Anke Unger Der magische Blick

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Inhaltsangabe zu „Der magische Blick“ von Anke Unger

**Band 2 der berauschenden Welt voller Götter, Magie und Intrigen** Während die Magierin Areshva weiterhin im Geheimen versucht, die Göttin der Dunkelheit zu stürzen, muss sie sich gegen den einen Mann stellen, der ihr Herz höherschlagen lässt… Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.   //Alle Bänder der Fantasy-Reihe: -- Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Magie 1) -- Der magische Blick (Die Chroniken der Magie 2)//

Liebe Anke Unger, der zweite Teil war Bombe

— winniehex

Diese Fortsetzung gefiel mir deutlich besser als Band 1! Ich kam mit allem besser zurecht und konnte mich einfach leichter fallenlassen!

— Annabo

Eine bezaubernde Fortsetzung.

— Anastasia_Martynow

Besser als Teil 1, an den ich mich leider nur vage erinnern kann

— MellieJo

Eine gelungene Fortsetzung, die mir eindeutig besser gefallen hat als der erste Band der Reihe

— Areti

Eine gelungene Fortsetzung, die Teil 1 sogar übertrifft.

— Lila-Buecherwelten

Der Kampf um Licht oder Dunkelheit geht weiter!

— Rajet

Leider enttäuschende Fortsetzung

— xxnickimausxx

„Der magische Blick“ steht seinem Vorgänger in Nichts nach und setzt sogar noch eine Schippe drauf.

— jaymixtape
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  • Spannende Zwischensequenz

    Der magische Blick

    Si-Ne

    03. November 2017 um 15:43

    Fazit:Auch der zweite Teil kam spannend daher. Es ist für mich eine lange Zwischensequenz, in der sich Areshva und Sivrin weiter annähern und kennenlernen, aber nicht so wie man denkt. Daher bin ich sehr gespannt auf Teil 3.Bewertung:Weiter geht es mit dem 2. Teil der Reihe. Band 1 konnte mich schon restlos begeistert, daher bin ich sehr gespannt, was sich hinter Band 2 versteckt.Es geht nahtlos weiter und ist wieder sehr spannend. Mitten im Geschehen um Silvrin und Areshva finde ich mich wieder und erfreue mich besonders an den Dialogen zwischen Areshva und Agga.Ich erfahre, wie es weitergeht und es ist nicht ganz so spannungsbeladen wie Teil 1, aber trotzdem lässt es sich super durchlesen. Es ist eben ein Zwischenteil, der die Geschehnisse dazwischen erzählt und neue Charaktere einführt und alte weiter ausbaut.Wieder gibt es verschiedene Perspektiven der Geschichte. Ich darf natürlich Areshva und Sivrin begleiten, aber auch andere. Ich liebe dieses immer noch sehr.CharaktereAreshva versucht weiterhin ihren Plan in die Tat umzusetzen. Sie ist eher böse als gut, versucht aber gut zu sein, sieht aber ein, dass sie nicht das Mädchen von früher ist. Es ist tobt immer noch ein Kampf in ihr, den sie gewinnen versucht. Und sie hat einen Narren an dem Schmied gefressen, den ich ja nicht so leiden kann.Areshvas Vater ist immer noch ein Arsch. Ehrlich, was für ein Vater, arme Areshva. Nur auf seinen eigenen Vorteil aus und hat auch nichts im Kopf.Silvrin scheint manchmal vom Glück verfolgt zu werden. Er begibt sich selbst in ausweglose Situationen und hofft auf ein Wunder. Und das kommt tatsächlich. Er ist manchmal auch von etwas Intelligenz geprägt, was ihm ansonsten zu gute kommt. Aber das mit dem Glück, mag ich nicht an ihm. Ich finde es auch nicht gut, sich so zu rühmen, weil er es nicht selbst ist, aber mit ein bisschen Glück kommt er aus dem Unglück eben heraus. Er ist mir im ganzen nicht sehr sympathisch, auch wenn er eine recht gute Haltung hat, was gut und was schlecht ist.Agga ist immer noch eine böse Göttin, die ihr Ziel verfolgt. Sie weiß viel und manchmal auch zu viel, aber manches bleibt ihr auch versteckt. Sie versucht irgendwie Areshva umzustimmen und bleibt bei ihr, trotzdem er Widrigkeiten mit ihr. Komisch, sie sieht wohl mehr in ihr für sich. Aber das ist kein Zuckerschlecken für Areshva, denn Agga ist nicht gut.Pirina ist ein kleines Mädchen, welches im Nonnenorden der Aminarinnen aufgewachsen ist und daher die ganzen Lebensregeln übernommen hat und glaubt. Sie ist noch so voller positiver Gefühle und hat auch etwas Unfug im Kopf. Sie glaubt mit aller Kraft an Amina, sie ist dadurch auch etwas naiv.Und dann gibt es da noch Koryelan, der einfach zu jung für seine Aufgabe ist. Er ist weinerlich, unerfahren und hört so gar nicht zu. Den würde ich gerne öfter schütteln. 

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  • Einfach nur wow!

    Der magische Blick

    Booklove2016

    20. October 2017 um 06:32

    Band 1 hat mich schon völlig überzeugt und ich muss sagen Band 2 ist auch super gelungen. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Die Autorin schreibt sehr fesselnd und spannend. Das Buch hat mich von Seite 1 an in den Bann gezogen. Es kam auch in dem ganzen Buch keine Langeweile auf. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Ich freue mich auf mehr von der Autorin.

  • Eine gelungene Steigerung der Autorin

    Der magische Blick

    winniehex

    09. October 2017 um 22:59

    Ich muss der Mehrheit eindeutig anschließen, der zweite Teil der Reihe ist noch besser als der erste und das soll schon was heißen. Wieder geht es um die bunte Welt der Götter, Magie und böser Intrigen. Der zweite band knüpfte direkt an den ersten an, so dass man direkt einsteigen konnte. Noch immer herrschen dunkele Mächte im Land des Lichts. Areshva, versucht alles um die einstige Lichtgöttin wieder an die Macht zu bringen, dazu muss Sie aber erstmal die Göttin der Dunkelheit vertreiben bzw. stürzen, aber wie? Für Areshva heißt es aber auch Sie muss sich sozusagen gegen ihre Liebe stellen und das ist ein schwieriges unbefangen für Sie. Aber auch Silvrin hat noch ein Geheimnis, welches Areshva noch nicht kennt… Anke Unger hat sich im zweiten Band meiner Meinung nach total übertroffen, wenn Sie sich in jedem Buch nochmal steigert, dann weiß ich gar nicht wohin mit meiner Begeisterung. Man fängt anzulesen und schon ist man wieder mitten in der Geschichte, man leidet und fiebert mit den einzelnen Protagonisten und hofft wieder auf ein gutes Ende. Auch zum Cover muss ich sagen, es gefällt mir außerordentlich gut und ich finde auch hier hat Sie sich wieder deutlich gesteigert. Nun freue ich mich schon total auf den dritten Teil der Reihe. Fazit: Eine Wahnsinns Story, reißt den Leser mit in eine phantasievolle Welt mit und fesselt.

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  • Besser als Band 1!

    Der magische Blick

    Annabo

    30. September 2017 um 23:53

    Inhalt: Areshva will nichts mehr als der Lichtgöttin Lystrella wieder an die Macht zu bekommen, leider ist sie dafür auf andere angewiesen, unter anderem auf ihre dunkle Göttin Agga. Doch eine viel größere Ablenkung sind ihre Gedanken an den unbekannten Schmied, der sich in ihrem Kopf eingebrannt hat. Sie wurde nichts lieber tun als nach ihm zu suchen, doch das ist alles einfacher als gesagt, wenn die Welt langsam von Verbrechern überrannt wird…Meinung: „Der magische Blick“ ist die Fortsetzung der „Die Chroniken der Götter“ – Reihe rund um die Zauberin Areshva, von Anke Unger. Das Cover gefällt mir gut und passt von der Gestaltung auch gut zu Band 1. An den Schreibstil gewöhne ich mich immer mehr und durch eine Landkarte und ein Personenverzeichnis auf einer Internetseite der Autorin bin ich deutlich leichter in dieser Welt und mit all den Personen und Völker zurecht gekommen. Die Handlung selbst gefiel mir sehr gut, sie ist voller Spannung, Überraschungen, Action, Abenteuer und auch die emotionalen und ergreifenden Szenen haben mir viel Freude bereitet! Den Konflikten zwischen den verschiedenen Göttern bzw. Fürsten konnte ich dieses Mal gut folgen und verwirrende Momente hielten sich in Grenzen. Die Welt, in der die Geschichte spielt war mir im ersten Teil ein großes Rätsel, hier fiel es mir leichter alles zuzuordnen und zu trennen. Ich fand es sehr interessant wie sich das Verhältnis zwischen Silvrin und Areshva entwickelt, wie zwiespältig die beiden einander gegenüber stehen und sich doch nicht voneinander lösen können. Die Duellszene gefiel mir sehr gut: spannend, aufregend, dramatisch und sehr detailreich beschrieben, wirklich toll! Das Ende ist einfach dramatisch, mehr kann ich da nicht sagen. Als Leser fehlen uns viele Informationen wie es weitergehen könnte und gleichzeitig war es so überraschend, ich bin wirklich sehr gespannt wie es danach nun weitergehen wird! Diese Fortsetzung gefiel mir deutlich besser als Band 1! Ich kam mit allem besser zurecht und konnte mich einfach leichter fallenlassen!Erzählt wird auch hier wieder aus mehreren Sichten und ich habe mich sehr gefreut, dass gegen Ende einfach mehr zu Silvrin kam, ich lese einfach sehr gerne von ihm und habe das echt genossen, trotz der dramatischen Handlung. Auch mit Areshva kam ich besser zurecht, sie ist nicht mehr ganz so wechselhaft, sie lässt sich zwar immer noch stark von anderen beeinflussen, aber versucht auch eher mal ihr persönliches Interesse durchzusetzen. Mir gefällt gut, dass sie das Geschehene und auch sich selbst öfter hinterfragt, aber vor allem wie sie in Silvrins Gegenwart einfach immer so normal und menschlich wirkt. Fazit: Dieser Band hat mir schon um einiges besser gefallen als Band 1! Mir fiel es einfacher der Geschichte zu folgen, ich empfand sie als spannend, actionreich und aufregend! Auch mit den Protas werde ich langsam deutlich wärmer und habe immer mehr Spaß und Neugierde daran ihrem Abenteuer zu folgen! Eine schöne Geschichte über Magie, Krieg und auch Hoffnung!

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  • Wunderschön.

    Der magische Blick

    Anastasia_Martynow

    29. September 2017 um 10:58

    Mit Freuden habe ich auch den zweiten Teil der Chroniken der Magie von Anke Unger verschlungen. Das Cover ist wieder so wunderschön, wie das vom ersten Teil. Man merkt, dass da viel Mühle und Liebe hineingesteckt wurde. Der zweite Teil hat gleich dort angefangen, wo der erste geendet hat, also ein fortlaufender Einstieg. Ich liebe den Schreibstiel der Autorin, er ist einfach zu verstehen und es lässt sich flüssig lesen. Areshva verfolgt auch hier immer noch ihr Ziel das Gute wieder an die Macht zu bringen, auch wenn sie auf das Böse zurückgreifen muss, um ihre Ziele zu erreichen. Ich persönlich liebe Areshva und finde ihren Charakter einzigartig. Silvrin vollzieht eine sagenhafte Wandlung in dem Teil. Von dem Schmied zum Krieger. Langsam werde ich auch mit Silvrin warm, er war mir am Anfang einfach zu lieb, da hatte Areshva schon mehr Pfeffer. Nichtsdestotrotz gehört Silvrin zur Geschichte dazu und ich will ihn auch nicht missen wollen. Die Idee mit den Göttern, habe ich so in dem Umfang noch nicht davor gelesen und das gefällt mir auch. Es ist eine sehr einzigartige Geschichte. In diesem Teil kam noch ein weiterer Charakter dazu, welcher eine wichtige Rolle spielt, aber das sollte man selbst lesen. Sie hat auf jeden Fall mein Herz erweicht und ist mir schon sehr ans Herz gewachsen. Ich kann „Die Chroniken der Magie“ allen empfehlen, die gerne Fantasy lesen und Magie in ihren Herzen haben. Es ist eine unglaublich und wunderschöne Reihe, in welcher die Charaktere Höhen und Tiefen erleben. Es ist mit so viel Liebe und Hingabe geschrieben und genau das macht diese Reihe so einzigartig. PS: Am 28.09.2017 kam der dritte Teil dieser sagenhaften Reihe raus und mit Stolz kann ich sagen, dass auch der dritte Teil sich schon in meinem Besitz befindet und gelesen wird.

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  • Erwachsenen Fantasy

    Der magische Blick

    Molly

    25. September 2017 um 15:13

    Wer auf Krieger Hexen und Götter steht ist hier genau richtig.Auch wenn man das erste Band nicht gelesen hat kommt man doch mit Band zwei gut klar.Die Handlungen sind in den ersten 2-3 Kapiteln ein bisschen schwierig zu folgen, aber wenn man sich erst eingelesen hat kommt man super damit klar.Die Autorin hat uns wider gezeigt das Krieger und Hexen, ach wenn sie au verschiedenen Welten kommen das gleiche Interesse haben."Welche werden nicht verraten" ;)Das Buch ist eigentlich nur für Erwachsene geeignet aber auf jeden Fall weiter zu empfehlen. 

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  • Beeindruckend

    Der magische Blick

    AprilsBuecher

    23. September 2017 um 16:39

    Ja, auch dieser Teil war in einem Rutsch verschlungen. Sofort war ich wieder in der Welt von Silvrin und Aresheva gefangen. Ich habe weiter mit ihnen gekämpft und geliebt. Selten schafft es ein Roman, sich in meine Träume zu schleichen, aber hier ist es passiert und ich Träumte meine magische Welt weiter. Auch hier ist Anke wieder ein wunderschöner Roman gelungen. Ihr Schreibstil ist flüssig und die Charaktere mit Liebe zum Detail dargestellt. Defentiv ein versteckter Leseschatz, der wohl noch länger auf meiner WuLi wäre. Auch hier muss ich das wunderschöne Cover in den Vordergrund stellen. Dies gefällt mir echt gut.

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  • Besser als Teil 1, an den ich mich leider nur vage erinnern kann

    Der magische Blick

    MellieJo

    21. September 2017 um 22:00

    4 von 5 🌟 Besser als Teil 1, an den ich mich leider nur vage erinnern kann**Band 2 der berauschenden Welt voller Götter, Magie und Intrigen**Noch immer wird das einstige Land des Lichts von düsteren Mächten beherrscht. Im Geheimen versucht die Magierin Areshva, die Göttin der Dunkelheit zu stürzen und um ihr Ziel zu erreichen, sind ihr alle Mittel recht. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen den einen Mann stellen muss, der ihr Herz höherschlagen lässt, denn Silvrin weiß nicht, dass sie beide im Grunde auf derselben Seite stehen. Und auch nicht, dass sie die gleiche magische Fähigkeit besitzen: einen Blick, der das Unsichtbare erkennen lässt…Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.  Das Cover gefällt mir gut, und erinnert mich ein bisschen an Ewen McGregor😍. Der Schreibstil ist klar und flüssig und entführt erneut in die Intrigante Welt von Magie, Göttern eine wahrlich phantastische Welt wurde hier von der Autorin erschaffen, Hut ab!Nach den ersten 2-3 Kapiteln war ich auch wieder ein bissel drin in der Geschichte und so fiel mir dann das Zurechtfinden leichter als erwartet. So das auch einige Charaktere wieder präsent waren.Spannung war auch gegeben , leider gab es ein paar Passagen die ziemlich langgezogen waren, was ein bissel gekürzt nicht hätte sein müssen. Über den Rest des Buches habe ich mich aber entertaint gefühltDie Hauptfiguren haben sich auch gewandelt, dort hatte ich z.B. im ersten Teil Problememit Areshva, die mir hier nun wesentlich sympathischer vorkam.Es gibt neue interessante Ansichten, und eine Wendung mit der ich nicht gerechnet hätte. Und es zeigt für die Folgebände noch einiges an Potenzial! Silvrin hat sich dagegen weiter in mein Herz ❤ gestohlen. Er war schon im 1. Teil der absolute Magnet, und jetzt wurde es noch intensiver. Er ist ein richtiger Hero 💪💪 in meinen Augen 👀. Klare Leseempfehlung! Fakten305 Seiten  Ebook 3,99 €Erschienen bei @Dark Diamonds VerlagKaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier :https://www.amazon.de/gp/aw/d/B071DTP6GF/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1506020028&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=der+magische+blick&dpPl=1&dpID=51qRUSbMYIL&ref=plSrchDankeschön an Reziliebe für die Möglichkeit dieses Reziexemplar zu lesen. Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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  • Eine gelungene Fortsetzung

    Der magische Blick

    Areti

    21. August 2017 um 23:30

    Inhalt:**Band 2 der berauschenden Welt voller Götter, Magie und Intrigen** Während die Magierin Areshva weiterhin im Geheimen versucht, die Göttin der Dunkelheit zu stürzen, muss sie sich gegen den einen Mann stellen, der ihr Herz höherschlagen lässt, denn Silvrin weiß nicht, dass sie beide im Grunde auf derselben Seite stehen. Und auch nicht, dass sie die gleiche magische Fähigkeit besitzen: einen Blick, der das Unsichtbare erkennen lässt…… Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.  Meine Meinung:Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet und passt perfekt zum ersten Band. Diesmal ist es vor allem eine Mischung aus Schwarz- und Blautönen. "Der magische Blick" ist nach "Göttin der Dunkelheit" der zweite Band der "Chroniken der Götter"-Reihe von Anke Unger. Dieser hat mir eindeutig besser gefallen als der erste. Schon auf den ersten Seiten ist man wieder mitten drin im Geschehen. Man wird dort quasi hineingeworfen. Daher war der Anfang zum Teil wie schon in Band 1 etwas verwirrend, allerdings kam man diesmal viel besser ins Geschehen hinein. Nach einigen Seiten hat sich die Verwirrung gelegt und es wurde alles sehr klar.Die Geschichte wird diesmal nicht nur abwechselnd aus der Sicht von Areshva, der Priesterin, und von Silvrin, dem Schmied, erzählt, sondern es kommen auch neue Sichtweisen hinzu. Dies sind unter anderem Pirina und Fürst Wukur. Deren Erlebnisse werden jeweils in der 3. Person wiedergegeben, sodass man als Leser von außen die Erzählungen betrachtet und über alle gut bescheid weiß.Dadurch, dass hier mehr Personen mit ins Spiel kamen, wurde es spannender und abwechslungsreicher, da man viele verschiedene Sichtweisen und Erzählstränge hat, die sich nach und nach zum Teil miteinander verknüpfen und überschneiden. Man lernt die Charaktere, ihre Gedanken und Gefühle gut kennen und kann sich somit ein klares Bild von ihnen schaffen.Auch die Schauplätze, an denen die Geschehnisse sich ereignen werden gut dargestellt, sodass man sich alles gut vorstellen kann.Diesen zweiten Band fand ich insgesamt viel spannender als den ersten.Was mich allerdings ein wenig gestört hat, war die Länge mancher Kapitel. Teilweise waren sie sehr lang und wenn man nicht gern mitten im Kapitel unterbrechen möchte, dann hatte man einiges vor sich. Am Ende das Buches war ich zunächst überrascht, da dieses klingt, als ob noch mehr folgen müsste und das, obwohl es zunächst hieß, dass es eine Reihe in zwei Bänden sei. Nun hat sich herausgestellt, dass auf jeden Fall noch Band 3 und 4 folgen werden, deren Cover auch schon veröffentlicht wurden. Fazit:Band 2 der "Chroniken der Götter"-Reihe von Anke Unger war für mich eine gelungene und spannendere Fortsetzung von Band 1, die neugierig auf die Folgebände macht.

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  • Spannender zweiter Band der sogar noch noch den ersten Teil toppt!

    Der magische Blick

    Line1984

    18. August 2017 um 19:29

    Schon der erste Band der Reihe hat mir unglaublich gut gefallen.Deshalb habe ich dem zweiten Band sehnsüchtig entgegen gefiebert. Das Cover gefällt mir auch hier wieder, ich finde es einfach wunderschön gestaltet.Doch auch der Klappentext konnte mich auf Anhieb überzeugen.Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen, ich kam ohne Probleme in die Story rein, denn dieser zweite Band schließt nahtlos an den ersten Band an. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt sehr locker und flüssig, dadurch liest sich dieses Buch fast wie von selbst.Ich habe diesen zweiten Band in Rekordzeit verschlungenDiese Welt die die Autorin hier erschaffen hat konnte mich wieder vollkommen in den Bann ziehen. Sicherlich ist sie ziemlich komplex, doch genau das macht sie so besonders. Das besondere ist hier die Facetten Vielfalt es faszinierte mich bis zur letzten Seite. Während ich im ersten Band noch Probleme hatte die Charaktere genau zu Ordnen zu können so viel es mir hier zunehmend leichter.Die Charaktere sind realistisch und authentisch gezeichnet, in diesen Band lernte ich sie noch besser kennen. Areshva ist eine tolle Protagonistin, ihr innerer Konflikt wird hier sehr deutlich.Silvrins Entwicklung war der Wahnsinn ich hatte ja einiges erwartet aber auch hier gelang es der Autorin mich vollkommen zu begeistern.Die Handlung ist einfach nur spannend, durch geschickte Wendungen wusste ich nicht was mich auf der nächsten Seite erwarten würde.Es war einfach unglaublich.Während mir Band 1 ja schon unglaublich gut gefallen hat so kann ich sagen das dieser zweite Band mir sogar noch einen ticken besser gefallen hat.Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt wie es wohl weiter gehen wird.Ich kann euch diese Reihe empfehlen.Klare und uneingeschränkte Empfehlung!Fazit:Mit "Der magische Blick" ist der Autorin ein süchtig machender und unglaublich spannender zweiter Band gelungen der mich vollkommen begeistert hat. Natürlich bekommt auch dieses Buch von mir die volle Punktzahl.

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  • Gelungene Fortsetzung

    Der magische Blick

    Lila-Buecherwelten

    18. August 2017 um 19:21

    Meine Meinung: Sprache: Wie auch schon in Band 1, schafft es Anke Unger durch ihren besonderen Sprachstil zu überzeugen. Er ist definitiv nicht wie andere, die ich kenne und das hat mich auch dieses Mal wieder begeistert. Man braucht zwar immer seine Zeit bis man so richtig drin ist – aber wenn das passiert ist, liebt man ihn. Für High Fantasy finde ich ihn einfach super und mal was ganz anderes. Figuren und Handlung: Ich muss sagen, dass mir die Fortsetzung sogar noch einen Ticken besser gefallen hat als der Vorgänger. Ich denke, das liegt zu einem großen Teil auch daran, weil man die komplexe Welt schon ein wenig kennt und auch die Figuren nicht zum ersten Mal trifft. Ich bin gleich reingekommen und habe mich sehr gut dort zurecht gefunden. Es war wieder spannend und auch wenn es ein paar Längen gab, habe ich mich immer gut unterhalten gefühlt. Es gibt neue Wendungen, interessante Zusammenhänge und Handlungsstränge, die ich so nicht erwartet hätte. Man merkt definitiv, dass da noch so einiges auf die Leser zukommen wird. Areshva hat es mir in Band 1 nicht ganz so leicht gemacht, aber hier finde ich, dass sie eine deutliche Entwicklung durchmacht. Das finde ich super, denn dadurch wirkt sie authentisch und sympathisch. Silvrin ist ja mein heimlicher Favorit, muss ich gestehen. 😉 Ihn fand ich schon in Band 1 super und das hat sich in der Fortsetzung auch nicht geändert – eher im Gegenteil. Ein toller Held, ein toller Charakter und ein toller Mensch. Fazit: Ein zweiter Band, der in meinen Augen sogar besser als der erste ist und mich in eine Welt voller Magie und Fantasie entführt hat. Der außergewöhnliche Sprachstil von Anke Unger macht „Der magische Blick“ zu etwas ganz Besonderem – genauso wie die gesamte Reihe.

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  • Gute und gelungene Fortsetzung

    Der magische Blick

    Rajet

    10. August 2017 um 19:20

    Band 2 ist noch besser als Band 1. Auch n diesem Band kann man die wunderbare Welt voller Götter, Schicksalen und Magie genießen. Man merkt das die Autorin weiter jede Person mit viel Liebe und Hingabe entwickelt hat, so wie auch die ganze Welt in der der Roman und die Handlung spielen. Eine gute Vorbereitung, Recherche und Spaß am an Ihrer eigenen Welt merkt man. Alles in allem ein gute weiter Führung von Band 1. Wobei die Handlung an Dynamik zulegt. Das Cover wirkt mit dem dunklen Hintergrund und dem jungen Mann interessant, edel und passend. Der Klappentext macht neugierig auf das Buch. Ich freue mich jetzt schon auf Band 3.Zum Inhalt: (übernommen von Amazon)Noch immer wird das einstige Land des Lichts von düsteren Mächten beherrscht. Im Geheimen versucht die Magierin Areshva, die Göttin der Dunkelheit zu stürzen und um ihr Ziel zu erreichen, sind ihr alle Mittel recht. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen den einen Mann stellen muss, der ihr Herz höherschlagen lässt, denn Silvrin weiß nicht, dass sie beide im Grunde auf derselben Seite stehen. Und auch nicht, dass sie die gleiche magische Fähigkeit besitzen: einen Blick, der das Unsichtbare erkennen lässt…

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  • Enttäuschende Fortsetzung

    Der magische Blick

    xxnickimausxx

    09. August 2017 um 21:33

    Der magische Blick - Die Chroniken der Götter 2 stammt von Autorin Anke Unger. Es ist der zweite Band der Götterchroniken-Reihe (Trilogie vermutlich?). Der erste Band, Göttin der Dunkelheit, konnte mich nicht wirklich überzeugen, aber ich wollte wissen, ob dieser Band nun sein wahres Potential offenbaren wird. Die Magierin Areshva kämpft weiter im Geheimen gegen eine dunkle Göttin. Trotzdem muss sie sich gegen den Mann ihres Herzen Silvrin stellen, der eigentlich auf ihrer Seite ist und ihr dennoch im Weg ist... Direkt am Ende von Teil 1 von Göttin der Dunkelheit setzt die Geschichte an. Wie im ersten Band wird in der dritten Person abwechseln hauptsächlich aus den Perspektiven der beiden Hauptprotagonisten Areshva und Silvrin erzählt. Es empfehlt sich, das Buch zeitnah an den ersten Teil zu lesen, da man ohne Umschweife mit der Geschichte fortfährt. Ich hätte mir hier eine gewisse Zusammenfassung der Situation zu bekommen bzw. einen kurzen Rückblick zu wagen, da nicht jeder Leser eine Reihe durchliest oder oft auf die Folgebände warten muss. Aus dem Buch lassen sich zwei verschiedene Schreibstile herausfiltern. Der erste ist männlich und mehr aufs oberflächliche und offensichtliche fokussiert und der zweite ist eindeutig femininer mit viel Augenmerk aufs Emotionale und Tiefgründige. Der Beginn war für mich persönlich ziemlich schleppend, da es viele banale Szenen gab, die um den heißen Brei herumreden bis es dann endlich einige Kapitel später zur Sache kommt. Leider zieht sich dieser Erzählstil durch die ganze Geschichte und diese Überveranschaulichung der Handlung ist nicht wirklich so fesselnd wie erhofft sowie ist eher zäh im Lesefluss. Weiters ist die Geschichte eintönig und die sich in meinen Augen wiederholenden oder ähnlich aufgebauten Szenen sowie Dialoge mindern den Gesamteindruck der Erzählung ziemlich ab. Unvergesslich faszinierende und starke Metaphern findet man zur Genüge in diesem Band, aber dennoch können sie das Gesamtbild der Figuren und der Story nicht retten. Im Vergleich zum ersten Teil kann man eine gewisse Figurenentwicklung erkennen, doch ich persönlich kann mich auch in diesem Band nicht mit den Figuren anfreunden. Aresha kommt für mich unsympathischer denn je rüber, ist unhöflich und naiv. Silvrin hingegen ist zwar nett und mutig, aber für meinen Geschmack zu verträumt und selbstüberschätzend. Vor allem in den Kämpfen kommen mir beide Protagonisten wie Kinder in einem Fantasiekriegsspiel vor. Zum Ablauf kann man sagen, dass es im Vergleich zum Buch „Göttin der Dunkelheit“ stärkere Zusammen zwischen den Erzählsträngen erkennbar gab, aber dennoch erscheinen sie ziemlich sinnlos. Einige Passagen waren dramatisch gut angesetzt, aber nichts desto trotz konnte mich das Ende nicht überzeugen und war noch enttäuschender als der erste Band.   Fazit: Der magische Blick ist leider keine gelungene Fortsetzung der Chroniken der Götter-Reihe und konnte durch eine abgeflachte Monotonie in der Erzählung, ziemlich kindlichen Protagonisten sowie durch ein enttäuschendes Ende leider nicht überzeugen.   Der magische Blick erhält von mir 1,5 von 5 Sternen. (Ein Dank an Netgalley.de für das Rezensionsexemplar.)

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  • Spannend

    Der magische Blick

    jaymixtape

    03. August 2017 um 12:35

    Meine Meinung Handlung Die Handlung des zweiten Teils setzt nahtlos an den ersten Band an. Areshva versucht noch immer, ihre geliebte Lichtgöttin an die Macht zu bringen und ihr Plan nimmt neue Ausmaße an. Silvrin stellt sich ganz in den Dienst seines Prinzen und schon bald stehen sich die beiden als Kontrahenten gegenüber. Wieder zurück in dieser magischen Welt der Intrigen und fremder Götter wird man als Leser mit einigen neuen Wendungen konfrontiert. Ebenso wird ein weiterer Handlungsstrang eingeführt, dessen Richtung ich auch jetzt nicht vorhersehen kann. Irgendwie war ich zu Beginn davon ausgegangen, dass es sich um eine Dilogie handelt, doch die Handlung scheint weitere Teile zu versprechen. Ich bin gespannt, wann und wie diese Geschichte weitergehen darf, denn so darf sie einfach nicht enden! Während ich das Gefühl hatte, dass sich die Handlung zu Beginn im Kreis dreht - schließlich wartet Areshva darauf, dass sie endlich zur Tat schreiten kann – nimmt sie zum Ende so viel Fahrt auf, dass ich das Buch einfach nicht zur Seite legen konnte. Diese Begegnung von Areshva und Silvrin wurde so gut beschrieben und war einfach so spannend, dass ich nicht wollte, dass es aufhört. Leider kam es dann doch zu einem Ende. Und was für einem! Charaktere Ich finde die Charaktere wirklich sehr, sehr schön ausgearbeitet. Areshvas innerer Konflikt kommt in diesem Buch zu einem kleinen Höhepunkt und ich finde, er wurde sehr gut beschrieben und gut gelöst. Sie ist mir dieses Mal irgendwie sympathischer gewesen. Letztes Mal sagte ich, ich sei gespannt, was mit Silvrin noch geschehen würde. Ich kann an dieser Stelle sagen: Wahnsinn! Seine Entwicklung finde ich toll, aber vor allem, seine Standhaftigkeit und sein Glaube an das Gute im Menschen. Schreibstil               Diese außergewöhnliche Erzählweise hat mich wieder entführen können. Mein Fazit „Der magische Blick“ steht seinem Vorgänger in Nichts nach und setzt sogar noch eine Schippe drauf. Gerade zum Ende hin nimmt die Spannung immens zu, sodass ich das Buch nicht weglegen konnte. 4,5 Mixtapes mit einer deutlichen Tendenz zur vollen Wertung. Doch ich denke, dass Anke mit weiteren Bänden (wenn diese denn kommen) noch einmal einen drauf setzen kann.

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  • Kann Band 1 toppen

    Der magische Blick

    SillyT

    29. July 2017 um 13:03

    Achtung: da dieses Buch der zweite Band einer Reihe ist, gibt es ein paar kleinere Spoiler zum Inhalt des ersten Teils.Seit nunmehr einem Jahr versucht die Skeff Areshva ihre Göttin Lystrella, die Göttin des Lichts, zurück an die Macht zu bringen. Doch ihr Plan erweist sich alles andere als einfach, denn im Land herrscht reinstes Chaos. Überall kommt es zu Kämpfe und Hinterhalte und dunkle Gestalten übernehmen immer mehr die Macht, selbst Wukur, der Dieb, für den Areshva einst geschwärmt hat, ist zu einem Fürsten geworden. Aber Areshva bleibt hartnäckig und auch wenn dies bedeutet, gegen den Mann, für den ihr Herz schlägt, anzutreten, egal wie, es muss ihr gelingen, Lystrella zurück an die Macht zu bekommen. Währenddessen hat der Schmied Silvrin, dank Areshva, gelernt, beim Kampf Magie zu wirken und gilt nun als unbesiegbar beim Kampf. Auch ihm geht Areshva nicht mehr aus dem Kopf, doch er weiß nicht, dass sie eigentlich auf seiner Seite steht. Das sie je zueinander finden, erscheint aussichtslos, wenn überhaupt, dann als Feinde gegeneinander im Kampf.Meine Meinung:Was bin ich froh, dass ich nicht allzu lange auf die Fortsetzung der Chroniken der Götter Reihe warten musste, denn es geht gleich spannend weiter. Die Geschichte geht nahtlos ineinander über und der Einstieg fiel mir sehr leicht, zumal auch noch die Begebenheiten aus dem ersten Teil präsent waren.Auch im zweiten Band konnte die Autorin mich mit ihrem Schreibstil an ihre Geschichte fesseln. Anke Unger erzählt ihre Geschichte sehr flüssig und auch wenn es hier eher Richtung High Fantasy geht, bleibt die Sprache modern, frisch und locker. Richtig gut gelungen fand ich auch, wie die Autorin hier den Ton den Charakteren anpasst, so klingt eine Prinzessin dann doch eher hochgestochen und eine Skeff, wie Areshva, eher frech und ein bisschen rotzig.Schon Band 1 ließ sich sehr spannend lesen, hier gelingt es der Autorin aber auch noch eine Schippe drauf zu legen. Die Atmosphäre ist noch ein wenig düsterer als im ersten Band, kein Wunder, denn die dunklen Mächte haben ihre Herrschaft ausgedehnt und an manch einer hohen Position herrscht nun ein übler Zeitgenosse. Auch in der Beziehung zwischen Silvrin und Areshva geht es interessant weiter, denn offiziell gelten sie nach wie vor als Feinde, aber ihre Gedanken kreisen permanent um den jeweils anderen.Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, konnte auch dieses Mal begeistern und so langsam habe ich auch den Dreh raus, welches Volk wohin gehört und welcher Herrscher in welches Land. Ein bisschen hoffe ich hier auch, dass aus dem eBook vielleicht noch ein Buch werden könnte, denn eine Karte und ein Personenregister wäre hier, gerade auch beim Einstieg in diese Welt, oftmals hilfreich gewesen. Aber wie schon gesagt, fiel mir das alles dieses Mal auch viel leichter.Die Erzählperspektive bleibt hier ebenfalls durch den personellen Erzähler in der dritten Person. Dieser lässt uns weiterhin am Geschehen teil haben und beobachten, was alles geschieht. Abwechselnd beobachten wir hier Areshva und Silvrin und es kommen auch noch weitere Perspektiven hinzu, wie z. B. das Mädchen Pirina, die mit den Amiranerinnen gemeinsam in der Nähe von Darghessa lebt, das nun von Wukur beherrscht wird. Durch diese wechselnden Sichtweisen kann der Leser die gesamte Situation einschätzen und doch gibt es immer wieder Überraschungsmomente. Eins wird hier auf jeden Fall ganz klar: die Welt ist noch grausamer und härter geworden, als noch zuvor.Während mir im Band eins noch recht schwer fiel, die Charaktere auseinander zu halten, war es nun wesentlich einfacher für mich, denn bei den meisten wusste ich dann doch, wer wer ist. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und es gab hier doch schon so einige Entwicklungen. So ist Silvrin mittlerweile ein recht selbstbewusster Mann und Kämpfer geworden, über den man sich nicht mehr so schnell lustig macht. Areshva war ich mir nicht ganz sicher, ob ich sie immer noch so mochte wie in Band eins, wobei ich ihre Gedanken und ihre Entwicklung absolut nachvollziehen konnte. Ihr wird hier durchaus bewusst, dass sie an manch einer Stelle zu naiv gehandelt hat und ihre Wut darüber spürt man. Aber zum Schluss hat mich auch Areshva völlig überzeugt. Neben diesen beiden als Protagonisten gibt es noch einige weitere, interessante Persönlichkeiten, sei es der Vater von Areshva, Smorkyn, der hier häufiger auftrat oder Wukur oder Pirina. jeder hat hier seinen Platz und auch seinen Einfluss aufs Geschehen. Wobei ich gerade Pirina sehr spannend finde, denn diese Kleine erlebt gerade die richtig grausame Welt und hat doch ganz viel Hoffnung in sich.Mein Fazit:Band 1 gefiel mir bereits sehr gut, aber Band 2 hat mich hier absolut begeistert. Allein dadurch, dass alles viel bekannter war, hatte ich sowohl von der Welt als auch von den Personen lebhafte Bilder vor Augen. Der Schreibstil gefällt mir ganz besonders, denn durch diese lockere Art des Erzählens war ich gleich vor Ort des Geschehens und konnte alles beobachten. Bleibt zu hoffen, dass wir ganz bald mehr von Areshva und Silvrin erfahren dürfen, denn das Ende bleibt auch weiterhin offen.

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