetzt!
    Liebenswerte und fantasievolle Geschichte über ein 'besonderes' Mädchen

    'Bezaubernd' ist das Wort, das meiner Enkeltochter und mir zu dem Buch 'Eine Fee namens Johnny' einfällt. Angefangen beim Cover mit Merret und Freddie, dem Beagle, beide mit spiegelverkehrt verarzteten Augen, den entzückenden Bildern, weiter mit der herrlich fantasievollen Geschichte, in der eine (zickige) männliche Fee mit lilafarbenen Umhang eine tragende Rolle spielt.

    Es ist auch bezaubernd, wie Merret an Selbstbewusstsein gewinnt, auch dadurch, indem sie anderen hilft!

    Begeistert hat uns auch die Erklärung der 'Traumaugen'!

    Ich empfehle dieses Buch nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen, die nicht verlernt haben, ihre 'Traumaugen' geöffnet zu halten! Ich gebe mit großer Freude die verdienten 5 Sterne!

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    isabellepfs avatar
    isabellepfvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte, liebevoll Illustriert, mit spannenden Abenteuern in denen Freundschaft, Stärke und Fantasie im Vordergrund stehen
    Verzauberte Abenteuer, Sträke und Fantasie und wunderschöne Illustrationen

    "Eine Fee namens Johnn", von Anke Höhl-Kayser, ist eine kindgerecht schöne und spannende Geschichte, voller Abenteuer, Freundschaft und Stärke, in dem ein Mädchen mit Eulenaugen und ihr Fee-er Johnny, die Hauptcharaktere spielen.

    Die Schule ist zu Ende und wieder einmal kommt das junge Mädchen Merret, den tränen nahe nach Hause. Erneut haben sie Olli und Silas, zwei Jungs aus ihrer Klasse geärgert, und Merret als zu schwach, zu blöd für Mathe und Eulenauge verspottet. Selbst als sich Merrets Mami für das Mädchen stark macht und die Jungs anspricht, kann sie dem Mädchen nicht helfen und die beiden machen sich sogar noch lustiger darüber. Als dann auch noch Freddie, Merrets Hund krank wird und am Auge operiert werden muss, könnte es für Merret kaum schlimmer kommen.

    Traurig sitzt sie in ihrem Zimmer, als plötzlich ein Mann mit schneeweissen Haaren, einer spitzen Nase und einem lila farbenen Umfang auftaucht, hat er sofort Merrets Interesse geweckt. Er stellt sich als ihr Fee-er vor, mit dem Vornamen Johnny. Und so wie Johnnys aufgetaucht ist, verändert sich auch Merrets Leben schlagartig und sie gewinnt an Selbstvertrauen und Stärke.

    Gemeinsam erleben die beiden verzauberte und spannende Abenteuer, fahren mit der Wuppertaler Schwebebahn, machen einen Rundflug ins Weltall und zum Mond und geraten, angelockt durch einen verzauberten Gesang der Okeaniden, in die geheimnisvolle Unterwasserwelt des Meeresvolkes.

    Ganz schön gemein von den beiden Jungs, so respektlos mit Merret umzugehen. Leider setzt sich auch keiner für das Mädchen ein, das auch zusätzlich an ihrem Selbstwertgefühl nagt. Erst als Johnny, ein etwas zickiger spitznasiger Fee-er in Merrets Leben tritt, hilft er ihr, sich zu wehren und auch mal Partei für andere einzustehen.
    Die Geschichte ist gefüllt, mit spannenden Abenteuern, zauberhaften Wesen und Orten, Freundschaft und ganz viel Fantasie.
    Anke Höhl-Kaysers schafft es durch ihren angenehm, kingerecht und fliessenden Schreibstil, nicht nur Kinder in eine verzauberte Welt mitzunehmen, sondern öffnet auch die Traumaugen von Erwachsenen. Es hat grossen Spass bereitet die beiden bei ihren Abenteuern zu begleiten, denn es war unterhaltsam, wurde immer wieder humorvoll dank Johnny und war Ideenreich bis zur letzten Seite. Einzig die Lesebrille sollte man aufsetzten, denn die Schrift ist ganz schön klein.

    Hervorzuheben sind auch die ausgezeichneten, wunderschönen und so lebhaft wirkenden Zeichnungen, die aus der Feder von Alexandra Fröb stammen. Man sieht den Bildern regelrecht an, wie viel Herzblut und Liebe sie in die Einseitig grossen Zeichnungen gesteckt hat.

    Im Gesamten ein wundervolles Kinderbuch, das schön geschrieben ist, stärkt und voller spannender und fantasievoller Abenteuer steckt. Sehr zu empfehlen.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AHAKAs avatar

    Wo Wünsche wahr werden - Eine Fee namens Johnny

    Liebe Leseratten,
    herzlich willkommen zu unserer Leserunde "Eine Fee namens Johnny". Ich suche begeisterte Leser ab 8 Jahre, die Lust haben, mit mir gemeinsam die Welt von Merret kennen zu lernen.

    »Merret hat Eulenaugen«, spotten Silas und Olli, weil Merret eine Brille trägt. Merret möchte ihnen am liebsten eine reinhauen. Aber sie hat sich noch nie wehren können. Als auch noch ihr Hund Freddie krank wird, kann es für Merret nicht mehr schlimmer werden. Da taucht ein Mann im lila Umhang in ihrem Zimmer auf und stellt sich als ihre Fee vor – und Merrets Leben verändert sich wie im Märchen. Gemeinsam mit ihrem Fee-er erlebt Merret verzauberte Abenteuer in der Wuppertaler Schwebebahn, im Weltraum und im Meer. Auf Sylt wartet Merrets größte Herausforderung: Die Okeaniden, ein geheimnisvolles Meeresvolk, bitten sie um Hilfe. Sie sind von der Vernichtung bedroht. Kann die schwache Merret mit den Eulenaugen die Okeaniden retten?
    Lesealter ab 8 Jahren

    Ich bin seit 2009 als Autorin und Lektorin tätig und studierte Literaturwissenschaft (Abschluss M.A.).
    Ich schreibe Fantasy, Kurzgeschichten und Lyrik. Einige meiner Kurzgeschichten wurden mit Preisen ausgezeichnet.
    Informationen über mich und meine Bücher auf:
    http://www.hoehl-kayser.de/

    Ich suche insgesamt 7 Leser, die mit mir gemeinsam die Welt von Merret näher kennen lernen möchten. Ich vergebe 7 Exemplare in Print.

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    Letzter Beitrag von  AHAKAvor 7 Monaten
    Oh wie toll, vielen herzlichen Dank!
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