Anke Unger Göttin der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Göttin der Dunkelheit“ von Anke Unger

**Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen** Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen…   Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.   //Alle Bände der Fantasy-Reihe: -- Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1) -- Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2)//

Eine Idee mit Potential, die mich dennoch nicht begeistern konnte

— Lilala

Ein guter start mit viel Potenzial

— MalaikaSanddoller

einfach klasse:3 ein guter start von einer super tollen reihe

— julias_wonderland

Viele Höhen, viele Tiefen! Und eine flatterhafte Protagonistin, die mich mit ihren unbesonnenen Handlungen mitunter verrückt gemacht hat.

— RineBine

Ein gelungener Debütroman

— Calla66

Das Buch wird das Herz jedes Fantasieliebhabers höher schlagen lassen. Über ein Paar wenige Schwächen kann man hinweg sehen.

— Silvestergirly

Eine sehr interessante Welt, in die wir Leser abtauchen dürfen, hätte mir aber viel mehr Hintergrundinfos gewünscht!

— Annabo

Tolle fantastische spannende verwirrende, wahnsinnig gut geschriebene Geschichte.

— Buecherwurm22

Meine Rezi zu Hidden Challenge

— winniehex

Eine tolle Grundidee, deren Umsetzung mich aber leider nicht überzeugen konnte.

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  • Leider das Potential nicht ausgenutzt

    Göttin der Dunkelheit

    Lilala

    16. December 2017 um 18:46

    Die Priesterschülerin Areshva verlässt bei einem Angriff ihren heimischen Tempel und läuft bei dem Versuch sich zu verteidigen zu einer feindlichen Göttin über. Voller Schuldgefühle arbeitet sie daraufhin an einem Plan, die Lichtgöttin Lystrella wieder an die Macht zu bringen. Dabei muss sie jedoch der Dunkelgöttin Agga regelmäßig Opferstrahlung bringen. Dieser Kontakt mir dunkler Magie scheint an Areshva nicht ohne folgen vorbei zu gehen. Gleichzeitig tritt der Schmiedegeselle Silvrin unfreiwillig der Armee bei. Schon bald sieht er sich jedoch ganz anderen Gefahren als feindlichen Armeen gegenüber. Der Schreibstil der Autorin ist ungewöhnlich und etwas altertümlich angehaucht. Zuerst fand ich es erfrischend, am Ende der Geschichte hat es mich jedoch genervt. Die Charaktere waren jedoch leider ein wirklicher Schwachpunkt. Ich habe sie alle als sehr plakativ und stereotyp empfunden. Sie waren entweder durchweg gut oder durchweg böse. Areshva weicht zwar etwas von diesem Muster ab, aber auf so wankelmütige, unnachvollziehbare und naive Weise, dass sie mir furchtbar unsympathisch war. Die Dunkelgöttin Agga fand ich anfangs sehr erfrischend, ihre Sprüche wurden aber auch immer vorhersehbarer und verloren im weiteren Verlauf ihr Würze. Mit diesem Buch von Anke Unger habe ich mich ganz schwer getan. Es hat durchaus Potential, die Idee erscheint mir relativ interessant, das Göttersystem ebenfalls. Und es gab auch einige Szenen, die mir wirklich Spaß gemacht haben beim Lesen, aber das Buch als Ganzes konnte mich leider nicht packen. Die Handlung als Ganzes kam nur langsam vorwärts und die beiden Handlungsstränge wurden erst ganz am Ende zusammen geführt. Es kam mir dadurch streckenweise wie eine sehr langatmige Einleitung der gesamten Reihe vor.

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  • Toller Start in eine Neue Reihe

    Göttin der Dunkelheit

    MalaikaSanddoller

    16. December 2017 um 16:34

    Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven beschrieben: aus der Sicht der Priesterin und Magierin Areshva, die ihre Göttin Lystella über alles verehrt und bereit ist, alles für diese aufzugeben.Die zweite Perspektive ist die des Schmiedes Silvrin. Er hat sich in die Tochter seines Herrn verliebt, wird jedoch enttäuscht, als diese dem Goldschmied Trixon versprochen wird. Dann begeht er eine Dummheit, nachdem er in die Armee einberufen wird.Sowohl Areshva als auch Silvrin waren mir vom Anfang an sehr sympathisch. Areshva fand ich jedoch als Protagonistin wesentlich interessanter. Mir hat gefallen, dass sie bereit ist, so viel für das zu opfern, was ihr wichtig ist. Diese Eigenschaft finde ich sehr bewundernswert, auch wenn Areshva dadurch manchmal ohne nachzudenken Sachen macht und deswegen auch hin und wieder etwas naiv wirkt.Der Schreibstil war sehr bildhaft, ich hatte dauernd das Gefühl, dass ich neben Areshva und Silvrin stand, ging und flog.Die Welt, in denen die beiden leben, ist einmal etwas ganz Neues - Priesterinnen mit Flügeln, magischen Kräften und direktem Kontakt zu ihrer Göttin Lystrella, der Lichtgöttin. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist ideal für alle, die Fantasy lieben und in eine neue Welt abtauchen möchten. Ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Band!

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  • Ein gutter start einer reihe

    Göttin der Dunkelheit

    julias_wonderland

    07. December 2017 um 18:32

    Da lovelybook meine rezension nicht postet werde ich hier den link von meinen blog posten da ich nicht noch mal alles schreiben will:

    http://juliaskleinesbuecherwunderland.blogspot.de/2017/12/gottin-der-dunkelheit.html

  • Leserunde zu "Göttin der Dunkelheit" von Anke Unger

    Göttin der Dunkelheit

    Anke_Unger

    Hallo liebe Fans von Göttern, mittelalterlichen Fantasywelten, von Zauberinnen, Schwertkämpfern, romantischer Liebe und einer starken Heldin, die in den Bann der Dunkelheit gerät!Im Juni, Juli, September und Oktober sind die vier Teile meiner Fantasy-Reihe „Die Chroniken der Götter“ bei den Dark Diamonds erschienen, einem Imprint des Carlsen Verlages. Ich möchte gerne eine Leserunde zu meiner Reihe mit euch veranstalten und euch einladen den ersten Band „Göttin der Dunkelheit“ mit mir zu lesen.Hier ist der Klappentext: Buch 1 von 4 von Die Chroniken der Götter (Reihe in 4 Bänden) **Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen**Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen… Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden. //Alle Bände der Fantasy-Reihe:-- Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1)-- Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2)-- Sog der Finsternis (Die Chroniken der Götter 3)-- Der verfluchte Ring (Die Chroniken der Götter 4)Möchtest du bei dieser Leserunde mitmachen, dann beantworte bitte die folgenden Fragen:Wenn du ein hohes und großartiges Ziel nur auf einem krummen Weg erreichen könntest – würdest du diesen Weg gehen?Oder:Warum möchtest du dieses Buch lesen?

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    • 129
  • ✪ Ein spannungsreicher Auftakt mit Entwicklungspotenzial ✪

    Göttin der Dunkelheit

    RineBine

    Titel des Buchs: Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1) Autorin: Anke Unger Verlag: Dark Diamonds 06/2017 Dateigröße (E-Book): 2218 KB Seitenzahl Print: 361 ISBN: 9783646300444 Inhalt:  Klappentext: **Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen**"Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen…  Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden."Die junge Skeff Areshva zählt zu den wenigen hinterbliebenen Anhängerinnen der Lichtgöttin Lystrella. Über Jahre hinweg haben die Götter der Dunkelheit ihre Macht vergrößert und Tempelstatt für Tempelstatt unter ihren Einfluss gebracht. Es ist der Tag des Seelenfests, ein Fest zu Ehren von Lystrella, an dem auch Areshvas Heimat Pallanthia von der Dunkelheit übermannt wird. Heerscharen von den Anhängern der dunklen Götter fallen in der Stadt ein und schaffen es auch, diesen Tempel zu unterwerfen. Lystrella verliert all ihre Anhängerinnen und die oberste Priesterin Kirisha setzt all ihre Hoffnungen auf Areshva, die der geliebten Göttin wieder zur gewohnten Stärke zurück verhelfen soll. Areshva jedoch hat sich den Anweisungen von Kirisha widersetzt und sich damit selbst in Gefahr gebracht. Von dunklen Zauberinnen und Hexen gejagt und verfolgt, wird sie immer weiter in das todbringende Reich der Hohen Priesterin, nach Kalamachai, getrieben. Lystrella, entmachtet und entkräftet, kann Areshva nicht die notwendige Energie liefern, die sie so dringend benötigt, um ihr Leben zu retten. Doch plötzlich vernimmt die Skeff die Stimme einer ihr bisher fremden Göttin. Einer Göttin, die ihr mit Angriffsenergie zu Hilfe eilt. Allerdings erwartet Agga - so heißt sie - eine entsprechende Gegenleistung. Und so ist Areshva von einem Moment auf den anderen in den Fängen der Dunkelheit und Lystrella hat ihre letzte Anhängerin verloren. Wird Areshva ihren Weg zu ihrer geliebten Lichtgöttin zurück finden? Welchen Herausforderungen muss sie sich dabei stellen und wie lange kann sie ihr dunkles Geheimnis vor Kirisha bewahren?Silvrin ist ein einfacher Hufschmied, verliebt in die Tochter seines Meisters. Hatte der junge Parva es doch geschafft, Ari einen Kuss zu entlocken, träumt er von besseren Zeiten und hofft darauf, das Mädchen irgendwann zu heiraten. Sein Traum zerplatzt jäh, als der Goldschmied Trixon um die Hand seiner Liebe anhält und Ari in die Heirat einwilligt. Getrieben von Eifersucht und Frustration begeht Silvrin eine Dummheit, die ihn auch sein Leben hätte kosten können. Doch es kommt anders als erwartet. Der junge Schmied muss für den Fürsten von Estedt in die Schlacht ziehen und sich gemeinsam mit seinen Kameraden Bedrohungen stellen, die zahlreiche Opfer fordern. Zusammen mit seinen Gefährten sucht er verzweifelt nach dem Weg in die Hexenstadt Rheskali, wo sie die erhoffte Rettung vermuten. Werden sie den Weg rechtzeitig finden? Werden sie überleben? Und welche Hürden müssen Silvrin und seine Freunde noch überwinden? Meinung: Ich habe mit Leichtigkeit in die Geschichte von Areshva und Silvrin herein gefunden, denn der Schreibstil von Anke Unger ist locker, umgänglich und abenteuerlich. Ein sagenumwobenes Setting mit fantasievollen Kreaturen runden das Bild dieses Fantasy-Auftakts ab. Die Kapitel greifen wunderbar ineinander, Stück für Stück werden neue Erkenntnisse aufgedeckt und es kommt zu passender Zeit Spannung auf, die wieder abflacht, nur, um später stärker in Erscheinung zu treten. Auf die Handlung selbst konnte ich mich dabei sehr gut einlassen. Nicht so auf Areshva. Hatte sie anfänglich noch ganz viele Sympathiepunkte bei mir gesammelt, sind diese verloren gegangen, sobald ich mich zusehends im Geschehen befand. Die Protagonistin zeigt sich mutig, aber auch immer wieder kampfbereit, was eigentlich nicht den Idealen der Göttin Lystrella entspricht, die sie doch so sehr verehrt. Sie handelt häufig unbedacht und tritt dabei oft naiv und einfältig auf. Ihr widersprüchliches Verhalten hat dafür gesorgt, dass ich mich von ihr entfremdet habe, je weiter ich in ihre Geschichte eingetaucht bin. Silvrin hingegen ist von Beginn an ein absoluter Sympathieträger, der an seinen Leitbildern festhält und seiner Natur durchweg treu bleibt. Sein Charakter hat mich wirklich bezaubert, wodurch ich an dem Geschehen um ihn herum viel mehr Anteil genommen habe. Selbstredend führen die Wege von Areshva und Silvrin irgendwann ineinander und ich hoffe sehr darauf, dass er sie künftig auf den rechten Pfad bringen kann, der sie zu Lystrella zurückführt.Insgesamt fand ich "Die Göttin der Dunkelheit" gelungen und als Reihenauftakt absolut vielversprechend. Ich würde mich freuen, wenn ich mit Band 2 der Reihe wieder ein Stück weit zu Areshva zurückfinden würde und mich wieder mehr mit ihr identifizieren kann. 

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    • 4
  • Ein guter Auftakt der Lust auf mehr macht

    Göttin der Dunkelheit

    JessicaLiest

    04. December 2017 um 22:11

    Inhalt des Buches:Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen… Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.Meine Meinung:Der Schreibstil war super, angenehm und flüssig zu lesen. Man genießt es und möchte immer weiter lesen. Dabei ist Kopfkino angesagt. Es war ein aufregendes Abenteuer.Auch die Spannung war vertreten und an den richtigen Stellen blühte sie nochmal richtig auf.Die Handlung steht zu keiner Stunde still, immer ist etwas neues hinzugekommen. Und das fand ich klasse. Die Handlungsorte und auch alle nicht-menschliche Charaktere haben das gekonnt abgerundet.Aber auch die Charaktere an sich konnten überzeugen. Sie wurden gut ausgearbeitet und gut abgestimmt. Sie haben mich super unterhalten. Sie waren auch eine tolle Mischung, mal mehr mal weniger Sympathisch, eine gute und unterhaltsame Mischung. Mir gefielen die beiden wechselnden Perspektiven von Areshva und Silvrin, das hat mir einen besseren Überblick verschaffen. Ein guter Auftakt der Lust auf mehr macht. Einen Blick in das Buch kann ich euch bestens empfehlen.       

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    • 3
  • nicht so ganz meins

    Göttin der Dunkelheit

    Morgenstern

    20. November 2017 um 22:25

    Areshva ist auf dem Weg zum Opferfest ihrer Göttin Lystrella, doch der Tempel wird überfallen. Sie widersetzt sich der Anweisung ihrer Hohen Priesterin und will kämpfen, anstatt sich zu verstecken. Ihr Vorhaben, der Göttin neue Opferbäume zu pflanzen, damit jene neue Kräfte gewinnt, schlägt fehl. Stattdessen gerät sie in Lebensgefahr und muss sich von einer dunklen Göttin retten lassen, der sie sich anschließend auch für ein Jahr verpflichten muss. Wird es ihr gelingen, ihre Seele rein zu halten und ihre geliebte, lichte Göttin Lystrella wieder an die Macht zu verhelfen?Von der Grundidee her ist das Buch sicherlich nicht schlecht, es gibt allerdings einige Elemente, die mir nicht zusagen. So zum Beispiel der Mix aus Magie und Technik, welche Areshva kombiniert und in ihrem Kampf einsetzt.Auch dass die Götter lediglich als Energielieferanten fungieren und ihre Kämpfe stellvertretend über die Menschen austragen, die sich mal der einen, mal der anderen Göttin gegenüber verpflichten können, gefällt mir nicht. Ich hätte die Götter gerne mächtiger gesehen und mehr in der Lage, selbst zu handeln.In dem Buch treten einige wirklich faszinierende phantastische Elemente auf. An manchen Stellen wirkte das Geschehen auf mich allerdings konstruiert, hierbei denke ich vor allem an das Auftreten der alten, scheintoten Hexe. In diesem Sinne gab es auch ein paar Szenen, die mir unrealistisch erschienen. Davon abgesehen sind beide Protagonisten sympathisch. Areshva zeichnet sich durch Mut und Kampfeswillen aus. Auch im Angesicht eines übermächtigen Gegners zieht sie sich nicht jammernd zurück, sondern sucht nach Wegen, ihr Ziel zu erreichen. Mein Lieblingscharakter allerdings ist Silvrin. Ich mag seine Treue und Loyalität, seine Unerschrockenheit und seine hohen Ideale. Dabei ist er sich in keinster Weise darüber bewusst, wie attraktiv ihn nicht nur sein Aussehen, sondern vor allem sein Charakter machen.

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  • Fantasy wie sie sein sollte

    Göttin der Dunkelheit

    Calla66

    23. October 2017 um 18:33

    Zum Cover: Schlicht aber ausdrucksstark. Die junge Frau mit den Flügeln soll wohl Areshva darstellen. Passt sehr gut. Auch der dunkle Hintergrund ist gut gewählt. Und die goldenen Ornamente sind sehr edel. Der Klappentext: *Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen** Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen…   Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasy Welt voller Legenden.   Ja, passt genau. Sehr ansprechend und aussagestark. Zum Inhalt. Eine sehr schöne und spannende Fantasy Geschichte. Die Autorin entführt uns in eine fremde Welt mit vielen faszinierenden Wesen. Allen voran Areshva, deren Weg wir begleiten. Sie ist ist hin und her gerissen zwischen der Loyalität zu ihrer Lichtgöttin und der Macht die ihr die Dunkelgöttin verleiht. Neben ihrer Sicht wird die Geschichte auch aus der Sicht von Silvrin, dem Schmid erzählt. Er ist ein sehr sympathischer Mann, der immer auf der Seite derer ist, die Hilfe brauchen. Ohne Angst stürzt er sich in jeden Kampf. Man erkennt, dass Beide etwas für den Anderen empfinden. Sich aber unsicher sind, ob der Andere wirklich der Richtige, bzw. die Richtige ist. Die Geschichte ist sehr flüssig und fesselnd geschrieben. Es gelingt ihr den Leser hineinzuziehen und zu begeistern. Wenigstens mich als Leser.  Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Vor allem, dass sie nicht perfekt sind, sondern mit ihren Schwächen zu kämpfen haben. Auch die Schilderung der Umgebung und der magischen Welt, ist der Autorin sehr gut gelungen. Gut, die Spinnen hätte sie weglassen können… ich hasse Spinnen, vor allem wenn sie so groß wie Hunde sind.Mein Fazit: Ein gelungener Debütroman. Ich werde auf jeden Fall auch die weiteren Teile lesen.    

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  • Regt zum Träumen an

    Göttin der Dunkelheit

    AprilsBuecher

    23. September 2017 um 16:37

    Zitat: „Typisch. Findet die Priesterin etwa, dass sich Maari besser für so eine ehrenvolle Arbeit eignet als ich? Nicht, dass Maari nicht geeignet wäre … Klar ist sie das, die tüchtige Maari, und natürlich gönne ich es ihr …“ Mit ihrer flüssigen Art zu Schreiben hat Anke mich sofort gepackt mit ihrem Fantasyroman. Ich war gefangen in ihren Welten, und wollte und konnte dieses Buch nicht zur Seite legen. Ihre Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und man kann sich gut rein versetzen. Auch die Idee ist gut umgesetzt und lässt jedes Fanastyherz höher schlagen. So schnell war ich noch nie mit so einem Genre durch. Und kaum war dieses beendet, zog auch Teil 2 und 3 bei mir ein. Fazit. Schönes Fanatasyabenteur, was zum Träumen anregt und uns abschalten lässt.Ein besonderer Blickfang ist das Cover. Und es passt sehr gut zur Geschichte.

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  • Ein solider Auftakt einer neuen Fanrasyreihe

    Göttin der Dunkelheit

    Silvestergirly

    15. September 2017 um 23:19


  • Ein solider Auftakt einer neuen Fanrasyreihe

    Göttin der Dunkelheit

    Silvestergirly

    15. September 2017 um 23:12

    soldier Auftakt mit sympatischen und navollziehbaren Charakteren. Zu Beginn wird man jedoch mit Informationen erschlagen, was sich mit der Zeit legt.

  • Sehr interessante Welt!

    Göttin der Dunkelheit

    Annabo

    07. September 2017 um 22:30

    Inhalt:Die junge Priesterinnenschülerin Areshva dient wie alle in ihrem Tempel der hellen Göttin Lystrella, Bei einem Angriff verbündet sie sich mit der dunklen Göttin Agga, die zunehmend Einfluss auf sie nimmt. Mit der Hoffnung eines Tages zu ihrer Göttin zurückkehren zu dürfen, schmiedet Areshva Pläne, um diese zu stärken. Doch sie unterschätzt die dunkle Macht und ihre Anhänger…Zur gleichen Zeit kommt der junge Schmied Silvrin aufgrund von Fehlverhalten gegenüber einer Prinzessin in die Armee. Als Soldat kämpft er um sein Leben und wo Areshva kämpferisch, aggressiv und temperamentvoll ist, ist Silvrin ruhig, ausgeglichen, kampfesscheu und eher gewaltlos, logisch, dass ein Treffen nicht gerade lautlos abläuft…Meinung: „Göttin der Dunkelheit“ ist der Auftakt der Reihe „Chroniken der Götter“ von Anke Unger. Das Cover passt sehr gut, zumindest habe ich darin sofort die Protagonistin gesehen. Auch mit dem Schreibstil bin ich im Großen und Ganzen gut zurechtgekommen, er ist insgesamt gut verständlich und leicht zu lesen. Ich habe mir mit der Beurteilung des Buches ziemlich schwer getan. Einerseits gefielen mir die Handlung und auch die Protas meist ganz gut, aber mir haben einfach zu viele Infos gefehlt um wirklich alles zu verstehen und nachvollziehen zu können. Mir fiel es schwer in diese Welt abzugleiten, weil ich einfach zu wenig über sie erfuhr, z.B. Welche Götter gibt es denn überhaupt? Wie sieht die Welt aus? Welche Wesen gibt es? Auf was für einer Grundlage liegen die Kriege? Sind es die Götter, in deren Namen die Leute gegeneinander kämpfen, der Priesterinnen oder einfach weil der menschliche Herrscher es so will? Mir haben einfach die Hintergründe und Erklärungen gefehlt um mich in dieser Welt zurecht zu finden. Vielleicht hätte ein Glossar mir hier weiterhelfen können. Die Thematik rund um die Götter, der Zwist zwischen Hell und Dunkel und wie sich das auf die Menschen auswirkt fand ich sehr spannend. Auch der Kontrast zwischen den Protas fand ich super zu lesen. Ebenso die Beschreibungen der magischen Strahlung und Fähigkeiten gefielen mir sehr gut. Die Welt, die wir Leser kennenlernen, hat noch viel Potenzial, noch viel zu bieten, da wir bisher nur einen kleinen Teil sahen. Das Ende gefiel mir gut, ich fand, dass die ganze Geschichte nochmal an Spannung zugelegt hat und langsam Fahrt aufnimmt. Es hat trotz mancher Probleme Lust zum Weiterlesen bei mir geweckt und ich bin gespannt wie es wohl weitergehen mag!Die Geschichte wird hauptsächlich aus Areshvas Sicht, aber auch aus Silvrins und wenigen anderen Charakteren erzählt. Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich, aber ich habe schnell gefallen an beiden gefunden, hoffe im nächsten Band aber auf noch mehr Szenen zu Silvrin.Areshva ist eine sehr mutige, toughe und sehr temperamentvolle junge Frau, die einem aber auch ganz schön auf die Nerven gehen kann. Das ständige: helle Göttin, dann dunkle, hell, dunkel…, ging mir irgendwann echt auf den Keks, kann sie sich nicht mal entscheiden? Sie hat auf jeden Fall eine sehr opportunistische Ader, die loyalste Anhängerin ist sie nicht, auch wenn sie selbst das ganz anders sieht. Dennoch ist sie eine interessante Person, die viel rumkommt und erlebt.Silvrin ist ein ruhiger und ausgeglichener junger Kerl, der mit der Liebe nicht die besten Erfahrungen gemacht hat. Und obwohl er Soldat wird, hat er es nicht so mit dem Kämpfen und Töten, was ich sehr angenehm und positiv finde. Seine Art ist genauso außergewöhnlich wie seine Gabe magische Strahlung zu sehen. Die Gabe hat mir wirklich tolle und aufregende Momente beschert.Fazit: Ein interessanter Auftakt, dessen Handlung viel Potenzial besitzt, hier aber noch sehr lückenhaft ist und so manche Verwirrung mit sich bringt. Aufgrund der spannenden Thematik und faszinierenden Protagonisten werde ich garantiert nochmal weiterlesen und schauen, ob der zweite Teil ein bisschen Licht ins Dunkel bringen kann!

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  • Auftakt einer fantastischen Reihe

    Göttin der Dunkelheit

    Buecherwurm22

    02. September 2017 um 15:33

    Zur Inhaltsangabe: **Eine berauschende Welt voller Götter, Magie und Intrigen** Als Priesterin im Tempel des Lichts dient die temperamentvolle Magierin Areshva ihrer Göttin von ganzem Herzen. Doch dann nehmen düstere Mächte das Land ein und verdrängen die Kräfte des Guten. Areshva sieht nur einen Ausweg, um ihrer Göttin zu helfen: Sie muss sich mit der Dunkelheit verbünden. Nur so kann sie die Zauberkraft erlangen, die sie im Kampf brauchen wird. Doch die Dunkelheit ist ein Pfad voller gefährlicher Versuchungen… Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden. //Alle Bände der Fantasy-Reihe: -- Göttin der Dunkelheit (Die Chroniken der Götter 1) -- Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2) -- Sog der Finsternis (Die Chroniken der Götter 3) -- Der verfluchte Ring (Die Chroniken der Götter 4)// Meine Meinung: Im Urlaub erreichte mich die Nachricht, dass ich ein Rezensionsexemplar gewonnen hätte. ( das hat aber keinerlei Einfluss auf meine Rezension) Hab mich total gefreut und war sehr gespannt darauf. Musste aber noch warten bis ich beginnen konnte, da ich dort kein W-LAN hatte. Als ich es dann endlich hatte, habe ich gleich die ersten beiden Kapitel gelesen und war begeistert. Ich dachte nur, wow da erwartet mich so einiges. Aresheva ritt auf einem Einhorn (man gut bin ich diesem Hype darum nicht erlegen) dahin mit einem Ei, was sie pflegen soll. Irgendein mystisches Lebewesen wächst darin heran. Sie hat Fledermausflügel, wie man schon auf dem Cover sieht. So sollte man sich sie wohl vorstellen. Passte ganz gut. Und dann ist da Silvrin. Ein Schmied, der in die Tochter des Chefs verliebt ist. Anfangs sind die Kapitel abwechselnd aus den Sichten dieser beiden Protagonisten geschrieben. Und da bei Aresheva (was für ein komplizierter Name) alles so fantasievoll war und bei Silvrin alles so "normal" ablief, dachte ich anfangs, dass beide Protagonisten in verschiedenen Welten lebten. Nach und nach führte dann alles zusammen, dass ich wusste, das alles in ein und derselben Welt sich abspielte. Dann kam später auch noch die Sichten anderer Charaktere vor, was mich anfangs verwirrte. Auch entstehen plötzlich in der Geschichte einige Sprünge, wo ich mich fragte, was ist denn jetzt in der Zeit passiert? Dann war ich immer ganz verwirrt und habe zurück geblättert, weil ich das Gefühl hatte, ein paar Seiten fehlten. Mal verliert sich die Autorin in Details, dann fehlen wieder Pagen in der Geschichte. Aber ich muss sagen, ich bewundere die Autorin für Ihre Fantasie. Sie hat hier eine wahnsinnig schöne Welt erschaffen. Falls diese jemals gedruckt werden, hoffe ich, dass sie eine Karte mit rein packen, damit man nachschlagen kann, wo sich welcher Ort befindet und mit Angabe der einzelnen Charaktere. Da sie so untypische Namen benutzt, die man so gar nicht kennt, kam ich manchmal etwas durcheinander. Also insgesamt hat mich der Auftakt dieser Reihe sehr gut gefallen, aber mir fehlen einige Details. Der Schreibstil ist flüssig. Es ist gut zu lesen, wenn man sich an die Fantasienamen und -Orte gewöhnt hat. Danke für dieses Rezensionsexemplar.

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  • Begeistert

    Göttin der Dunkelheit

    Si-Ne

    02. September 2017 um 11:26

    Fazit:Ich fing an dieses Buch zu lesen und fand es ganz spannend, nicht so spannend, aber ganz gut. Ich habe mich über Areshvas Naivität aufgeregt und dann über Silvrin, wie er besonders am Anfang ist und doch hat er auf einer anderen Seite ein gutes Herz. Total komisch. Und dann ging es los. Agga, ich liebe sie und freue mich, wenn sie auftaucht, auch wenn sie böse ist. Was hat sie vor und was stellt sie noch mit Areshva an? Und Areshvas Weg ist wirklich spannend. Ich rege mich auf, ich pöbele, ich will eingreifen und ich lese einfach weiter. Es ist soooo packend. Ich kann nicht aufhören. Verdammt...Also jetzt warten auf Teil zwei.Bewertung:Fast täglich fährt Rachel Zug und kann ihr Lieblingshaus sehen. Dort halten sie öfter mal an und es sieht einfach perfekt dort aus. Ein Paar wohnt in diesem und gerne beobachtet Rachel diese vom Zug aus. Sie hat ihnen sogar Namen gegeben. Ich begleite Rachel und bei ihrem Leben, am Anfang meistens im Zug, danach auch im Leben. Und auch Meghans Leben komme ich näher.Sehr gut gefallen haben mir die Charaktere, auch wenn ich sie manchmal schütteln könnte. Sie sind einfach total authentisch, jedenfalls für mich. Mal ärgere ich mich über Areshvas Naivität, aber das liegt wohl auch an ihrem Tempelleben, dann über Silvrin, wie er besonders am Anfang ist. Manchmal auch darüber, wie gut Menschen sein können, haben sie doch woanders ein schwarzes Herz oder sowas in der Art.CharaktereAreshva ist eine starke, junge Frau, die nicht gerne Befehle befolgt. Sie will helfen und sich nicht verstecken, dabei kommt sie aber in Abgründe, die sie nicht will. Manchmal ist sie mir mit zu viel Eifer dabei, als ob alles gelingen würde. Ich glaube, dass es alles nicht so einfach ist, wie sie sich das vorstellt. Manchmal habe ich das Gefühl, sie hat unter einer Kuppel gelebt.Areshvas Vater ist kein allzu netter Zeitgenosse, obwohl er ein Herz für seine Tochter hat. Er trinkt und ist manchmal recht naiv, dazu manchmal auch etwas grob und tagträumerisch.Agga ist ein lustiges Geschöpf. Sie verpackt gerne alles in eine List und Nettigkeit, auch wenn ihre Worte nicht nett wirken. Ich stelle mir immer die Stimme von einem kleinen Mädchen vor, total naiv, damit es unbekümmert wirkt. Ich glaube, dass passt ganz gut zu ihr und ihrer Art. Auch wenn sie ganz schön gerissen ist und nicht so dumm ist, wie sie scheint. Oder auch eher nicht scheint.Silvrin ist verliebt in die schöne Ari. Diese bricht ihm aber das Herz und er wird sehr häßlich danach. Er ist unhöflich und harsch, nimmt sich das, was er will oder denkt, was er will, um seine Ehre wieder herzustellen. Dabei wirkt er einfach nur unsympathisch. Im Laufe der Geschichte nimmt das aber immer weiter ab. 

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  • Toller Auftakt

    Göttin der Dunkelheit

    Booklove2016

    01. September 2017 um 23:52

    Mir hat der Klappentext und auch das Cover sehr zugesagt deswegen musste ich das Buch haben. Das cover gefällt mir gut es ist schlicht gehalten aber ganz nach dem Motto ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, spannend und flüssig. Das Buch zieht einen in seinen Bann und gibt ihn nicht mehr frei. Sehr gut gelungen. Ich kann es wärmstens empfehlen lässt euch entführen ins tolle Reich der Fantasie ihr werdet es nicht bereuen.

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