Ann-Kathrin Karschnick Phoenix - Tochter der Asche

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Inhaltsangabe zu „Phoenix - Tochter der Asche“ von Ann-Kathrin Karschnick

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

[4/5] Interessante Charaktere, die neugierig machen. Faszinierende und ungewöhnliche Fantasy-Idee. Gute Vermischung Realität und Fantasy.

— JenniferKrieger

Ein intressantes Buch einer sehr lieben und netten Autorin die ich schon letztes Jahr kennen lernen durfte

— Kerstin_Lohde

Eine Dystopie mit viel Gefühl

— bk68165

Schöne Mischung aus Fantasy und Dystopie, allerdings mit Schwächen.

— Tessa_Jones

eine Mischung aus Dystopie und fantasy, die mich überzeugen konnte

— annlu

spannender erster Teil!

— Fleur_de_livres

Einfach super :D

— doodle_books

Ein gelungener Auftakt zur Phoenix-Reihe

— kleinwitti

Fantasy einmal anders. Ein gutes Buch das noch viele fragen offen lässt.

— Judith85

Düstere Welt voller Hexen, Dämonen und Hexen, die es in sich hat. Klare Leseempfehlung für Fantasy-Fans, die was Neues erleben möchten.

— Helli

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  • Ein toller Reihenauftakt!

    Phoenix - Tochter der Asche

    himmelsschloss

    05. October 2017 um 17:32

    Das Cover gefiel mir am Anfang ehrlich gesagt nicht so gut, aber je mehr ich gelesen habe, desto eher wurde ich mit dem Cover "warm". Als ich mit dem ersten Teil fertig wurde musste ich zugeben: Das Cover passt zu dieser Geschichte perfekt und wurde absolut gekonnt ausgesucht.Der Einstieg in das Buch ist mir durch den angenehmen Schreibstil zum Glück recht leicht gefallen. Die Autorin weiß gekonnt die Situations- Details- und Umgebungsbeschreibungen zu umschreiben und für ihre Leser bildlich darzustellen.Die Story an sich wird aus Tavi's und Leon's sicht geschrieben. Die Charaktere gefielen mir wahnsinnig gut, denn ich fand sie sehr authentisch und toll dargestellt. Obwohl Tavi schon sehr alt ist, ist sie doch oft noch naiv, was ich persönlich an ihr mochte, denn somit bleibt sie lebendig und greifbar. Wer mag schon nur glatte Charaktere ohne Macken?Die Handlungen waren interessant umgesetzt worden und es gab auch einige Überraschungen - auch das Tempo der Story war für mich sehr angenehm und nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam.Es war meine erste Geschichte wo es um einen Phoenix geht, aber ich bin positiv überrascht und fand es erfrischend neu.Mein Fazit:Ein wirklich gelungener Reihenauftakt, der große Lust auf die weiteren Teile macht. Ein sehr ausgereifter Schreibstil mit lebendigen Charakteren haben mir einen bezaubernden Leseabend beschert.

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  • [Rezension] Phoenix 1: Tochter der Asche – Ann-Kathrin Karschnick

    Phoenix - Tochter der Asche

    JenniferKrieger

    27. September 2017 um 12:00

    Zur Rezension auf meinem Blog:http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/09/rezension-phoenix-1-tochter-der-asche.htmlKlappentext:Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?Einordnung:- Tochter der Asche (Teil 1)- Erbe des Feuers (Teil 2)- Kinder der Glut (Teil 3)Erster Satz:Das Experiment hatte alles verändert, dachte Tavi bitter und warf einen gehetzten Blick um die Hausecke.(Seite 9)Rezension:Der Einstieg in die Geschichte ist mir wunderbar gelungen, weil beide Perspektiven sofort interessant waren. Tavi, die das erste Kapitel erzählt, wird als starke, selbstständige Frau dargestellt. Damit ist sie mir direkt ans Herz gewachsen. Leon, der anschließend das zweite Kapitel erzählt, hat mich neugierig gemacht. Da er als Mitglied der Kontinentalarmee unter anderem die Aufgabe hat, Wesen wie Tavi einzufangen, versprach diese Konstellation aus Protagonisten von Anfang an spannend zu werden. Tatsächlich war der spannendste Teil dann aber nicht das Warten auf ihre erste Begegnung, sondern die Tatsache, dass der Leser durch den Perspektivenwechsel weiß, dass Leon Tavi nach Strich und Faden hereinlegt, während Tavi selbst ahnungslos ist. Es war nervenaufreibend, das mitzuverfolgen. Spannung kam zudem auch auf, weil sich sehr schnell herausstellt, dass Leon bestimmte Dinge wahrnehmen kann, die ihm als Sterblichem eigentlich verborgen bleiben sollten. Neben der Frage, wie der Konflikt zwischen ihm und Tavi ausgeht, stellt sich also auch noch die Frage, wer er denn eigentlich wirklich ist.Auch die Konzeption der Welt hat mir gut gefallen. Die Mischung aus realen Fakten und Fantasy war sehr gut gelungen. Das Buch war viel mehr in der realen Welt verankert als ich erwartet habe, wo die Geschichte der Erde doch spätestens ab 1913 völlig verändert wurde. Doch Personen und Hintergründe haben mich mehrfach damit überrascht, dass sie viel recherchierter und tiefgründiger waren als gedacht. Außerdem waren auch einige Fantasyaspekte sehr interessant, insbesondere die übernatürlichen Wesen, die die Autorin in ihre Geschichte aufgenommen hat, wie Hexen und Phönixe beispielsweise. All diese Wesen waren einmal sterbliche Menschen, die im Augenblick ihres Todes irgendeine Emotion sehr intensiv erlebt haben. Je nachdem, um welche Emotion es sich handelt, beispielsweise Liebe, Zorn oder Hass, erstehen diese Menschen als ein anderes Wesen auf. Die Idee finde ich nach wie vor sehr ungewöhnlich und faszinierend.Nicht ganz meinen Geschmack getroffen haben eigentlich nur zwei Dinge: es handelt sich fast mehr um einen Krimi als um Fantasy und das Ende war überstürzt. Wie der Klappentext bereits erwähnt, ist Leon mit der Ermittlung bezüglich der Mordfälle beauftragt. Da das seine tagtägliche Arbeit ist, befassen sich viele seiner Kapitel, insbesondere am Anfang, mit Besuchen an Tatorten, Sicherung von Beweismitteln und Zeugenbefragungen. Doch auch Tavi beschäftigt sich mit den Morden, da sie das Gefühl hat, dass sie etwas mit ihr zu tun haben. Das erste Drittel des Buches befasst sich daher im Grunde nur mit Mordermittlungen. Obwohl diese Ermittlungen im späteren Verlauf weitergehen, spielen die Begegnungen zwischen Leon und Tavi sowie die Fantasy-Aspekte dann eine größere Rolle, sodass mich das Buch dann mehr ansprechen konnte. Jedenfalls abgesehen vom Ende, das zwar durchaus spannend und dramatisch ist, aber einige Dinge auch sehr überstürzt. Unter anderem wird die zuvor sehr langsame, unterschwellige Liebesgeschichte plötzlich mittels einer heißen Sexszene zu unsterblicher Liebe. Tavi, die ihr gesamtes Leben nach einem bestimmten Ziel ausgerichtet hat, wirft plötzlich alles über Bord. Und Leons ausgeprägte Verbohrtheit verpufft mit einem Mal. Da hätten mir etwas weichere Übergänge besser gefallen.Fazit:Am Anfang liegt mir der Fokus zu sehr auf den Mordermittlungen und am Ende sind einige Dinge etwas überstürzt, aber sonst hat mir das Buch gut gefallen. Beide Protagonisten sind von Anfang an sympathisch und interessant. Gerade Leons Perspektive hat mich neugierig gemacht und war teilweise nervenaufreibend. Außerdem hat mir die Mischung als Realität und Fantasy sehr gut gefallen. Das Buch war recherchierter und mehr in der echten Welt verankert als erwartet. Gleichzeitig waren die Fantasy-Aspekte faszinierend und ungewöhnlich. „Phoenix – Tochter der Asche“ bekommt als interessanter Reihenauftakt vier Schreibfedern von mir.

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  • Ein guter Auftakt einer Reihe die mich nun auch gefesselt hat

    Phoenix - Tochter der Asche

    Kerstin_Lohde

    06. August 2017 um 22:28

    Bei dieser Reihe hat mir bisher das Cover gut gefallen. So habe ich mich zur Blogtour gemeldet und hatte Glück denn ich wurde genommen und bekam ein Ebook Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Natürlich war ich auch froh, das ich die Autorin auf der Leipziger Buchmesse persönlich kennen lernen durfte. Denn ich habe fest gestellt das sie sehr sympathisch und natürlich ist. Das Cover des Buches ist gut gestaltet und hat mir Lust gemacht das Buch mal zu lesen. Nachdem ich mit dem Ebook angefangen hatte, konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen denn es war spannend, intressant und actionreich geschrieben. Das Buch ist zwar der erste Teil einer Reihe, aber trotzdem oder gerade deswegen sind die darin vorkommenden Wendungen intressant gestaltet und bieten eben auch Spannung und Action. Manche dieser Wendungen habe ich so nicht erwartet und wurde dadurch mehrmals positiv überrascht. Denn gerade so gewann das Ebook meiner Meinung nach an Höhen und Tiefen und ist ein gut geschriebener Fantasy Roman. Nachdem ich das komplette Ebook gelesen habe, möchte ich wissen wie es weiter geht. Man sollte wenn man mit dem Lesen begonnen hat, unbedingt weiter lesen.

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  • Hamburg in einem anderen Licht

    Phoenix - Tochter der Asche

    Famina

    23. July 2017 um 19:27

    „Phönix - Tochter der Asche“ wurde von Ann-Kathrin Karschnick geschrieben und vom Papierverzierer Verlag publiziert. Der Roman gehört zum Fantasy Genre und ist der erste Teil einer Trilogie. Wir schreiben das Jahr 2027 - die Menschen haben sich wieder einmal selber ins aus geschossen und durch ein Experiment die Hälfte der Menschheit ausgelöscht. Doch nicht alle, die umgekommen sind, blieben auch tot. Menschen die während eines emotionalen Moments gestorben sind, stehen wenige Zeit später als so genannte „Seelenlosen“ wieder auf. Sie wurden zu Mutanten oder Fabelwesen. Eine besondere Spezies, die Saiwalo, benutzt die Experimente um die Menschheit zu kontrollieren. Diese geisterähnlichen Wesen manipulieren die Menschen und hetzten sie gegen die Wiedergeborenen auf. Die Saiwalo brauchen die Seelenlosen, um Ihre Lebensenergie auszusaugen und dadurch einen eigenen Körper zu erhalten. So entsteht der Kampf zwischen Menschen und Seelenlosen. Tavi, ein 2000 Jahre alter Phönix, hat durch die Saiwalo nicht nur ihre Kinder, sondern auch viele Freunde und Verbündete verloren. Nun versucht Sie Menschen zu retten und die Saiwalo auszulöschen. Ihre beste Waffe hierzu ist Nathan, ein wilder Geisterwächter, mit der Kraft die Saiwalo auszulöschen. Normalerweise werden Geisterwächter aufgrund ihrer Fähigkeit, die Saiwalo zu sehen, von diesen aufgespürt und mittels Gehirnwäsche zur  Mitarbeit gezwungen.   Der erste Teil der Trilogie spielt in Hamburg und das ist für mich auch ein großer Pluspunkt: als Hamburger ist es super die Geschichte zu lesen und genau zu wissen, wo der aktuelle Handlungsort liegt. Ich musste immer wieder schmunzeln, wenn ich bestimmte Orte wiedererkannte. Auch das Szenario ist spannend und interessant, gepaart mit rasanter Action reiches Buch und sympathischen Charakteren. Man fiebert mit und ist emotional mitgerissen. Die Handlung ist gut strukturiert, es bleiben keine Fragen offenen. Der Lesefluss ist optimal, das Buch wurde von mir praktisch verschlungen. Die Protagonisten werden detailreich beschrieben, wodurch sich ein gelungenes Bild wie von selbst in der eigenen Vorstellungskraft einnistet. Eine absolute Leseempfehlung für Fantasy-, Steampunk- und Hamburgliebhaber!

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  • Eine Dystopie mit viel Gefühl

    Phoenix - Tochter der Asche

    bk68165

    09. June 2017 um 19:50

    Tavi, so wie sie sich im Moment nennt, ist ein Phoenix. Und obwohl die Luft immer dünner für Tavi wird, schafft sie es mitten in Hamburg einigermaßen unerkannt zu leben. Tavi hat auch einen Ziehsohn, Nathan ist 16 Jahre alt und ein Geisterwächer. Doch zum Glück hat die Regierung Nathan noch nicht in die Finger gekommen. So kann er sich ein eigenes Bild von der Welt machen. Aber dunkle Wolken ziehen auf. Obwohl es eigentlich fast keine Verbrechen in der Zeit nach dem Experiment gibt, passieren schreckliche Morde in der Hafenstadt. Und es wird noch schlimmer, insbesondere für Tavi. Sie kennt alle Opfer! So trifft sie auf Leon, der bei der Kontinentalarmee arbeitet. Leon hat bezüglich der Seelenlosen, so nennt man die anderen Wesen gerne, so seine eigenen Vorstellungen. Und ausgerechnet die beiden werden zusammen arbeiten. Was erst mit großen Misstrauen startet, entwickelt sich schon bald. Aber kann Tavi Leon wirklich trauen? Und was ist mit der empathischen Hexe Katharina. Kann Tavi diese wirklich als Freundin ansehen? Nun zu meiner persönlichen Meinung zu diesem Buch. Ich würde mal sagen, eine Dystopie der besonderen Art. Hier wird mit viel Gefühl und zwischenmenschlichen Schwingungen geschrieben, Tavi kann ich mir als Phoenix sehr gut vorstellen, nicht nur wegen dem mystischen Cover. Das Buch ist sehr lebendig geschrieben. Dass die Geschichte noch in Hamburg spielt? Dafür würde ich gerne noch einen Extrapunkt geben. Wer schon mal in Hamburg gewesen ist, kann sich die Geschichte noch bildlicher vorstellen. Ich sage nur Speicherstadt. Ich kann hier gerne 5 Sterne geben und freue mich schon auf die Fortsetzung von Tavi und Leon. 

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  • Schöne Mischung aus Fantasy und Dystopie, allerdings mit Schwächen.

    Phoenix - Tochter der Asche

    Tessa_Jones

    18. May 2017 um 22:12

    Autor: Ann-Kathrin Karschnick  Taschenbuch: 400 Seiten  Verlag: Papierverzierer Verlag; Auflage: 1 (8. Oktober 2014)  Sprache: Deutsch  ISBN-10: 3944544501 (Quelle: Amazon) Inhalt:Wir befinden uns in Hamburg etwa zur heutigen Zeit, doch nichts gleicht unserer Welt, eher sind wir in einem Paralleluniversum. 1913 wurden 1/3 der Europäer durch ein Experiment getötet und Europa verwüstet, und die schemenhaften Saiwalo, die auf einer anderen Ebene existieren, halfen den Menschen mit dem Aufbau der Städte nach der Katastrophe. Doch dafür bildeten sie ab diesem Zeitpunkt die Regierung und erschufen ein Europa mit strengen Gesetzen, die mit Hilfe der Kontinentalarmee durchgesetzt werden. Die Saiwalo machen außerdem Jagd auf die unsterblichen Wesen, von ihnen "Seelenlose" genannt. Eine davon ist die Phoenix Tavi, die schon fast 2000 Jahre alt ist. Sie hat einen jungen Schützling, Nathan, den sie zum wilden Geisterwächter ausbildet und der ihr so nahe steht wie ein Sohn. Ihre eigenen beiden Söhne sind seit langem verschollen. Dann passieren immer wieder Morde in Hamburg, was in diesem Europa durch die starken Kontrollen eher ungewöhnlich ist. Leon, ein Mitglied der Kontinentalarmee, ist der Ermittler in diesen Mordfällen. Schon bald wird Tavi klar, dass diese Morde mit ihr zusammenhängen und tut sich mit Leon zusammen, der ihr äußerst skeptisch gegenübersteht. Doch es gilt, eine Mordserie aufzuklären...Eigene Meinung:Das Cover dieses Buches spricht mich sehr an! Das Bild mit seinen Farben, dem Feuerschriftzug, der Phoenix und der Umgebung passen zu 100 % zu der Geschichte. Da habe ich es bedauert, dieses Bild nur auf dem E-Book-Reader begutachten zu können, weil ich die Geschichte als E-Book gelesen habe. Die Mischung der Genres ist absolut gelungen. Fantasy zusammen mit Dystopie funktioniert hier wunderbar, dann mischen sich noch die Krimielemente mit ein, ein bisschen Liebe darf auch nicht fehlen - diese Mischung ist wirklich toll. Ganz wunderbar ist es auch, hier über einen Phoenix zu lesen, denn über diese Fantasywesen habe ich bisher noch viel zu wenig gelesen.  Durch die Mordfälle und dem Zusammenspiel zwischen Tavi und ihrem eigentlichen Feind Leon kommt eine gute Spannung auf. Tavi als Phoenix ist ein toller Charakter, man bekommt schöne Einblicke in ihr langes Leben und stellt sich ganz automatisch auf ihre Seite. Die anderen Charaktere bleiben dagegen leider ziemlich blass, womit wir bei einem Schwachpunkt des Buches sind. Von Leon erfährt der Leser noch ein wenig mehr, aber über die anderen Charaktere erfährt man praktisch nichts. Und das, obwohl es nur sehr wenige Nebencharaktere gibt, zum einen Nathan, den Schützling von Tavi und Katharina, eine junge Hexe. Über die beiden hätte ich gerne mehr erfahren, aber dem war leider nicht so. Leider haben sich in die Geschichte auch der ein oder andere Schreib- und Satzzeichenfehler eingeschlichen, was den Lesefluss an manchen Stellen doch ein bisschen gestört hat. Das Ende war dann so, dass bei mir ein leicht bitterer Nachgeschmack verursacht wurde, was sehr schade ist.Fazit:Die Idee der Geschichte ist toll, die gelungene Mischung der Genres hat viel Spaß gemacht zu Lesen. Wegen der dargelegten Schwächen des Buches muss ich aber doch Abzüge machen.Ich danke dem papierverzierer-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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  • Grundidee toll

    Phoenix - Tochter der Asche

    AprilsBuecher

    18. April 2017 um 20:57

    Ein Buch was mich nicht überzeugt hat.... Klappentext und Cover haben mein Interesse geweckt. Es passt gut zur Geschichte und ist stimmig. Der Anfang ist gut, Travis Flucht vor den Drohnen, aber leider reichte das nicht, um mich vollends zu überzeugen. Der Plot ist eigentlich sehr gut, nur leider mangelhaft umgesetzt. Mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm. Travi ist recht gut dargestellt, aber die anderen Nebenrollen gehen unter. Leon ist mir zu widersprüchlich. Mit ihm kam ich gar nicht zurecht. Zwischen Anfang und Ende zog es sich teilweise so extrem, dass ich letztendlich fast aufhören wollte. Schade um die Idee, die wirklich gut ist. Die Dialoge waren oft nichtssagend. Es fiel mir schwer, der Geschichte zu folgen. Eigentlich breche ich selten ein Buch ab. Aber dies ist eins davon gewesen. Vielleicht lese ich es nochmal weiter.

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  • Wie ein Phoenix aus der Asche...

    Phoenix - Tochter der Asche

    annlu

    09. April 2017 um 15:02

    Die Zeitung zerknitterte unter ihrem Griff. Ihr Herz raste, als die Erinnerungen über sie hereinbrachen. Zu jedem Namen tauchte ein Gesicht auf – ein Gesicht umgeben von Flammen. Jeden Einzelnen von ihnen hatte sie vor dem Feuertod bewahrt. Phoenix Band 1 Vor mehr als hundert Jahren hat ein Experiment die Weltordnung durcheinander geworfen und die Menschen mussten um ihr Überleben kämpfen. Als Rettung erschienen ihnen Saiwalo – Wesen einer anderen Existenzebene. Über Geisterwächter traten sie in Kontakt mit den Menschen Europas und halfen beim Wiederaufbau. Schon bald wurden sie zu den unumstrittenen Führern, die durch strikte Kontrolle und Unterdrückung herrschen. Den Menschen gegenüber zeigen sie sich gnädiger, doch die übernatürlichen Wesen werden von ihnen und ihrem System gejagt – sie brauchen deren unsterbliche Körper, um sich selbst Leben zu verschaffen. In dieser Welt versucht die Phoenix Tavi ihre verschwundenen Söhne zu finden, den jungen Nathan zu einem wilden Geisterwächter zu erziehen und den Menschen zu helfen. In Gefahr bringen sie die Morde, die in letzter Zeit in Hamburg geschehen – jemand hat es auf die Menschen abgesehen, die sie im Laufe der Zeit aus dem Feuer gerettet hat. Das bringt den Ermittler Leon auf ihre Spur, der erst lernen muss, die Phoenix als menschlich zu sehen. Die Geschichte wird abwechselnd von Tavi und Leon erzählt. Dabei wird der Leser gleich mit der neuen Welt konfrontiert, die viel technischer anmutet, als gewohnt. So sind es Drohnen, Gyrokopter und Magnetschweber, die der Kontinentalarmee dazu dienen, die Menschen in ihren Bezirken unter Kontrolle zu halten. Sicherheitssysteme stehen hoch im Kurs, sodass das System gleich sehr unterdrückend wirkt. Zusätzlich dazu ist die Umwelt verschmutzt und das Leben wirkt düster. Wobei die Menschen noch das bessere Los trifft, als die Seelenlosen, wie hier die Hexen, Dämonen und Phoenixe genannt werden. Die einzelnen Zusammenhänge und Erklärungen kamen erst nach und nach, sodass sich erst langsam ein Bild des großen Ganzen entwickelte. Das Experiment und seine Folgen blieben großteils im Ungewissen, während sich die Informationen zu den Saiwalo und ihren Motiven nach und nach ergaben. Die Aufteilung der Erzählung auf Tavi und Leon brachte zwei sehr unterschiedliche Betrachtungsweisen mit sich. Während sie die Ungerechtigkeit im System sieht und diese auch bekämpfen will, ist er ein Mitglied der Armee. Leon arbeitet hart dafür aufzusteigen und ist mit dem Wissen aufgewachsen, alle Seelenlosen seien böse. So stark ist dieses in ihm verankert, dass es ihm nichts ausmacht, Tavi anzugreifen und er im Gegensatz stolz darauf ist. Die Tatsache, dass er recht lange braucht, um seine Weltsicht zu überdenken, hat ihm in manchen Situationen Sympathiepunkte gekostet, da er immer wieder daran denkt, Tavi für seine Karriere zu opfern. Die Geschichte ist eine Mischung aus Dystopie und fantasy, die genau die Elemente vereint, die mir an beiden Genre gefallen: eine Gesellschaft, in der vieles nicht gut läuft; eine Kämpferin, die etwas verändern will; ein Systemanhänger, der erst überzeugt werden muss und dazu fantastische Wesen mit einem Hauch von Magie; eine aufkommende Liebesgeschichte und eine Menge Spannung. Alles zusammengemixt konnte es überzeugen.

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  • Phoenix – Tochter der Asche von Ann-Kathrin Karschnick

    Phoenix - Tochter der Asche

    Fleur_de_livres

    07. April 2017 um 21:44

    Klappentext: Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt? Meinung: Eine interessante, aber passende Mischung hat sich in diesem Buch gefunden. Und zwar Dystopie, Fantasy und Krimi. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Man wünscht sich nur, dass eine solche Zukunft nur in der Fantasie der Autorin geschehen mag und niemals Realität werden wird. Dieses Buch ist der Teil 1 einer Reihe und man verfällt dem doch flüssigen Schreibstil der Autorin. Fazit: Durch die abwechslungsreichen Wendungen ist dieses Buch spannend und ich freue mich auf weitere Teile dieser Geschichte.

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  • Phoenix. Tochter der Asche / Ann-Kathrin Karschnick

    Phoenix - Tochter der Asche

    MosquitoDiao

    12. March 2017 um 15:42

    „Der Kreislauf des Lebens. Wir alle sterben. Nur einige von uns haben das vermeintliche Glück, danach weiter den Schmerz des menschlichen Lebens zu erleben.“Das Buch ist bereits 2015 bei mir eingezogen, ich hatte nämlich die Chance ann-Kathrin auf der BuchBerlin zu treffen – eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Nicht nur die Autorin ist auf den ersten Blick ungemein sympathisch, die Aufmachung von dem Buch ist ein echter Hingucker! Selbst mein Freund, der absolut nichts mit Büchern anfangen kann, hat es ganz erstaunt bewundert ;) Allerdings bin ich, wie bei so vielen Büchern, immer noch nicht zum Lesen gekommen…da hat es mir super gepasst, dass die Aktion #MutzurNische von Sandra Florean ins Leben gerufen wurde, und nun im zweiten Projekt Phoenix von mehreren Bloggern gelesen wurde! Ihr möchtet mehr zur Aktion erfahren? Dann klickt hier. Ich war wahnsinnig gespannt auf die Geschichte, konnte mir allerdings vorher noch gar nicht genau vorstellen, was mich erwarten wird, auch wenn der Klappentext schon mal genau meinen Geschmack getroffen hatte! Man wird gleich in das Geschehen geworfen, was manchen ja ein wenig zu schnell geht. Ich persönlich mag das aber sehr gern, mich ärgert es eher, wenn ich 100-200 Seiten warten muss, bis die Geschichte endlich ins Rollen kommt. Das Setting des Ganzen ist teils unglaublich anschaulich beschrieben, sodass man eine genaue Vorstellung von den Örtlichkeiten bekommen kann, an anderen Punkten hat es mir aber wiederum ein wenig gefehlt. Auch die Charaktere werden sehr ausführlich beschrieben, gerade mit ihren Ecken und Kanten wirken sie viel greifbarer! Allerdings muss ich gestehen, dass die beiden Hauptprotagonisten Tavi und (vor allem) Leon nicht zu meinen Lieblingen gezählt haben. Nathan, Tavis Schützling und die Hexe Katharina konnten mich da noch um einiges mehr begeistern, auch wenn mir Tavi aufgrund ihrer Kämpfernatur gleich ans Herz gewachsen ist. Die Idee hinter dem Ganzen finde ich wirklich gut, allerdings ein wenig verworren. Es wird immer mal wieder etwas angeschnitten und angedeutet, aber man muss sich mit vielem gedulden, um mehr darüber erfahren zu können. So finde ich die komplexe Welt zwar sehr spannend, aber auch ein bisschen schwierig den richtigen Draht zu ihr zu bekommen. FAZIT Bei Phoenix handelt es sich definitiv um einen starken Auftakt, wenn auch mit kleinen Mängeln. Der Aufbau und Schreibstil zeugt aber auf jeden Fall vom Können der Autorin und somit werde ich die Reihe nicht aus den Augen verlieren, sondern mir hoffentlich bald den zweiten Band anschaffen ;) Gerade für Fans von sogenannten „Nischenbüchern“ eine besonders interessante Lektüre, mit neuen Ideen, die Lust auf mehr machen!

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  • Spannend bis zum Show Down

    Phoenix - Tochter der Asche

    isabella_benz

    12. February 2017 um 20:37

    Seit dem „Experiment“ regiert Deutschland Europa und dichtet es von der restlichen Welt ab. In diesem neuen Europa herrschen die Saiwalo, Geister, die nur dann einen eigenen Körper erhalten, wenn sie ein magisches Wesen dafür opfern. Hexen, Dämonen und auch Phönixe werden entsprechend als „Seelenlose“ gejagt und vom Volk geächtet, schließlich haben die Saiwalo ihren Untertanen glaubhaft versichert, dass die Seelenlosen an dem Experiment und seinen furchtbaren Auswirkungen Schuld seien. In dieser Welt leben die Phönix Tavi und Leon, ein Ermittler der Kontinentalarmee. Sie stehen auf verschiedenen Seiten und haben eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun. Doch dann wird Leon mit einem Serienmordfall beauftragt, und die Opfer des Mörders sind ausgerechnet alles Menschen, die Tavi einmal aus dem Feuer gerettet hat. Unweigerlich kreuzen sich die Wege von Tavi und Leon und die Jagd auf den Unbekannten beginnt … Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich auf ein Hamburg im Teslapunk einzulassen, schlicht, da es meine erste Begegnung mit diesem Genre war. Wie die Alternativwelt aufgebaut ist, wurde aber relativ schnell klar, Karschnick gelingt es, ungezwungen die fremden Mechaniken und ihre alternative Funktionsweise darzustellen. Mit Hamburg hat sich die Autorin zudem einen Ort ausgesucht, der mir dank einigen Besuchen gut bekannt ist, weshalb mich das Buch zusätzlich reizte. Manchmal hätte ich mir mehr Kolorit gewünscht. Der Hafen ist wunderbar beschrieben, nur die Alster hat mir irgendwie gefehlt, so hätte es eine Hafenstadt unter vielen sein können. Das stört die Geschichte nicht, ich fand es allerdings schade. Unabhängig davon war die Story sehr spannend. Nach wenigen Seiten hat mich das Buch voll in seinen Bann geschlagen und das ist auch eine ganze Weile so geblieben. Erst nach 3/4 etwa ist es für mein Empfinden etwas abgeflacht. Wobei daran weniger der Spannungsbogen selbst Schuld war, als mehr die Charaktere. Katharina konnte ich nicht so richtig einschätzen. Leons Unentschlossenheit und Tavis Blauäugigkeit ärgerten mich. Manchmal hätte ich ihnen wirklich gerne in den Allerwertesten getreten. Was mich tatsächlich ein wenig genervt hat, war dieses ständige „Gefühl der Vertrautheit“, da bin ich glaube ich auch etwas gebrandmarkt. Hier hätte ich mir irgendwie mehr gewünscht, etwas, das ich besser nachvollziehen kann, als diese „magische“ Liebe. Denn dadurch fiel es mir mit der Zeit schwer, mich auf die beiden Perspektivträger einzulassen. Mit dem Schreibstil hatte das allerdings nichts zu tun. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Teilweise konnte ich die Motorik im Kampf nicht ganz nachvollziehbar, aber das waren Ausnahmen. Besonders gut gefallen haben mir die Wechsel zwischen den beiden Perspektiven. Nur an einer Stelle fehlte mir die innere Sichtweise von Tavi, ab da konnte ich ihr Verhalten (leider) auch nicht mehr ganz nachvollziehen. Cover und Satz sind sehr ansprechend gestaltet. Vor allem die Feder am Buchrand macht natürlich viel her und ist superschick. Das Cover ist außerdem sehr detailtreu, ich verweise nur mal auf den Dolch, den Tavi in der Hand hält. Ein kleines Accessoire, das mir erst bei näherem Hinsehen aufgefallen ist. Die Schriftart ist zudem angenehm groß. Was ich auch noch positiv hierbei bemerken möchte, ist das Inhaltsverzeichnis. Die einzelnen Kapitel von Tavi und Leon jeweils unterschiedlich zu kennzeichnen, finde ich eine sehr schöne Idee. Alles in allem also wirklich liebevoll und einfach schön gestaltet, ein echter Hingucker! Fazit: Auch wenn die Geschichte für meinen Geschmack ein paar kleine Mängel aufweist, kann ich sie im Großen und Ganzen sehr empfehlen und zwar allen, die Fantasy lieben und nicht nur denen, die ein Faible für Teslapunk haben. „Phoenix – Tochter der Asche“ hat den DPP meiner Meinung nach durchaus verdient gewonnen!

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  • Interessante Geschichte abseits vom Mainstream

    Phoenix - Tochter der Asche

    MissCelluloid

    12. February 2017 um 03:47

    Vor 120 Jahren ist ein Experiment fatalerweise furchtbar fehlgeschlagen. Die Saiwalo sind nach diesem Unfall nun heute an der Macht. Sie haben dafür gesorgt, dass wieder Recht und Ordnung in Europa herrschen. Die Bürger müssen mit vielen Einschränkungen leben und alle „Seelenlosen“ werden verfolgt und gejagt, denn sie sollen schuld sein an dem fehlgeschlagenen Experiment. Tavi ist eine dieser „Seelenlosen“: Sie ist eine Phoenix und wandelt schon 2000 Jahre auf dieser Erde. Leon, ein Ermittler der Kontinentalarmee, steht im Dienst der Saiwalo. Er soll eine Mordserie aufklären, die von einem „Seelenlosen“ begangen worden sein soll. Sein und Tavi’s Weg kreuzen sich und nicht nur einmal müssen sie ihre Überzeugungen überdenken und über den Haufen werfen, um den Mörder zu finden. Was mich ein wenig gestört hat, war das eine Figur einfach „verschwindet“ im Lauf der Geschichte, d.h. einfach nicht mehr auftaucht. Auch die Liebesgeschichte ging mir persönlich ein wenig zu schnell bzw. war mir zu schnell schon zu intensiv. Aber das ist ja nur meine eigene Meinung. Insgesamt fand ich auch, dass die Geschichte zu „klein“ bleibt, ich hätte gerne schon mehr über die Geschichte um die Saiwalos erfahren. Warum all das passiert und was noch dahintersteckt. Positiv fand ich das toll gestaltete Setting. Mir hat der detailreiche Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnick sehr gut gefallen und es ist mir dadurch sehr leicht gefallen, mich in der Geschichte einzufinden und mir alles bildlich vorzustellen. Ich wurde dadurch auch recht schnell in die Geschichte hineingezogen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Besonders gefallen haben mir auch die Nebencharaktere, allen voran Nathan, der Schützling von Tavi. Ich hoffe, er wird in den nächsten Teilen wieder aufgegriffen. Eine Teslapunk-Dystopie liest man ja nicht jeden Tag. Die ganze Geschichte hebt sich wunderbar vom Mainstream ab und ist eine tolle Empfehlung für alle, die mal etwas abseits von altbekannten Pfaden lesen möchten. Ich vergebe vier von fünf Sternen, weil ich mit dieser Geschichte einige wirklich sehr unterhaltsame Lesestunden verbringen durfte und freue mich darauf, zu erfahren, wie sich die Geschichte um Tavi und Leon noch entwickeln wird.

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  • Fantasy mit Phoenix meets Steampunk & Romance

    Phoenix - Tochter der Asche

    NicoleGozdek

    10. February 2017 um 22:38

    Ich weiß nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll. Die Welt - eine Mischung aus einer alternativ verlaufenen realen Gegenwart mit Steampunk- und Fantasyelementen - hat mir sehr gut gefallen. Da hat sich die Autorin wirklich Mühe gegeben und das merkt man. Die Wesen - sowohl die sogenannten "Seelenlosen" (Hexen, Phoenixe, etc.) - als auch die Idee der Saiwalo haben mir gefallen. Ebenso die Grundidee der Geschichte. Dann kam die Liebesgeschichte, die ich null nachvollziehen konnte (besonders bei ihm, aber auch sie ist viel zu vertrauensselig in viel zu kurzer Zeit nach den schlechten Erfahrungen, die sie gemacht hat) und mein Lesespaß nahm rapide ab. Und dann noch die Sexszene. Sorry, nee. Das ging für mich gar nicht. Ohne dies hätte ich 4 oder 5 Sterne vergeben, aber so reicht es nur für 3 Sterne. 

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  • Ein Phoenix gegen den Rest der Welt

    Phoenix - Tochter der Asche

    Iria

    19. January 2017 um 19:53

    Tavi ist eine Phoenix. Eine Seltenheit, auch in diesen Zeiten. Wesen wie sie, ebenfalls Dämonen und Hexen, werden von den Saiwalo als Seelenlose gejagt und für ihre Zwecke missbraucht. Die Bevölkerung lebt in Angst vor ihnen, dabei ist Tavi alles andere, als eine Bedrohung. Jediglich der Regierung, hat sie den Kampf angesagt. Ihr Leben auf der Flucht nimmt jedoch ein jähes Ende, als eine Mordserie Hamburg erschüttert. Die Opfer sind ihr alle bekannt und so macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder. Mehr oder weniger unfreiwillige Hilfe, bekommt sie von dem Ermittler Leon. Ein ungleiches Paar, dasselbe Ziel.Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Feder an der Seite ist einfach wunderschön und habe ich so auch noch nie gesehen. Eine tolle und passende Idee.Zum Kauf des Buches, hat mich eigentlich die Autorin bewegt. Ann-Kathrin treffe ich schon seit mehreren Jahren auf einem Mittelaltermarkt und ich schätze die Gespräche mit ihr sehr. Eine wirklich charmante und liebenswerte Autorin.Der Schreibstil ist flüssig, auch wenn man vielleicht am Anfang etwas braucht, um in die Story hineinzufinden. Mit der Zeit zieht sie einen immer mehr in seinen Bann und es fällt schwer, das Buch wieder zur Seite zu legen.

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  • tolles Buch mit super Charakteren!

    Phoenix - Tochter der Asche

    doodle_books

    19. January 2017 um 18:50

    Phoenix- Tochter der Asche habe ich über einen längeren Zeitraum gelesen. Dennoch war es für mich leicht, mich wieder in die Geschichte einzufinden.Zur Handlung: Das Buch spielt in einer Alternativen Welt, in der die sogenannten Saiwalos eine Rolle spielen. "Seelenlose" wie die Hauptperson Tavi werden von diesen gejagt. Einer dieser Jäger ist Leon, der am Ende mehr mit den Seelenlosen zu tun hat, als ihm lieb ist. Die Charaktere in diesem Buch sind das Beste. Ich fand Tavi sehr sympatisch. Leon war ein sehr spannender Charakter, der nicht dem Klischeetyp entspricht, sondern nicht eindeutig auf einer Seite ist und auch mal ziemlichen Mist baut und unsympatisch rüberkommt. Die Charaktere blieben bei einer überschaubaren Anzahl, sodass man die Namen immer gut zuordnen konnte.Die Handlung war spannend bis zum Schluss, am Ende bekommt man richtig Lust auf die weiteren Bände! Viele Fragen bleiben noch offen und ich bin gespannt, was sich noch alles so entwickelt.Alles in allem verdient dieses Buch seine 5 Sterne! Empfehlenswert für alle Liebhaber von Fantasy, aber auch für alle, die mal Lust auf was anderes haben.

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