Ann-Kathrin Karschnick Sternenpfad

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Inhaltsangabe zu „Sternenpfad“ von Ann-Kathrin Karschnick

Berlin. Ein Denkmal explodiert. Wo einst die Siegessäule stand, klafft nun nur noch ein Abgrund. Wie jeder andere vermutet die Fantasyautorin Stefanie dahinter einen terroristischen Anschlag. Der Alptraum ist für sie jedoch nicht vorbei. Wenige Tage nach der Katastrophe wird Stefanie entführt - von einer Elfe! Noch bevor sie sich von dem Schock erholen kann, wird ihr klar, dass all die mystischen Legenden und Geschichten über Elfen wahr sind, die sie für ihre Romane recherchiert hat. Mit ihrem Wissen muss sie der Elfe Arvariél helfen, die drohende Gefahr von der Erde abzuwenden. Denn Dunkelelfen wollen, auf Kosten der Menschheit, aus ihrem magielosen Exil ausbrechen und töten jeden, der sich ihnen in den Weg stellt ...

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  • Reicht leider nicht an Karschnicks sonstiges Niveau heran

    Sternenpfad
    Janika_Hoffmann

    Janika_Hoffmann

    12. May 2016 um 23:34

    Bei einem vermeintlichen Anschlag explodiert die Berliner Siegessäule. Die Autorin Stefanie hält das Ganze wie alle anderen für einen schrecklichen Terrorakt. Aber sie denkt sich nichts dabei, weshalb sie wie geplant eine ihrer Lesungen aus ihrem neuesten Elfenbuch hält. Anschließend steht jedoch plötzlich Arvariél vor ihr – eine leibhaftige Elfe, mitten in Berlin! Und sie bittet ausgerechnet Stefanie um Hilfe.Die beiden sind nicht allein, auch der Student Tobias ist mit von der Partie. Doch auch seine Beteuerungen lassen Stefanie zunächst kaum glauben, dass Elfen tatsächlich existieren. Erst einige magische Beweise überzeugen sie von der Wahrheit.Doch Arvariél hat Stefanie nicht ohne Grund aufgesucht: Die Dunkelelfen, die vor langer Zeit auf die Erde verbannt wurden, drohen die Grenze zur Welt der Elfen einzureißen. Um das zu verhindern, muss die Elfe eine Waffe finden – und dabei benötigt sie Hilfe. Mit Stefanies Wissen um Elfen, wie sie in alten Schriften beschrieben werden, und ihrer Kenntnis der Menschenwelt gilt es, mehrere Rätsel auf dem Weg zur eigentlichen Waffe zu lösen. Die Zeit ist dabei ein entscheidender Faktor, denn die Dunkelelfen sind bereits beinahe am Ziel – und der kleinen Gruppe dicht auf der Spur …   Mit „Sternenpfad“ hat Ann-Kathrin Karschnick neben ihrer Phoenix-Trilogie ein neues Genre betreten und eine bislang kaum gesehene Mischung von High-Fantasy-Wesen, Geocaching und unserer modernen Welt geschaffen. Diese wie für sie üblich innovative Mischung ergänzt sie durch ein breites Repertoire an Nerd-Anspielungen auf verschiedene Serien. Das Cover ist ein wenig verschwommen gehalten und zeigt die Siegessäule, mit der der Roman auch beginnt. Das verwischte Blau hat etwas Geheimnisvolles und weckt Interesse, auch wenn die Schrift dann sehr gradlinig ist.Die Idee, eine so ungewöhnliche Kombination zu schaffen, und kleine Feinheiten wie ein in der Handlung wichtiger Maki und die Mischung aus Altem und Technik geben „Sternenpfad“ Karschnicks übliche Signatur. Somit bin ich mit relativ hohen Erwartungen an das Buch herangegangen.Leider wurden diese Erwartungen nicht erreicht, der Roman kommt an das Niveau von „Phoenix“ nicht heran.Einige grammatikalische Fehler und verirrte Kommata haben sich eingeschlichen, zusätzlich ist das Buch nicht einheitlich gesetzt und es entsteht teils der Eindruck, ein wenig schief zu lesen, da die Zeilen nicht einheitlich sind. Auch inhaltlich gibt es leider einige Patzer, die im Rahmen des Lektorats hätten ausgebessert werden sollen. Teils ist die Handlung etwas wirr, teils finden sich auch kleinere Widersprüche.Die Figuren sind etwas flach gezeichnet, und gerade Arvariél ist mir zum Ende hin sehr unsympathisch geworden. Aber auch Tobias entscheidet sich mal, ihr zu vertrauen und mit ihr zusammenzuarbeiten, und dann glaubt er ihr von jetzt auf gleich wieder kein einziges Wort. Die Beweggründe und Verhaltensmuster der einzelnen Figuren sind leider häufig nicht recht fundiert. Auch einige der Lösungen wirken zunehmend gekünstelt schnell herbeigeführt, als habe die Autorin sich nicht länger damit aufhalten wollen. Auf diese Art entsteht eine unnötige Hektik, die man beim Lesen ebenfalls zu spüren kriegt.Das Ende hat mich dann letztendlich überhaupt nicht überzeugt, die Aktionen und Reaktionen der Beteiligten sind viel zu wirr und teils scheinbar wahllos.Weiterhin waren die Anspielungen auf Serien auffällig zahlreich und gerade durch den Faktor, dass ich einen Großteil davon nicht zuordnen oder zumindest nicht aktiv mit etwas verbinden konnte, ab einem gewissen Punkt eher störend als lustig.   Diese Faktoren haben bewirkt, dass ich mit der Geschichte nie richtig warmgeworden bin. Einige Stellen fand ich zwar interessant und ich habe mich auch nicht durch die Kapitel quälen müssen, aber wirklich eintauchen konnte ich auch nicht. In Kombination mit der an sich sehr interessanten Idee und süßen Elementen wie dem Maki ist es mir dadurch sehr schwergefallen, mich für eine Wertung zu entscheiden. Letztendlich hat die Tatsache, dass ich nach dem letzten Kapitel sofort überlegt habe, was ich denn als nächstes lesen könnte, den Ausschlag gegeben, leider nur zwei Sterne anzukreuzen, auch wenn die richtige Wertung vermutlich irgendwo in der Mitte zwischen zwei und drei Sternen liegt. Im Gesamtpaket hat der Roman mich leider einfach nicht überzeugen können, auch wenn ich dennoch neugierig auf neue Werke der Autorin bin.

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  • Elfe meets Fantasyautorin meets Whovian

    Sternenpfad
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    23. December 2015 um 19:55

    Nach einer Lesung sollte Autorin Stefanie eigentlich erst mal eine Woche Urlaub genießen, als sie plötzlich wider erwartend von einer Elfe und einem Mathematikstudent entführt wird. Also nicht richtig, eher wird sie von beiden aus der Buchhandlung gezehrt und darf nicht stehenbleiben, oder sie stirbt. Es stellt sich heraus, dass die beiden die Welt retten wollen, bzw. müssen, und dabei Stefanies umfangreiches Wissen über Elfen brauchen. Es entbrennt eine Jagd durch Berlin, einerseits nach Hinweisen und andererseits als Flucht vor einem Dunkelelf. Das Buch ist sehr spannend, nervenaufreibend, mit viel Witz und Charme. Merkt man, dass die Autorin ein Doctor Who Fan ist? Überhaupt nicht! Und Sarkasmus liegt ihr auch nicht! ;) Mir hat die Schnipseljagd durch Berlin sehr viel Spaß gemacht, und das Dreiergespann aus Elfe, Fantasyautorin und Mathematikstudent sorgt für viel Trubel. Eine ganz klare Kaufempfehlung!

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  • Sternenpfad

    Sternenpfad
    Mine_B

    Mine_B

    30. June 2015 um 13:50

    Mit „Sternenpfad“ hat die Autorin Ann-Kathrin Karschnick ein fantastisches Buch im heutigen Berlin geschrieben – gepaart mit einer spannenden Schnitzeljagd.   Inhaltsangabe (Quelle: Amazon) Berlin. Ein Denkmal explodiert. Wo einst die Siegessäule stand, klafft nun nur noch ein Abgrund. Wie jeder andere vermutet die Fantasyautorin Stefanie dahinter einen terroristischen Anschlag. Der Alptraum ist für sie jedoch nicht vorbei. Wenige Tage nach der Katastrophe wird Stefanie entführt - von einer Elfe! Noch bevor sie sich von dem Schock erholen kann, wird ihr klar, dass all die mystischen Legenden und Geschichten über Elfen wahr sind, die sie für ihre Romane recherchiert hat. Mit ihrem Wissen muss sie der Elfe Arvariél helfen, die drohende Gefahr von der Erde abzuwenden. Denn Dunkelelfen wollen, auf Kosten der Menschheit, aus ihrem magielosen Exil ausbrechen und töten jeden, der sich ihnen in den Weg stellt...   Der Schreibstil von Ann- Kathrin Karschnick ist sehr angenehm, das Buch lässt sich flott lesen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist der Humor, der in diesem Werk permanent mitschwingt. Die Autorin nimmt sich hierbei selber nicht allzu ernst und auch die Charaktere verhalten sich nicht immer allzu ernst – ohne jedoch ins Lächerliche gezogen zu werden. Auch werden viele Anspielungen im Bereich Film und Serien gemacht, sodass man sich als Leser freut, wenn einem bekannte Namen begegnen – aber auch wenn man diese Anspielungen nicht immer versteht, tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch. In Sternenpfad müssen ein paar Rätsel gelöst werden und so kommt es, dass quasi eine Schnitzeljagd durch die Stadt Berlin durchgeführt wird. Diese Rätsel sind nicht immer leicht zu lösen. Die Beschreibungen der Berliner Örtlichkeiten hat mir hierbei auch gut gefallen, sodass man auch als Nichtberliner ein gutes Bild vor Augen hat und die Stadt mit anderen Augen sieht. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen – sie sind allesamt sehr gut gelungen und wirkten auf mich durchaus real. Sie hatten ihre Ecken und Kanten und wirkten auf mich, als ob sie ein eigenes Leben führen. Stefanie ist eine bekannte Fantasy- Autorin, die sich daher mit der Welt der Elfen intensiv auseinander gesetzt hat. Sie ist ziemlich erfolgreich und hatte vorher einige schwierige Erfahrungen mit ihrem Ex-Mann zu durchleben. Als Autorin ist sie von Geburt an neugierig und lässt sich natürlich doch recht leicht ködern, als ihr Gegenüber behauptet, eine Elfe zu sein. Stefanie wirkt sympathisch und ich mochte ihre Art und Weise eigentlich sehr gerne. Dann ist da noch Tobias – ein Mathematikstudent und in der Gegenwart von Frauen eher schüchtern. Er ist ein kleiner Nerd und kennt sich gut mit Technik aus, auch ist er – wie Stefanie – ein großer Fan von Rätseln jeglicher Art. Tobias fand ich besonders sympathisch, mit seiner warmherzigen Art ist er mir sofort ans Herz gewachsen. Arvariel, die Elfe, vervollständigt das Trio. Sie ist eine starke Elfenfrau, die doch recht wortkarg ist und so ihre Probleme hat, sich anderen anzuvertrauen. Sie hält gerne auch mal ein paar Informationen zurück und durch ihre Art und Weise hat sie bei mir eher Misstrauen gesät. Als tierischer Begleiter stößt zu Beginn der Geschichte ein kleiner Koboldmaki namens Anju dazu, hinter dem mehr steckt, als man zunächst vermuten könnte. Gut finde ich auch, wie sich das Dreierteam erst zusammenraufen muss und so mit den Eigenarten der anderen klar kommen muss – sie sind nicht sofort dickste Freunde, sondern müssen sich erst mal miteinander anfreunden. Sie wächsen im Verlauf der Geschichte zusammen und dieser Zusammenhalt ist auch nicht irrelevant für den Ausgang der Geschichte. Als böser Gegenpart tritt in „Sternenpfad“ Tharanel auf. Er ist ein Dunkelelfe und will verhindern, dass das Trio die Rätsel löst und somit auch den Erfolg von Arvariels Mission. Ich finde seine Anspielung auf unsere Gesellschaft jedoch ziemlich interessant und sie regen einem zum Nachdenken an. Der Showdown hat mir ebenfalls gut gefallen. Er war spannend geschrieben und konnte mich nochmal so richtig mitreisen.   Insgesamt ein sehr unterhaltsames und wirklich gut geschriebenes Fantasy- Buch, welches im heutigen Berlin spielt. Die Charaktere und auch die Schnitzeljagd haben mir gut gefallen.

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  • Abenteuerliche Verfolgungsjagd und Schatzsuche quer durch Berlin

    Sternenpfad
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    22. June 2015 um 10:47

    Nach einer Lesung wird Fantasyautorin Stefanie Harnetz von einem Pärchen angesprochen, die behaupten, daß die Frau eine Elfe ist und Stefanies Elfenkenntnisse benötigt, um eine große Gefahr von der Erde und der Elfenwelt abzuwenden. In Zusammenhang mit dieser Gefahr soll auch die kürzlich erfolgte Explosion der Siegessäule in Berlin stehen. Stefanie bleibt nicht lange Zeit zu überlegen, ob sie sich im falschen Film befindet, denn die Verfolger von Arvariél, der Elfe, sind ihnen bereits dicht auf den Fersen. Was würde ich sagen, wenn vor mir eine Frau stehen würde, die behauptet, sie sei eine Elfe und meine Hilfe benötigt, um unsere Welt und die der Elfen vor den Dunkelelfen zu retten? Wahrscheinlich daran, daß mein Gegenüber entweder etwas genommen hat, was ihr nicht bekommt oder an eine versteckte Kamera. Genauso geht es Stefanie, aber nachdem sie sehr schnell Zeuge von Magieanwendung wird, sieht alles danach aus, daß Arvariél die Wahrheit spricht. Auch wenn Stefanie noch leise Zweifel hat, ist ihre Neugierde zu groß, immerhin beschäftigt sie sich schon lange Zeit mit Elfen und deren Mythen und Legenden. Stefanie war mir gleich sympathisch mit ihrer offenen Art, auch wenn sie manchmal etwas aufbrausend ist, aber ab und an ist das einfach nötig. Begleitet werden sie und Arvariél von dem eher introvertierten Mathematikstudenten Tobias, der anfangs etwas eifersüchtig auf Stefanie ist, weil er die Aufmerksamkeit der attraktiven Elfe an seiner Seite ungern teilen will. Aber logischer Verstand plus Elfenkenntnisse helfen den Dreien bei ihrer Suche quer durch Berlin nach den sieben Schlüssel, die benötigt werden, um die Welt zu retten. Arvariél ist anfangs etwas sperrig: immer wieder drängt sie zur Eile, rückt aber nicht so recht mit Informationen raus, so daß ich oftmals das Gefühl hatte, sie verbirgt etwas vor den anderen beiden. Aber Elfen neigen ja gerne zur Geheimniskrämerei. Meine Lieblingsfigur war allerdings ein kleiner Primat mit großen Augen, der eine nicht unwichtige Rolle bei der Suche spielt. Gut gefallen hat mir der Humor in dem Buch, man darf auch nicht alles zu ernst nehmen, denn dafür, daß die Ältesten der Elfen vor mehreren Hundert Jahren die Schlüssel in Berlin versteckt haben, bedienen sie sich teilweise sehr modernen Methoden. Mir hat das Rätselraten und die rasante Suche nach den Portalschlüssel sehr gut gefallen und bei meinem nächsten Berlinbesuch werde ich einige der Sehenswürdigkeiten sicherlich mit anderen Augen sehen.

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