Anke Höhl-Kayser Ronar

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Inhaltsangabe zu „Ronar“ von Anke Höhl-Kayser

Der Weg in den Nebelwald führt den zwölfjährigen Ronar zugleich tief in sein Inneres. Als Fremder und Verrückter galt er in der Familie des Schmieds, in der er als Findelkind aufwuchs. Nun bricht er auf, seine Ziehschwester zu suchen, die von finsteren Reitern entführt wurde.Im Reich der Elthen wird er bereits erwartet. Zwei mächtige Kräfte beginnen um ihn zu ringen: der weise Athanian, der ihn führt und beschützt, und Elaran, der Schwarze König, der ihn unwiderstehlich anzieht.Ronar entdeckt die Verlockungen der Macht und die dunkle Kraft seines Zorns. Im Erlernen der Zauberkunst wächst er über sich hinaus, aber verliert auch die Kontrolle über sich. Bevor er das Rätsel seiner Herkunft lösen und den Ort seiner Bestimmung finden kann, muss er viele Gefahren bestehen und sich der größten aller Herausforderungen stellen: seinem eigenen Ich.Ein spannender und poetischer Roman, der die Leser in eine farbenfrohe, reich bevölkerte Welt der Fantasie entführt und zugleich mit zentralen Fragen unserer Existenz konfrontiert.

Klasse Auftakt für eine neue Reihe

— bea76

Ein modernes Märchenbuch mit seinem Glanz.

— Seelensplitter

Allein die Sprache nimmt auch einen Fantasy-Muffel wie mich dermaßen gefangen, dass ich lesen musste, lesen, lesen, lesen!

— OelemannC

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  • Ein toller Start in eine neue Reihe! Brauch die nächsten Teile davon

    Ronar

    bea76

    07. December 2016 um 16:52

    Ronar; was für ein interessanter junger Mann, frag mich gerade echt was er wirklich ist.Die Geschichte von Ronar, war seit der ersten Seite so spannend geschrieben, dass ich es an einem Tag hätte durchlesen können, wenn da nicht sowas wie Familie und Pflichten gäbe.Es ist wundervoll mal andere Wesen oder Artennamen kennen zulernen, Elfen und Zwerge kommen ja regelmäßig vor aber Elthen und Rilten hab ich bisher noch nie gehabt.Dieses Buch ist wirklich toll und ich werde es garantiert weiter empfehlen.Vielen vielen Dank hierfür.

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  • Märchen sind schön...

    Ronar

    Seelensplitter

    31. December 2015 um 18:53

    Meine Meinung zum Buch: RONAR Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Ronar, tja wer ist Ronar? Ronar ist ein Junger Mensch von 12 Jahren, der feststellen muss, es gibt gut und es gibt böse, doch dazwischen gibt es noch viele Grauzonen. Letztlich muss er sich für eine Sache entscheiden und in seinem Herz begreifen wer er ist. Wie fand ich das gelesene? Anke hat hier ein modernes Märchen erschaffen.  Das lohnenswert ist zu lesen.  Nicht nur weil ein Drache vorkommt, oder Edelsteine, nicht nur weil Liebe, Freundschaft und Mut vorkommt. Nein, weil Sie es wieder einmal schafft mit ihren Worten zu spielen. Mich in eine Welt hinabtauchen zu lassen, die mich faszinierte und auch gleichzeitig träumen lies. Charakter Bildung: Hier muss ich leider einen kleinen Stern abziehen. Denn Ronar ist bei weitem keine 12 in diesem Buch. Er scheint mir eher reif und Erwachsen zu sein. Denn er macht weit weniger Dummheiten, als ein 12 jähriger es tuen würde.  Auch ist er einfach von seinen Handlungen sehr erwachsen.  Dafür hat Anke aber alle Charakter liebenswert und spannend geschrieben, selbst mit dem Bösewicht hatte ich meine Freude.  Geschichte: Finde ich spannend, an der ein oder anderen Stelle etwas langwierig, aber dafür so schön geschrieben, das ich das Buch sehr schnell durchgelesen hatte. Fazit: Ein modernes Märchen, dass definitiv ein kleiner Hingucker ist. Ich freue mich tierisch darauf, mit Ronar weitere Welten zu erforschen und die Reise mit ihm weiter antreten zu dürfen. Sterne: Ich vergebe 4.

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Peter_Pitsch

    23. November 2012 um 12:59

    Lockruf des Abenteuers. Es heißt, guten Schriftstellern sei die Fähigkeit zu eigen, die Leserschaft geradewegs hineinzuziehen in das niedergeschriebene Geschehen und zwischen der Erzählstimme und dem "lauschenden" Empfänger eine Symbiose zu erwirken. Schon nach wenigen Sätzen hat sich mir dieser Sog vergegenwärtigt und mir wurde eine kindliche Bewegtheit zuteil bei der Lektüre des Werkes von Anke Höhl-Kayser, wie ich sie seit Jahren nicht mehr erfahren hatte. Auf magische Weise hüllte mich die Autorin kraft ihrer Betrachtungen ins Gewand des Abenteuers, "… – als ob Fackeln gefrorenes Licht widerspiegeln würden." Verwoben mit stimmungsvollen Stoffen, legt sich die Geschichte um den Geist als eine Substanz, die zu gleichen Teilen aus Fabulierfreude und bildhafter Dichtung besteht. Das ganze Farbspektrum einer mystischen Welt, ins Vorhandensein gerufen durch schöpferischen Intellekt, gebündelt mit dem Blick fürs Detail und verfeinert mit der Kompetenz einer Schriftstellerin, die den Text zu keiner Zeit wie eine Laufmasche zerfließen lässt. Ähnlich melodiös wie die Stimme des Elthenherrschers erklingt, vermag die Autorin dieser wundersamen Szenerie Leben einzuhauchen, während der Leser den Spuren des 12-jährigen Ronar folgt, tiefer und tiefer hinein in eine lang vermisste Abenteuerwelt, durch Nebelwälder, Traumlandschaften und über weite karge Steppen. Anke Höhl-Kaysers transzendentes Universum steckt voller Visionen, Metamorphosen, Tiere und Menschen in Verwandlung, der Veränderung gewohnter Formen. Die Notwendigkeit des Wandels und deren Wirkungsgrad birgt auch den Appell an die Humanität. Abgesehen von der Suche nach mehr Menschlichkeit – natürlich im Lande nicht-menschlicher Geschöpfe – mitsamt einer zeitgemäßen Ökobotschaft, nimmt der Plot sich eigentlich recht geradlinig aus. Die guten Wesen sind lichte, weiß gekleidete Gestalten, der Gegenpol dahingegen zeigt sich in gewohnt düsterer Kluft ... Die wahre Anziehungskraft dieses Werkes liegt in der Ausformung des Lokalkolorits und der Charakterisierung einzelner Personen – Letzteres ist auf psychologischer Ebene höchst imposant. Vor allem aber wirkt die Geschichte durch die lebhaften, oftmals poetischen Darstellungen packender Begebenheiten. Unvergessen etwa die Schilderung des Kampfes zwischen dem Elthenkönig und dem Abtrünnigen im Banne der Schwarzen Magie. Gleichermaßen mitreißend und stimmig wird Ronars zwischenzeitlicher Übergang von der hellen zur dunklen Seite vermittelt. Nicht frei von triftigen Gründen erwähnt die Autorin am Ende des ersten Teils ihrer Abenteuer-Saga (im Zuge einer Danksagung), dass die Gedanken an die Hauptakteure sie bereits im Jahre 1984 heimgesucht hätten. Zu einer Zeit also, als der Zauberlehrling "Harry Potter" nicht einmal ansatzweise existierte – jedoch in Hinblick auf das schriftstellerische Vermögen seiner Schöpferin genannt werden sollte, da dieser Vergleich allemal standhält. Demzufolge, um mit den Worten der Autorin magisch abzuschließen: "... er hatte anstelle der Schwärze Bilder von klarem Blau vor Augen, auf dem üppige Wolken trieben und die helle heiße Sonne immer wieder zur Mäßigung mahnten." Zur Mäßigung sieht sich der Kritiker anhand solcher Sätze nicht gemahnt, stattdessen verleihe ich meinem Enthusiasmus Ausdruck und freue mich angesichts der zurückliegenden Stunden inmitten eines großen Abenteuers. Peter Pitsch

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Janika_Hoffmann

    11. July 2012 um 13:48

    Absolut empfehlengswert!! Ronar, der Protagonist des Buches, ist als Baby ausgesetzt worden und lebt seitdem bei meiner Adoptivfamilie. Als eine seiner Ziehschwestern von geheimnisvollen Reitern entführt wird, bricht er auf, sie zu suchen. Bald schwebt er in Gefahr, doch Athanian, der Herrscher der Elthen, rettet ihn. Die beiden ziehen gemeinsam weiter. Was Ronar jedoch nicht ahnt ist, welche Probleme und Hindernisse auf ihn zukommen … Schon lange wollte ich mir Anke Höhl-Kaysers „Ronar“ kaufen, es gab so viele gute Empfehlungen. Als ich es endlich tat, verschlang ich ihn weniger als einem Tag. Trotz der anfangs ungewohnt kurzen Kapitel gelang es der Autorin sofort, mich mit ihrem Schreibstil in den Bann des Buches zu ziehen. Ich befand mich nicht mehr im Urlaub innerlands, auf einem Sofa in einer deutschen Großstadt, sondern lief, ritt, schwamm oder flog mit Ronar durch seine Abenteuer. Immer wieder hielt die Geschichte Höhepunkte und Überraschungen für mich bereit, nie erlaubte sie mir, das Buch auch nur einen Moment zur Seite zu legen. Als ich fertig gelesen hatte, kam mein vierjähriger Cousin an und wollte die Geschichte hören. Ich erzählte eine 15-Minuten-Kurzversion in kleinkindgerechter Form, da sagte er ganz begeistert: „Das dort auf dem Bild ist die Frau, die die Geschichte konzipiert hat, oder? Da hat sie eine tolle Welt erschaffen!“ Ich kann mich meinem Cousin da nur anschließen. Anke Höhl-Kayser versteht es, mit den Worten zu spielen und Bilder zu malen, Landschaften und Abenteuer so real zu beschreiben, dass man regelrecht ins Buch gesogen wird. Die „Ronar“-Trilogie hat in meinem Favoriten-Regal einen Platz ziemlich weit oben. Diese Reihe ist ein absolutes Muss für alle Fantasy-Leser, die auch eine Entwicklung der Charaktere schätzen und nicht nur auf blutige Gemetzel aus sind, sondern auf Stil und Überraschungen. Ich kann „Ronar“ einfach nur wärmstens empfehlen!

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    annette_hillringhaus

    03. July 2012 um 16:25

    Bereits der dunkle Umschlag des Buches mit den Umrissen einer geheimnisvollen schwarzen Burg vor einem riesigen Vollmond zieht den Leser in seinen Bann: Welches Geheimnis verbirgt sich hier? In ihrem Roman "Ronar" beschreibt die Autorin die Abenteuer des Jungen Ronar, der als Findelkind in der Familie eines Schmiedes aufwächst. Als sich eines Tages eine Horde geheimnisvoller Reiter in dem kleinen Ort niederläßt und diese schließlich bei ihrem Aufbruch etwas aus dem Dorf mitnehmen, ändert sich schlagartig alles im bisherigen Leben der Dorfbewohner. Ronar, der bislang immer als Außenseiter angesehen wurde, macht sich schließlich auf den Weg, um das Verlorene wiederzufinden. Auf seinem Weg erlebt der Zwölfjährige viele Abenteuer, in denen er mehr und mehr seine eigene Identität entdeckt. Nicht zuletzt muss er feststellen, dass es verschiedene Wahrheiten auf einmal geben kann – je nach Standpunkt des Betrachters. Anke Höhl-Kayser erzählt die Geschichte von Ronar in einem klassischen Stil, der den Leser durch klangvolle Sprache und kurze aber prägnante Beschreibungen in eine andere Welt versetzt. Dennoch erkennt man sich in den Gedanken und Empfindungen des Jungen und einzelner Figuren wieder, so dass deutlich wird, dass diese Geschichte nicht nur eine spannende Erzählung ist, sondern den Leser seine eigenen ethischen Prinzipien ergründen lässt. Ronar ist eine Geschichte für Groß und Klein: bezaubernd, spannend, hinterfragend, geheimnisvoll, tiefgründig und nicht zuletzt humorvoll. Man kann auf die Folgegeschichte "Ronar - Zwei Welten" sehr gespannt sein! Annette Hillringhaus, 29.03.2011

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Binea_Literatwo

    22. May 2012 um 19:58

    Anke Höhl-Kayser – eine vielseitige Autorin. Ihrer Roman-Schreibkunst lässt sie freien Lauf und stellte mir den 12-jährigen Ronar vor. Ein etwas unnormaler Junge. Er unterscheidet sich von den anderen im Aussehen und seiner Art. Dadurch wird er geärgert, zudem kommt noch hinzu, dass er der angenommene Sohn der Schmiedfamilie ist und somit immer ein Fremder bleibt. Er arbeitet hart, wird geduldet, hat selbst aber keine große Freude in seinem Zuhause und auch keine Freunde. Seine richtige Familie kennenlernen, das ist sein Traum, eines Tages Vater und Mutter sagen zu können. Eines Abends gelangen dunkle Reiter ins Dorf und enführen seine Ziehschwester Irith. Ronar möchte sie suchen und erklärt sich bereit, in den gefürchteten Nebelwald auf Sina zu reiten. Ohne große Angst macht er sich auf die Suche nach ihr und trifft auf einige merkwürdige Gestalten. Athanian, ein Elthe, rettet ihn vor großer Gefahr und geht ab sofort mit ihm. Er entwickelt sich zu einem Freund, einem Verbündeten, einem Vertrauten. “Wir lernen solange es uns gibt, und während unser Körper nur eine begrenzte Zeit wächst, können wir ewig Wissen in uns aufnehmen wie in Baum Wasser aus der Erde.” Er muss durch den Nebelwald, er muss zur Burg gelangen, denn Irith wird dort gefangen gehalten. Elaran, der Schwarze König, so lautet dessen Name, der ärgste Feind Athanians, hat Irith in seiner Gewalt. Ein schwarzer Magier – der Hass hat seine Macht ins Unermessliche gesteigert. Ronar wird von dessen Macht immer mehr angezogen. Er muss entscheiden was er fühlt und wie er handelt und darf sich selbst dabei nicht verlieren. Ein Kraftakt – ein Ereignis jagt das nächste und Ronar muss sich konzentrieren. Die Kräfte beider Rivalen sind stark und letztlich kann nur Ronar entscheiden, auf wessen Seite er stehen möchte…Vater oder Freund…rot oder blau… Für Ronar scheint ein neues Leben zu beginnen, eine neue Welt öffnet sich ihm, das Burgleben und die Burgbewohner drängen sich in den Vordergrund. Doch tief in ihm schlummern Gedanken, Gedanken die an die Oberfläche wollen, Gedanken die ihn retten könnten, wenn sie nicht so tief in ihm verschlossen wären… Zu jedem Schloss gibt es einen Schlüssel, doch selbst dann muss der Schlüssel noch ins Schloss gesteckt werden… “Einen Schritt auf den richtigen Weg und die Richtung ist entschieden. Der eine Schritt ist ganz leicht. Aber das was diesem Schritt vorausgeht, nämlich die Entscheidung, wohhin man seinen Fuß setzen soll, das ist meist sehr viel schwerer.” Ronar – ein fantastisches Abenteuerbuch voller Zauber und Magie. Es hat jede Menge Spaß gemacht, mit Ronar nach Irith und nach seiner Herkunft zu suchen. Die Gefahr saß uns dabei im Nacken. Trotz der Dunkelheit und vor allem der Ungewissheit, habe ich gemeinsam mit ihm, neue Welten kennengelernt. Wir haben die Bewohner des Unterwasserreiches, des Erdreiches und des Waldes kennen gelernt. Anke Höhl-Kayser hat in Ronar einen Charakter geschaffen der durch und durch plausibel ist. Ganz ehrlich – eine Stelle wollte ich anzweifeln, bei einer Stelle das Buch zuschlagen und Ronar alleine lassen. Das Gefühl war einfach zu mächtig, dass sich nichts mehr ändern kann und wird. Ich habe weitergelesen, zum Glück, denn was genau nach dieser Stelle passierte, habe ich nicht im Geringsten kommen gesehen. Gefühle, Emotionen und vor allem Poesie kommen im Roman nicht zu kurz, trotz des Genres und keine einzige Stelle wirkt zu überladen oder kitschig. Dieses Maß muss gefunden werden, dann fühlt sich der Leser wohl. Anke Höhl-Kayser findet dieses Maß und schafft es glühende Sätze zu erschaffen, so glühend, dass sie sich beim Lesen einbrennen. Allen Fantasyfans und Abenteurern kann ich dieses Buch mehr als empfehlen. Das Eintauchen in eine andere Welt ist garantiert, Spannung ist vorhanden, bildhafter Inhalt, viel Fantasy, Konfrontationen mit unserer Existenz und der Handlungsverlauf ist wenig vorhersehbar. Vorurteile gegenüber Büchern, welche bei BOD verlegt sind, hatte ich noch nie. Wer welche hat, sollte sie mit beseitigen, denn Anke Höhl-Kayser wird dies mit Ronar bei jedem gelingen. Spannend ist auch zu erfahren, wie lange die Idee zu Ronar schon in ihr schlummerte. Umso besser, dass sie ihn endlich geschrieben hat, zum Leben erweckte. Mit diesem Roman ist aber nicht genug, das Abenteuer geht weiter, denn es gibt einen zweiten Teil. “Ronar – Zwei Welten” – so der Titel. Geheimnisvoll und abenteuerlich wird es werden. Ich freue mich wieder auf Ronar zu treffen und denke, dass ich noch einmal so positiv überrascht sein werde. Den ersten Teil kann man als in sich abgeschlossen werten, allerdings bleiben ein paar Fragen offen, welche man gern von der Autorin im zweiten Teil beantwortet haben will. Sehr gern sogar! Begebt euch auf eine aufregende REISE, besucht die BURG und haltet die Luft an, bei der ENTSCHEIDUNG, denn die erzeugt Gänsehaut…

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    leselurch

    01. May 2012 um 16:33

    *Worum geht's?* Der zwölfjährige Ronar weiß nicht, wo er herkommt oder wohin er gehört. Er ist ein Findelkind, das kurz nach seiner Geburt vor den Toren Haanars abgelegt worden ist. Der Dorfschmied und seine Frau haben sich des kleinen Jungen angenommen und ihm alles gegeben, was er zum Leben braucht - bis auf das Gefühl, eine Familie zu haben und geliebt zu werden. Seine zahlreichen Geschwister haben ihn stets spüren lassen, dass er nicht dazugehört. Auch seine Ziehschwester Irith hat sich über ihn und seinen Hang zu Träumereien lustig gemacht. Trotz aller Rückweisung ist es jedoch der tapfere Ronar, der sich auf die gefährliche Suche begibt, nachdem Irith von einer Horde unbekannter Reiter entführt wird. Er hört nicht auf die Warnungen der anderen und macht sich auf zu einer Reise in den mysteriösen Nebelwald, indem die magischen Elthen leben. Nie ist jemand unbeschadet aus dem Wald herausgekommen, doch Ronar verspürt keine Furcht. Er macht sich auf, um Irith zu finden - und findet dabei heraus, wer er wirklich ist und was seine Bestimmung ist... . *Kaufgrund:* Auf dieses Buch wäre ich niemals aufmerksam geworden, hätte die Autorin nicht selbst ein wenig Werbung gemacht. Der Klappentext klang so vielversprechend, dass ich zu "Ronar" nicht Nein sagen konnte! . *Meine Meinung:* BoD-Bücher (Books on Demand) haben es nicht leicht. Kein anderer Verlag ist mit so vielen Vorurteilen behaftet wie der Selbstverlag: es gibt kein vernünftiges Textlayout, also kann das Buch nur schwierig zu lesen sein; ein Lektorat ist bei BoD eine Seltenheit, der Text muss mit Fehlerchen in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung geradezu übersät sein; wenn kein renommierter Verlag Interesse an der Geschichte hatte, muss sie ja schlecht sein. Die breite Masse an selbst veröffentlichten, unbearbeiteten Büchern haben diese Vorurteile sicherlich nicht ohne Weiteres entstehen lassen, doch Anke Höhl-Kaysers erster Roman zeigt, dass es auch anders geht! "Ronar" hat nicht nur eine ordentliche Struktur, sondern auch weniger Fehler als so manches Buch aus einem bekannten Verlag. . Als ich mit "Ronar" begann, wollte ich eigentlich nur kurz in das erste Kapitel hineinschnuppern. Die Zeit war knapp und ich wollte mir bloß einen ersten Eindruck verschaffen, um einschätzen zu können, was mich in diesem Debüt erwartet. Nun, was soll ich sagen? Aus dem geplanten ersten Kapitel sind noch neun weitere geworden, ehe mich ein genervtes Telefonklingeln zurück in die Wirklichkeit brachte. Anke Höhl-Kayser hat es geschafft, mich mit ihrem wunderschönen Schreibstil bereits nach wenigen Sätzen in Ronars Welt eintauchen zu lassen - und das so stark, dass ich am liebsten nicht mehr aus ihr herausgekommen wäre! Die detaillierte und poetische Sprache der Autorin ist ein besonderes Highlight: Wer es schafft, die Leser mit seinen Worten mitzureißen, zu berühren und in eine fremde Welt zu entführen, der darf sich wahrlich als Geschichtenerzähler und Schriftsteller bezeichnen! . Ein schöner Schreibstil kann eine schlechte Geschichte leider nicht retten, das hat schon so manches Buch bewiesen. Auch um "Ronar" musste ich zu Beginn bangen: Zwar konnten mich die Worte förmlich zum Lesen verführen, aber die Handlung schien sich in Belanglosigkeiten zu verrennen. Von Kapitel zu Kapitel geschehen neue Dinge, die keinen großen Eindruck hinterlassen. Oft schleicht sich sogar der Gedanke in den Kopf, dass man sich dieses Kapitel doch getrost hätte sparen können! Je länger man Ronar auf seiner Reise begleitet, desto klarer wird jedoch, dass die Autorin ihre Leser mit diesen Eindrücken ganz bewusst an der Nase herumführen will! Denn was einen in "Ronar" erwartet ist keine gewöhnliche Fantasy-Geschichte, sondern ein ausgeklügelter Plot über Selbstfindung, den Wert der Freundschaft und die Macht der Manipulation, geschickt umwoben von einer phantastischen Welt voller Magie. Jeder Moment, jedes noch so kleine Wesen hat in "Ronar" seinen Sinn und Zweck für den weiteren Verlauf der Geschichte - sogar ein Hase, der aus dem Gebüsch gehoppelt kommt, hat eine tiefere Bedeutung als man ihm zutrauen mag. Bis zum Schluss erschließen sich Kapitel für Kapitel neue Fakten und Wahrheiten, die die Handlung maßgeblich beeinflussen und letztlich zu einem tollen Abschluss führen. Je näher das Ende jedoch rückte, desto schneller schritt die Handlung voran. Hier hätte ich mir definitiv mehr Seiten gewünscht! . Alles, was Ronar während seines Abenteuers erlebt, und jeder, auf den er dabei trifft, prägt den Jungen und sorgt dafür, dass er sich am Ende des Romans zu dem entwickelt hat, der er geworden ist. Sowohl gute als auch schlechte Einflüsse wirken auf ihn ein, ziehen ihn vom Licht zum Schatten und wieder zurück. Selten darf man einem Protagonisten so intensiv dabei zusehen, wie schwierig es ist, zu sich selbst zu finden. Anke Höhl-Kayser ist es mit dem zwölfjährigen Ronar gelungen, einen außergewöhnlichen Protagonisten zu schaffen, der einem zu Beginn der Geschichte augenblicklich ans Herz wächst und dort einen festen Platz sicher hat. Man begleitet ihn gerne auf seiner Reise und fiebert pausenlos mit, möchte ihm am liebsten persönlich zur Seite stehen und ihm behilflich sein. Doch es gibt auch Momente, in denen man ihn an der Schulter packen, durchrütteln und anschreien möchte. Ronar ist ein komplexer Charakter, der Leser bewegen kann. . Ronar sticht unter all den üblichen Protagonisten des Genres stark hervor, doch die Nebencharaktere bleiben bloß im guten Mittelmaß. Die Autorin konzentriert sich so stark auf Ronar, dass andere Figuren kaum noch eine Chance haben, selbst zu glänzen. Besonders mit der entstellten Parina, um die sich viele geheimnisvolle Gerüchte ranken, hätte ich mir mehr Zeit gewünscht, um ihren Charakter genauer betrachten zu dürfen. Bloß der Elthenkönig Althanian erhält die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt, und zeigt damit, wie wichtig Nebencharaktere sein können, wenn man ihnen Beachtung schenkt. Bleibt zu hoffen, dass die interessanten Figuren des ersten Buches in den Folgebänden nicht in Vergessenheit geraten. . *Cover:* So einfach und doch so ausdrucksstark. Mit diesem schlichten Cover ist es der Künstlerin Noëlle-Magali Wörheide gelungen, die Atmosphäre von "Ronar" großartig einzufangen und sich von den Mainstream-Covern abzuheben. . *Fazit:* "Ronar" beeindruckt mit einer vielschichtigen, bedeutungsvollen und klug gestrickten Geschichte fernab vom Mainstream. Ein toller, absolut liebenswürdiger Protagonist und der außergewöhnliche Schreibstil der Autorin sorgen dafür, dass man dieses Buch so schnell nicht mehr vergisst! Ich hätte mir allerdings an einigen Stellen - besonders am Ende! - gewünscht, dass Anke Höhl-Kayser ausführlicher auf die Dinge eingeht. Insgesamt vergebe ich für "Ronar" sehr gute 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Kerry

    09. October 2011 um 21:50

    Ronar ist ein 12-jähriger Junge und lebt im Dorf Haane im Hause des Schmieds mit dessen Familie. Doch wirklich zu ihnen gehört er nicht, denn Ronar ist ein Findelkind und wurde zwar in die Familie aufgenommen, jedoch wird ihm keine besondere Beachtung geschenkt. Er unterscheidet sich auch äußerlich von der Familie, in der alle blond sind und helle Augen haben, Ronar hingegen hat dunkle Haare und Augen. Niemand weiß, wo er her kommt, eines Morgens lag er einfach als Säugling vor der Tür des Schmiedes, der einer der reichsten Männer des Dorfes ist. Ronar wird von der Familie als "seltsam" angesehen, da er sehr in sich gekehrt ist und besser mit Tieren zurecht kommt, als mit Menschen und er auch nicht vor einer Unterhaltung mit Bäumen zurückschreckt. Eines Tages kommt eine Gruppe Reiter in das Dorf, die anscheinend auf der Suche nach etwas sind. Die Dorfbewohner überschlagen sich förmlich, um es ihren Gästen Recht zu machen, denn diese haben gutes Geld und sind bereit für alles zu zahlen. Ronar hingegen findet es sehr seltsam, dass diese Reitergruppe im Dorf weilt, indem es nichts Besonderes zu entdecken gibt. Eines Tages begegnet er dem Anführer der Gruppe und dieser fixiert ihn dermaßen interessiert, das Ronar schnell das Weite sucht. Am nächsten Morgen sind die Reiter verschwunden und mit ihnen Irith, eine Tochter des Schmieds. Doch es sieht so aus, als wäre Irith nicht freiwillig mit den Männern mitgegangen, ihre Schlafstatt sieht so aus, als hätte dort ein Kampf stattgefunden - wobei erstaunlich ist, dass ihre Schwestern, mit denen sie sich das Zimmer teilt, nichts bemerkt haben. Der Schmied ist außer sich. Umgehend trommelt er das Dorf zusammen, damit alle mithelfen bei der Suche nach Irith. Ronar hat von dem Nebelwald geträumt, in dem die Elthen leben, und vermutet, dass die Reiter diesen Weg genommen haben. Der Schmied stimmt zu, dass Ronar in dieser Richtung sucht, jedoch weist er ihn darauf hin, dass kein Mensch je den Nebelwald betritt, denn dort wimmelt es vor Wölfen und auch die darin lebenden Elthen sind den Menschen nicht freundlich gesonnen! Ronar beschließt trotzdem, zu erkunden, ob die Reiter den Weg genommen haben könnten. In der Nähe des Nebelwaldes trifft er auf ein weiteres Dorf. Die Bewohner wissen nichts von Reitern, verweisen jedoch auf die Heilerin Parina, die ganz nahe am Nebelwald lebt und von daher wissen müsste, ob dort Reiter entlang gekommen sind. In der Tat kann Ronar die Heilerin Parina ausfindig machen, doch diese spricht eine Weissagung aus und schickt ihn seiner Wege - in den Nebelwald. Im Nebelwald trifft Ronar auf allerhand Unbekanntes und findet in Athanian, dem Anführer der Elthen, einen Freund. Doch noch bevor seine Reise zu Ende geht, die ihn in seine eigene Vergangenheit und zu seiner Herkunft führt, muss er viele Gefahren und Prüfungen bestehen und über sich hinaus wachsen ... Eine ganz fantastische Geschichte über einen Jungen, der nirgends wirklich dazugehört und immer von der Gemeinschaft, in der er lebt, ausgeschlossen bleibt. Anfangs wird Ronar als freundlich, ja geradezu naiv dargestellt, doch mit der Zeit kann der Leser seine Entwicklung wunderbar nachvollziehen, wie aus dem kleinen, unsicheren Jungen eine starke Persönlichkeit wird. Auch den inneren Kampf, das Gute gegen das Böse in sich selbst, finde ich ganz wundervoll dargestellt, da jeder Mensch sowohl gute, als auch schlechte Eigenschaften in sich trägt und es an einem selbst ist, welche überwiegen. Der Schreibstil ist ganz wunderbar flüssig und geprägt durch wunderschöne Beschreibung und baut nach und nach die Spannung auf, sodass ich am Ende regelrecht mitgefiebert habe, wie die Geschichte ausgeht. Es handelt sich bei diesem Buch um eine abgeschlossene Geschichte, wo das Ende jedoch soweit offen gelassen wurde, dass ich regelrecht gespannt auf den 2. Band der Reihe "Ronar - Zwei Welten" bin, der natürlich umgehend auf meiner Wunschliste gelandet ist.

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Colette

    10. August 2011 um 17:08

    Ein grundsolides Fantasy-Werk, welches unterschwellig begeistert. Beim Lesen ging es immer mit dem Gedanken „ein Kapitel noch… ein Kapitel noch, dann …“ einher und plötzlich war das Buch zu Ende. In den ersten 3/4 des Buches erweckt der Hauptprotagonist Ronar den Eindruck naiv und einfältig, aber zeitgleich herzensgut zu sein. Gegen Ende wird aber überaus deutlich, dass sich Erkennen und Wissen auch in Ronars Kopf befinden. Die anderen Charaktere sind allesamt äußerst interessant herausgearbeitet, dass sie letztendlich alle ein eigenes Buch verdient hätten. Der gebrauchte Sprachstil ist leicht verständlich. Die Reise, welche Ronar antritt um seine Ziehschwester zu retten, ist nachvollziehbar und interessant beschrieben. Man reist per Kopfkino mit und nimmt Anteilnahme an den Abenteuern. Der Hauptprotagonist lernt dabei viel,missversteht auch einiges und macht eine erstaunliche Entwicklung durch. Am Ende kommt es zu einem Kampf zwischen gut und böse. Wobei der fahle Eindruck hängen bleibt, dass die Besiegung des vermeindlich Bösen zu einfach war. Es ist kaum vorstellbar, dass der mächtige, böse und magische Herrscher einfach aufgibt, wie die Autorin es hier beschreibt. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Buch um den Start einer Reihe handelt, somit kann man davon ausgehen, dass der Schwarze König, der das Böse verkörpert mindestens im zweiten Buch wieder auftauchen wird. Ich hätte mir im Allgemeinen ein bißchen mehr Tiefsinnigkeit und Ausführlichkeit gewünscht

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Johannisbeerchen

    07. August 2011 um 17:53

    Zwischeninfo: Von Ronar gibt es eine Fortsetzung Ronar - Zwei Welten, die schon erschienen ist Lesegrund: Ich fand den klappentext sehr ansprechend und dass es sich sich hier um eine deutsche Autorin handelt, fand ich sehr interessant. Inhalt: Ronar lebt als Findelkind in der Familie des Schmieds. Als eines Tages seine Ziehschwester Irith von fremden Reitern entführt wird, macht er sich auf die Suche nach ihr. Auf dem Weg mit seiner Stute Sira trifft er viele seltsame Gestalten, hat viele Probleme und trifft schließlich Athanian. Sie machen sihch gemeinsam auf den Weg um den schwarzen Magier zu suchen. Meinung: Ronars Geschichte spielt nicht in der Gegenwart, eher im Mittelalter. Es ist von Reitern, Hexen und Nebelwäldern die Rede. Zu Anfang des Buches wird Ronars bisheriges Leben kurz und klar geschildert, was an ihm so besonders ist und warum die anderen Menschen ihn so komisch finden, dadurch war er mir gleich sympathisch und ich hatte das Gefühl, ihn schon ewig zu kennen. Allerdings konnte ich ihn mir nicht so vorstellen wie er beschrieben wird, nämlich ein zwölf Jahre alter Junge, der größer ist, als sein volljähriger Bruder. Entweder sah ich einen jungen Mann vor mir oder einen kleinen Zwölfjährigen. Ein paar weitere Charactere kommen kurz vor, werden aber nicht ausführlicher beschrieben und sind für mich nicht weiter wichtig. Ronars Reise ohne und später mit Athanian fand ich recht langweilig, obwohl einige Dinge geschehen, war weder Spannung noch Interesse meinerseits da. Das mag auch an Anke Höhl-Kaysers Schreibstil liegen. Sie schreibt sehr einfach und so, wie man in der Schule lernt einen Aufsatz zu schreiben. Ich hatte auch das Gefühl, dass der eigentliche Grund der Reise, nämlich Iriths Entführung in Vergessenheit gerät. Ronar und Athanian sind auf dem Weg um einen schwarzen Magier zu finden und ganz zufällig ist da dann auch Irith gefangen gehalten. Ronar selbst hat anscheinend Stimmungsschwankungen, im ersten Moment ist er z.B. total ängstlich und im nächsten Abschnitt hat er keine Angst mehr und traut sich plötzliche alles. Das hat mich etwas genervt. Zudem werden ihm alle Probleme von anderen abgenommen, in dem ganzen Buch hat er, bis auf wenige Stellen, nichts wichtiges machen müssen. Dann kam Buch 2 und eigentlich dachte ich, es würde nun interessanter werden. Aber falsch gedacht, es passierts fast nichts Interessantes. Ronar kennt anscheinend nur die Gefühle Angst und Wut, von Zuneigung, Güte und anderen Gefühlen hat er noch nichts gehört. Ronar macht genau das, was ich und der schwarze Magier von ihm erwartet haben und hat seinen eigenen Willen (falls der je vorhanden war) verloren. Dazu kommt, dass die Handlung total vorhersehbar ist. Bei fast jedem Kapitelende passierte etwas "Unvorhergesehenes" und da immer und immer wieder am Ende eines Kapitels so etwas passierte, war ich schon darauf vorbereitet und die "Überraschungen" werden langweilig. Im Laufe des/r nächsten Kapitel(s) löste sich das Problem scheinbar in Luft auf oder wurde rasend schnell gelöst. Im dritten und letzten Teil des Buches wird es dann besser. Ronar beginnt sich zu verändern. Es passieren unerwartete Dinge und ich war gefesselt. Den letzten Teil des Buchs habe ich verschlungen und dadurch fällt meine Bewertung besser aus. Durch die kurzen Kapitel kommt man mit dem Lesen schnell voran. Zudem ist Ronars Welt sehr schön und bildhaft beschrieben. Fazit: Wie ihr seht, ist meine Rezension nicht sehr gut ausgefallen, trotzdem hat ich schöne Lesestunden. Durch die letzten Kapitel erhält das Buch eine höhere Punktzahl als erwartet und bekommt daher von mir gute 3 von 5 Punkten. Ronar - Zwei Welten werde ich dennoch lesen, schließlich möchte man ja wissen wie es weiter geht ;)

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2011 um 19:11

    Eine Reise zu sich selbst * "Plötzlich packte ihn eine kalte weiße Hand am Arm und zog ihn von Athanian weg. Im Nu war er umringt von den aufgeschwemmten weißen Gestalten, er sah in ihre glubschenden, großen Augen. Auf seinem Körper waren überall ihre Hände, sie zogen ihn mit sich, von Athanian fort, hinein in ihre kalte Welt. Ronar konnte vor Grauen nicht einmal schreien. Mit einem Mal gaben sie ihn frei und traten beiseite. Vor Ronar war helles Licht: Er sah eine weite, freie Fläche mit üppiger blühender Unterwasserflora und, in der Mitte, eine weit geöffnete Muschel von ungeheuren Ausmaßen, in der eine kopfgroße, weiß leuchtende Perle auf seinem weißen Kissen ruhte." * Ronar, als Findelkind in der Familie des Schmieds aufgewachsen, war schon immer ein Außenseiter und galt als merkwürdig. Er liebt die Natur und Tiere, und verbringt viel Zeit mit ihnen. Doch dann gerät sein Leben aus den Fugen, als unbekannte Reiter seine Ziehschwester entführen. Ronar macht sich auf die Suche und findet viel mehr. Er findet zu sich selbst.... *: Anke Höhl-Kayser hat mit "Ronar" ein beeindruckendes und tiefgründiges Fantasywerk geschaffen. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Geschichte um den Jungen Ronar und seine abenteuerliche Suche sehr kurzweilig. Neben ihrem Schreibstil fördern die kurzen Kapitel den Lesefluss zusätzlich. * Die Autorin hat eine unglaublich komplexe und fantastische Welt erschaffen. Mit ihrem bildhaften und detailliertem Schreibstil wirkt die Welt lebendig und farbenfroh. Eine Welt voller Überraschungen und magischen Wesen, wie den Elthen, die im Nebelwald leben oder den Anen, eine Art Geisterwesen, die unter Wasser zu hause sind. * Auch die Protagonisten sind gekonnt und detailliert beschreiben, wobei der Leser das Hauptaugenmerk ohne Frage auf Ronar, Athanian und Elaran lenken sollte. Ronar, der Waisenjunge, der zu einer Reise aufbricht an deren Ende er nicht nur seine Ziehschwester, sondern auch sich selbst finden wird... * Das Cover des Buches ist schlicht gehalten, es zeigt die Burg des Schwarzen Königs bei Nacht. * Ein spannendes, berührendes und tiefgründiges Buch mit fantastischen Elementen. Wunderschön geschrieben und definitiv lesenswert!

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    jennifer0509

    14. July 2011 um 20:22

    Inhalt Ronar ist der Ziehsohn des Schmiedes. So ganz zu Hause gefühlt hat er sich bei ihnen nie. Aber sie waren halt seine Ersatzfamilie. Eines Tages kommen merkwürdige Soldaten in ihr Dorf und entführen seine Ziehschwester. Ronar hat so das Gefühl ihr folgen zu müssen um sie zu retten. Auf dieser Reise bekommt er Begleitung von einem Fremden. Auf der Burg der Soldaten angekommen, muss er Geheimnise erfahren, welches seine Welt für immer verändern wird? Aber wird er damit zurecht kommen? Bewertung Die Autorin hat eine Fantasiewelt geschaffen, die, wie so viele Fantasyromane, dem Mittelalter ähneln. Ronar und seine Familie leben in einem einfachen Dorf. Der Leser erlebt die Geschichte aus der Sicht von Ronar. Seine Gedanken und Gefühlen erfährt der Leser, aber doch eher oberflächlich, es werden auch nicht immer alle Gedankengänge widergegeben. Mir persönlich fehlt ein wenig mehr Tiefe um sich auch richtig in den Hauptcharaktere hineinversetzen zu können. Ich hatte doch die meiste Zeit das Gefühl ein wenig aussenvor zu sein. Dadurch ist man natürlich auch neutraler, schaut sich das ganze Geschehen aus einer kleinen Entfernung an. Ronar scheint ein ganz normaler Junge zu sein. Eher etwas ruhig, vom Körpberbau eher schlacksig. Mit den Tieren versteht er sich meist sehr gut, dafür wird er aber auch von den anderen gehänselt. Leider weiß er gar nicht wer seine Eltern sind und er träumt immer wieder davon, das sie ihn zu sich holen. Später beeindruckt er durch sein Können, aber irgendwie fliegt ihm alles zu, hier und da ein Misserfolg würde vieles doch realistischer machen. Das Buch hat aber eine ganz klare Botschaft, dies wird von der Autorin auch so beworben. Es zeigt den Konflikt zwischen dem richtigen und falschen Weg zu wählen. Ich finde schon, dass sich dieser Konflikt zeigt, aber dann doch recht schnell und oberflächlich entscheiden wird. Insgesamt ist die Hinführung zu diesem Konflikt lang und plötzlich ist alles ganz schnell klar. Anfangs gab es auch eindeutig die schwarze und die weiße Seite, später gab es auch grau, was doch noch eher die Realität widerspiegelt. Es gab viele spannende Wendungen und sehr unerwartete Ereignisse, ein, zwei Dinge ließen sich aber auch erahnen, somit eine schöne Mischung. Fazit Insgesamt gefällt mir der Roman von Anke Höhl-Kayser ganz gut. Nur die gewisse Distanz zu Ronar hat es mir etwas schwerer gemacht so richtig in das Buch zu versinken. Dennoch habe ich es sehr gerne gelesen. Und wer ein Buch mit einer klaren Botschaft für die "richtigen" Entscheidungen mag, ist hier genau richtig. In den ein oder anderen Punkten hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht.

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Wolfspeaker

    02. July 2011 um 16:38

    Das Cover stammt von der deutschen Künsterlin Noëlle-Magali Wörheide. Es ist komplett in Schwarz-Tönen gehalten, bis auf den Mond, der sich vor dem dunklen Hintergrund und der dunklen Burg im Vordergrund deutlich abhebt. Ein Cover, das sich gerade durch das „Einfache“ von den üblichen Fantasy-Covers deutlich abhebt. Ronar wächst als Findelkind in der Familie des Dorfschmiedes auf. Eine Tatsache, die es ihm körperlich an nichts fehlen lässt. Aber er ist anders als seine Ziehgeschwister – und das lassen sie ihn täglich spüren. So verbringt Ronar seine Zeit lieber menschenlos, er redet eher mit den Tieren oder den Bäumen (nicht, das sie antworten würden). Die Eintönigkeit seines Lebens wird unterbrochen, als die Schwarzgekleideten im Dorf auftauchen. Nachdem sie verschwunden sind, ist auch Ronars Ziehschwester Irith nicht mehr aufzufinden. Gelockt durch einen Traum und das auffordernde Lächeln eines der schwarzen Reiter macht sich Ronar auf die Suche: Nach seiner Ziehschwester, aber auch nach sich selbst … Anke Hoehl-Kayser schreibt anders, ein Grund, warum sie sich selbst wohl als „Autorin abseits des Mainstreams“ beschreibt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich an ihre „blumige“ Ausdrucksweise gewöhnt habe, sodass ich auf der ersten Seite erst mal an einem vermeintlichen Bezugsfehler hängen geblieben bin (normalerweise überlese ich Fehler, Buchstabendreher oder ähnliches einfach, dass ich an einem Satz hängen bleibe ist eher ungewöhnlich). Dann aber hat mich die Erzählung einfach in den Bann geschlagen. Anke Hoehl-Kayser schafft es, Ronar, die Welt und die Menschen um ihn herum sehr detailliert zu beschreiben, ohne dass es aufdringlich oder gar langweilig wirkt. Die Geschichte wird durch Ronars Augen erzählt – und seine Augen sind gut. Da Ronar trotz seiner jungen Jahre ein nachdenklicher Mensch ist, ist seine Sicht sogar weiter als man es erwarten könnte. Die Suche nach Ronars Ziehschwester, die vordergründig der Grund für Ronars Reise ist, ist nur eine Ausrede. Der eigentliche Grund ist (meiner Meinung nach) Ronars Suche nach seinen Eltern, seine Suche nach sich selbst. Diese Suche wird durch den weisen Athanian unterstützt, später durch den Entführer seiner Schwester: Haran, den Schwarzen König. Schlussendlich muss Ronar aber für sich selbst entscheiden, wer er ist, wer er sein möchte – und davon erzählt dieses Buch. Eine spannende, aber auch nachdenkliche Geschichte über einen jungen Helden. Eine Geschichte für Kinder, aber auch für Erwachsene – die wahrscheinlich eher über Ronars Entscheidungen nachdenken werden. Die Botschaft des Buches ist auf jeden Fall klar: Jeder Mensch hat eine gute und eine böse Seite, aber für welche er sich entscheidet ist ganz allein seine Sache. Mir hat das Buch gefallen, vielleicht gerade weil es anders ist.

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2011 um 14:04

    Der Weg in den Nebelwald führt den zwölfjährigen Ronar zugleich tief in sein Inneres. Als Fremder und Verrückter galt er in der Familie des Schmieds, in der er als Findelkind aufwuchs. Nun bricht er auf, seine Ziehschwester zu suchen, die von finsteren Reitern enführt wurde. Im Reich der Elthen wird er bereits erwartet. Zwei mächtige Kräfte beginnen um ihn zu ringen: der weise Athanian, der ihn führt und beschützt, und Elaran, der Schwarze König, der ihn unwiderstehlich anzieht. Ronar entdeckt die Verlockungen der Macht und die dunkle Kraft seines Zorns. Im Erlernen der Zauberkunst wächst er über sich hinaus, aber verliert auch die Kontrolle über sich. Bevor er das Rätsel seiner Herkunft lösen und den Ort seiner Bestimmung finden kann, muss er viele Gefahren bestehen und sich der größten aller Herausforderungen stellen: seinem eigenen Ich. FAZIT: Auf den ersten Blick möchte dieses Buch wie die "Eragon-Triologie" von Christopher Paolini anmuten, doch scheint das nur kurzzeitig so. Je weiter man mit der Lektüre kommt, desto eher erkennt man, wie viel Wert in diesem Buch auf die Vermischung von Fantasie und Realität, von psychologischen Fragen und gut geschriebener Unterhaltung gelegt wird. Zudem animiert eine bildhafte Sprache den Leser zu Ausflüge in seine eigene Fantasie und regt ihn an, sich selbst mit wichtigen Existenzfragen und dem eigenen Ich zu befassen. Die trotz allem leicht verständliche und flüssig zu lesende Sprache hält immer wieder, versteckt in die Handlung der Geschichte, kleine Lebensweisheiten bereit, die Jung und Alt in ihrem eigenen Lebenswirrungen wiederfinden und verwerten können. Man nimmt gar nicht wahr, wie man sich ganz automatisch dieselben Fragen wie Ronar stellt, wie man sein Leben mit dem eigenen abgleicht und sich fragt, wie man selbst in dieser oder jener Situation gehandelt hätte. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz - genauso, wie die gesamte Länge des Buches, gerade richtig, um von allen Altersgruppen gelesen werden zu können. Die jüngeren Leser können dadurch zu einem reflektierteren Blick auf die Umwelt und ihr eigenes Tun angeregt werden, ohne, dass sie sich dessen groß bewusst sind. Und die Älteren können ein paar schöne Unterhaltungsstunden genießen, die nicht bloß pures Vergnügen sind, sondern auch nach dem Lesen noch weiter wirken. Alles in allem fühlt man sich nach der Lektüre dieses Buch wie zu Hause in der Welt von Ronar und Athanian und möchte sie nach der Beendigung gar nicht verlassen. Doch kann man sich auch gleich in das nächste Abenteuer von Ronar stürzen, da nach diesem ersten Band auch schon ein zweiter erschienen, sowie ein dritter geplant ist.. Man kann aus diesem Buch mit ein bisschen Fantasie viele Quintessenzen unseres Lebens herausfiltern und hat trotzdem Spaß beim Lesen. Meiner Meinung nach ein gut umgesetzter Leitgedanke, den man heutzutage nicht mehr oft findet.

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  • Rezension zu "Ronar" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2011 um 10:37

    Kurzbeschreibung: Der Weg in den Nebelwald führt den zwölfjährigen Ronar zugleich tief in sein Inneres. Als Fremder und Verrückter galt er in der Familie des Schmieds, in der er als Findelkind aufwuchs. Nun bricht er auf, seine Ziehschwester zu suchen, die von finsteren Reitern entführt wurde. Im Reich der Elthen wird er bereits erwartet. Zwei mächtige Kräfte beginnen um ihn zu ringen: der weise Athanian, der ihn führt und beschützt, und Elaran, der Schwarze König, der ihn unwiderstehlich anzieht. Ronar entdeckt die Verlockungen der Macht und die dunkle Kraft seines Zorns. Im Erlernen der Zauberkunst wächst er über sich hinaus, aber verliert auch die Kontrolle über sich. Bevor er das Rätsel seiner Herkunft lösen und den Ort seiner Bestimmung finden kann, muss er viele Gefahren bestehen und sich der größten aller Herausforderungen stellen: seinem eigenen Ich. Zur Autorin: Anke Höhl-Kayser, geboren 1962, studierte Literaturwissenschaften in den Fächern Anglistik, Skandinavistik, Amerikanistik und Germanistik. Ihr Magisterexamen machte sie an der Ruhr-Universität Bochum. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und dem Berner Sennenhund der Familie, Baloo, in Wuppertal. Bei BoD ist auch ihr Gedichtband Stille wird hörbar wie ein Flüstern erschienen. Rezension: Der 12-jährige Ronar wächst als Findelkind in der Familie des Dorfschmieds auf, seine Eltern haben ihn als Baby ausgesetzt. In der Familie wird er schlecht behandelt, keiner versteht ihn richtig, er wird als billige Arbeitskraft ausgenutzt und ihm haftet ein Außenseiterdasein an. Als seine Ziehschwester Irith eines Tages von unheimlichen Reitern entführt wird, zögert Ronar nicht lange: Er macht sich auf den Weg, sie zu suchen und landet dabei im unheimlichen Nebelwald. Schon bald findet er einen Weggefährten, der sich als der Elthenherrscher Athanian herausstellt. Die Elthen sind ein sagenumwobenes Zaubervolk und keine fantastischen Sagengestalten, wie Ronar bisher dachte. Ronar und Athanian kommen dem Entführer Iriths recht zügig auf die Spur: Elaran, der schwarze König, ist der Übeltäter. Und dieser führt nichts Gutes im Schilde. Schon bald fühlt sich Ronar von ihm unwiderstehlich angezogen, vergisst seine Herkunft und wendet sich dem Bösen zu... Ronar hat mir als Protagonist der Geschichte sehr gut gefallen. Ein 12-jähriger Junge, der mit viel Mut loszieht, um seine Ziehschwester zu suchen, kann einfach nur sympathisch sein. Die Schilderung, wie sich der gutherzige und teilweise naive Junge in einen zornigen, die Macht genießenden jungen Mann wandelt, ist von Anke Höhl-Kayser sehr bildhaft und nachvollziehbar aufs Papier gebracht. Auch Ronars Konflikt kann man als Leser gut verstehen: Kann er doch mithilfe der schwarzen Magie ein ganz neues Leben anfangen und ist nicht mehr nur der naive kleine Junge, den man rumkommandieren kann. Er wird zum allerersten Mal in seinem Leben ernst genommen, manche fürchten sich sogar vor ihm. Diese völlig neue Situation kostet Ronar anfangs aus, ohne zu bemerken, wie sehr sie ihn vom Wesen her ins Negative verändert, doch zu guter Letzt besinnt er sich auf sein wahres Ich und der Roman zeigt auf, wie man sich aus solch einem Konflikt befreien kann. Im Oktober 2010 ist ein zweiter Teil um Ronar erschienen, "Ronar - Zwei Welten", der ein Jahr nach "Ronar" spielt. Athanian wird von einer mysteriösen Krankheit ereilt und nur Ronars Vater scheint ihn davon heilen zu können. Ich bin gespannt, wie es mit Ronar und seinen Freunden weitergehen wird. Zur Gestaltung des Buchs: Auf dem schwarz gehaltenen Cover zeichnen sich vor einem gelben Vollmond die Umrisse einer Burg (der Haupthandlungsort des Buches) ab. Gestaltet wurde das gut zur Geschichte passende Umschlagbild von Noëlle-Magali Wörheide. Fazit: "Ronar" zeigt lehr- und bildhaft auf, wie leicht beeinflussbar der Mensch doch sein kann und wie schwierig es ist, solchen Versuchungen zu widerstehen - nicht nur für jugendliche Leser geeignet.

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