Göttin der Dunkelheit

von Anke Unger 
3,6 Sterne bei33 Bewertungen
Göttin der Dunkelheit
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (19):
Solara300s avatar

Ein interessanter Einstieg! Götter denn man dient. Priesterinnen auf der Flucht und ein Kampf der alles verändern wird.

Kritisch (4):
Lucy-die-Buecherhexes avatar

Ein Buch mit sehr viel ungenutztem Potenzial. Schade. Für mich eine sehr große Enttäuschung.

Alle 33 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Göttin der Dunkelheit"

**Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen** Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen…   Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.   //Alle Bände der Fantasy-Reihe: -- Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1) -- Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2)//

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783646300444
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Dark Diamonds
Erscheinungsdatum:30.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne6
  • 4 Sterne13
  • 3 Sterne10
  • 2 Sterne4
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Lissiannas avatar
    Lissiannavor 7 Monaten
    leider nicht meins, hätte mehr von der Idee erwartet.

    zuerst mal das was mir gefallen hat.
    Die Idee und der Klappentext hat mir super gefallen und auch der Schreibstil war schön zu lesen.
    Die Handlung an sich ist super, aber leider ist da ziemlich viel ungenutztes Potenzial.

    Leider haben mich die großen Zeit Sprünge mehr verwirrt als sonst etwas, was ich sehr schade finde. Auch die Wechsel zwischen den Handlungssträngen, die sehr spät zu einander finden haben den Lesefluss sehr gestört.
    Die Charaktere waren mir sympathisch aber durch die vielen Wechsel konnte ich nicht richtig mit ihnen mit fiebern.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Chris_Sys avatar
    Chris_Syvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine unglaubliche Welt die Anke Unger da erschaffen hat, definitiv keine leichte Aufgabe. ;)
    Göttin der Dunkelheit

    Cover & Klappentext:
    Das Cover finde ich sehr schlicht gehalten, was das ganze aber hochwertig und edel wirken lässt. Die Farben passen gut zusammen und geben einen schönen Kontrast zu einander. Auf dem Cover selbst ist Areshva abgebildet die Hauptprotagonistin des Buches.  Der Klappentext macht neugierig und man möchte sich in das Abenteuer stürzen, jedoch verrät er nur das nötigste.

    Meine Meinung:
    Ich finde die Welten der Götter an sich sehr interessant und es sind noch nicht so viele Geschichten erschienen wie bei anderen Figuren, jedoch beruhen sich die meisten Autoren auf bestehende Mythen und Sagen und schreiben so ihre Geschichte. Nicht Anke Unger! Mit ihrer Götterchronik erschuf sie ihre ganz eigene Götterwelt was keine leichte Aufgabe ist, alleine dafür hat sie meinen vollsten Respekt, dass sie sich dieser Herrausforderung gestellt hat. 
    Das Buch beginnt turbulent, denn man wird mitten in das geschehen hineingeworfen. Man befindet sich im Tempel in dem Areshva lebt und in dem sie ihrer Göttin Lystrella huldigen. Jedoch hört man von ständigen Unruhen die durch verschiedenste Dörfer gehen, bis eines Tages ihr Dorf angegriffen wurde. 
    Es wird abwechselnd aus der Sicht von Areshva und Silvrin berichtet, mitten drin hatte ich den Eindruck, dass da noch eine dritte Person zwei Seiten bekommen hatte, dies verwirrte mich ungemein. Kommen wir zurück zu den Hauptprotagonisten. 
    Areshva diente bisher immer der guten Seite, bis sie in eine Situation kam aus der sie es alleine nicht herrausschaffte. Dadurch schloss sie sich der dunklen Seite an, aber nur für ein Jahr, dachte sie. Jedoch veränderte sie sich ungemein und ihrer taten förderten das Ganze. Areshva handelt für mich fast durchgehend nur widersprüchlich, da sie behauptet gut zu sein und nur das beste zu wollen, ihr handeln aber genau gegenteilig ist. Ihr Charakter bekamm immer mehr kalte züge. Am Anfang wirkte sie recht selbstbewusst und taff, aber das änderte sich immer mehr im fortschreiten der Geschichte. Irgendwann kam sie mir sehr naiv, kalt und herzlos vor. Mit der Zeit begann sie mich etwas zu nerven. Ich muss gestehen ich kann sie nicht sonderlich gut leiden und wurde nicht warm mit diesen Charakter. 
    Silvrin war mir da schon eher sympathisch und auch klarer in seiner Struktur. Eigentlich ist er ein Schmied, jedoch hatte er viel Pech in der Liebe und so kam es, dass er als Krieger durch sämtliche Dörfer zog, obwohl das töten an sich nicht so sein Ding ist. Was ihn aber für mich interessant machte war seine Gabe, dass er magische Energien sehen und spüren konnte. Dies folgte ich sehr faszinierend. Er ist ein Mensch der herzlich ist und der nach Gerechtigkeit strebt.  Was mir bei allen Charakteren jedoch etwas gefehlt hat war die tiefe des Charakters ich fande sie sehr alle recht flach. Silvrin war noch der ausgeprägtteste was ich sehr schade finde, irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass sie real werden und kann sie daher auch nicht allzu gut beschreiben. 
    Kommen wir zu den Göttern da gibt es Lystrella die für die Gute Seite steht und Agga die die schlechte Seite verkörpert. Laut Erzählungen gibt es da aber noch viele mehr. Ich hätte mir an dieser Stelle gewünscht zu erfahren welche Götter gibt es denn alles und für was stehen sie bzw. was vertreten sie? Was verlangen sie von ihrem Volk wenn man ihnen dient? Wie soll sich das Volk verhalten?
    Agga ist der Autorin aber dennoch großartig gelungen, zielstrebig, launisch und berechnend. Die Monologen zwischen Areshva und Agga waren immer sehr interessant, da die Göttin versuchte Areshva dazu zu bringen was sie wollte mit vielen Tücken und hinterlistigen Tricks, jedoch kam sie mir jetzt nicht so mächtig vor wie man sich das bei Göttern vorstellt, sondern eher wie ein Kampfpartner.  Zu Lystrella kann ich eigentlich nichts sagen, da sie leider zu viel im Hintergrund agierte und nicht oft Präsenz zeigte, gerade hier hätte ich erfahren was macht sie so besonders. Was sind ihrer Werte und was gibt sie ihren Dienerinnen mit auf den Weg? Vor allem was macht es mit ihr, dass sie keine Anhänger mehr hat. 
    Ich finde die Geschichte hat ein riesiges Potential, was aber hier noch nicht vollends ausgeschöpft werden konnte. Die Grundidee ist super und ich habe das Geschehen gerne verfolgt, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass noch zu viele Hintergrundinformationen fehlen und das Ganze begreifen zu können. Wer kämpft da mit wem und vor allem warum tun sie das`? Worum geht es in diesen Machtkämpfen und warum muss Areshva Pläne schmieden? Ich habe das Gefühl den Sinn des ganzen nicht erfasst zu haben, was dazu führte das die Spannung bei mir raus war und ich eher interessiert weiter gelesen habe was Anke noch alles so erschaffen hat. Die magischen Szenen ob jetzt der Kampf mit den Fähigkeiten oder die Gabe von Silvrin waren sehr authentisch und lebhaft beschrieben, was mir wiederum sehr gut gefiel. Es brachte wieder Spannung in das ganze.
    Der Schreibstil der Autorin war überwiegend flüssig, jedoch gab es hin und wieder Stellen über die ich stolperte und mehrmals lesen musste um es zu verstehen. Wie schon gesagt war es immer wieder verwirrend da nicht alle Informationen vorlagen, ab und an ist ihr der rote Faden entwischt und manche Handlungen verliefen im Sand ohne richtigen Abschluss des ganzen, aber dennoch fand ich immer wieder einen Einstieg. Leider sind für mich einfach noch zu viele Fragen offen geblieben, aber eines muss man Anke lassen sie hat sehr viel Fantasie und erschafft tolle neue Welten.
    Fazit:  Göttin der Dunkelheit ist ein Reihenauftakt der anderen Art, für mich war es etwas besonderes da die Autorin eine neue Welt erschaffen hat. Die Geschichte hat hohes Potential, aber es wurde noch nicht vollends entfaltet. 

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Solara300s avatar
    Solara300vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein interessanter Einstieg! Götter denn man dient. Priesterinnen auf der Flucht und ein Kampf der alles verändern wird.
    Ein Kampf um das Schicksal beginnt ...

    Kurzbeschreibung

    In Pallanthia herrscht die Göttin Lystrella die jegliche Gewalt ablehnt, da sie mit Lebensenergie arbeitet zum Wohle der Bürger.
    Allerdings ist die friedliche Stimmung bedroht, da es der Dunkelheit gelingt die Stadt zu überfallen und einzunehmen. Bei dem Kampf will eine junge Priesterin Namens Areshra Hilfe holen und gerät in einen Kampf auf Leben und Tod.
    In diesem Kampf muss sie sich entscheiden ob sie sich der Dunkelheit anschließen will um die Göttin und ihre Freundinnen zu retten oder zu sterben.

    Zur gleichen Zeit erfahren wir von einem Schmied namens Silvrin, der wie Areshra einen Weg finden muss. Denn sein Weg als Schmied endet mit der Liebe zur Schmieds Tochter, die lieber einen reichen Mann heiratet.

    Zwei Schicksale und ein Weg werden sie zueinander führen ...



    Cover

    Ein Düsteres Cover das mich Neugierig auf die Geschichte gemacht hat mit einer jungen Frau vorne drauf, das für mich nicht nur Areshra darstellt, sondern man sieht auch noch die Fledermausflügel.
    Interessant aber kein Eyecatcher.


    Schreibstil


    Die Autorin  Anke Unger hat hier einen interessanten Schreibstil vermischt mit einer Geschichte, über Zweifel, Schicksale und verschiedene Wege die dich leiten oder auch verwirren können. Man lernt hier die 18- Jährige Areshra kennen die früher als gedacht zur Priesterin wurde und den jungen Schmied Silvrin. Die eine ist durch den Krieg in ein anderes Schicksal gezwungen und der andere durch eine verlorene Liebe. Beide gefallen mir, wobei ich sagen muss, dass die Geschichte interessant ist, mich aber nicht so fesseln konnte wie erhofft, deshalb gibt es auch einen Punkt Abzug.  Man hat hier zwei Sichtweisen wo man abwechselnd von Areshra und Silvrin erfährt.

    Meinung

    Ein Kampf um das Schicksal beginnt ...

    Denn die junge Priesterin Areshra ist nicht nur mutig sondern auch Temperamentvoll und will ihrer Göttin helfen den Kampf zu gewinnen. Das erweist sich aber als schwierig, nachdem gerade Pallanthia beim Seelenefest angegriffen wird von der Dunkelheit. Denn die Göttin Lystrella kämpft nicht.
    Dabei kribbelt es bei Areshra und mitten in einem Kampf auf Leben und Tod, bekommt sie Hilfe von einer anderen Göttin mit namens Agga die der Dunkelheit angehört. Diese will Areshra als einer ihrer Priesterinnen für ein Jahr. 
    Nach einem aussichtslosen Kampf stimmt Areshra ein und verbirgt sich vor ihrer einstigen Familie und ihren Freundinnen.

    Nachdem die Zeit fast rum ist traut sie sich wieder zu ihrem alten Tempel, hat sie doch die Verbindung zu Lystrella verloren. Was sie erhofft hat, löst sich aber schnell in Schall und Rauch auf, denn nur eine kann ihrer geliebten Lystrella noch helfen, und das ist ausgerechnet sie.
    Denn alle anderen sind zur Dunkelheit übergelaufen, nachdem man die Bürger grundlos hinrichten wollte. Areshra macht sich auf, zu dem magischen Ort Ygramar zu ihrem Vater, um einen Weg zu suchen das alles wieder gut wird.

    In der Zwischenzeit lernen wir den Schmied Silvrin kennen, der die Schmieds Tochter Ari liebt und sie ihn auch, nachdem sie sich des Öfteren getroffen hatten. Er will gerade um ihre Hand anhalten, nachdem er den Vorschlag bekam anstatt Hufeisen Schwerter herzustellen, da der Krieg tobt und die dringende benötigt werden.

    Beide kennen sich nicht und beide werden aus ihren Träumen und ihrem Leben herausgerissen und bekommen neue Aufgaben denen sie sich stellen müssen.

    Eine interessante Mischung der beiden.


    Fazit 

    Ein interessanter Einstieg!
    Götter denn man dient. Priesterinnen auf der Flucht und ein Kampf der alles verändern wird.

    Die Reihe

    - Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1)
    - Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2)
    - Sog der Finsternis (Die Chroniken der Götter 3)
    - Der verfluchte Ring (Die Chroniken der Götter 4)


    4 von 5 Sternen

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Lucy-die-Buecherhexes avatar
    Lucy-die-Buecherhexevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch mit sehr viel ungenutztem Potenzial. Schade. Für mich eine sehr große Enttäuschung.
    Ein Buch mit sehr viel ungenutztem Potenzial. Schade. Für mich eine sehr große Enttäuschung.

    Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen…


    Zu Beginn erteinmal die positiven Aspekte dieses Buches. Die Handlung sowie die Idee waren wirklich gut und haben mich dazu veranlasst immer weiter zu lesen. Ich sehe sehr viel Potential in der Geschichte und auch in der Autorin.


    Von der Sprache und dem Stil her hat die Autorin mich meistens überzeugt, aber leider verfiel sie manchmal in eine sehr verwirrende Art, der ich nicht mehr ganz folgen konnte.

    Auch die Welt sowie die Idee der Geschichte waren wirklich schön und hätten sicher ein ganz tolles Buch ergeben, doch leider fehlte es dazu vielen Stellen an Tiefe. Die Handlungen und Denkweisen der Charaktere sind oftmals absolut nicht nachvollziehbar und es gab zu viele Stellen bei denen ich dachte, dass ich etwas verpasst oder überlesen hätte. Es vergehen teilweise Monate zwischen einigen Szene und man erfährt nicht was inzwischen passiert ist. Gerade das hat mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und mir das Gefühl gegeben, dass die Autorin entweder versucht hat schnell fertig zu werden oder keine Ideen für diese Zwischenzeiträume hatte.


    Die Geschichte wird aus zwei paralell zueinander verlaufenden Perspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht der Priesterin Areshva und zum anderen aus der Sicht von Silverin. Grundlegend waren mir beide zu Beginn sympahtisch, aber gerade die Protagonistin Areshva wurde für mich mit fortschreitender Handlung einfach immer unsymphatischer. Sie hat mich zum Ende hin sogar richtig genervt und ich wollte nur noch fertig werden. Silverin hat mir da schon besser gefallen, auch wenn ich bei ihm ebenfalls vieles nicht verstehen konnte, hat er mich mit seiner liebenswürdigen Art für sich gewonnen.


    Es war mir leider nicht möglich in diese Welt einzutauchen und mich ganz darauf zu konzentrieren. Mit fortlaufender Geschichte wuchs die Enttäuschung und ich hoffte immer wieder, dass es besser werden würde. Ich habe zwar durchaus Interesse daran zu erfahren wie Areshva es zu Ihrer Göttin zurück schafft und wie sie und Silverin zueinander finden, aber ich muss leider gestehen, dass ich bereits jetzt einfach genug habe. Eine Geschichte die einen berührt und einen mitfühlen lässt, suche ich hier vergebens.


    Es tut mir leid für die Autorin, denn ich weiß wie viel Zeit, Mühe und Herzblut sie bestimmt inverstiert hat, doch so macht lesen keinen Spaß. Ich hoffe bei ihren zukünftigen Büchern auf besser gestaltete Charaktere mit mehr Tiefe und weniger Zeitsprüngen.


    Fazit: Gerade die teilweise große Zeitsprünge, die fehlende Tiefe sowie die Protagonistin Areshva haben es mir leider unmöglich gemacht diese Reihe weiterzulesen. Ich kann es leider überhaupt nicht empfehlen, da das Buch mich mit einem Gefühl der Enttäuschung zurück gelassen hat.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Lilalas avatar
    Lilalavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Idee mit Potential, die mich dennoch nicht begeistern konnte
    Leider das Potential nicht ausgenutzt

    Die Priesterschülerin Areshva verlässt bei einem Angriff ihren heimischen Tempel und läuft bei dem Versuch sich zu verteidigen zu einer feindlichen Göttin über. Voller Schuldgefühle arbeitet sie daraufhin an einem Plan, die Lichtgöttin Lystrella wieder an die Macht zu bringen. Dabei muss sie jedoch der Dunkelgöttin Agga regelmäßig Opferstrahlung bringen. Dieser Kontakt mir dunkler Magie scheint an Areshva nicht ohne folgen vorbei zu gehen. Gleichzeitig tritt der Schmiedegeselle Silvrin unfreiwillig der Armee bei. Schon bald sieht er sich jedoch ganz anderen Gefahren als feindlichen Armeen gegenüber.

    Der Schreibstil der Autorin ist ungewöhnlich und etwas altertümlich angehaucht. Zuerst fand ich es erfrischend, am Ende der Geschichte hat es mich jedoch genervt.

    Die Charaktere waren jedoch leider ein wirklicher Schwachpunkt. Ich habe sie alle als sehr plakativ und stereotyp empfunden. Sie waren entweder durchweg gut oder durchweg böse. Areshva weicht zwar etwas von diesem Muster ab, aber auf so wankelmütige, unnachvollziehbare und naive Weise, dass sie mir furchtbar unsympathisch war.

    Die Dunkelgöttin Agga fand ich anfangs sehr erfrischend, ihre Sprüche wurden aber auch immer vorhersehbarer und verloren im weiteren Verlauf ihr Würze.

    Mit diesem Buch von Anke Unger habe ich mich ganz schwer getan. Es hat durchaus Potential, die Idee erscheint mir relativ interessant, das Göttersystem ebenfalls. Und es gab auch einige Szenen, die mir wirklich Spaß gemacht haben beim Lesen, aber das Buch als Ganzes konnte mich leider nicht packen. Die Handlung als Ganzes kam nur langsam vorwärts und die beiden Handlungsstränge wurden erst ganz am Ende zusammen geführt. Es kam mir dadurch streckenweise wie eine sehr langatmige Einleitung der gesamten Reihe vor.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein guter start mit viel Potenzial
    Toller Start in eine Neue Reihe

    Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven beschrieben: aus der Sicht der Priesterin und Magierin Areshva, die ihre Göttin Lystella über alles verehrt und bereit ist, alles für diese aufzugeben.
    Die zweite Perspektive ist die des Schmiedes Silvrin. Er hat sich in die Tochter seines Herrn verliebt, wird jedoch enttäuscht, als diese dem Goldschmied Trixon versprochen wird. Dann begeht er eine Dummheit, nachdem er in die Armee einberufen wird.

    Sowohl Areshva als auch Silvrin waren mir vom Anfang an sehr sympathisch. Areshva fand ich jedoch als Protagonistin wesentlich interessanter. Mir hat gefallen, dass sie bereit ist, so viel für das zu opfern, was ihr wichtig ist. Diese Eigenschaft finde ich sehr bewundernswert, auch wenn Areshva dadurch manchmal ohne nachzudenken Sachen macht und deswegen auch hin und wieder etwas naiv wirkt.

    Der Schreibstil war sehr bildhaft, ich hatte dauernd das Gefühl, dass ich neben Areshva und Silvrin stand, ging und flog.

    Die Welt, in denen die beiden leben, ist einmal etwas ganz Neues - Priesterinnen mit Flügeln, magischen Kräften und direktem Kontakt zu ihrer Göttin Lystrella, der Lichtgöttin.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist ideal für alle, die Fantasy lieben und in eine neue Welt abtauchen möchten. Ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Band!

    Kommentieren0
    17
    Teilen
    julias_wonderlands avatar
    julias_wonderlandvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: einfach klasse:3 ein guter start von einer super tollen reihe
    Ein gutter start einer reihe

    Da lovelybook meine rezension nicht postet werde ich hier den link von meinen blog posten da ich nicht noch mal alles schreiben will:

    http://juliaskleinesbuecherwunderland.blogspot.de/2017/12/gottin-der-dunkelheit.html

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    JessicaLiests avatar
    JessicaLiestvor 10 Monaten
    Ein guter Auftakt der Lust auf mehr macht

    Inhalt des Buches:
    Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen… Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil war super, angenehm und flüssig zu lesen. Man genießt es und möchte immer weiter lesen. Dabei ist Kopfkino angesagt. Es war ein aufregendes Abenteuer.

    Auch die Spannung war vertreten und an den richtigen Stellen blühte sie nochmal richtig auf.

    Die Handlung steht zu keiner Stunde still, immer ist etwas neues hinzugekommen. Und das fand ich klasse. Die Handlungsorte und auch alle nicht-menschliche Charaktere haben das gekonnt abgerundet.

    Aber auch die Charaktere an sich konnten überzeugen. Sie wurden gut ausgearbeitet und gut abgestimmt. Sie haben mich super unterhalten. Sie waren auch eine tolle Mischung, mal mehr mal weniger Sympathisch, eine gute und unterhaltsame Mischung.

    Mir gefielen die beiden wechselnden Perspektiven von Areshva und Silvrin, das hat mir einen besseren Überblick verschaffen.

    Ein guter Auftakt der Lust auf mehr macht. Einen Blick in das Buch kann ich euch bestens empfehlen.       

    Kommentare: 2
    4
    Teilen
    RineBines avatar
    RineBinevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Viele Höhen, viele Tiefen! Und eine flatterhafte Protagonistin, die mich mit ihren unbesonnenen Handlungen mitunter verrückt gemacht hat.
    ✪ Ein spannungsreicher Auftakt mit Entwicklungspotenzial ✪

    Titel des Buchs: Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1) Autorin: Anke Unger Verlag: Dark Diamonds 06/2017 Dateigröße (E-Book): 2218 KB Seitenzahl Print: 361 ISBN: 9783646300444

    Inhalt: 

    Klappentext: 
    **Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen** "Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen…  

    Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden."

    Die junge Skeff Areshva zählt zu den wenigen hinterbliebenen Anhängerinnen der Lichtgöttin Lystrella. Über Jahre hinweg haben die Götter der Dunkelheit ihre Macht vergrößert und Tempelstatt für Tempelstatt unter ihren Einfluss gebracht. Es ist der Tag des Seelenfests, ein Fest zu Ehren von Lystrella, an dem auch Areshvas Heimat Pallanthia von der Dunkelheit übermannt wird. Heerscharen von den Anhängern der dunklen Götter fallen in der Stadt ein und schaffen es auch, diesen Tempel zu unterwerfen. Lystrella verliert all ihre Anhängerinnen und die oberste Priesterin Kirisha setzt all ihre Hoffnungen auf Areshva, die der geliebten Göttin wieder zur gewohnten Stärke zurück verhelfen soll. Areshva jedoch hat sich den Anweisungen von Kirisha widersetzt und sich damit selbst in Gefahr gebracht. Von dunklen Zauberinnen und Hexen gejagt und verfolgt, wird sie immer weiter in das todbringende Reich der Hohen Priesterin, nach Kalamachai, getrieben. Lystrella, entmachtet und entkräftet, kann Areshva nicht die notwendige Energie liefern, die sie so dringend benötigt, um ihr Leben zu retten. Doch plötzlich vernimmt die Skeff die Stimme einer ihr bisher fremden Göttin. Einer Göttin, die ihr mit Angriffsenergie zu Hilfe eilt. Allerdings erwartet Agga - so heißt sie - eine entsprechende Gegenleistung. Und so ist Areshva von einem Moment auf den anderen in den Fängen der Dunkelheit und Lystrella hat ihre letzte Anhängerin verloren. Wird Areshva ihren Weg zu ihrer geliebten Lichtgöttin zurück finden? Welchen Herausforderungen muss sie sich dabei stellen und wie lange kann sie ihr dunkles Geheimnis vor Kirisha bewahren?

    Silvrin ist ein einfacher Hufschmied, verliebt in die Tochter seines Meisters. Hatte der junge Parva es doch geschafft, Ari einen Kuss zu entlocken, träumt er von besseren Zeiten und hofft darauf, das Mädchen irgendwann zu heiraten. Sein Traum zerplatzt jäh, als der Goldschmied Trixon um die Hand seiner Liebe anhält und Ari in die Heirat einwilligt. Getrieben von Eifersucht und Frustration begeht Silvrin eine Dummheit, die ihn auch sein Leben hätte kosten können. Doch es kommt anders als erwartet. Der junge Schmied muss für den Fürsten von Estedt in die Schlacht ziehen und sich gemeinsam mit seinen Kameraden Bedrohungen stellen, die zahlreiche Opfer fordern. Zusammen mit seinen Gefährten sucht er verzweifelt nach dem Weg in die Hexenstadt Rheskali, wo sie die erhoffte Rettung vermuten. Werden sie den Weg rechtzeitig finden? Werden sie überleben? Und welche Hürden müssen Silvrin und seine Freunde noch überwinden?

    Meinung:

    Ich habe mit Leichtigkeit in die Geschichte von Areshva und Silvrin herein gefunden, denn der Schreibstil von Anke Unger ist locker, umgänglich und abenteuerlich. Ein sagenumwobenes Setting mit fantasievollen Kreaturen runden das Bild dieses Fantasy-Auftakts ab. Die Kapitel greifen wunderbar ineinander, Stück für Stück werden neue Erkenntnisse aufgedeckt und es kommt zu passender Zeit Spannung auf, die wieder abflacht, nur, um später stärker in Erscheinung zu treten. 
    Auf die Handlung selbst konnte ich mich dabei sehr gut einlassen. Nicht so auf Areshva. Hatte sie anfänglich noch ganz viele Sympathiepunkte bei mir gesammelt, sind diese verloren gegangen, sobald ich mich zusehends im Geschehen befand. Die Protagonistin zeigt sich mutig, aber auch immer wieder kampfbereit, was eigentlich nicht den Idealen der Göttin Lystrella entspricht, die sie doch so sehr verehrt. Sie handelt häufig unbedacht und tritt dabei oft naiv und einfältig auf. Ihr widersprüchliches Verhalten hat dafür gesorgt, dass ich mich von ihr entfremdet habe, je weiter ich in ihre Geschichte eingetaucht bin. 
    Silvrin hingegen ist von Beginn an ein absoluter Sympathieträger, der an seinen Leitbildern festhält und seiner Natur durchweg treu bleibt. Sein Charakter hat mich wirklich bezaubert, wodurch ich an dem Geschehen um ihn herum viel mehr Anteil genommen habe. 
    Selbstredend führen die Wege von Areshva und Silvrin irgendwann ineinander und ich hoffe sehr darauf, dass er sie künftig auf den rechten Pfad bringen kann, der sie zu Lystrella zurückführt.

    Insgesamt fand ich "Die Göttin der Dunkelheit" gelungen und als Reihenauftakt absolut vielversprechend. Ich würde mich freuen, wenn ich mit Band 2 der Reihe wieder ein Stück weit zu Areshva zurückfinden würde und mich wieder mehr mit ihr identifizieren kann. 

    Kommentare: 3
    185
    Teilen
    Morgensterns avatar
    Morgensternvor 10 Monaten
    nicht so ganz meins

    Areshva ist auf dem Weg zum Opferfest ihrer Göttin Lystrella, doch der Tempel wird überfallen. Sie widersetzt sich der Anweisung ihrer Hohen Priesterin und will kämpfen, anstatt sich zu verstecken. Ihr Vorhaben, der Göttin neue Opferbäume zu pflanzen, damit jene neue Kräfte gewinnt, schlägt fehl. Stattdessen gerät sie in Lebensgefahr und muss sich von einer dunklen Göttin retten lassen, der sie sich anschließend auch für ein Jahr verpflichten muss. Wird es ihr gelingen, ihre Seele rein zu halten und ihre geliebte, lichte Göttin Lystrella wieder an die Macht zu verhelfen?

    Von der Grundidee her ist das Buch sicherlich nicht schlecht, es gibt allerdings einige Elemente, die mir nicht zusagen. So zum Beispiel der Mix aus Magie und Technik, welche Areshva kombiniert und in ihrem Kampf einsetzt.

    Auch dass die Götter lediglich als Energielieferanten fungieren und ihre Kämpfe stellvertretend über die Menschen austragen, die sich mal der einen, mal der anderen Göttin gegenüber verpflichten können, gefällt mir nicht. Ich hätte die Götter gerne mächtiger gesehen und mehr in der Lage, selbst zu handeln.

    In dem Buch treten einige wirklich faszinierende phantastische Elemente auf. An manchen Stellen wirkte das Geschehen auf mich allerdings konstruiert, hierbei denke ich vor allem an das Auftreten der alten, scheintoten Hexe. In diesem Sinne gab es auch ein paar Szenen, die mir unrealistisch erschienen. Davon abgesehen sind beide Protagonisten sympathisch. Areshva zeichnet sich durch Mut und Kampfeswillen aus. Auch im Angesicht eines übermächtigen Gegners zieht sie sich nicht jammernd zurück, sondern sucht nach Wegen, ihr Ziel zu erreichen.
    Mein Lieblingscharakter allerdings ist Silvrin. Ich mag seine Treue und Loyalität, seine Unerschrockenheit und seine hohen Ideale. Dabei ist er sich in keinster Weise darüber bewusst, wie attraktiv ihn nicht nur sein Aussehen, sondern vor allem sein Charakter machen.

    Kommentieren0
    3
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    A
    Hallo liebe Fans von Göttern, mittelalterlichen Fantasywelten, von Zauberinnen, Schwertkämpfern, romantischer Liebe und einer starken Heldin, die in den Bann der Dunkelheit gerät!

    Im Juni, Juli, September und Oktober sind die vier Teile meiner Fantasy-Reihe „Die Chroniken der Götter“ bei den Dark Diamonds erschienen, einem Imprint des Carlsen Verlages. Ich möchte gerne eine Leserunde zu meiner Reihe mit euch veranstalten und euch einladen den ersten Band „Göttin der Dunkelheit“ mit mir zu lesen.
    Hier ist der Klappentext:


    Buch 1 von 4 von Die Chroniken der Götter (Reihe in 4 Bänden)
    **Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen**
    Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen…
    Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.
    //Alle Bände der Fantasy-Reihe:
    -- Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1)
    -- Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2)
    -- Sog der Finsternis (Die Chroniken der Götter 3)
    -- Der verfluchte Ring (Die Chroniken der Götter 4)
    Möchtest du bei dieser Leserunde mitmachen, dann beantworte bitte die folgenden Fragen:

    Wenn du ein hohes und großartiges Ziel nur auf einem krummen Weg erreichen könntest – würdest du diesen Weg gehen?
    Oder:
    Warum möchtest du dieses Buch lesen?
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks