Anke Küpper

 4.2 Sterne bei 37 Bewertungen
Autorin von Der Tote vom Elbhang, Erdbeerspinat und Riesenkohlrabi und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anke Küpper (©Evelyn Meiforth)

Lebenslauf von Anke Küpper

Anke Küpper wuchs im Ruhrgebiet auf und lebt in Hamburg. 

Seit über zwanzig Jahren arbeitet sie als Buchautorin. Mittlerweile hat sie mehr als sechzig Sachbücher und Kindergeschichten sowie zahlreiche Quizze und Spiele veröffentlicht, darunter einige Bestseller. 

Sie studierte Germanistik, Romanistik und Medienwissenschaften in Bochum, Hamburg, Poitiers und Bordeaux. Ihre Abschlussarbeit schrieb sie über die Krimis der Schwarzen Serie. 

„Der Tote vom Elbhang“ ist ihr erster Kriminalroman.

Neue Bücher

Insekten, Spinnen & Co.

Neu erschienen am 05.02.2020 als Buch bei moses Verlag.

Alle Bücher von Anke Küpper

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Cover des Buches Der Tote vom Elbhang (ISBN:9783959672993)

Der Tote vom Elbhang

 (36)
Erschienen am 19.08.2019
Cover des Buches Pocket Quiz Alltagsrätsel (ISBN:9783897777156)

Pocket Quiz Alltagsrätsel

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Erschienen am 04.02.2013
Cover des Buches Insekten, Spinnen & Co. (ISBN:9783897774919)

Insekten, Spinnen & Co.

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Erschienen am 01.09.2009
Cover des Buches Blüten & Blätter sammeln (ISBN:9783897778689)

Blüten & Blätter sammeln

 (0)
Erschienen am 01.03.2016
Cover des Buches Insekten, Spinnen & Co. (ISBN:9783964550781)

Insekten, Spinnen & Co.

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Erschienen am 05.02.2020
Cover des Buches Pocket Quiz Klassiker der Weltliteratur (ISBN:9783897774155)

Pocket Quiz Klassiker der Weltliteratur

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Erschienen am 03.03.2008
Cover des Buches Mein erstes Krabbelkäfer Gartenbuch (ISBN:9783897777866)

Mein erstes Krabbelkäfer Gartenbuch

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Erschienen am 01.02.2014

Neue Rezensionen zu Anke Küpper

Neu

Rezension zu "Der Tote vom Elbhang" von Anke Küpper

Gelungenes Krimidebüt!
Sir_Gerry_63vor 19 Tagen

Mit dem Kriminalroman „Der Tote vom Elbhang“ legt die u.a als Kinderbuchautorin bekannte Anke Küpper ihren ersten Kriminalroman vor – und dieser ist rundum gelungen. 

Klappentext:

Ein besonderer Fund präsentiert sich Svea Kopetzki und ihrem Team von der Hamburger Mordkommission: Menschenknochen, sorgsam gesäubert und in Fell eingewickelt. Auf einem zur Zwangsversteigerung ausgeschriebene Grundstück am Falkensteiner Ufer waren sie vergraben. Sind die Knochen der Grund, warum der stadtbekannte Immobilieninvestor Kampmann bei der Versteigerung des Anwesens bereit war, einen Rekordpreis zu zahlen? Woher hat der mittellose Eigentümer Dreyer plötzlich das viele Geld, um seine Schulden zu begleichen? Neu-Hamburgerin Svea stellen sich viele Fragen um den Toten vom Elbhang...

Meinung:

Die Fragen um den Toten auf dem Grundstück sind vielzählig, die Ermittlungen gehen in viele unterschiedliche Richtungen und man ist als Leser unmittelbar bei diesen Ermittlungen dabei. Dies erreicht Anke Küpper durch ihren sehr guten und flüssigen Schreibstil. Man liest sehr oft in Rezensionen: „der Schreibstil ist flüssig, die Seiten flogen nur so dahin, ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen“; alles plakative Beschreibungen, die, wenn oft verwendet, fast keinen Aussagewert haben. Und dennoch: es trifft vollends zu! Der Krimi war und ist in dieser Richtung sehr erfrischend. Die Ermittlungen zu verfolgen, Spuren aufzunehmen, Personen zu vernehmen und dabei auch in vergangene Ereignisse abzutauchen, die sich bis heute ausgewirkt haben, ist sehr reizvoll. Man hat viele Verdächtige auf dem Schirm, und dennoch erweisen sich einige Ermittlungsansätze als Sackgasse. Bis zum Schluss habe ich fieberhaft mitgerätselt, wer der Täter sein könnte. Das wurde erst so ziemlich am Schluss ersichtlich. Die Protagonistin Svea Kopetzki stammt aus Dortmund und ist der Liebe wegen nach Hamburg gezogen. Nun jedoch ist sie wieder Single. Sie hadert mit der Familie ihres Exfreundes und der Stadt Hamburg mit ihrem Schickimickigehabe. Ihr Privatleben wird ausreichend und informativ, aber nie langatmig oder langweilig  beleuchtet und sie war mir auf Anhieb sympathisch. Ich bin gespannt, wie sich diese Figur weiter entwickeln wird. Ihr Kollege Tamme ist ebenso ein bodenständiger Familienmensch mit aktuellen Eheproblemen, die ebenfalls beschrieben werden. Lediglich Franzi kommt mir ein wenig zu kurz. Insgesamt hatte ich ständig ein Kopfkino, alles wurde sehr realistisch und detailreich erzählt und beschrieben, ohne dass Langeweile aufkommt. Gleiches gilt für die Vernehmungen und die Kommunikation zwischen den Ermittlern und natürlich für die örtlichen Beschreibungen, die dem Krimi ausreichend Hamburger Lokalkolorit verleihen. Die Auflösung des Falles hat mir gut gefallen, ich konnte sie ohne weiteres nachvollziehen. Lediglich die Spannungskurve hätte noch an manchen Stellen ein wenig höher sein können.

Insgesamt ein gelungenes Krimidebüt und ich freue mich bereits auf den Folgeband, der im Juli 2021 mit dem Titel „Tod an der Alster“ erscheinen soll. Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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Rezension zu "Der Tote vom Elbhang" von Anke Küpper

Ziemlich zähflüssig
Langeweilevor 3 Monaten

Inhalt übernommen: 

Ein besonderer Fund präsentiert sich Svea Kopetzki und ihrem Team vom Morddezernat Hamburg: Menschenknochen, sorgsam gesäubert und in Fell eingewickelt. Auf einem zur Zwangsversteigerung ausgeschriebenen Grundstück am Falkensteiner Ufer waren sie vergraben. Sind die Knochen der Grund, warum der stadtbekannte Immobilieninvestor Kampmann bei der Versteigerung des Anwesens bereit war, einen Rekordpreis zu zahlen? Woher hat der mittellose Eigentümer Dreyer plötzlich das viele Geld, um seine Schulden zu begleichen?
Neu-Hamburgerin Svea stellen sich viele Fragen um den Toten vom Elbhang …

Meine Meinung:

Es war das erste Buch dieser Autorin, was ich gelesen habe.Die Geschichte begann sehr spannend, zog sich dann aber ziemlich zähflüssig dahin. Zwar gab es noch ein paar neue Verwicklungen und eine schlüssige Auflösung, jedoch konnte mich das Buch insgesamt gesehen, nicht überzeugen.

Fazit:

Von mir leider nur drei Sterne.

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Rezension zu "Der Tote vom Elbhang" von Anke Küpper

Rezension
EmilyToddvor 4 Monaten

Ich kam gut in die Geschichte rein. Der Anfang gut geschrieben und sehr spannend dargestellt. Die Autorin steigt gleich mitten in das Geschehen ein. Und der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Aber leider leider zieht sich Geschichte schon nach wenigen Seiten sehr in die Länge. Wirkt langatmig und unnötig in die Länge gezogen.
Es werde viele Schauplätze eingeführt und viele Personen vorgestellt und es wird an mehreren Fronten gleichzeitig ermittelt. Das ist auch alles toll geschrieben und beschrieben. Und die Figuren haben Tiefe und sind interessant. Und ich als Hamburgerin habe auch die Handlungsorte wiedererkannt und fühlte mich heimisch aber all das zog sich sehr.
Der Kriminalfall an sich konnte mich auch nicht wirklich mitziehen. Viele Spuren verliefen sich im Sande und die Lösung an sich, fühlte sich etwas an den Haare heran gezogen an. So als wollte die Autorin die Leser unbedingt hinters Licht führen und keine Chance geben auch drauf zu kommen. Das macht leider keinen Spaß.


Ich würde wohl noch eine zweiten Fall von Svea lesen aber dieser hier konnte mich nicht richtig überzeugen.


3 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Der Tote vom Elbhang (ISBN:undefined)

Wir von HarperCollins laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans 

 »Der Tote vom Elbhang« von Anke Küpper

ein. Bitte bewerbt euch bis zum 11.08.2019 für eines von 30 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.

Die Autorin wird die Leserunde begleiten.

Spektakulärer Leichenfund im Elbvorort: Der erste Fall für Svea Kopetzki

Wir von HarperCollins laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

»Der Tote vom Elbhang« von Anke Küpper

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Die Autorin wird die Leserunde begleiten.

Über den Inhalt:

Ein besonderer Fund präsentiert sich Svea Kopetzki und ihrem Team vom Morddezernat Hamburg: Menschenknochen, sorgsam gesäubert und in Fell eingewickelt. Auf einem zur Zwangsversteigerung ausgeschriebenen Grundstück am noblen Falkensteiner Ufer waren sie vergraben. Sind die Knochen der Grund, warum der stadtbekannte Immobilieninvestor Kampmann bei der Versteigerung des Anwesens bereit war, einen Rekordpreis zu zahlen? Woher hat der mittellose Eigentümer Dreyer plötzlich das viele Geld, um seine Schulden zu begleichen?
Neu-Hamburgerin Svea stellen sich viele Fragen um den »Knochengarten« …

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