Anke Kuhl , Anke Kuhl Cowboy will nicht reiten

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Inhaltsangabe zu „Cowboy will nicht reiten“ von Anke Kuhl

Wer sagt, ein Cowboy ohne Pferd ist kein richtiger Cowboy?! Pah! Dem Cowboy in Anke Kuhls Bilderbuchgeschichte ist das egal. Er findet Pferde unheimlich und strampelt lieber auf dem Drahtesel durch die Prärie. Doch eines Morgens steht mitten im Zimmer des Cowboys ein riesiger Schimmel! Beim Versuch, den Gaul loszuwerden, landet der Cowboy irgendwie auf dem Pferderücken und findet dort nicht das Glück dieser Erde, sondern sich selbst erst einmal in einer unangenehmen Situation wieder, als das Pferd mit ihm davongaloppiert. Ein wilder Ritt nimmt seinen Lauf, an dessen Ende dem Cowboy die vorsichtige Erkenntnis bleibt, dass vielleicht doch nicht alle Pferde schlecht sind. Und den (Vor-) Lesern die, dass auch der mutigste Westernheld vor etwas Angst haben darf und es sich durchaus lohnen kann, diese Angst bei den Hörnern zu packen. Ein total verrückter Ritt durch den Wilden Westen

Ein lustiges Bilderbuch über einen Cowboy der seine Pferdeangst überwindet. Schmunzel

— Nil
Nil

Ein Cowboy mit Fahrrad - Das Buch zeigt auf eine ganz einzigartige Weise, wie man sich seinen Ängsten stellen kann.

— EmmyL
EmmyL

Genau das richtige für Jungs, die Cowboys mögen - hier mal eine etwas andere Cowboygeschichte, schön schräg! ;-)

— Mirilein
Mirilein

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  • Die etwas andere Cowboygeschichte

    Cowboy will nicht reiten
    EmmyL

    EmmyL

    18. February 2015 um 17:27

    Dem Cowboy sind Pferde unheimlich. Er hat Angst sie würden nicht mehr stehen bleiben, wenn sie einmal losgerannt sind. Wie es der Zufall will, steht eines Morgens ein riesiges Pferd mitten in seinem Schlafzimmer. Bei dem Versuch, es aus dem Zimmer zu entfernen, landet er versehentlich auf dem Pferderücken. Wie in seinem schlimmsten Alptraum, galoppiert es wild los und bleibt nicht stehen. So reitet der Cowboy drei Tage und Nächte ohne Pause quer durch den Wilden Westen. Zum Glück regnet es zwischendurch und er kann trinken. Ein Sturm weht auch einmal etwas zu essen vorbei. Am Ende der wilden Reise haben sich Cowboy und Pferd angefreundet. Es sind eben doch nicht alle Pferde schlecht. Die Illustrationen erinnern an die Comics von Lucky Luke, nur ohne Sprechblasen. Der knappe Text wurde direkt in das Bild gedruckt. Er ist einfach zu verstehen, pointiert und in Verbindung mit den Bildszenen wirklich lustig. Im Bildgeschehen dominieren warme Gelb- und Brauntöne. Sie verleihen dem Buch einen sehr charmanten Retrolook. Die kolorierten, doppelseitigen, vollflächigen Zeichnungen laden zum Hinschauen ein. Alle Figuren wurden karikiert dargestellt. Die Illustrationen interpretieren nicht nur den Text sondern animieren zum Fabulieren. Sie laden zum Betrachten, Suchen und Entdecken ein. Der gesamte Bildraum wird zur Bühne des einsamen Cowboys und seines riesigen Pferdes. Figuren und Hintergründe sind lustig und altersgruppengerecht. Die Illustrationen sind ausreichend groß und können auch vor einer Gruppe gezeigt werden. Auch bei wiederholtem Lesen wird dieses Buch nicht langweilig. Es wurde im A4 Hochformat mit Hardcover gedruckt. Für die Seiten wurde ein etwas stärkeres Papier verwendet. Vorschulkinder können problemlos selbständig blättern. Auf dem Cover ist ein fahrradfahrender Cowboy abgebildet. Alle Cowboys reiten bekanntlich auf einem Pferd. Warum dieser nicht? Das Cover erweckt sofort den Wunsch der Frage auf den Grund zu gehen. Beim Vorlesen des Buches bin ich immer mit dem Cover und der Frage in die Geschichte eingestiegen. Damit bannte ich von der ersten Seite die Aufmerksamkeit meiner kleinen Zuhörer auf die vergnügliche Geschichte. Durch die vielen großen Illustrationen, kann das Buch auch in Gruppen vorgelesen werden. Es ist geeignet für Jungen und Mädchen zwischen drei und sieben Jahren. Schrift und Zeilenabstand sind ausreichend, um auch kleinen Erstlesern problemlosen Lesespaß zu verschaffen. Es ist für zu Hause, als kleines Geschenk oder für die Kindergartengruppe sehr zu empfehlen.

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  • Das neue, wieder überaus schräge und phantasievolle Bilderbuch der Frankfurter Illustratorin Anke Ku

    Cowboy will nicht reiten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    03. December 2014 um 11:32

      „Es war einmal ein Cowboy, der war eigentlich gar kein richtiger Cowboy, weil er noch nie im Leben auf einem Pferd gesessen hatte. Pferde waren ihm sehr unheimlich.“   So beginnt das neue, wieder überaus schräge und phantasievolle Bilderbuch der Frankfurter Illustratorin Anke Kuhl. Es erzählt in herrlich absurd gezeichneten Westernbildern, wie ein kleiner Mann seine Ängste überwindet, nicht nur lernt mit wildgewordenen Pferden umzugehen und heftigen Stürmen zu trotzen, sondern auch irgendwann das zu machen, was der Job eines Cowboys ist: auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen.   Es hilft ihm natürlich sehr dabei, dass er bei der Überwindung seiner Angst an ein überaus liebes und verständnisvolles Pferd gerät …    Jeder Vater und jede Mutter möge sich darin wiedererkennen, wenn sie mit Ängsten ihres kleinen Cowboys konfrontiert sind.

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