Anke Ilmonen ... als hätt der Himmel die Erde still geküsst

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Inhaltsangabe zu „... als hätt der Himmel die Erde still geküsst“ von Anke Ilmonen

Eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule hindert Sara am Laufen, nicht jedoch daran, voller Freude zu leben. Vom Rollstuhl aus „verschlingt Sara den Himmel“; trotz der vier Räder kann sie „fliegen“ und nimmt viele Freunde mit auf ihre Abenteuer-Reise, das Leben zu genießen. Als Sara fünf Jahre alt ist, wird ihren Eltern eröffnet, dass man eine Zyste am Stammhirn ihrer Tochter entdeckt hat. Vergeblich wird sie drei mal operiert – ein Jahr später stirbt sie. Angesichts der Aussicht auf diese besondere Reise tröstet Sara ihre Eltern: „Ich mache bald einen Purzelbaum um Gott!“ Voller Intensität und Wärme, gepaart mit Traurigkeit und Angst, erzählt Anke Ilmonen von den leichten und schweren Augenblicken im Leben mit ihrer Tochter Sara und davon, wie sie Abschied nehmen mussten. Dabei fordert sie heraus, den Blick immer wieder darauf zu richten, was wirklich zählt. Stück für Stück lässt sie die Leser ihren eigenen steinigen, aber nicht dunklen Weg mitgehen: Zwischen Hoffen und Bangen weiß sich die Familie doch stets getragen von Gottes Nähe. Aus dieser Erfahrung heraus lädt Anke Ilmonen ein, sich gerade in Zeiten der Trauer Gott als unserem liebenden Vater zuzuwenden. In einem zweiten Teil des Buches finden sich mutmachende Informationen über Trauer und darüber, wie man Kinder und Erwachsene hilfreich begleiten kann.

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  • Rezension zu "... als hätt der Himmel die Erde still geküsst" von Anke Ilmonen

    ... als hätt der Himmel die Erde still geküsst
    Angela2011

    Angela2011

    22. June 2011 um 15:50

    Inhalt Eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule hindert Sara am Laufen, nicht jedoch daran, voller Freude zu leben. Als Sara fünf Jahre alt ist, wird ihren Eltern eröffnet, dass man eine Zyste am Stammhirn ihrer Tochter entdeckt hat. Ein Jahr später stirbt sie. Angesichts der Aussicht auf diese besondere Reise tröstet Sara ihre Eltern: >>Ich mache bald einen Purzelbaum um Gott!<< Meine Meinung Der Einband des Buches ist mit den Farben zartrosa und grau sehr schön abgestimmt. Er zeigt Sara in einem Meer von Rosen. Das Buch beinhaltet auch noch eine Geschenkarte. Die Autorin, Anke Ilmonen, erzählt voller Wärme von den leichten und schweren Augenblicken im Leben mit ihrer Tochter Sara, und wie sie Abschied nehmen mussten. Der Klappentext des Buches hat sich für mich so angehört, als würde es sich um einen Erfahrungsbericht handeln, wie die Familie mit dem Wissen, dass Sara sterben muss umgegangen ist. Darum hat mich das Buch auch so interessiert. In dem zweiten Teil des Buches finden sich mutmachende Informationen über Trauer und darüber, wie man Kinder und Erwachsene hilfreich begleiten kann. Es werden dort die vier Trauerphasen erklärt, und wie bzw. wo man Hilfe finden kann. Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht. Es enthält nur sehr wenig von dem Leben mit Sara, denn zu jedem Kapitel wird nur immer kurz darauf eingegangen. Für mich ist es eher so, dass Sara´s Mutter eher den Glauben an Gott beschrieben hat, weil dies zuviel meiner Meinung nach, in dem Buch vorkommt. Ich fand es aber sehr rührend, wie Sara der Familie in den letzten Monaten die Kraft gab, ihren Tod zu akzeptieren. Ich möchte dieses Buch auch nicht wirklich kritisieren, aber ich hätte mir mehr von dem Krankheitsverlauf, und dem Zusammenleben mit einer solchen Krankheit, zu lesen gewünscht. Auch wenn die Bibeltexte gut ausgewählt sind, finde ich schon das es ein bisschen zuviel war.

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  • Rezension zu "... als hätt der Himmel die Erde still geküsst" von Anke Ilmonen

    ... als hätt der Himmel die Erde still geküsst
    Tanja Asmus

    Tanja Asmus

    09. January 2010 um 19:54

    … als hätt der Himmel die Erde still geküsst, ist ein Buch was mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Sarah Ilmonen wurde nur 6 Jahre alt und ihre Mutter Anke bringt dem Leser schonungslos und doch so voller Liebe ihre Lebensgeschichte näher. Sarah wird mit einen offenen Rücken und einen Wasserkopf geboren und wird in ihren kurzen Leben auf andere Hilfe angewiesen sein. Die Familie versucht Sarah so normal wie möglich aufwachsen zu lassen und reagiert sehr böse wenn man ihnen Mitleid spenden möchte. Denn Mitleid ist das letzte was sie haben möchten. Sarah war ein lebenslustiges Kind was Spaß am Leben hatte, dies dokumentieren auch die schönen Bilder/Fotos die uns die Mutter einsehen lässt. Im Jahre 2000 entdecken die Ärzte im Stammhirn eine Zyste, ein Jahr später stirbt sie…… Trotz der vielen Operationen, den Einschränkungen wird auf wundersame Weise der Glaube zu Gott sichtbar, ja greifbar. In vielen kleinen Gedichten begleitet der Leser die Familie und vor allen Sarah auf ihren letzten Weg. Wirklich ergreifend ist folgende Szene gewesen ( Kapitel 5, S.27) Sarah, die in ihren Rollstuhl sitzen muss, erklärt ihren Eltern und Geschwister, das sie, wenn sie bei Gott ist einen Purzelbaum um Gott schlagen wird, da am Ende alle geheilt sind. Sarah gibt in den letzten Monaten der Familie die Kraft um den Tod zu akzeptieren. Im zweiten Teil, wird die Trauer direkt besprochen und wie bzw wo man Hilfe finden kann. Es werden dort die 4 Trauerphasen erklärt. Aber auch, und das fand ich sehr wichtig, wie Kinder eigentlich trauern und wie man sie darin unterstützen kann. Es werden Adressen sowie Literatur für Erwachsene und Kinder angemerkt und man merkt dass trotz dem großen Verlust ihrer Tochter, sie gerne ihren Mitmenschen Trost und Hilfe zukommen lassen möchten. Ich danke Frau Ilmonen dafür, das ich ein Teil ihrer Familie sein durfte, das ich den letzten Weg mitgehen konnte. Mit diesen Werk ist auch Sarah in mir unsterblich geworden, ein kleines tapferes Mädchen mit der Weisheit einer alten Frau.

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