Ann-Kathrin Karschnick Aurora - Der Hypnotiseur

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Inhaltsangabe zu „Aurora - Der Hypnotiseur“ von Ann-Kathrin Karschnick

Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus.

Eine Heldin der etwas anderen Art. Kalt und doch mit eigenem Charakter

— mgoett
mgoett

Mila arbeitet für Titan und hat noch eigene Nachforschungen auf ihrer Liste.

— cybersyssy
cybersyssy

Ein neuer Höhepunkt im AURORA-Universum!

— Anni-chan
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  • Eine Heldin der anderen Art

    Aurora - Der Hypnotiseur
    mgoett

    mgoett

    06. November 2016 um 11:45

    Ich muss sagen, dass ich von der Aurora-Reihe aus dem Papierverzierer Verlag überrascht wurde. Besonders angetan hat es mir jedoch Yin Yang. Die Heldin ist eigentlich keine, sondern hat ihre Fähigkeiten schon länger als die Hauptfiguren in den anderen Episoden. Sie weiß, woher sie sie hat und warum. Dennoch spielt sie ein ganz eigenes Spiel.Mir hat das Geplänkel zwischen ihr und ihrem Partner sehr viel Spaß gemacht und ich bin gespannt, wie es weitergeht mit Mila/Yin Yang.

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  • Jetzt kommt Mila

    Aurora - Der Hypnotiseur
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    24. October 2016 um 10:24

    Inhalt: Mila Krämer hat einen Job der anderen Art. Zusammen mit ihrem gut aussehenden Partner soll sie Personen mit übernatürlichen Fähigkeiten aufspüren. Ihr Boss, der sogenannte Titan, gibt ihnen die Aufträge und bestimmt, was mit den Zielpersonen geschieht. Doch Mila, die selbst einige Kräfte hat, stellt heimlich Nachforschungen an, ohne dass ihr Partner oder der Titan davon wissen.Ihr neuster Auftrag betrifft den Hypnotiseur, der mit seinen Fähigkeiten massenweise Fans um sich gescharrt hat. Und der ist stärker als gedacht.Meinung: Diese Aurora-Episode hat mir sehr gut gefallen. Mila ist ein unheimlich sympathischer Charakter, den man einfach mögen muss. Sie ist cool, locker und taff. Im Laufe des Buches wird mehr über sie und ihre Vergangenheit erzählt, was sehr spannend ist. Ausserdem arbeitet sie in ihrer Freizeit heimlich an den Fällen weiter, was auf eine spannende Fortsetzung hoffen lässt.Der Schreibstil ist flüssig und man kommt schnell in das Buch hinein. Also im Großen und Ganzen ist dies wieder eine tolle Story aus der Aurora-Reihe, die den Leser mitreißen kann und Lust auf mehr macht. Sehr empfehlenswert.Fazit: Tolles Buch über eine sympathische Heldin. Bitte mehr davon.

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  • Mehr von Mila

    Aurora - Der Hypnotiseur
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2016 um 17:12

    MeinungIch finde hier das Cover etwas besser als die anderen. Was an dem Yin Yang Zeichen liegt. Man sieht nicht nur einfach eine Person. InhaltDer Einstieg. Die ersten paar Seiten super und dann was wie. Die Jagt jemanden und sie kennt ihre Kraft schon. OK. Aber gut, mal was Anderes und ich mochte Mila die Protagonistin sofort. Es war alles etwas mysteriös. Man bekam zwar einen Einblick in Milas Leben und was sie Arbeitet. Sie ist eine Art Kopfgeldjägerin. Sie und ihr Partner bekommt Auftrage. Welche sich darum drehen Menschen mit besonderen Gaben zu finden und auf ihrer Seite zu bringen. Ich muss sagen ich bekam direkt Angst um meine schon ins Herz geschlossenen Helden. Ghost, Gemini, Morgana wird sie diese auch jagen?Während der Geschichte konnte ich das E- Book kaum aus der Hand legen. Es war zum einen so spannend und diese Spannung lies auch nicht los. Man blickt immer mehr hinter die Fassade von Mila und auch wieder nicht. Denn sie bleibt einfach ein Geheimnis.Am Ende bekommt man noch einen kleinen Bonus denn man erfährt ein kleines Detail, wie die Aurora Reihe eventuell weitergehen könnte. SchreibstilDer Schreibstil war für mich etwas unharmonisch, was ich aber auf Bezug des Charakters und der Stimmung nicht schlecht fand. Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist?Hier habe ich nichts was mir besonders Aufgefallen ist. FigurenMila, eine starke Frau, welche weiß was sie kann und woher sie es kann. Sie ist keine der weichen Frauen die sich nicht wehren können. Für mich mach Mila einen etwas kalten Eindruck, was ich persönlich aber ab solch Frauen in einer Männer Domäne gut finde.Die Autorin hat Mila aber auch einen kleinen Verletzlichen Teil geben, den sie aber sehr gut verbirgt.FazitEs ist Lesenswert und Mila gehört zu einen der Protagonisten von denen ich mehr viel mehr lesen will. Ich freue mich daher schon sehr auf den zweiten Teil.

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  • Ungewöhnliche Heldin und interessante Geschichte

    Aurora - Der Hypnotiseur
    BettySchmidt

    BettySchmidt

    27. September 2016 um 01:50

    Am Anfang noch einmal zur Erinnerung - oder falls ihr die anderen Teile nicht gelesen habt - die Beschreibung vom Verlag, was Aurora eigentlich ist:AURORA sind Personen mit besonderen Fähigkeiten – Illusionisten, Teleporter, Zeitreisende, Geisterbeschwörer – sie tauchen überall im Land auf. Vor kurzem waren sie noch ganz normale Menschen. Was hat sie also zu dem gemacht, was sie jetzt sind? Wo kommen sie her und was haben sie vor? – In der Novellenserie AURORA erfährst du die Geschichten von acht Frauen in einem alternativen Pulp-Deutschland.Du begleitest sie auf ihrer traumhaft geilen Reise in die Vergangenheit, bei ihrem Kampf gegen übermächtige Feinde und den fast noch schlimmeren alltäglichen Problemen. … denn es gibt Dinge, die kann man weder mit einem bezaubernden Charakter, noch mit Superkräften bewältigen.Eine Superheldinnenlandschaft in Buchserie erblickt nun das Licht der Welt. Wir freuen uns, dass ihr alle mit dabei seid.Es handelt sich also um die Geschichten von acht Superheldinnen, die in mehreren Episoden erzählt werden. Im achten Teil geht es um Mila, die für einen mysteriösen Mann arbeitet, der sich selbst Titan nennt. Für ihn spürt sie zusammen mit ihrem Partner Pete Menschen mit Fähigkeiten auf. Was der Titan hinterher mit ihnen macht, weiß Mila nicht. Doch genau das möchte sie herausfinden. Wird sie es schaffen? Und was hat es mit ihrem neusten Fall auf sich? Kann der sogenannte Hypnotiseur wirklich Menschen beeinflussen? Wenn ja, könnte er für sie nützlich sein. Mila ist hin und hergerissen zwischen den Befehlen ihres Chefs und ihren eigenen Zielen. Buch: Yin Yang 1.1. Der HypnotiseurReihe: AuroraAutorin: Ann-Kathrin KarschnickVerlag: PapierverziererGenre: Mystery, Paranormal Romance, Sci-Fi, AbenteuerSeiten: 96Sprache: deutschPreis: E-Book: 1,99 € (mittlerweile ist übrigens der Preis von allen ersten Aurora Teilen auf 1,99 gefallen)Cover:Das Cover ist so ähnlich wie bei den bisherigen Teilen, allerdings befindet sich noch ein Yin Yang Symbol hinter Mila. Das passt zum Buch. Außerdem ist die Figur gut in das Symbol integriert. Gefällt mir.Klappentext:Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus.Interessanter Klappentext. Mich hat er neugierig auf die Geschichte gemacht, vor allem weil er darauf hindeutet, dass die Handlung ein bisschen anders ist als in den bisherigen Teilen.Schreibstil/Text:Die Geschichte wird diesmal aus Milas Sicht in der 3. Person erzählt. Andere Perspektiven gibt es nicht. Dadurch bleibt vor allem der Titan sehr mysteriös.Der Schreibstil war im Allgemeinen flüssig und angenehm. Ab und zu gab es ein paar Wortwiederholungen oder Fehler, die meinen Lesefluss gebremst haben, aber es waren nicht viele. Den Humor, der sich durch Morganas Teil gezogen hat, habe ich hier leider vermisst. Ab und zu musste ich zwar schmunzeln, aber richtig gelacht habe ich nie. Wahrscheinlich liegt das an der Protagonistin, die eher ernst ist, aber zum Teil bestimmt auch am Schreibstil.Charaktere/Beziehungen:Die Hauptperson ist diesmal Mila. Bei ihr weiß ich nicht so recht, was ich von ihr halten soll. Auf der einen Seite war sie interessant und schien ein gutes Herz zu haben, auf der anderen gab es Stellen, an denen sie ziemlich kalt wirkte. Wahrscheinlich ist genau das der Plan. Milas Superheldinnen-Name ist Yin Yang, was (soviel ich weiß) für Gegensätze, sowie Licht und Dunkel steht. Das verinnerlicht Mila gut. Sie verfolgt ihre eigenen Ziele und nimmt dabei keine Rücksicht auf andere. Mit ihrem Partner spielt sie mehr oder weniger und nutzt seine Zuneigung aus. Und als einer Fremden ihretwegen etwas passiert, scheint Mila das überhaupt nichts auszumachen. Im Kontrast dazu steht Milas Verhalten gegenüber ihrem Adoptivvater und ihre Erinnerungen an ihre Familie. Das zeigt, dass sie Gefühle hat. Ganz egal scheint ihr Pete auch nicht zu sein. Vielleicht bedeutet er ihr mehr, als sie sich selbst eingestehen will? Ich bin gespannt, ob wir dazu im nächsten Teil mehr erfahren.Neben Mila spielt Pete eine wichtige Rolle in der Geschichte. Er ist Milas Partner und so ziemlich das genaue Gegenteil zu ihr. Er hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, ist fröhlich und unbesorgt. Ich finde, die beiden ergänzen sich wirklich gut und hoffe, dass aus ihnen mehr wird. Dafür müsste Mila ihm aber vertrauen und ich weiß nicht, ob sie dazu bereit ist.Handlung:Ihm Gegensatz zu den bisherigen Aurora Teilen geht es hier nicht um eine Heldin, die ihre Fähigkeit entdeckt. Mila hat zwar eine, aber sie weiß, woher diese kommt und was sie damit tun kann. Als Leser muss man sich allerdings gedulden, bis man das herausfindet. Mila bleibt lange mysteriös. Und genau darum geht es meiner Meinung nach auch: Mila als Charakter kennenzulernen und langsam herauszufinden, was sie für Geheimnisse hat. Wir werden in ihr ungewöhnliches Leben eingeführt und erfahren auch ein paar Dinge über die Zukunft von Aurora als Reihe. Was verrate ich allerdings nicht, möchte ja nicht zu viel spoilern.Abgesehen von Mila geht es noch um ihren aktuellen Fall, den Hypnotiseur. Mila und Pete beschatten ihn und versuchen hinter seine Fähigkeit zu kommen, bevor sie den Auftrag des Titanen ausführen. Zusätzlich verfolgt Mila ihre eigenen Ziele, wodurch es ziemlich spannend wird. Nicht nur der Hypnotiseur, sondern auch ihr Arbeitgeber könnten ihr gefährlich werden. Fazit:Insgesamt hat mir dieser Teil gefallen. Er war interessant und mal etwas anderes. Allerdings hat mir das gewisse Etwas, das ich bei den letzten beiden Aurora Teilen gespürt habe, gefehlt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich die Protagonistin noch nicht so richtig einschätzen kann. Ich vergebe deshalb 4 von 5 Sternen.Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Mega geil!

    Aurora - Der Hypnotiseur
    CaraRo

    CaraRo

    06. September 2016 um 20:34

    Cover Das Cover zu Yin Yang ähnelt dem der anderen ersten Episoden. Nur ist diesmal hinter unserer Superheldin auf dem bläulichen Hintergrund das Yin-Yang-Zeichen zu sehen. Meine Meinung **Ganz neue Perspektive auf die Superheldinnen!**Der Schreibstil der Autorin hat mir echt super gefallen, auch wenn die Episode dieser Superheldin an gewissen Stellen wesentlich detaillierter geschrieben ist als die anderen, was mich anfangs ein wenig überrascht, aber keinesfalls gestört hat.Die Geschichte von Mila alias Yin Yang ist eine ganz eigene und stellt die Gaben der Superheldinnen aus den vorherigen Episoden in einem ganz anderen Licht dar und bietet einen ganz neuen Blockwinkel auf die Geschichte, der auf jeden Fall sehr interessant zu lesen war. Ich bin wirklich neugierig, was Mila noch so geplant hat und wie ihre Geschichte weitergeht. Ich hoffe, dass in der nächsten Episode noch ein bischen mehr Bezug auf die Superheldinnen an sich und nicht nur auf allgemein Menschen mit Fähigkeiten genommen wird. Es war aber auf jeden Fall ein toller Auftakt für diese Protagonistin, von der ich unbedingt mehr lesen will.

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  • Yin Yang 1.1

    Aurora - Der Hypnotiseur
    An-chan

    An-chan

    02. September 2016 um 09:43

    Die letzte Heldin der AURORA-Reihe Mila unterscheidet sich recht deutlich von den anderen: sie hat bereits besondere Fähigkeiten und weiß, diese anzuwenden. Viel erfährt man jedoch nicht darüber, woher sie diese hat oder wie genau sie funktionieren - nur Bruchstücke werden während der Geschichte offenbahrt. Dadurch bleibt man neugierig, zu was Mila in der Lage sein kann. Auch sonst wirft die Episode viele Fragen auf, z.B. über Milas Vergangenheit, den mysteriösen Titanen und die Aufträge, die er Mila und ihrem Kollegen Pete gibt. Denn wozu genau sie die Aufträge ausführen, ist ihnen nicht bekannt, nur dass es darum geht, die Derivatoren - Menschen mit besonderen Fähigkeiten - aufzuspühren und auszuschalten oder weiter zu beobachten. Obwohl rückblickend nicht allzu viel in der Episode passiert ist, herrschte durchgehend eine Grundspannung. Ann-Kathrin Karschnick streut so geschickt Andeutungen, Fragen und kleine Antworten in die Handlung ein, dass man stets weiterlesen möchte und neugierig bleibt. Zum Ende hin dann auch noch ein kleiner Cliffhanger, sodass man die nächste Episode schon herbeisehnt. Ebenfalls gelungen fand ich die Beziehung zwischen Pete und Mila, die so erfrischend locker und ungezwungen ist. Der Autorin sind da zwei wirklich sympathische Charaktere gelungen. Eine relativ explizite, erotische Szene erwartet den Leser auch noch, womit ich ehrlich gesagt nach den bisherigen AURORA-Geschichten nicht gerechnet hatte. ;-) So langsam fügen sich die einzelnen AURORA-Geschichten in ein gesamtheitliches Bild ein und ich bin schon sehr gespannt auf die zweite Episodenrunde. Milas Geschichte hat mir dabei mit am besten gefallen.

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  • hypnotisierender Abschluss der ersten Staffel

    Aurora - Der Hypnotiseur
    Sandra1978

    Sandra1978

    24. August 2016 um 17:16

    Inhalt: Mila Krämer gibt es eigentlich gar nicht. Im Auftrag des geheimnisvollen "Titanen" hat sie zusammen mit ihrem noch neuen Kollegen Pete ein kleines Büro in Hanseburg und jagt Derivatoren - Menschen mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, die eine Gefahr für sich selbst und ihre Umgebung sind. Seit kurzem macht der erfolgreiche Hypnotiseur Thomas Krieger von sich reden und Mila wird auf ihn angesetzt. Doch keiner weiß, dass Mila nicht nur für den Titan arbeitet. Und so nimmt die Jagd auf den Hypnotiseur ein anderes Ende als geplant... Beurteilung: Ungewöhnlicherweise fange ich jetzt mal mit dem Ende an, weil es so extrem gemein war. Cliffhanger haben wir ja in allen Episoden mehr oder weniger gehabt. Aber dass uns hier nicht verraten wird, was es mit den Unterlagen aus dem Koffer auf sich hat, ist schon extrem fies - ich habe ja die Hoffnung, dass endlich Zusammenhänge hergestellt werden. Eigentlich ist die Handlung eher etwas langweilig und klingt nach einer Folge einer schon tausendmal gesehen Krimiserie. Doch obwohl eigentlich nicht viel passiert, versteht es Ann-Kathrin Karschnick, die Spannung die ganze Zeit hochzuhalten. Obwohl rückblickend nicht viel passiert ist, klingt es, als würde laufend was passieren. Und was mir besonders Spaß gemacht hat, war die Beziehung zwischen Mila und Pete. Die Szene zwischendurch ist ganz schön heiß.... :-) Bis auf die Tatsache, dass Mila einmal den Ausdruck "traumhaft geil" verwendet, habe ich auch hier keinen Hinweis auf das Konzert gefunden. Der große Unterschied zu den anderen Geschichten ist hier, dass die anderen Superheldinnen ihre Fähigkeiten erst entdecken oder seit kurzer Zeit haben, und Mila ganz genau weiß, was mit ihr passiert ist. Was ihre Fähigkeit ist? Das müsst ihr nun selber nachlesen. Bei Mila ist es nämlich nicht ganz so einfach, und ich will ja hier nicht alles schon verraten! Ich habe nach Yin Yang ganz viele Ahnungen und Vermutungen und hoffe, dass mich Episode 2, die schon kommende Woche wieder mit der nächsten Story zu Nox startet, etwas weiterbringt. Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss der 1.Episode, bei dem allerdings noch nicht ganz klar ist, ob er jetzt die ersten Antworten gebracht hat oder nur noch mehr Fragen.

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  • Yin Yang 1.1

    Aurora - Der Hypnotiseur
    Si-Ne

    Si-Ne

    22. August 2016 um 17:38

    Fazit:Dieser Teil der Aurora-Reihe wirft auf alles noch ein anderes Licht, was ich wirklich sehr spannend finde. Einfach total spannend und auch hier bin ich auf mehr gespannt.Bewertung:Dieser Teil fängt schon sehr spannend an. Es wird von einem Titan geredet, für den Mila arbeitet. Am Anfang erkenne ich erstmal nicht, worum es geht. Das wird aber mit der Zeit klar, nur die Ziele von diesem blieben weiterhin unklar auch für Mila.Beide sind wir erpicht darauf, warum er das alles macht. Seine Geschichte zu erfahren.Mila ist nicht auf den Kopf gefallen und scheint ein intelligentes Mädel zu sein. Sie kombiniert gut und hat eine gute Auffassungsgabe, was ich wirklich schöne Eigenschaften finde.

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  • Yin Yang - Der Hypnotiseur

    Aurora - Der Hypnotiseur
    cybersyssy

    cybersyssy

    22. August 2016 um 15:15

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Im Gegensatz zu den anderen Novellen der Aurora-Reihe weiß hier die Protagonistin um besondere Fähigkeiten und kennt Derivatoren. Mila ist eine toughe Frau, die sich zu wehren weiß und mit der man besser keinen Ärger anzetteln sollte. Da man im Laufe der Episode mehr über sie erfährt, zeigen sich auch andere Seiten und dies macht sie lebendig. Karschnick spielt mit Klischees, überzeichnet diese manchmal und manchmal lässt sie diese auch links liegen. Das führt zu Überraschungen und Twist, die nicht vorhersehbar sind.Gerade diese überraschenden Wendungen lassen den Leser am Ende der Novelle absolut neugierig zurück und machen Lust auf mehr. Was hat Mila wirklich vor? Was führt der Titan im Schilde? Was hat es mit dem neuesten Auftrag auf sich? Fragen über Fragen, die noch geklärt werden wollen.Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht und so fliegt man durch die Seiten. Ich freue mich auf die nächste Episode und vergebe 5 hypnotische Sterne.Mehr zur „Aurora - traumhaft geil“-Reihe könnt ihr hier lesen -> http://aurora.papierverzierer.de/‘*‘ Klappentext ‘*‘Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus.

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  • Rezension: Yin Yang - Der Hypnotiseur

    Aurora - Der Hypnotiseur
    Anni-chan

    Anni-chan

    22. August 2016 um 09:18

    Kurzbeschreibung   Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus. (Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)   Äußere Erscheinung   Auf dem typischen AURORA-Hintergrund ist dieses Mal noch ein riesiges Yin-Yang-Zeichen zu sehen, vor der die Protagonistin, Mila, in einer typischen Kampfsporthaltung posiert. Sie trägt die Sachen, die sie laut dem Buch immer trägt. Selbst die Münze um ihren Hals ist perfekt getroffen.   Meine Meinung   Nach dem die letzten beiden AURORA-Episoden nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen haben, musste ich mir erstmal ins Gedächtnis rufen, dass hinter jeder Heldin eine andere Autorin steht und gerade auf diese Superheldin war ich sehr gespannt.   Ann-Kathrin Karschnick, deren Schreibstil ich bereits bei einer Lesung bewundern durfte, konnte mich auch in ihrer ersten AURORA-Episode in ihren Band ziehen. Obwohl sie, wie alle Bände bisher, die Geschichte aus der dritten Person erzählt, fällt es auf der Stelle leicht, in Milas Gedanken einzutauchen und sie nachzuempfinden, was ich an der Geschichte sehr genossen habe. Spannung wird ebenfalls aufgebaut und fesselt an die Seiten.   In dieser Episode geht es um Mila, die zusammen mit Pete, von ihrem den Auftrag erhält, den Hypnotiseur auszuschalten. Mila erfährt, dass dieser früher noch sehr erfolglos war, aber jetzt auf einmal richtig durchstartet. Er kann also nur ein Derivator sein und Mila macht sich auf, mehr über ihn herauszufinden …   Ann-Kathrin hat es geschafft, mich mit ihrer Superheldin positiv zu überraschen und meine Erwartungen noch zu übertreffen. Nach den ersten Seiten schon, hatte ich Pete, den lockereren Kollegen von Mila, lieb gewonnen und war gleichzeitig so angefixt und neugierig, was es mit dem Hypnotiseur auf sich hat. Es ist, als würde Ann-Kathrin den Lesern immer wieder kleine Informationsstücke liefern, die dafür sorgen, dass man immer weiter dabei bleiben muss, um zu erfahren, wie alles in das Gesamtbild passt.   Ein Aspekt, der mich doch überrascht hat, war, dass diese Episode nicht ganz jugendfrei ist. Man hätte den Leser vielleicht vorwarnen sollen. Schließlich hätten die sieben vorhergegangenen Episoden nicht annähernd so erotische Szenen.   Mila alias Yin Yang konnte mich als letzte Superheldin fast lückenlos überzeugen. Sie ist taff, schlagfertig und denkt, bevor sie handelt. Damit ist sie eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte. Gewünscht hätte ich mir allerdings, mehr über ihre Hintergründe zu erfahren, aber das hat ja noch zwei Episoden Zeit. Ich werde die Geschichte um Yin Yang auf jeden Fall weiterverfolgen.   Fazit   Yin Yang ist ein neuer Höhepunkt im AURORA-Universum. Viele Fragen sind noch offen und ich bin gespannt, wie es mit Mila und Pete weiter gehen wird.   Bewertung   4,5/5

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