Anke Höhl-Kayser Ronar - Zwei Welten

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Inhaltsangabe zu „Ronar - Zwei Welten“ von Anke Höhl-Kayser

Ronars Abenteuer geht weiter!Ein Jahr ist vergangen, seitdem Ronar seinen Vater, den Schwarzen König Elaran, besiegt und die Elthenkrone für Athanian zurückerobert hat. Doch dann wird Ronars Welt von einem unvorhergesehenen Ereignis aus den Angeln gehoben: Eine mysteriöse Krankheit sucht Athanian heim. Ronar steht ihm mit seinen magischen Kräften zur Seite. Ihre einzige Hoffnung ist Ronars Vater: nur er kann Athanians Leben retten.Unterdessen wird der Elthenpalast von einem fürchterlichen Feind angegriffen, gegen den sich Athanians Sohn Avenor als neugewählter Herrscher trotz seiner Selbstzweifel und seines Zwists mit seinem Bruder Satya behaupten muss.Ronars und Athanians Reise führt die beiden Freunde durch Zeit und Raum. Wird der Schwarze König ihnen helfen?In diesem zweiten Teil des Jugendromans um den mit magischen Kräften begabten Findeljungen Ronar sorgt eine virtuose Mischung aus Fantasy und Science Fiction für atemlose Spannung.

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  • Anke Höhl-Kayser - Zwei Welten (Ronar 2)

    Ronar - Zwei Welten

    Marny

    16. April 2013 um 11:28

    Der zweite Teil dieser Reihe beginnt ein Jahr nach den Ereignissen, die im ersten Band erzählt wurden. Ronar lebt unter den Elthen, wo er von Athanian wie ein eigener Sohn behandelt wird, sich aber trotzdem nicht ganz zugehörig fühlt. So verschweigt er auch seine Sorge um den Herrscher der Elthen, der immer schwächer zu werden scheint, dies aber verbirgt. Als Athanian zusammenbricht, wird die mysteriöse Krankheit für sein Volk jedoch offensichtlich. Zusammen mit einem Teil von Athanian begibt sich Ronar auf die Suche nach seinem Vater, der die einzige Hoffnung auf Heilung ist. Schon auf den ersten Seiten habe ich wieder die für mich besondere Atmosphäre gespürt – es herrscht eine nachdenkliche Stimmung, die mich bewegt, und eine große Nähe zur Natur. Dazu passt der oft wunderbar poetische Schreibstil und der schöne Klang vieler Sätze. Die Geschichte fesselte mich auf vielfältige Weise, auch weil ich mir um eine meiner Lieblingsfiguren schnell große Sorgen machen musste. Die Handlung hat mich einfach mitgerissen, es gab so einige überraschende Wendungen und spannende Hintergründe. Viele der Figuren haben mich berührt und dafür gesorgt, dass ich die Geschichte durch ihre Augen intensiv miterlebte. Ich liebe diese Nähe, auch wenn ich dadurch immer sehr mitleide und die Emotionen dabei manchmal mit mir durchgehen. Aber genau das macht für mich auch ein gutes Buch aus! Neben den “alten” Verdächtigen habe ich auch neue Lieblingsfiguren gefunden, die mich durch ihre Art und ihren individuellen Hintergrund fasziniert haben. Diese Geschichte ist auch eine Reise durch Zeit und Raum. Eine Entwicklung, mit der ich niemals gerechnet hätte, die mir jedoch nach dem ersten Überraschungsmoment sehr gefallen hat. Eine ganz andere Richtung mit vielfältigen Möglichkeiten, aber auch einem Bezug zu unserer “realen” Welt. Es bleibt für mich phantastisch – scheinbar habe ich nichts gegen solche Vermischungen, sondern empfinde sie als Horizonterweiterung. Diese abwechslungsreiche Geschichte hat mich berührt, überrascht und verzaubert. Sie steckt voller Entwicklungen, nicht nur was Ronars Reise betrifft. Es werden Unsicherheiten überwunden, Gemeinsamkeiten wiederentdeckt und Stärken gefunden. Sehr beeindruckt hat mich auch die Weisheit, die hinter einigen Szenen steckt. Wer offen dafür ist, kann so auch etwas für das eigene Leben und die eigenen Ansichten mitnehmen. Etwas, das Hoffnung und Zuversicht gibt.

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  • Rezension zu "Ronar - Zwei Welten" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar - Zwei Welten

    Kerry

    23. November 2012 um 18:59

    14 Monate sind vergangen, seit der damals 12-jährige Ronar seinem Vater Elaran die Stirn geboten hat und der Elthenherrscher Athaniam ihn besiegen konnte. Frieden ist im Reich eingekehrt und Ronar, nunmehr ohne elterlichen Beistand, denn seine Mutter hat er seit dem Sturz seines Vaters nicht mehr gesehen, wurde von Athanian aufgenommen. Ronar, der von väterlicher Seite ein Elthe ist und von der mütterlichen Seite ein Mensch, lebt inmitten der Elthen und wird von Athanian wie ein eigener Sohn erzogen. Mit Athanians Söhnen Satya und Avenor versteht er sich sehr gut, wobei ihn mit Satya eine innige Freundschaft verbindet. Doch Ronar hat, trotz all der Liebe und Geborgenheit, die er erfährt, Zweifel, ob er wirklich zu den Elthen gehört, ob er wirklich akzeptiert wird, denn durch seine menschliche Seite unterscheidet er sich von den Anderen. Doch noch stärker beunruhigt ihn, dass Athanian anscheinend krank ist oder bildet er sich das nur ein? Warum sehen die anderen es nicht? Aus Unsicherheit sagt Ronar nichts, sodass sich den übrigen Elthen erst die Augen öffnen, als Athanian zusammenbricht. Schnell steht fest, dass Athanian einer alten Wunde zum Opfer gefallen ist, die ihm Elaran im Kampf zugefügt hat. Ronar ist fest überzeugt, dass wenn jemand Athanian retten kann, dann ist es sein Vater Elaran. Ronar will auf die Suche nach ihm gehen, um Heilung für Athanian zu erwirken und durch eine gefährliche Zeremonie ist es Athanians Seele möglich, Ronar auf seiner Suche zu begleiten. Derweil wurde Avenor, Athanians älterster Sohn, zum neuen Herrscher gewählt. Dieser ist nicht gewillt, das Amt anzunehmen, da sein Vater noch lebt, jedoch übernimmt er vorübergehend die Herrscherpflichten, bis sein Vater wieder gesund ist. Doch die Feinde der Elthen scheinen nur auf eine Möglichkeit gewartet zu haben, um diese endlich zu besiegen. Derweil sind Ronar und Athanian auf der Suche nach Elaran. Der Schwarze König hat sich gut versteckt, doch Ronar kann ihn tatsächlich ausfindig machen und muss feststellen, dass nicht alles so ist, wie es den Anschein hat. Große Freude kommt jedoch auf, als Ronar endlich seine lang vermisste Mutter Parina wiederfindet. Doch wird es Ronar und seiner Familie gelingen, Heilung für Athanian zu erwirken oder ist er und somit das Reich der Elthen dem Untergang geweiht? Was soll ich sagen, außer BOAH!!! Bereits der erste Band der Reihe hat mich begeistert zurück gelassen, doch was für Worte kann ich finden, um zu beschreiben, wie es mir mit diesem Buch erging? Treffend wäre es sicher, das Buch wie folgt zu beschreiben: grandios, mitreißend, den Atem raubend - oder aber einfach die Erkenntnis: Ich hätte nicht gedacht, dass die Autorin Band 1 toppen kann, aber sie hat mir das Gegenteil bewiesen! Der Plot wurde sehr detailliert und phantastisch in Szene gesetzt, wobei ich hier ganz besonders gut fand, dass sich die Geschichte sehr mit der emotionalen Weiterentwicklung der Figuren befasst. Die Figuren selbst sind sehr facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei es doch tatsächlich Elaran geschafft hat, mich total zu überraschen. Bezaubernd fand ich die Weiterentwicklung Ronars. Bereits im letzten Band hat seine Reifung begonnen, doch was in diesem Band mit Unsicherheiten in Ronars Wesen begann, entwickelt sich im Laufe des Buches zu einer Festigung desselben, sodass nach und nach zu erkennen ist, was für ein Mann Ronar eines Tages sein könnte. Hier finde ich besonders gut, dass uns die Autorin in Ronars Kopf schauen lässt, sodass der Leser seinen Gedanken ungehindert folgen kann, jedoch auch mitverfolgt, wie sich sein Charakter nach und nach entwickelt, Unsicherheiten verschwinden und Ronar zu innerer Stärke und Selbstsicherheit "heranreift". Ich behauptet jetzt einfach mal: Von Ronar darf ich noch eine Menge erwarten und ich bin davon überzeugt, dass mich Frau Höhl-Kayser nicht enttäuschen wird! Den Schreibstil fand ich ausgesprochen fesselnd, sodass ich das Buch an einem Stück lesen musste, ich konnte und wollte es auch nicht aus der Hand legen. Abschließend kann ich sagen: Ich bin ja so was von angefixt, ich habe sehr große Erwartungen an den 3. Band "Ronar - Drei Ähren" und bin bereits jetzt gespannt, womit die Autorin wieder aufwarten wird, um mich noch mal von den Socken zu hauen.

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  • Rezension zu "Ronar - Zwei Welten" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar - Zwei Welten

    Janika_Hoffmann

    13. July 2012 um 14:19

    Ein Jahr ist vergangen, seit Ronar sich gegen seinen Vater stellte und ihn besiegte. Seitdem lebt er bei den Elthen. Doch noch immer zweifelt er an sich selbst und seiner Zugehörigkeit. Er wird auf eine harte Probe gestellt, als Athanian schwer erkrankt: Wenn dem Elthen niemand hilft, stirbt er! Der Höchste Elthe und sein Adoptivsohn brechen auf, um das zu verhindern. Athanians Sohn Avenor, der zum neuen Höchsten Elthen (auf Zeit) gekrönt wird, will und kann sich indes nicht in seine neue Rolle und die Verantwortung einfügen, versucht, dem Vater möglichst ähnlich zu sein. Auch zwischen seinem Bruder Satya und ihm kriselt es immer und immer wieder. Und während Ronar und sein Ziehvater Athanians Leben zu retten versuchen, geraten die Elthen in höchste Gefahr, als sie von einem Feind umstellt werden, der längst nur noch in ihren Erinnerungen existierte … „Ronar – Zwei Welten“ ist die Fortsetzung von Anke Höhl-Kaysers erstem Trilogie-Band „Ronar“. Wer sich eine spannende Story in Fortführung und Stil des ersten Bandes freut, wird nicht enttäuscht, im Gegenteil: Die Autorin liefert noch mehr unerwartete Wendungen und Höhepunkte! Dieser Band ist etwas dicker als der erste. Gerne hätte ich ihn, wie den Vorgänger, innerhalb eines Tages verschlungen, doch leider war mir dies zeitlich bei weitem nicht möglich. So blockierte „Ronar – Zwei Welten“ meine Gedanken, auf dem Nachttisch liegend, und rief mich immer wieder zu sich, um doch ein oder zwei Kapitel zu lesen, bevor ich wieder fort musste. Das Buch ließ mich nie allzu lange fort und zog mich ein ums andere Mal an einem unsichtbaren Faden wieder in seine Welt. Wie staunte ich, als ich feststellte, dass das Buch nicht bloß in der einen Welt spielt! Nein, diesmal machen Ronar und Athanian sich auf eine Reise der besonderen Art, und sie treffen auf nicht zu unterschätzende Gegner. Anke Höhl-Kayser hat es in der Fortsetzung von Ronars Abenteuern geschafft, die Spannung und den Stil ihres ersten Bandes nicht nur zu halten, sondern sogar noch zu steigern. Spielend zog sie mich in den Bann der Geschichte, riss mich mit und ließ mich Angst um Athanian und das Leben aller Elthen haben. Für ihre neuen Handlungen und Figuren knüpfte sie an Stränge des ersten Bandes und der Vorgeschichte an, sodass beide Bücher optimal miteinander verbunden wurden. Ich kann Anke Höhl-Kaysers Schreibkunst nur bewundern und wieder und wieder aufs Wärmste empfehlen! Dass ihre Bücher nicht längst in den Schaufenstern der großen Buchhandlungen stehen, ist eigentlich absolut unglaublich! Ich bin schon sehr gespannt und warte ungeduldig auf den bald erscheinenden, abschließenden Band der Trilogie!

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  • Rezension zu "Ronar - Zwei Welten" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar - Zwei Welten

    Colette

    11. October 2011 um 11:20

    In diesem Werk geht die Suche von Ronar weiter. Mittlerweile lebt er zwar unter den Elthen, fühlt sich aber dennoch noch nicht ganz dazugehörig. Selbstzweifel und mangelndes Selbstbewusstsein stehen ihm im Weg. Um den höchsten Elthen Athanian zu retten begeben sich Ronar und Athanian auf eine lange und gefährliche Reise. Hierbei begegnen sie nicht nur bekannten Fantasy-Wesen, sondern erfahren auch erstmals Science Fiction. Dieses Buch konnte mich nicht ganz so überzeugen. Dieses Mal musste man wirklich aufmerksam und konzentriert lesen um der Geschichte vollkommen folgen zu können. Des Weiteren empfand ich die Vermischung der zauberhaften Fantasy-Welt in der Ronar lebt mit einem Ausflug in die Zukunft bzw. Vergangenheit und zum Mond befremdlich. Allerdings die Entwicklungen, welche die verschiedenen Charaktere durchmachen, sind überraschend, interessant und super beschrieben. Jede Empfindung lässt die Autorin den Leser eindruckvoll mitfühlen. Ebenso sind Orte und Umgebungen bildlich beschrieben und lassen einen an den jeweiligen Ort (gedanklich) kehren. So bekommt der Leser den Eindruck vermittelt sich wirklich an jenem Ort zu befinden. Alles in allem handelt es sich bei „Ronar – Zwei Welten“ um ein sehr gutes Fantasy-Buch mit heruasragenden charakterlichen Entwicklungen, wunderschön bildlich vorstellbaren Orten und mit verzwickten und anspruchsvollen Handlungen. Ich gebe diesem Buch 3 sehr gute Sterne von möglichen 5

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  • Rezension zu "Ronar - Zwei Welten" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar - Zwei Welten

    Wolfspeaker

    27. July 2011 um 12:49

    Auch das Cover des zweiten Bandes stammt von Noëlle-Magali Wörheide. Es zeigt einen Greifvogel vor dem Mond, im unteren Bereich des Covers kann man Bäume erahnen. – Mir gefällt es sogar noch besser als das Cover des ersten Buches. Zu Beginn des zweiten Bandes (wer Ronar noch nicht gelesen hat, sollte dieses zuerst lesen – meine Rezension dazu findet ihr hier) befindet sich Ronar bei den Elthen im Nebelwald. – Endlich hat er ein Zuhause und das Glück gefanden. Doch dieses Glück wird von der plötzlichen Krankheit von Ronars väterlichem Freund Athanian überschattet. Durch Ronars Vater, Elaran, hervorgerufen, kann eben dieser Athanian vielleicht heilen. Gemeinsam machen sich Ronar und Athanian (in seiner Geistform) auf den Weg, Elaran zu finden. Die Herrschaft über die Elthen hat solange Athanians Sohn Avenor inne. Eine Aufgabe, die umso schwerer ist, da die Elthen gerade jetzt erneut von König Rengor angegriffen werden – können die Elthen ihn aufhalten? Diesmal erzählt Anke Höhl-Kayser die Geschichte nicht nur aus Ronars, sondern auch aus Avenors Sicht – zwei sympathische Figuren, bei denen es Spass macht, ihren Weg und ihre Entwicklung zu verfolgen. – Und vielleicht auch über die eigene Entwicklung nachzudenken. Die Botschaft des Buches ist klar: Jeder bestimmt seinen Weg und seine Persönlichkeit selbst, nicht andere; ein erster Schritt, um dies zu erkennen (und umzusetzen), ist der Glaube an sich selbst. Anders als im ersten Band spielt „Ronar – Zwei Welten“ nicht nur in Ronars Welt, auch unsere eigene Welt (und ihre Errungenschaften) spielt eine wichtige Rolle. – Das war unerwartet, hat aber gut in die Geschichte gepasst und bringt vielleicht den ein oder anderen wieder zum Träumen, gerade wenn man abends durch einen romantischen Park läuft. Mir hat das Buch noch besser gefallen als der erste Band. Ich bin schneller in die Geschichte hineingekommen (vielleicht, weil ich mich schon an den Schreibstil gewöhnt hatte) und wurde richtig mitgerissen, habe mit Ronar gebangt und gehofft. Ich bin mir sicher, dass die Leser, denen „Ronar“ gefallen hat, sich auch von der Fortsetzung begeistern lassen werden. Alle anderen sollten sich zuerst an „Ronar“ wagen.

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  • Rezension zu "Ronar - Zwei Welten" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar - Zwei Welten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2011 um 22:35

    Ronars Abenteuer geht weiter! Ein Jahr ist vergangen, seitdem Ronar seinen Vater, den Schwarzen König Elaran, besiegt und die Elthenkrone für Athanian zurückerobert hat. Doch dann wird Ronars Welt von einem unvorhergesehenen Ereignis aus den Angeln gehoben: Eine mysteriöse Krankheit sucht Athanian heim. Ronar steht ihm mit seinen magischen Kräften zur Seite. Ihre einzige Hoffnung ist Ronars Vater: Nur er kann Athanians Leben retten. Unterdessen wird der Elthenpalast von einem fürchterlichen Feind angegegriffen, gegen den sich Athanians Sohn Avenor als neugewählter Herrscher trotz seiner Selbstzweifel und seines Zwists mit seinem Bruder Satya behaupten muss. Ronars und Athanians Reise führt die beiden Freunde durch Zeit und Raum. Wird der Schwarze König ihnen helfen? FAZIT: Im zweiten Band der Ronarserie kann man nicht nur aus jeder Seite erkennen, dass Ronar als Figur reifer und erwachsener geworden ist, sondern auch, dass sich der zweite Band gegenüber dem ersten sogar noch verbesser hat. Auch in diesem Buch steht, neben den unterhaltenden Aspekten und dem neu hinzugewonnenen Genre der Sciene-Fiction, wieder vor allem die Psychologie im Vordergrund. Mit vielen liebevoll verpackten Weisheiten schafft es die Autorin kind- und jugendgerecht Denkanstöße zu bieten und den Kindern einige Hilfen für ihre eigene Entwicklung zu geben. Gerade die Verbindung mit einer spannenden Geschichte, die mit so einigen unerwarteten Wendungen aufwarten kann, lässt das Einbauen solcher Erkenntnisse nicht gekünstelt wirken und setzt ebendiese im Unterbewusstsein des Lesers fest, ohne, dass dieser viel davon merkt. Erst nach Beendigung der Lektüre beginnen sie zu brodeln und sich an die Oberfläche zu arbeiten, um im Gedächtnis haften zu bleiben. Des Weiteren beeindruckt Anke Höhl-Kayser wieder mit einer äußerst bildhaften und sehr lebendigen Sprache, die jegliche beim Leser zu findende Fantasie anregt, sich die farbenfrohe und lebensbejahende Welt der Elthen vorzustellen. Die Bilder, die dabei entstehen, bleiben nachhaltig in Erinnerung und verleiten zum Träumen. Für mich persönlich ganz besonders erfreulich war, dass ein weiterer Augenmerk dieses Bandes auf der Familie lag und was diese nicht nur bewirken, sondern vor allem für einen selbst auch bedeuten kann. Nach dem nicht nur spannenden, sondern auch glücklichen Ende im zweiten Band, kann man nur gespannt sein, was Ronar im dritten Buch erwartet und mit welchen Ideen die Autorin diesmal aufwartet. Lesenswert wird es, wie auch der zweite, auf alle Fälle sein!

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  • Rezension zu "Ronar - Zwei Welten" von Anke Höhl-Kayser

    Ronar - Zwei Welten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. May 2011 um 15:04

    Kurzbeschreibung: Ronars Abenteuer geht weiter! Ein Jahr ist vergangen, seitdem Ronar seinen Vater, den Schwarzen König Elaran, besiegt und die Elthenkrone für Athanian zurückerobert hat. Doch dann wird Ronars Welt von einem unvorhergesehenen Ereignis aus den Angeln gehoben: Eine mysteriöse Krankheit sucht Athanian heim. Ronar steht ihm mit seinen magischen Kräften zur Seite. Ihre einzige Hoffnung ist Ronars Vater: Nur er kann Athanians Leben retten. Unterdessen wird der Elthenpalast von einem fürchterlichen Feind angegriffen, gegen den sich Athanians Sohn Avenor als neugewählter Herrscher trotz seiner Selbstzweifel und seines Zwists mit seinem Bruder Satya behaupten muss. Ronars und Athanians Reise führt die beiden Freunde durch Zeit und Raum. Wird der Schwarze König ihnen helfen? Zur Autorin: Anke Höhl-Kayser, Jahrgang 1962, lebt mit ihrer Familie und ihrem Berner Sennenhund in Wuppertal. Die Literaturwissenschaftlerin schreibt Jugendbücher und Lyrik. Rezension: Zur Handlung möchte ich nicht mehr verraten, da die Kurzbeschreibung schon recht viel davon preisgibt. Ronar lebt inzwischen ein Jahr bei den Elthen und wieder hat er schwierige Aufgaben vor sich, die ihn noch mehr reifen lassen. Auch in "Ronar - Zwei Welten" versteht es die Autorin Anke Höhl-Kayser den Leser in eine Welt mitzunehmen, die so detailliert beschrieben wird, dass man quasi zusammen mit Ronar diese erforscht und hautnah in dem Abenteuer dabei ist. Wurde im ersten Band "Ronar" noch vermittelt, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, sich zwischen Gut und Böse zu entscheiden, wird in "Ronar - Zwei Welten" nun geschildert, wie sehr man an neuen unbekannten Aufgaben wachsen kann und wie man diese löst, wenn man sich traut, sie in Angriff zu nehmen und sich nicht in Zweifel an sich selbst verliert. Ronar ist vom Charakter her der gleiche geblieben. Er ist nun ein Jahr älter geworden und hat sich weiterentwickelt, ist aber immer noch der sympathische Junge, mit dem man mitfiebert. Von seinem Vater Elaran hätte ich mir etwas mehr versprochen, bleibt er doch in diesem Band gegenüber der Vorgängergeschichte recht blass. Um die einzelnen Charaktere besser verstehen und kennenlernen zu können, möchte ich empfehlen, zuerst "Ronar", den ersten Band der Reihe, zu lesen, da diese nicht erneut eingeführt werden und somit das Verständnis fehlen könnte. Der Schreib- und Sprachstil von Anke Höhl-Kayser ist wie bereits in "Ronar" flüssig und leicht zu verstehen. Die Geschichte selbst ist in 4 Teile gesplittet, "Alte Wunden", "Der Sturm", "Mond" und "Erfüllte Träume", wobei die einzelnen Kapitel recht kurz gehalten sind, was ich sehr begrüße. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war die Einflechtung von Science-Fiction-Elementen, sprich die Reise zum Mond. Dieser Ausflug war meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig, ist aber natürlich Geschmackssache. Zur Gestaltung des Buchs: Auf dem schwarz gehaltenen Cover ist ein schwarzer, fliegender Vogel über einem angedeuteten Wald zu erkennen. Gestaltet wurde das Umschlagbild erneut von Noëlle-Magali Wörheide, das stimmig zum ersten Teil passt. Fazit: Mit "Ronar - Zwei Welten" schafft Anke Höhl-Kayser erneut einen Fantasyroman für Jung und Alt, der bestimmte Werte ohne erhobenen Zeigefinger vermittelt und spannend zugleich ist.

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