Ann-Kathrin Karschnick , Timo Kümmel Phoenix - Erbe des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Phoenix - Erbe des Feuers“ von Ann-Kathrin Karschnick

Im Jahr 2034, genau 121 Jahre nach dem fehlgeschlagenen Experiment, flüchtet Tavi mit Leon vor einer totalitären Staatsmacht nach Paris. Eine Mordserie unter den Seelenlosen, die sich zu einem Untergrund zusammengeschlossen haben, zerrüttet die Gemeinschaft. Der eskalierende Krieg zwischen der Menschenrasse und den Seelenlosen wird jedoch nicht nur für die Phoenix zur Gefahr. Der zweite Teil von Ann-Kathrin Karschnicks Phoenix-Serie enthüllt weitere Geheimnisse der veränderten Zukunftswelt, in der die Erfindungen von Nicola Tesla Ursache und Hintergrund bilden.

Spannend und mitreißend geschrieben!

— ViktoriaScarlett
ViktoriaScarlett

Tolle Fortsetzung! Die ausführliche Rezension folgt noch :)

— isabella_benz
isabella_benz

Sogar noch besser als der erste Band

— chellytheglubsch
chellytheglubsch

Ganz selten ist es der Fall, dass ich einem zweiten Band mehr Sterne gebe als dem ersten. Das ist eines dieser Fälle!

— ALISIA
ALISIA

Mit einer erfrischenden Vielfalt an mystischen Wesen und ausgefallenen Ideen entführt uns die Autorin in das Reich von Nicolas Tesla.

— Litis
Litis

Tavi versucht weiterhin die Welt und sich und die, die ihr am Herzen liegen, zu retten. Kein typischer Mittelband!

— cybersyssy
cybersyssy

Wem der 1. Teil gefallen hat, darf sich auf eine solide Fortsetzung freuen. Für mich zwar nicht restlos überzeugend, trotzdem zu empfehlen!

— Sick
Sick

Guter zweiter Teil mit viel Action und Spannung!

— CathrinKuehl
CathrinKuehl

Eine tolle Fortsetzung die den Leser weiterhin in Atem hält, verwirrt, und mich neuen Überraschungen aufwartet.

— LunasLeseecke
LunasLeseecke

Sehr spannender emotionaler zweiter Band. Wir begegnen sehr viele verschiedene Spezien.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Phoenix - Erbe des Feuers
    chellytheglubsch

    chellytheglubsch

    02. April 2017 um 20:40

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Auch bei diesem Band wurde seitlich etwas abgebildet, diesmal der Cupido-Pfeil von Leon. Gekauft hab ich mir das Buch wieder auf der FaRK. Ich kann mich nur von meiner ersten Rezension wiederholen. Ann-Kathrin Karschnick war wieder sehr sympatisch und auf jeden Fall einen Besuch wert. In dem Buch geht es um die Phoenix Tavi, die nach dem Vorfall in Hamburg auf der Flucht ist. Begleitet wird sie von dem als Cupido neugeborenen Leon. Während Leon noch lernen muss mit seinen neuen Kräften umzugehn, kämpft Tavi noch mit dem Verlust von Nathan. Auch die Beziehung der beiden erlebt ihre höhen und tiefen, was durch bürgerkriegsartige Zustände in Paris noch verstärkt wird. Sie schließen sich einer Untergrundgruppe von Seelenlosen an, deren Rat jedoch ein ebenso stures Weltbild hat wie die KA. Und dann stirbt erneut eine Seelenlose… Fragen über Fragen schwirren einem im Kopf herrum. Was passierte mit Tavis Kräften in Hamburg? Gibt es Phoenixe außer ihr die soetwas ebenfalls beherrschen? Was plant der Rat? Wer ist die Waffensammlerin? Und wo steckt Katharina? Den Schreibstil finde ich sehr angenehm zum Lesen. Mein Lieblingscharakter im letzten Band war Katharina, die in diesem Teil der Geschichte nicht oft vorkommt. In den Momenten in denen sie auftaucht, macht sie einen auch sehr mistrauisch. Ich weiß nicht mehr wirklich worauf sie hinarbeitet, bin aber sehr gespannt es im nächsten Buch herrauszufinden. Leon gefiel mir dieses Mal am besten. Während er noch versucht sich gegen die anderen Seelenlosen zu behaupten lernt er eine Menge über sich selbst. Der neue in der Runde ist Eleazar – ein Phoenix wie Tavi . Bei ihm schwankt man immer zwischen sympathie und misstrauen. Je öfter sich die Ereignisse überschlagen desto mehr mag man ihn, wobei ich immernoch nicht einschätzen kann auf welcher Seite er am Ende steht – wohl auf seiner ganz eigenen. Während des lesens wurde es immer Aufregender. Kennt ihr das? – diesen WAAAAS OMG Moment –  einfach genial gemacht. Ich bin gespannt wie sich die Ereignisse in Paris entwickeln nach diesem Spannenden Finale. Dieses Buch gefiel mir noch besser als der erste Teil. Ich freu mich auf die FarK dieses Jahr und besorge mir auf jeden Fall den nächsten Band.

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  • Eine sehr spannende und mitreißende Geschichte

    Phoenix - Erbe des Feuers
    ViktoriaScarlett

    ViktoriaScarlett

    21. March 2017 um 23:06

    "Der Verstand leitet dich mit Logik durchs unlogische Leben, aber das Herz führt dich mit Liebe und Gefühl durch das unendliche Weltengefüge." - Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den zweiten Teil der Phoenix-Serie von Ann-Kathrin Karschnik.Inhalt:Im Jahr 2034, genau 121 Jahre nach dem fehlgeschlagenen Experiment, flüchtet Tavi mit Leon vor einer totalitären Staatsmacht nach Paris. Eine Mordserie unter den Seelenlosen, die sich zu einem Untergrund zusammengeschlossen haben, zerrüttet die Gemeinschaft. Der eskalierende Krieg zwischen der Menschenrasse und den Seelenlosen wird jedoch nicht nur für die Phoenix zur Gefahr. Zum Cover:Für mich ist dieses Cover ein wahrer Eye-Catcher. Die Farbwahl ist etwas düster, passt aber zu der in Paris herrschenden Stimmung. Die Motive wurden wunderbar ist Szene gesetzt. Bei den Figuren kann man erkennen wer welche Person ist.Zum Inhalt:Das Buch beginnt natürlich mit Tavi und Leon, die sich auf einer lang andauernden Flucht befinden und sich schließlich nach Paris aufmachen. Die Reise dorthin ist nicht ungefährlich, die Stadt selbst gleicht einem Trümmerhaufen. Tavi und Leon geraten beinahe sofort in Gefahr und müssen um ihr Leben kämpfen. Im Laufe der Geschichte finden sie Verbündete und Freunde unter den Seelenlosen, sie treffen sogar auf "alte Bekannte". Schnell entstehen mehrere Probleme, eine unerklärliche Mordserie, Leon gerät in Gefahr und der Welt droht der Untergang. Tavi muss sich schnell einscheiden welchen Weg sie gehen wird. Ich muss zugeben, dass ich anfangs eine Weile brauchte bis ich in die Geschichte "hinein" fand. Für mich ging die Geschichte am Anfang etwas schleppend los. Erst nach ein paar Kapitel änderte sich dies und ich begann mitzufiebern. Nach einer Weile konnte mich Ann-Kathrin Karschnik komplett in ihren Bann ziehen. Die Geschichte verfolgte mich wortwörtlich in meinen Gedanken. Schlussendlich habe ich das Buch innerhalb von 2,5 Tagen gelesen.Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Außerdem beschreibt sie die Umgebung, die Kämpfe, die Personen und die Handlungen so, dass man sie sich sehr gut vorstellen kann. Richtig beeindruckt war ich über die Art und Weise, wie sie uns Leons "neue Welt" näher brachte. Seine Fähigkeiten und der Umgang mit diesen waren wirklich fasinierend. Ich konnte mich wahnsinnig gut in ihn hineinversetzen und fühlte alles mit ihm mit. Kleine Probleme hatte ich diesmal mit Tavi. Ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen konnte ich manchmal nicht komplett nachvollziehen, ebenso manche daraus folgende Handlung. Ansonsten bin ich vom Werdegang der Geschichte begeistert. Die Idee dazu ist einfach grandios. Man merkt wirklich sehr gut, dass die Autorin viel Arbeit und Zeit in ihr Buch investiert hat. Hin und wieder sind ein paar Sinnfehler passiert, allerdings haben diese meinen Lesefluss nicht unterbrochen. Oft hatte ich Ahnungen, die sich später dann bestätigten, so war das Buch hin und wieder ein wenig vorhersehbar. Manchmal gab es aber dennoch kleine Überraschungen.Das Ende war ein fulminanter Abschluss des Buches, obwohl es offen ist. Es wurde sehr spektakulär und mitreißend geschrieben. Ich fieberte richtig mit und konnte das Buch nicht mehr zu Seite legen. Durch das offene Ende möchte man unbedingt den nächsten Band lesen.Mein Fazit:Dies ist eine sehr emotionale und mitreißende Fortsetzung, die aber noch kleine Schwächen hat. Dennoch ist sie spannend und man möchte das Buch nicht zur Seite legen.Ein großer Dank geht an den Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar!

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  • Von Hamburg nach Paris – eine gelungene Fortsetzung der Phoenix-Trilogie in den Straßen Paris

    Phoenix - Erbe des Feuers
    isabella_benz

    isabella_benz

    28. February 2017 um 18:38

    Zusammenfassung Ihre Flucht aus Hamburg führt die Phoenix Tavi und den frisch gebackenen Cupido Leon in die Stadt der Liebe: Paris. Dort ist mittlerweile ein Kampf zwischen den Menschen und den „Seelenlosen“ ausgebrochen, angestachelt durch den Sieg, den Tavi in Hamburg gegen die Kontinentalarmee errungen hat. Um nicht vom Rat der Seelenlosen instrumentalisiert zu werden, gibt sich Tavi zunächst als Mensch aus. Bevor sie sich als Phoenix offenbart, gibt es einige Fragen zu klären: Was hat es mit ihrer sonderbaren und verheerenden Gabe auf sich? Was genau plant der Rat in Paris? Und als ob dies nicht genug wäre, kommt es erneut zu unerklärlichen Mordfällen, diesmal an den Seelenlosen. Und der Mörder – das steht bald fest – kommt aus ihren eigenen Reihen … Unter den Charakteren begegnen nur wenige bekannte Gesichter, darunter natürlich besonders Tavi und Leon, wer noch wieder auftaucht, verrate ich hier mal nicht ;) Tavi macht in diesem zweiten Band meines Erachtens keine große Entwicklung durch. Sie kämpft immer noch verbissen darum, ihre Ziele durchzusetzen. Notfalls auch mit dem Kopf durch die Wand. Leon hingegen hat mit seinen neu erwachten Kräften zu kämpfen. Er muss sich erstmal in sein Leben als Seelenloser einfinden. Anfangs hat mich sein hilfloses Gehabe ziemlich genervt, aber das legte sich zum Glück relativ schnell und er steigert sich in jedem Fall bis zum Schluss zu einem deutlich aktiveren Akteur. Bei den neu auftretenden Charakteren sind besonders zwei hervorzuheben: Eleazar, ein Artgenosse Tavis, und der Eisriese Jörenson. Letzterer kam zwar seltener vor, er war mir aber schnell sympathisch und ich hoffe sehr, dass man ihn im abschließenden Band noch ausführlicher kennen lernt. Eleazar ist wesentlich genauer und vor allem sehr ambivalent gezeichnet. Ich bin mal gespannt ob die Person, die dafür verantwortlich ist, dass er zum Seelenlosen wurde, noch einen Gastauftritt in Band 03 erhält. Ohne zu spoilern: Ich musste bei der Auflösung dieses Geheimnisses grinsen. Insgesamt weckte der Charakter gemischte Gefühle bei mir. Karschnick gelingt es ähnlich wie bei der Hexe Katharina in Band 01 die Unsicherheit beizubehalten. Ich schwankte ständig zwischen Vertrauen und Misstrauen was ihn anbelangt. Ein Manko, das ich in Band 01 zu den Charakteren anmerkte, wurde in Band 02 übrigens aufgelöst, was mich positiv überrascht hat! Die Spannung ist in Band 02 nicht ganz so rasant gehalten wie Band 01, dafür nimmt sich Karschnick mehr Zeit, Hintergründe der Protagonisten und Nebenfiguren zu durchleuchten. Eine rasante Spannungssteigerung ergab sich etwa im letzten Viertel des Romans. Hier fand sich außerdem Wendung, mit der ich nicht im Geringsten gerechnet hatte und die mir gut gefallen hat. Trotz des etwas seichteren Einstiegs hat mich der Roman gefesselt, das geringere Tempo tut der Lesefreude also meines Erachtens keinen Abbruch. Sowohl was den Schreibstil als auch was Cover und Satz anbelangt, verweise ich auf meine Ausführungen in Band 01. Der Roman ist wieder solide geschrieben und schön gestaltet. Fazit: Ein paar Tippfehler haben sich eingeschlichen, aber davon abgesehen fand ich sowohl die Story als auch die Entwicklung der Charaktere – obwohl ich mir bei Tavi mehr gewünscht hätte, aber das muss ja nicht immer sein – rundum gelungen. Wem Band 01 gefallen hat, der sollte sich Band 02 nicht entgehen lassen! Ich freue mich jetzt auf den Abschluss der Phoenix-Trilogie und bin gespannt, wohin uns Frau Karschnick diesmal führt :)

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  • Schwächer als der Vorgänger

    Phoenix - Erbe des Feuers
    laraantonia

    laraantonia

    14. January 2017 um 19:17

    Meine Meinung:Tavi und Leon flüchten aus Hamburg und machen sich auf den Weg nach Paris. Ein Jahr lang lebten sie versteckt und als sie endlich in Frankreich ankommen, sieht es anders aus, als Tavi vermutet hat. Die Stadt liegt in Trümmern und auf der Straße kämpfen die Seelenlosen in großen Truppen. Sie haben sich zusammen geschlossen und leben versteckt im Untergrund, wohin sie auch Leon und Tavi mitnehmen. Wieder einmal wir der Verlauf des Buches von einer Mordserie geprägt. Tavi beginnt, den Mörder zu suchen, wobei sie auf immer mehr Geheimnisse des Rates der Seelenlosen stößt.Tavi hat sich im Vergleich zum ersten Teil wenig verändert. Sie trauert noch immer um Nathan, den sie verloren hat, was sie sich allerdings kaum anmerken lässt.Leon, der ja jetzt ein Cupido ist, hat sich da schon mehr verändert. Es erscheint mir so, als würde er zurückhaltender sein und ein wenig eingeschüchtert, von all den Eindrückden. Er weiß noch nicht so ganz, was er mit seinem neuen Leben als Cupido anfangen soll und macht sich stark abhängig von Tavi, was ich persönlich ein wenig anstrengend fand.Der Roman ist wieder in der Er-Sie-Form aus den wechselnden Perspektiven von Tavi und Leon verfasst worden. Wie auch schon im ersten Teil hat mich die Er-Sie-Form keineswegs gestört, was nur für den guten Schreibstil sprechen kann.Von der Umsetzung der Handlung bin ich im Vergleich zum ersten Teil ein wenig enttäuscht. Der erste war einfach ein wenig klarer strukturiert. Wobei ich in diesem Teil das Gefühl hatte, erst ab Mitte des Buches entwickelt sich ein wirkliches Ziel, auf das die Handlung hinausläuft. Einige Szenen kamen mir ein wenig wirr vor und den ersten fand ich auch ein wenig spannender und mitreißender.Fazit:Zugegebenermaßen hatte ich nach dem ersten Teil ein wenig mehr erwartet. Vor allem die erste Hälfte des Buches konnte mich noch wenig mitreißen, da es wie gesagt noch ein wenig wirr wirkte. Der letzte Part ist wieder spannender, konnte mich jedoch noch nicht ganz davon überzeugen. Auch Leons Charakterentwicklung hat mir nicht sonderlich zugesagt und ich hoffe, dass sich das im driten Teil wieder ein wenig legt.

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    • 2
  • Solide Fortsetzung

    Phoenix - Erbe des Feuers
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    10. December 2016 um 15:05

    Meinung„Erbe des Feuers“ ist der zweite Band der Phoenix-Trilogie und ich finde, zweite Bände haben einen wirklich schweren Stand. Sie müssen an den ersten Band rankommen, wenn dieser Begeistert hat, dürfen aber zeitgleich nicht besser als der abschließende dritte Band sein. Ein Mittelding eben, welches leider nicht immer erreicht wird.  Tavi und Leon sind auf dem Weg nach Paris. Das, was in Hamburg geschehen ist, kann Tavi nur schwer hinter sich lassen und kämpft neben dem üblichen Wahnsinn auch noch gegen ihre eigenen Dämonen. Leon ist da meistens eine Hilfe, aber auch wenn er viele Dinge einfach nur gut meint, kommt Tavi mit seiner Art als neuer Seelenloser nicht immer ganz gut klar. Nichtsdestotrotz versuchen die beiden ihr bestes um in Paris zu überleben. Denn auch unter den Seelenlosen gibt es Gestalten, die zu wissen denken, wie man den Krieg beenden kann.  Tavi geht weiter ihren Weg, wie schon in Band 1. Es fällt ihr schwer, das Zepter mal abzugeben oder einfach mal jemandem zu vertrauen. Natürlich kann ich dieses Misstrauen nachvollziehen, denn Tavi hat viele schlimme Dinge erlebt. Die Zeit in Paris lässt sie grübeln und nachdenken und langsam aber sicher lernt sie, anderen zu vertrauen, auch wenn es im ersten Moment nicht so aussieht, als hätten diese es verdient. Gerade Tavis Problem mit Hexen und die Freundschaft zu Katharina werden auf eine harte Probe gestellt. Außerdem versucht Tavi von ihren starren Verhaltensmustern abzuweichen. Allerdings sorgt diese Entscheidung dafür, dass sie sich nicht entscheiden kann, was für sie nun Priorität hat. Ich fand, dass Tavi etwas von ihrer taffen Art in Hamburg gelassen hat. Vieles wird für sie entschieden und sie reagiert nur, anstatt selbst zu agieren. Diese Kraft, die sie im ersten Band noch hatte, flammt erst gegen Ende wieder auf. Alles in allem fand ich, dass es mehr um Leon ging, und darum, dass die Handlung vorangetrieben wird.  Leon hat sich sehr weiterentwickelt und von dem kleinen Schoßhündchen, das auf alle Befehle hört, ist nichts mehr übrig. Leon hört auf sein Herz und unterscheidet zwischen Gut und Böse, wobei es egal ist, ob es dann um einen Menschen oder Seelenlosen geht. Leon ist durch und durch in Tavi verliebt und viele seiner Entscheidungen und Entwicklung gehen genau von dieser Liebe aus. In Band zwei der Trilogie wird viel mit dem Herzen entschieden, denn reine Kopfentscheidungen haben zu dem geführt, was in Hamburg passiert ist. Jedenfalls sehen die beiden das so und versuchen, getrennt von einander, eben so zu handeln.  Ich muss zugeben, dass mich der zweite Band nicht ganz so mitreißen konnte, wie der erste. Die Grundidee ist noch immer genial und von der bin ich auch noch immer begeistert, aber ich werde aus Band 2 nicht ganz schlau. Was soll ich hier mitnehmen? Warum sind Tavi und Leon nach Paris gegangen? Also, ich weiß schon, was Tavis Antrieb war, in diese Stadt zu gehen, aber ich finde auch, dass das total untergeht, als sie erstmal da sind. Es hat kaum noch Wichtigkeit, weil sich alles auf eine Sache konzentriert. Vieles kam mir konstruiert und gewollt vor und nicht, als hätte es sich aus der Geschichte heraus entwickelt. Tavi möchte in Paris trauern, rennt dann aber lieber mit einem Seelenlosen herum, dem sie nicht vertraut und klärt einen Mord auf, der bis zum Ende ungelöst blieb. Es gab einfach sehr viele rote Fäden, die nicht zu Ende geführt wurden, als dass es ein in sich geschlossener zweiter Teil war, der Lust auf den dritten macht.  Ich kann und will hier gar nicht so viel sagen, damit ich nicht ausversehen spoiler. Aber meine Erwartungen hat Band 2 nicht ganz erreicht.FazitEs war ein guter, zweiter Band, der für mich aber mehr wie ein „eingefügtes Zwischenspiel“ war, um die Handlung voran zu treiben. Ich finde, einige Situationen wurden hier unnütz in die Länge gezogen, wodurch m.E. auch die Spannung drunter litt. Die Grundidee ist noch immer Hammer und ich finde die vielen neuen Aspekte, die damit einhergehen noch immer wirklich genial. Auf jedenfall Lesenswert, wenn man Band 1 kennt und diesen toll fand!BewertungSchwer. Wirklich schwer. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Marken und kann mich kaum entscheiden. Aber wenn ich an Band 1 denke und meine Begeisterung, dann gebe ich hier (schweren Herzens) sehr gute 3 von 5 Marken und wenden uns ganz schnell Band 3 zu.

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  • Es geht spannend weiter!

    Phoenix - Erbe des Feuers
    Aleshanee

    Aleshanee

    10. November 2016 um 07:14

    Es geht weiter im Kampf der "Seelenlosen" gegen die unnahbaren Saiwalo und ihrer zu Diensten stehenden Kontinentalarmee ...Die Geschichte steigt ein Jahr nach den Ereignissen aus Band 1 ein: Tavi ist mit Leon im Schlepptau aus Hamburg geflohen und auf den Weg nach Paris. Tavi verbindet mit dieser Stadt viele Erinnerungen, doch dort empfangen sie entgegen ihrer Erwartungen grausame Straßenschlachten zwischen der Kontinentalarmee und den Seelenlosen. Außerdem werden andere ihrer Art brutal ermordert und das Gerücht einer "Waffensammlerin" verbreitet sich, dem die beiden nachgehen wollen. Aber auch die Seelenlosen verbergen einiges und um dem auf den Grund zu kommen, müssen sie alles riskieren.Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig zu lesen, allerdings kam es mir zeitweise etwas umständlicher vor und die Handlung kam anfangs nicht so recht in Gang. Dafür erfährt man einiges mehr über die vielen Wesensarten der Seelenlosen, die sich in Paris in den Katakomben zusammen gerottet haben. Das Ziel jedoch, das der Rat verfolgt, ist Tavi nicht ... und sie muss wieder all ihreLeon ist mir leider hier immer noch nicht wirklich sympathisch geworden. Wirkte er im ersten Band noch sehr gefühlskalt und egoistisch, ist er hier zu einem wahren Gefühls mutiert. Das hat natürlich mit seiner Gabe zu tun, aber mir war es teilweise doch zuviel an Herzschmerz. Das ist allerdings eine rein persönliche Sache von mir; wer gerne Liebesgeschichten mag, kommt hier sicher auf seine Kosten ;)Allerdings waren beide auch etwas naiv und unstet in ihren Gefühlen und Einschätzungen - sie dachten einmal so, entschieden dann wieder anders, und ihre Überzeugungen haben sehr geschwankt. Ihre Glaubwürdigkeit hat darunter bei mir doch etwas gelitten. Gerade Tavi, die mit ihren 2000 Jahren doch einiges an Erfahrung mitbringt, hat mir diesen "Status" noch nicht so wirklich rüber gebracht.Die angekündigte Mordserie aus dem Klappentext war zwar präsent, hat aber leider eine eher nebensächliche Rolle gespielt, was ich etwas schade fand. Dafür hab ich mich sehr über Eleazar gefreut. Einen neuen Charakter, der es in sich hat und dem ganzen eine gewisse Würze verleiht. Seine Rolle ist noch etwas undurchsichtig, seine sarkastische und überhebliche Art allerdings waren mir sofort sympathisch! Er bringt frischen Wind in die Gruppe und auch die Hexe Katharina ist wieder mit von der Partie. Überhaupt gibt es hier eine Unzahl verschiedener Seelenloser; Dschinns, Irrlichter, Nymphen, Eisriesen, Erddämonen ... der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt! Besonders der "Cupido", den man eher als "Amor" oder "Eros" kennt, hat hier eine interessante Charakterdarstellung.Nach dem spannenden Finale sind einige neue Aspekte aufgetaucht und ich bin gespannt, wie es im letzten Teil weitergeht.© AleshaneeWeltenwandererPhoenix1 - Tochter der Asche2 - Erbe des Feuers3 - Kinder der Glut

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  • Eine gelungene Fortsetzung!

    Phoenix - Erbe des Feuers
    ALISIA

    ALISIA

    03. November 2016 um 22:40

    MEINE MEINUNGVon den Covern bin ich immer noch nicht ganz überzeugt. Es ist nicht schlecht und es passt sicherlich auf seine Art zum Buch, doch ein anderes, mehr realistischeres Bild wäre passender. Würde mehr die breitere Masse ansprechen aber das ist ja alles nur Geschmackssache.Es geht ja auch nicht um das Cover, sondern um den Inhalt. Da es hier sich um den zweiten Band der Reihe handelt, werden hier eventuell paar Spoiler drinnen sein.Band eins war ein guter Start. Band zwei eine grandiose Fortsetzung! Normalerweise bin ich es gewohnt das der zweite Band einer Trilogie eher zäh und ziehend ist. Dieser hier war mit Spannung gefüllt, dass ich es kaum aus den Händen legen konnte.Ich bin einfach nur hin und weg.Die Geschichte setzt am Ende des ersten Bandes fast nahtlos an und so verpasst man kaum etwas. Tavi und Leon sind auf dem Weg nach Paris und stoßen dort auf Seelenlose, die sich gegen die KA auflehnen. Sie erfahren mehr und mehr über diese Bewegung und merken schnell, dass in Paris so einiges nicht stimmt. Nicht nur die Seelenlosen, sondern auch die Menschen verhalten sich eigenartig und so versuchen sie herauszufinden, was überhaupt los ist...Der zweite Band hat fast alles, was mir im ersten Band gefehlt hatte: Spannung und Informationen. Vor allem erfährt man mehr über Leon und Tavi, sodass sie noch lebendiger einem erscheinen. Nach einer Weile hat man wirklich das Gefühl mit echten Menschen tun zu haben!An dem ersten Band hatte ich kritisiert, dass die Umgebung und auch die Menschen bzw. das System zu wenig beschrieben worden sind. Im zweiten Band erfährt man genauer wo und was genau passiert. Die Nebencharaktere und auch einfach die Menschen, denen Tavi und Leon auf der Straße begegnen, wirken realer. Alles insgesamt wirkt viel echter.Was ich besonders toll fand, war, dass die Autorin sich die Mühe gemacht hat, dem Leser durch Paris zu führen. Durch die Nennung der Straßen wie sie im Französischen heißen, und wie sie in diesem Buch heißen, hat die Autorin es geschafft eine Atmosphäre geschaffen, die so schnell nicht jeder kann. Oft werden diese Details zu lange erklärt, sodass sie eher langweilig erscheinen und auch manchmal fehl am Platz.Nicht aber in diesem Buch! Die Autorin hat es geschafft eine Spannung aufzubauen, mit anfangs Kleinigkeiten, und diese dann im Laufe der Geschichte immer wieder zu steigern bis kurz vor Schluss.Der Schreibstil ist flüssig und noch immer strukturiert. Der erste Band war etwas vorausschauender. Man wusste einfach, was ca passieren wird. Der zweite Band hingegen war voller Überraschungen und auch die neuen Charaktere konnte man so gar nicht einschätzen. So war die Geschichte nicht nur spannend. Sie war spannend UND nicht vorhersehbar!Zum ersten Mal seit Langem hatte ich während dem lesen wieder Herzklopfen und das ist für mich ein Zeichen, dass es sich echt lohnt, das Buch zu lesen!FAZITEin Band, was man so schnell nicht mehr aus den Händen legt! Es hat nicht nur Spannung und eine gute und originelle Geschichte. Es hat das besondere Etwas, was einem das Herz höher schlagen lässt. Ich kann jeden nur empfehlen mit dieser Reihe anzufangen: Bereuen werdet ihr es sicherlich nicht!

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  • Besser als sein Vorgänger

    Phoenix - Erbe des Feuers
    Litis

    Litis

    28. October 2016 um 13:47

    Achtung! Die Rezension könnte Spoiler enthaltenCoverDas Cover ist wunderhübsch gestaltet und im Vergleich zu seinem Vorgängerband dieses Mal in Blau gehalten. Stand Tavi auf dem Cover des 1. Bandes noch allein auf den Dächern Hamburgs, ist sie nun in Gesellschaft ihres Geliebten Leon, der nun selbst ein Seelenloser ist. Wie im Hintergrund unschwer zu erkennen ist, hat sie ihre Reise nach Paris verschlagen.Die Story:Tavi und Leon flüchten sich nach Frankreich und hoffen darauf, dort ein ruhigeres Leben als in Hamburg führen zu können. Leider ist genau das Gegenteil der Fall...Frau Karschnick konfrontiert den Leser mit ausgefallenen Idee rund um die Seelenlosen und die mit Steampunk angehauchte Tesla-Welt. Außerdem gibt es endlich auch Erklärungen zu den Ursprüngen und Hintergründen.Meiner Ansicht nach wären sie für ein besseres Verständnis schon im 1. Teil hilfreich gewesen. Die Hinweise waren im Vorgängerband leider so unzureichend, dass meine Vorstellungen über die Zusammenhänge besonders an einem Punkt falsch waren. Das hat mich kurzzeitig richtig aus dem Konzept gebracht und ich musste erst einmal umdenken.Die Charaktere:In "Phoenix" findet der Leser viele verschiedene und interessante mystische Wesen. Die Vielfalt ist wirklich erfrischend und es macht Spaß sie alle kennenzulernen.Die beiden Hauptcharaktere Tavi und Leon erfahren, dass ein Liebeszauber sie aneinander bindet. Aber das kann sie nicht davon abhalten, zusammen für das Richtige einzustehen und gemeinsam zu kämpfen. Und letztendlich obsiegt eben doch die Liebe. :)Zu Beginn des Buches holt die Autorin die Tavi-Keule raus und zeigt sie mal wieder von ihrer unangenehmsten Art. Sie ist zu impulsiv und kommt mir stellenweise wie ein wankelmütiges Kind vor. Als es aber ordentlich "was zu tun" gibt, rückt Tavis Eigenart glücklicherweise wieder in den Hintergrund.Leon sollte meiner Meinung nach noch viel mehr aus sich heraus kommen. Irgendwie macht er auf mich den Eindruck als wäre er Tavis Schoßhündchen.Richtig warm werden kann ich mit den beiden Hauptprotagonisten leider immer noch nicht. Da haben es mir eher die Nebencharaktere (z.B. Eleazar) angetan.Der Schreibstil:Die Geschichte ist spannend geschrieben und man will unbedingt weiter lesen und möglichst nicht das Buch zur Seite legen.Frau Karschnick lässt den Leser wieder im Wechsel zwischen Tavi und Leon auf das Geschehen blicken. So erhält er durch den ständigen Perspektivwechsel einen besseren Rundumblick.Ein kleiner Negativ-Punkt ist mir allerdings aufgefallen: Stellenweise sind die Dialoge nicht passend aufeinander abgestimmt. Denn zwischen die Aussagen der Protas hat die Autorin häufig absatzlange Gedankeneinschübe gepackt, mit denen sie allerdings ab und an den Faden zum Dialog verliert. Aufgrund dessen liest es sich nicht ganz so rund.Das Ende:Wir erleben hier ein traurig schönes Ende, das so herzergreifend ist, dass man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht.Fazit:Mit einer erfrischenden Vielfalt an mystischen Wesen und ausgefallenen Ideen entführt uns die Autorin in das Reich von Nicolas Tesla.litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de

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  • Teslapunk in Paris

    Phoenix - Erbe des Feuers
    NiWa

    NiWa

    Es handelt sich um den 2. Band der Phoenix-Trilogie. Tavi und Leon sind auf der Flucht. Die Ereignisse in Hamburg lassen sie vor den Saiwalo fliehen und Leon ahnt nicht, warum Tavi ausgerechnet Paris als Reiseziel wählt. In Paris treiben aber nicht die Saiwalo sondern die Seelenlosen ihr Unwesen. Es ist ein abscheulicher Krieg zwischen Menschen und Seelenlosen entbrannt, während mittendrin eine Mordserie beginnt, die Tavi unbedingt aufklären will. Im Gegensatz zum 1. Teil nimmt dieser Band typischere dystopische Züge an. In Paris ist ein richtiger Krieg entflammt, in dem die Seelenlosen gegen die Herrschaft der Saiwalo aufbegehren, allerdings gegen die Menschen kämpfen, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen. Das Interesse von Tavi und Leon liegt eher an der Mordserie. Wer steckt dahinter und was hat sie mit der Herrschaft der Saiwalo zutun? Die erste Hälfte des Buches war nicht ganz nach meinem Geschmack. Hier treten die Fantasyelemente um die „Seelenlosen“ in den Vordergrund. Denn die Seelenlosen sind fantastische Wesen, die wir aus Märchen und Mythen kennen und die von der Autorin auf faszinierende Weise in diesen Genre-Mix eingewoben sind. Es gibt natürlich Phoenixe und Cupidos, Hexen und Zauberer, aber auch Dämonen aller Art, die sich in Paris zu einer Armee zusammengeschlossen haben. Zwar bietet die Autorin einen interessanten Einblick in diese Wesenschaft, stellt mir persönlich allerdings die verschiedenen Auren zu sehr in den Vordergrund, was mit der Zeit das Interesse bremst. Es gibt Auren in sämtlichen Farben und Schattierungen, die immer wieder thematisiert und sehr genau beschrieben werden. Während Leon ständig damit beschäftigt ist, diverse Auren zu entschlüsseln, ist es Tavi, die ihre Aura immerzu unterdrückt. Die Auren sind überall und was zu Beginn noch ein farbenprächtiges Detail war, ist mit der Zeit zu einer matten Wiederholung verkommen. Weniger gefallen hat mir außerdem Leons Entwicklung. Hatte ich es im 1. Teil noch mit einem „gestandenen“ Mann zutun, hat er sich in seiner Existenz als Cupido fast schon ins Gegenteil verkehrt. Es wird gedrückt, gefühlt, gespürt und als Cupido hat er es oft mit einem Gefühlschaos zutun, dem er erst einmal Herr werden muss. Aber nach der Hälfte hatte mich die Autorin endlich wieder an der Hand. Denn plötzlich nahm die Handlung an Schwung auf, es kam zu unvorhergesehenen Wendungen und wirklich gemeinen Entwicklungen, die mich durch die Seiten getrieben haben. Ich war fassungslos, habe mich gefreut und konnte nicht glauben, was sich hier abgespielt hat. Außerdem geht man dem Experiment von 1913 auf den Grund, was zwar noch nicht vollständig gelüftet ist, dennoch auf weitere Erkenntnisse im Abschlussband hoffen lässt. Mit dem 2. Teil der Phoenix-Trilogie schickt Ann-Kathrin Karschnick den Leser nach Paris - die Stadt der Liebe und Gefühle - und genauso emotional wird die erste Hälfte des Romans beschrieben. Danach stürmt man durch spannende Wendungen einem Showdown entgegen, der einen vor ganz und gar neue Erkenntnisse stellt und damit die Neugier auf den Abschlussband weckt. Die Phoenix-Trilogie: 1) Phoenix. Tochter der Asche 2) Phoenix. Erbe des Feuers 3) Phoenix. Kinder der Glut

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    • 7
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    11. August 2016 um 18:38
  • Auf nach Paris

    Phoenix - Erbe des Feuers
    cybersyssy

    cybersyssy

    28. June 2016 um 20:07

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Die Phoenix Tavi flieht mit ihrem Freund Leon, dem neuauferstandenen Cupido, nach Paris. Karschnick muss in Paris gewesen sein, denn sie beschreibt Paris genau so lebendig wie Hamburg und dort kenne ich mich aus. Die Mischung aus Fantasy und Steampunk ist der Autorin hervorragend gelungen. Einerseits lernt man viele Seelenlose, die alles andere als seelenlos sind, kennen. Da kommen Banshees, Eisriesen, Hexen und Dschinns auf den Plan, die auch lebhaft beschrieben wurden, so dass ich ihr Aussehen genau in meinem Kopfkino sah. Andererseits erlebt man das Flair des Steampunks gepaart mit dem Pariser Flair - grandios. Mich hat Paris als Urlaubsziel noch nie gereizt, aber wenn ich Karschnicks Beschreibungen lese, möchte ich umgehend hinreisen.Die Protagonisten sind lebendig und Tavi ist eine Landplage. Ihre Freundin, die Hexe, sagt es im Buch sehr treffend: „… du agierst trotz deiner beinahe 2.000 Jahre wie eine Siebzehnjährige, die sich das erste Mal verliebt hat. Du solltest so viel mehr Erfahrung besitzen und so viel klüger handeln. Doch stattdessen handelst du vorschnell und impulsiv. …“. Und genau so ist es, ich hätte Tavi das eine oder andere Mal nur noch rütteln mögen, weil sie so impulsiv handelte, ohne nachzudenken. Doch genau das macht Tavi halt aus, das macht sie so lebendig und realistisch.Dieser Mittelband der Trilogie hebt sich von anderen zweiten Bänden stark ab, weil er nicht nur der Verbindung von Teil eins und zwei dient, sondern weil er eine eigenständige Story aufweist. Auch wenn ich das eBook gelesen habe, möchte ich kurz auf das Äußere des Buches eingehen. Der Papierverzierer Verlag hat seinen Namen nicht ohne Grund gewählt. Jedes seiner Bücher weist eine Besonderheit auf. Die Bücher um Tavi und die anderen Seelenlosen weisen am Schnitt hübsche Bilder auf, die zum Buch passen, da gibt es zum Beispiel eine Feder oder einen Pfeil. Sehr liebevoll gestaltet und vor allem absolut passend.Von mir gibt es 5 feurige Sterne und ich bin soooo gespannt auf das große Finale im dritten Band. ‘*‘ Klappentext ‘*‘Im Jahr 2034, genau 121 Jahre nach dem fehlgeschlagenen Experiment, flüchtet Tavi mit Leon vor einer totalitären Staatsmacht nach Paris. Eine Mordserie unter den Seelenlosen, die sich zu einem Untergrund zusammengeschlossen haben, zerrüttet die Gemeinschaft. Der eskalierende Krieg zwischen der Menschenrasse und den Seelenlosen wird jedoch nicht nur für die Phoenix zur Gefahr.

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    • 2
  • Fantasy vom Feinsten

    Phoenix - Erbe des Feuers
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    02. May 2016 um 11:09

    Spannend, rasant und fantastisch geht das Abenteuer um Tavi und Leon weiter. Leon muß seine neu gewonnenen Fähigkeiten erst erlernen und verarbeiten und Tavi schmerzt der kürzlich erlittene Verlust. Und so reisen beide nach Paris in der Hoffnung, hier ein wenig Ruhe und Informationen zur Vernichtung der Saivalo zu finden.Doch Paris, so wie es Tavi in Erinnerung hat, gibt es nicht mehr. Vieles hat sich negativ verändert und auch die Seelenlosen scheinen hier ganz anders zu agieren, als in Hamburg. So werden hier gnadenlose Straßenschlachten geführt und auch gegen Menschen gehen die Seelenlosen vor. Als eine Hexe bestialisch ermordet wird, will Tavi den Mord aufklären. Doch von den Seelenlosen erhält sie überraschend wenig Unterstützung. Was planen diese und warum ist ihnen dieser brutale Mord einer der Ihren so gleichgültig?Als Leon und Tavi dem Rätsel auf die Spur kommen, ist es für die Welt und all ihrer Lebenwesen fast zu spät… können sie das Unheil noch aufhalten?Und auch der geheimnisvolle Eleazar gibt Tavi Rätsel auf. Wer ist er und warum ist er so gefühlskalt? Kann er ihr helfen oder wird er sie ins Verderben laufen lassen?Ich war wieder mal gefesselt von der rasanten Handlung. Die unterschiedlichen Charaktere, Leon, mit seinen neuen Fähigkeiten, Tavi, mit ihrer einzigartigen Gabe, die Hexen, Weissagungen, Rätsel und Verfolgungsjagden haben mich nicht losgelassen und ich war gefühlt immer live dabei. Die Autorin schreibt so plastisch-fantastisch, man kann sich jedes Wesen, jede Höhle und jeden geheimen Hinweis bildlich vorstellen.Was soll ich noch sagen, wer auf Fantasy steht, dem kann ich diese Bücher unbedingt empfehlen.

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  • Absolut lesenswert...

    Phoenix - Erbe des Feuers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2016 um 16:07

    Auch Band 2 der Phoenix Trilogie hat mich total mitgerissen. Hier begleiten wir Tavi und Leon nach Paris, doch nicht in das Paris das wir kennen...alles ist zerstört.Straßenschlachten zwischen Seelenlosen und Kontinentalarmeen finden statt und Leon und Tavi geraten natürlich hinnein.Sie bemerken eine Untergrundbewegung die den Saiwalo den Kampf angesagt haben.Tavi geht wieder auf Ermittlungstour, denn sie findet dieses Seelenlosen die den Widerstand planen mehr als merkwürdig.Für mich blieben nach Band 1 einige Fragen offen, die nun in Band 2 geklärt wurden, ABER neue kamen wieder auf. Es bleibt also wirklich immer spannend und man ist regelrecht gebannt weiter zu lesen.Über das missglückte Experiment aus dem Jahre 1913 erfahren wir hier auch wieder etwas mehr.In Paris lernen wir noch viele andere Seelenlose Charaktere kennen, Hexen, Dschinns, Eisriesen und ein weiterer Phoenix.Mich persönlich haben die Hexen echt in den wahnsinn getrieben...ich dachte mir nur..was zur Hölle wollen sie? Auch als Leon als Cupido wiedergeboren wird war ich zu erst etwas kritisch, aber ich muss sagen in dieser Rolle gefällt er mir und auch Tavi wesentlich besser.Es lohnt sich also auch Band 2 der Phoenix Reihe zu lesen.

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  • Man kämpft nicht nur mit dem Schwert, sondern auch mit dem Herzen.

    Phoenix - Erbe des Feuers
    Sick

    Sick

    23. February 2016 um 12:02

    Tavi und Leon schaffen es nach Nathans Tod, aus Hamburg zu fliehen. Für Tavi ist schnell klar, dass ihr Ziel nur Paris lauten kann, doch die Reise ist beschwerlich. Leon ist mit seinen neuen Kräften als Cupido noch nicht vertraut und kann im Gegensatz zu Tavi seine Aura nicht unterdrücken. Daher versuchen die beiden, andere Menschen zu meiden, erhalten so aber natürlich auch keine Informationen über das Geschehen in den Städten. Kaum in Paris angekommen, sind sie dann auch schon mittendrin im Widerstand der Seelenlosen gegen die Soldaten der Kontinentalarmee. Hier wird Auge in Auge gekämpft, ganz anders als in Hamburg und Tavi ist sich nicht sicher, was sie davon halten soll. Im Untergrund treiben sich die unterschiedlichsten Gestalten herum, organisiert durch einen Rat, der die ältesten Seelenlosen umfasst. Dieser scheint seine eigenen Pläne zu verfolgen und sich ansonsten recht wenig um seine Untergebenen zu sorgen. Als eine Hexe, die unter den Menschen lebt, brutal getötet wird, unternimmt der Rat nichts und Tavi sieht sich gezwungen, mal wieder eigene Ermittlungen anzustellen… „Erbe des Feuers“ ist der zweite Teil der „Phoenix“-Trilogie. Was besonders auffällt, ist, dass die Handlung diesmal etwas zügiger vorwärts geht, weil nicht mehr so viel erklärt werden muss. Zwar gibt es auch hier wieder viel Neues zu erfahren, aber das Grundgerüst steht und wird lediglich erweitert. Zusammen mit Leon taucht man tiefer in die Welt der sogenannten Seelenlosen ein und erfährt, dass es neben Phönixen, Hexen und Cupidos noch viele andere Wesen wie Dämonen oder Banshees gibt. Das ist in meinen Augen gut gelöst, auch wenn mir immer noch nicht alles zu hundert Prozent klar ist. Tavi begleitet man ebenfalls weiterhin, nach jedem Kapitel wechselt die personale Perspektive. Lediglich zum Schluss wird dieses Muster ein wenig aufgebrochen, was aber nicht weiter schlimm ist. Das Buch lässt sich bis auf die eine oder andere technische Erklärung trotzdem leicht lesen. Die Charaktere haben mir wieder gut gefallen, allerdings fiel es mir diesmal schwerer, mich in Tavi hineinzuversetzen. Obwohl sie nun Leon fest an ihrer Seite hat, bleibt sie oftmals mit ihren düsteren Gedanken für sich und lässt niemanden an sich heran. Im Gegensatz dazu stehen ihr offenes Wesen, ihr Beschützerinstinkt und ihre Neugier. Manche Reaktionen konnte ich so leider nicht recht nachvollziehen, ähnlich ging es mir zuweilen mit Leon. Dieser hat sich seit dem ersten Band aber um hundertachtzig Grad geändert, sodass man ihn fast nicht wiedererkennt. Sein Dasein als Cupido bringt das Beste in ihm zum Vorschein und ist spannend zu ergründen. Neben den beiden Protagonisten sehen wir auch Katharina wieder, die eine zunehmend undankbare Aufgabe in diesem Kampf gegen die Saiwalo übernehmen muss. Dieser Aspekt hat mir gut gefallen und ich hoffe sehr, dass ihr das irgendwann gedankt wird. In Paris lernen Tavi und Leon viele neue Leute kennen, unter denen einer besonders hervorsticht: Eleazar. Er ist ziemlich undurchsichtig und unausstehlich, kennt die Stadt und ihre Bewohner aber wie kein anderer und ist deswegen ein wichtiger Ansprechpartner. Wenn ich mich mit ihm herumschlagen müsste, wäre ich von ihm ähnlich genervt wie Tavi, aber die Geschichte gewinnt durch ihn einiges an Pep. Insgesamt ist der zweite Teil in etwa so düster wie sein Vorgänger, doch diesmal sind Tavi und Leon nicht so isoliert. Es haben mehr Leute ihre Finger im Spiel und die Überraschungseffekte funktionieren hier viel besser als noch zuvor. Der Schluss beinhaltet wieder eine Art Showdown mit einem halboffenen Ende, das die Neugier auf den finalen Band steigert. Wem der erste Teil gefallen hat, der darf sich auf eine solide Fortsetzung freuen. Mich konnte sie zwar nicht restlos überzeugen, trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter. Die Phoenix-Reihe: Tochter der Asche (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Ann--Kathrin-Karschnick-/Phoenix-Tochter-der-Asche-1060736601-w/rezension/1217864216/) Erbe des Feuers Kinder der Glut

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  • Guter zweiter Teil mit viel Action und Spannung!

    Phoenix - Erbe des Feuers
    CathrinKuehl

    CathrinKuehl

    30. July 2015 um 14:47

    Schreibstil Karschnicks Schreibstil hält sich einfach und leicht verständlich trotz fremdartiger Begriffe, die es in unserer Realität nicht gibt. Mir als Leser fiel es leicht, mich in ihrer Welt zurecht zu finden. Charaktere Tavi konnte ich nun noch besser verstehen. Ich weiß, warum sie handelt, wie sie handelt, warum sie nach so vielen Lebensabschnitten immer noch voller Emotion ist, und wie es aussehen würde, wäre sie es nicht. Dies wird anhand eines anderen Charakters wunderbar dargestellt. Sie entwickelt sich nur in kleinen Schritten weiter und behält trotz ihres Phoenix-Daseins stets ihre Menschlichkeit. Leon hingegen hat seit dem ersten Band einen großen Sprung gemacht. Vom KAler zum Seelenlosen – so eine große Verwandlung geht auch an ihm nicht vorbei. Er bemüht sich, unter Kontrolle zu bleiben, was ihm jedoch nicht immer gelingt. Er handelt nach wie vor sehr emotional, was er als Cupido auch sollte.  Dennoch kann ich gerade deswegen nicht nachvollziehen, wie er ganz zum Schluss reagiert. Das stellt für mich einen Bruch des Charakters dar und wirkt zu erzwungen. Umgebung Zwar wird nicht jede Umgebung von Karschnick ausführlich beschrieben, doch fand ich mich als Leserin ausreichend mit Informationen versorgt. Ich saß mit Leon zusammen in einer Zelle, hetzte mit Tavi durch die Straßen Paris‘ und durchlitt den Weg zum Seelenmagneten. Alles in Maßen und damit hat mich die Autorin wieder einmal gewonnen. Plot Karschnick versteht es, beim Faden zu bleiben, und etliche weitere drumherum zu spinnen. So gab es nicht nur den roten Faden, sondern diverse andere, die aber für mich als Leserin wichtig waren, weil die Figuren sonst nicht so glaubwürdig erschienen wären. Wunderbar und spannend! Ende Es war spannend bis zum Schluss. Ich habe mit Tavi und Leon mitgefiebert, habe mit ihnen gelitten und wurde in ein Ende gestoßen, das dem Wort Finale gerecht wurde. Nur die Handlung nach dem großen Knall kann ich nicht ganz nachvollziehen, doch das nur am Rande. Fazit 4 gute Sterne von mir für den zweiten Teil der Phoenix-Trilogie. Ganz sicher will ich auch den finalen Band miterleben.

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  • Phoenix - Erbe des Feuers

    Phoenix - Erbe des Feuers
    LunasLeseecke

    LunasLeseecke

    09. January 2015 um 16:37

    Inhalt Nach Nathans Tod beschließt Tavi mit Leon nach Paris zu gehen, und Gerüchten zu folgen, nachdem in Paris ein Aufstand der Seelenlosen gegen die Kontinentalarmee tobt. In Paris angekommen müssen Tavi und Leon erkennen, dass die Kontinentalarmee dort noch weitaus härter gegen die Seelenlosen vorgeht, als in Hamburg. Und unter den Seelenlosen herrscht nicht nur ein Drang nach Freiheit, sondern auch der Hass auf alle Menschen. Als plötzlich auch noch Seelenlose ermordet werden, nimmt das Misstrauen unter ihnen zu. Gibt es unter ihnen einen Verräter? Und wer ist dieser mysteriöse Eleazar, der Tavi und Leon geholfen hat, und wie Tavi in der Lage ist, seine Aura zu unterdrücken? Meine Meinung Der zweite Teil der Phoenix-Trilogie knüpft einige Zeit nach dem ersten Teil an, und man konnte gut wieder reinkommen. Tavi ist in Trauer, da sie wieder einmal Menschen verloren hat, die ihr wichtig sind, Leon muss sich mit seinem neuen Dasein als Cupido zurechtfinden. Um sich dem Wiederstand in Paris anzuschließen, machen sich die beiden auf den Weg, und müssen in Paris angekommen feststellen, dass sich seit Tavis letztem Aufenthalt einiges verändert hat. Der Anfang war zum Einstieg sehr gut, um einige Details aus dem ersten Band aufzuarbeiten, ohne dabei eine ausschweifende Erklärung oder eine Zusammenfassung vorweg zu setzen. Im zweiten Teil begegnen wir bereits bekannten Charakteren, wie natürlich Tavi und Leon, aber auch die geheimnisvolle Hexe Katharina ist natürlich wieder mit von der Partie. Sie gehört zu meinen Lieblingscharakteren, weil sie immer so geheimnisvoll ist, und man meist nicht sicher sein kann, ob man ihr jetzt trauen kann, oder nicht. Ich glaube aber daran, dass ihr Handeln einem größeren Plan folgt, schließlich ist sie als Hexe hellsichtig, und weiß viel mehr von der Zukunft, als alle anderen. Leon war mir auch wieder sehr sympathisch, und ich kann seine Handlungsweise besser nachvollziehen, als Tavis. Tavi war mir im zweiten Teil manchmal etwas zu unvorsichtig. Mit ihrer 2000-jährigen Lebenserfahrung sollten ihr mache Fehler einfach nicht mehr unterlaufen, und daran habe ich mch manchmal ein bisschen gestört. Natürlich gab es aber auch jede Menge neuer Charaktere, wie den geheimnisvollen Eleazar, und vor allem auch jede Menge neue Arten Seelenlose, die es kennen zu lernen galt. Die Story an sich war spannend, und es gab natürlich auch wieder kriminalistische Elemente, denn unter den Seelenlosen geht ein Mörder um, und Tavi geht auf Spurensuche. Außerdem haben natürlich auch die Seelenlosen einen Plan, um sich endlich dem Joch der Kontinentalarmee zu wiedersetzten, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Die Perspektive wechselt hauptsächlich zwischen Tavi und Leon, und man kann so die Handlung an verschiedenen Orten verfolgen. Dadurch wird natürlich die Spannung erhöht, wenn sich bei beiden die Situation langsam zuspitzt, und dann die Szene plötzlich wieder wechselt. Und auch das Ende war toll, und jetzt warte ich sehr gespannt auf den letzten Band. Fazit Phoenix – Erbe des Feuers ist eine gelungene Fortsetzung zu Ann-Kathrin Karschnicks Teslapunk-Dystopie-Krimi-Trilogie. Der zweite Band konnte Spannungsmäßig sehr gut mit dem ersten Band mithalten und ist definitiv kein schwächelnder Mittelband. Alle, die den ersten Band mochten, sollten also schnell weiterlesen, oder, wer es noch nicht kennt, mit der der Reihe anfangen. Es gab viel neues zu entdecken, und durch die Kombination verschiedener Genres ist eine neue und ungewöhnliche Welt entstanden, die die verschiedenen Elemente gekonnt kombiniert.

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