Ann-Sophie Aigner Heinermädsche

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Inhaltsangabe zu „Heinermädsche“ von Ann-Sophie Aigner

Eva fällt aus allen Wolken - und landet auf dem exklusiven Teppich in ihrer Darmstädter Villa: Ihr treu sorgender Hermann hat eine Geliebte! Sie beschließt, die Wahrheit über seine Dienstreisen herauszufinden, und durchforstet sein Handy. Angesichts der delikaten SMS, die sie findet, droht sie, in Ohnmacht zu fallen. Sie schmiedet einen bittersüßen Racheplan. Dabei stellt sich heraus, dass sie mehr mörderisches Potenzial besitzt, als sie selbst ahnte …

Makabre Geschichte, deren Humor sicher nicht jeden Geschmack trifft

— elisabethjulianefriederica

Krimi oder Komödie, das ist hier die Frage.

— ChattysBuecherblog

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  • 3 Sterne

    Heinermädsche

    Elysetta

    14. April 2015 um 20:43

    Leichte Lektüre die sehr weit von der Realität entfernt ist. Trotzdem musste ich an vielen Stellen lachen, weil es schon wieder zu doof ist. Obwohl inhaltlich nur einen Stern wert, bekommt es für den Unterhaltungswert dann doch drei von mir.

  • platter, billiger Humor

    Heinermädsche

    Buchfeeling

    26. May 2014 um 10:45

    Tja, wie soll ich dieses Buch beschreiben. Die Story an sich ist wirklich lustig! Ich habe an vielen Stellen das Grinsen kaum aus dem Gesicht bekommen. An genauso vielen Stellen konnte ich allerdings nur mit dem Kopf schütteln. Für wie blöd hält die Autorin eigentlich Frauen? Als zum Beispiel, Achtung Spoiler, Eva im Zimmer ihres Sohnes Pflanzen unter einer wahnsinnig hellen Lampe finden und diese lieber in die Küche ans Fenster stellt, weil doch Pflanzen Tageslich brauchen. Und damit nicht genug, weil die “Pflanzen” so gut riechen, tut sie ein wenig davon in die Kekse, die sie für ihre Mädels bäckt… also bitte… da konnte ich schon nicht mehr drüber lachen.. das war mir zu platt… Die Story ist, wie gesagt, witzig, aber die Umsetzung doch allzu blöd/naiv. Nach der hälfte des Buches wollte ich schon aufhören, hoffte aber für meine Rezi, dass es doch wohl nur besser werden kann… wurde es nicht. Wer auf englischen Humor steht, wird das Buch sicher lustig finden.

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  • Leserunde zu "Heinermädsche" von Ann-Sophie Aigner

    Heinermädsche

    Ann_Sophie_Aigner

    Hallo Ihr Lieben! Ich möchte Euch sehr gerne zu der Leserunde zu meinem Frauenroman "Heinermädsche" einladen.  In meinen Lesungen werde ich oft gefragt, was bedeutet Heiner?   Gerne erkläre ich woher der Begriff stammt. Es ist nicht allein meine Fantasie, nein, die Begrifflichkeit lässt sich in der Tat bis auf die Germanen zurückführen, diese waren groß, kräftig, fremd und wirkten einschüchternd - so wurden sie auch als Hüne betitelt! Aus dem Wort Hüne hat sich im Laufe der Zeit der Begriff Heiner abgewandelt. Viele historische Stätten zeugen noch heute von dem Leben der Hünen in der Region rund um Darmstadt. So, nun geht es los. Was wäre, wenn Sie das geheime Doppelleben Ihres Mannes entdecken? Genau dieser Frage muss sich Eva Fröhlich stellen. Selbstverständlich kommt diese Situation mehr als überraschend, waren sie und ihr Mann doch so glücklich in den letzten 20 Jahren verheiratet.  Was soll Eva nun machen? Genau das, was wahrscheinlich jede Frau machen würde: Ihre Freundinnen um Rat fragen!  Plötzlich befindet sich Eva in einem Kreis mordlüsterner Damen wieder. Eva beschließt die Wahrheit über die Dienstreisen ihres Hermanns herauszufinden. Auf der Suche nach der Wahrheit säumen etliche Leichen ihren Weg. Ich kann Euch versprechen, Ihr werdet euch in einer Geschichte voller Witz und überzogener Situationen wiederfinden. Der Gmeiner-Verlag stellt 20 Exemplare zur Verfügung, die ich unter denen verlosen darf, die sich bis zum 28.10.2013 zur gemeinsamen Leserunde anmelden. Mehr über mich findet ihr auf Facebook unter https://www.facebook.com/annsophie.aigner Ich freue mich auf eine gemeinsame Zeit mit Euch und bin auf eure Fragen sehr gespannt. Herzliche Grüße Ann-Sophie Aigner

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  • "Heinermädsche" von Ann-Sophie Aigner

    Heinermädsche

    MintCandy

    01. January 2014 um 18:21

    Heinermädsche - lässt sich vom Wort Hüne ableiten. Heinermädsche sind starke Frauen, ohne Furcht, die sich einfach nicht unterkriegen lassen! -Schon gar nicht von ihren Männern! Der Frauenroman "Heinermädsche" handelt von einer gut betuchten Frau, namens Eva, die eigentlich ein wundervolles Leben führt. Sie lebt in einem schönen Haus in Darmstadt, hat Geld, tolle Freundinnen, einen Sohn und einen Mann...und genau bei dem liegt das Problem. Evas Gatte Hermann betrügt sie nach Strich und Faden! Bestürtzt über diese Tatsache fragt sie ihre guten Freundinnen um Rat. Und was dabei herauskommt, überrascht! Die Frauen, werden alle von ihren Männern hintergangen und haben auch kein Problem das Problem Mann eiskalt loszuwerden. So beginnen sie Pläne zu schmieden, die sich allesamt um Mord drehen: Mord an ihren einst geliebten Ehemännern! Eva zeigt jedoch Skrupel bei diesem Plan, und beschließt ersteinmal genaueres über die anderen Frauen in Erfahrung zu bringen, mit denen ihr Mann sich nebenbei amüsiert. Dabei kann sie es nicht lassen, diese Frauen, für ihre Schamlosen Affären büßen zu lassen! Dieser Frauenroman, war mal wirklich eine Abwechslung zu den typischen Frauenromanen! Keine Spur von Kitsch, stattdessen eiskalte Rache! Ein wirklich überraschender Roman, der mich die gesamte Zeit gut unterhalten hat. Es gab keinen Moment in dem nichts interessantes passiert ist. Von vorne bis hinten Rache, Mord und Freundschaft! Dennoch finde ich, dass es an einigen Stellen doch sehr überspitzt und unrealistisch wurde. Ich hab lange überlegen müssen, ob ich "Heinermädsche" 3 oder 4 Sterne gebe. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch 3,5 Sterne geben, aber das geht nun mal leider nicht;) Also habe ich mich für 3 super gute und hell leuchtende Sterne entschieden! Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und die Seiten sind einfach wie im Flug dahingeflogen!

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  • Heinermädsche von Ann-Sophie Aigner

    Heinermädsche

    Nele75

    11. December 2013 um 22:32

    Eva lebt in ihrer eigenen Welt - in der ihrer großen Villa, mit regelmäßigen Shopping-Ausflügen, wöchentlichen Treffen mit ihren Freundinnen und einem beruflich erfolgreichen Mann, der geschäftlich oft unterwegs ist. Aber ist er wirklich immer auf Geschäftsreise? Eva beginnt zu zweifeln, als sie an der Anzugjacke ihres Mannes ein blondes Haar entdeckt. Dieser unerwartete Fund setzt ungeahnte Gedanken in Eva frei, sie beginnt zu handeln, wie sie es für richtig hält. Und so macht sie eine Geliebte ihres Mannes nach der anderen ausfindig und beginnt, ihre Rachepläne in die Tat umzusetzen. "Heinermädsche" hat mich beim Lesen vollkommen überrascht, denn ich hatte eine ganz andere Art der Geschichte erwartet. Es war mir an vielen Stellen zu problemlos und unkompliziert, ohne irgendwelche Hindernisse, die Durchführung der Pläne zu problemlos, ohne Konsequenzen. Doch da mir die Schreibweise der Autorin gefallen hat, die Geschichte trotz mancher "Hindernisse" gut zu lesen war, vergebe ich 3 gute Sterne.

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  • Ein Krimi zum Lachen - ich fands perfekt!

    Heinermädsche

    AddictedToBooks

    10. December 2013 um 20:02

    Was macht eine Frau, wenn sie merkt, dass ihr Mann sie betrügt? In "Heinermädsche" erzählt Ann-Sophie Aigner von Eva, die auf der Kleidung ihres Mannes plötzlich ein Haar gefunden hat, das nicht von ihr stammt, und die deshalb ziemlich geschockt ist. Sie trifft sich mit ihren Freundinnen, die auch alle betrogen worden sind, und schmiedet einen Plan. Sie möchte Rache. Doch dafür muss sie wissen, mit wem sie es zu tun hat. Wie weit wird Eva gehen?  Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich zu Beginn gar nicht gewusst habe, dass das Buch ein Krimi sein soll. Als ich das Buch dann in meinen Händen gehalten habe, habe ich mir gedacht: Oh Gott, der erste Krimi in meinem Leben. Soll das gut gehen? Wo ich Krimis doch gar nicht mag? Aber ich wurde positiv überrascht, denn ich habe wirklich JEDE SEITE dieses Buches geliebt. Die Geschichte ist irgendwie etwas absurd, aber einzigartig und ich musste so oft laut auflachen. So muss ein Krimi sein, damit er mir gefällt: Klar muss es Tote geben, aber man soll auch etwas zu lachen haben. Und das gab es in diesem wunderbaren Roman beides. Und noch viel mehr! Der Schreibstil ist auch ganz toll. Ich weiß nicht an was es lag, aber ich hatte das Buch ruckzuck durchgelesen. Alles ist so flüssig geschrieben, dass man gar nicht merkt, wie schnell man beim Lesen weiterkommt. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass mich das Buch so positiv überrascht, aber es ist wirklich passiert. Deshalb erhält das Buch von mir ganze 5 Punkte - und wenn noch mehr möglich wäre, dann würde es auch noch mehr verdienen.

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  • Ehefrauen können auch anders!

    Heinermädsche

    Grandville

    29. November 2013 um 22:50

    ... so könnte das Fazit dieses Buches lauten. Alles beginnt mit einem Haar. Einem blonden Haar, dass Eva auf dem Jacket ihres Mannes findet. Das bis dahin so geordnete Leben ist vorbei, denn Hermann hat sie betrogen und das nicht nur einmal.  Auch im Kaffeekreis ihrer Freundinnen scheinen die Ehemänner nicht besonders treu zu sein und so werden zwischen Kaffee und Torte weitreichende Entscheidungen getroffen - entscheidend vor allem für die Ehemänner. "Heinermädsche" ist der erste Roman von Ann-Sophie Aigner. Im Grunde ist es ein solider Erstling, nur leider bin ich nicht ganz warm damit geworden, da ich anscheinend etwas ganz anderes erwartet habe. Meine Vermutung war, dass es sich eher um einen spannenden Roman handelt. Es ist aber eher etwas in Richtung Satire oder Parodie. Alles sehr überspitzt und übertrieben, teilweise konnte ich schmunzeln, aber insgesamt blieb ich ratlos. Einige witzige Stellen, fand ich viel zu übertrieben und konnte lange Zeit keinen Zugang finden. Dabei liegt es nicht am Stil der Autorin. Das Buch liest sich flüssig und flott weg, nur hatte ich eben mit der Handlung so meine Probleme. Auch empfand ich Eva nicht gerade als Sympathieträger und die ständige absurde Steigerung in ihrer Rache war am Ende dann etwas ermüdend. Auch die anscheinend vollkommen normale Wendung von der Ehefrau zum Racheengel (auch in Bezug auf ihre Freundinnen) empfand ich als eher zu übertrieben. Dann wurden einige interessante Handlungspunkte zwar eingeführt, aber dann links liegen gelassen und überhaupt nicht drauf eingegangen. So hatte ich an vielen Stellen das Gefühl, dass es recht oberflächlich, aber flott weitergeht. Gut zu lesen, aber irgendwie fehlte immer etwas in der Tiefe. Ein solider gut zu lesender Erstling, der auf weitere Werke hoffen lässt. Wer einen abgedrehten satirischen Frauenroman lesen möchte, sollte hier fündig werden. Wer eher etwas spannendes, vielleicht sogar in Richtung Krimi, erwartet, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen.

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  • [Rezension] Sehr unterhaltsam!

    Heinermädsche

    Schneekatze

    Die Hauptprotagonistin Eva, für mich die perfekte Wohlstandsfrau, wird von ihrem Mann, einem erfolgreichen Banker, mit jüngeren oberflächlichen „Tussis“ betrogen. Sie bangt um ihren Luxus und will Rache nehmen. Die Personen wirken fast schon typisiert: Normalerweise ist das ja eher negativ, aber hier ist es gewollt, genau wie die übertriebenen Situationen und Dialoge. An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, was aber recht schnell ging. Ann-Sophie Aigner schreibt alles so nüchtern, als wären die seltsamsten Dinge völlig normal, die sich immer mehr ins Groteske ziehen und dann am Ende einen so krassen Höhepunkt erreichen, dass spätestens da auch der ernsteste Leser endlich schmunzeln muss. Sehr witzig fand ich auch die Dialoge, teilweise zwar echt unrealistisch, aber auch das wieder gewollt, à la: Erzählt wirklich jemand ganz intime Sachen einer wildfremden Frau und gibt sich dabei arrogant und zickig? Trotz der Übertreibung passte die Eigenschaft super, sodass man sich die junge Frau noch besser vorstellen konnte, und das Bild nicht so schnell wieder aus dem Kopf wich. Die Sympathiepunkte für Eva stiegen dadurch auch immer mehr, und die Rachegelüste konnten noch besser verstanden werden. Und ganz ehrlich: Haben wir nicht alle so jemanden im Bekanntenkreis oder kennen wenigstens so jemanden? Ann-Sophie Aigner deckt typische Eigenheiten von bestimmten Gruppen oder auch einzelnen Menschen auf, sie arbeitet mit Vorurteilen, kreiert so ihre Figuren und lässt sie leiden, morden und mehr. Und es fällt schwer, zwischendurch mit dem Lesen aufzuhören, weil die Autorin immer wieder einen draufsetzt, mit spontanen Wendungen oder überspitzten Situationen, und man unbedingt erfahren will, was noch so alles passiert. Einzelheiten in der Hintergrundgeschichte, wie Details in Evas persönlicher Geschichte, sind mir leider offen geblieben, was aber nicht weiter schlimm war. Die Haupthandlung dagegen ist klar und verständlich geschrieben. Fazit: Sehr unterhaltsam – durch witzige Dialoge, groteske Situationen und natürlich die Erfüllung geheimer Rachewünsche.

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    • 2
  • Und die Moral von der Geschicht – betrüge keine Hausfrau nicht ...

    Heinermädsche

    elisabethjulianefriederica

    25. November 2013 um 21:33

    Dieser Debütroman von Ann-Sophie Aigner erzählt die Geschichte von Eva, seit Jahren mit Herrmann verheiratet, gutsituiert, deren heile Welt zusammenbricht als sie auf einem Anzug ihres Gatten plötzlich ein langes blondes Haar entdeckt – und weitere Entdeckungen folgen, denn dieser hat nicht nur eine Geliebte ... Evas Rache – davon handelt kurz gesagt dieses Buch, das ein wenig makaber und mit vielen Leichen gepflastert ist, aber mich streckenweise auch zum Schmunzeln gebracht hat, denn es ist leicht und unterhaltsam spritzig geschrieben – was zu dem Coverbild mit dem Cocktailglas gut passt. Der Humor war leider nicht so ganz meins, es waren einfach zu viele Leichen und überzeichnete Ereignisse, aber wer das mag wird bestimmt gut unterhalten.

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  • Ein Buch zum schmunzeln

    Heinermädsche

    saraa

    25. November 2013 um 08:01

    Das Buch ist sehr lustig und sehr flüssig geschrieben. Was Eva in diesem Buch erlebt gibt es wahrscheinlich in diesen Kreises sehr oft. Die Ehefrau ist zu Hause und kümmert sich um Kinder und Haushalt. Hat Freundinnen aus den gleichen Kreisen und sind manchmal auch etwas naiv. Wie z.B. die Beschreibung mit den Keksen. Das Cover passt perfekt zum Buch. Es ist spritzig wie ein Glas Kir Royal. Das ist doch das Getränk was in den Kreisen von Eva so getrunken wird. Eine Anmerkung habe ich allerdings. Für meinen Geschmack waren es etwas zu viele Tote. Der Tod der Polizisten und der Französin waren für mich zu viel. Diese Toten hätte man auch weglassen können. An der Stelle wo Hermann die Poizei ruft habe ich gedacht, war das Buch sehr spannend. Ich habe überlegt was passiert jetzt. Ich hatte auf jeden Fall damit gerechnet, dass Eva verhaftet wird, aber sich irgendwie wieder rausreden kann. Manche Stellen hätten auch etwas ausführlicher beschrieben werden können, z.B. die Übergabe der Pflanzen des Sohnes. Es gibt für mich aber auch sehr übertriebene Stellen, z.B. die Beerdigung und dann das Aufgebot des SEK. Wenn man die oben beschriebenen Sachen in einem weiteren Buch beachtet bin ich schon auf ein weiteres Buch gespannt, was ich auf jeden Fall wieder lesen möchte.

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  • Heinermädsche

    Heinermädsche

    Solengelen

    22. November 2013 um 23:40

    Eva, eine gut situierte Frau, entdeckt ein langes blondes Haar, als sie den Anzug ihres Mannes reinigen will. Eine ehemalige Schulfreundin erzählt Eva von der Untreue des Ehemannes und wie sie ihn "entsorgt" hat. Auch die anderen Freundinnen werden schamlos von ihren Ehemännern betrogen. Sie beschließen zu handeln. Um in Ruhe nach Indizien für die Untreue ihres Mannes suchen zu können, gibt Eva ihm ein Schlafmittel. Mit Hilfe ihres Sohnes, der ein ungewöhnliches "Hobby" hat, "verwanzt" Eva das Handy. Und tatsächlich, sie findet verräterische Nachrichten auf dem Handy ihres Mannes. Mit Hilfe der Telefonnummer und einem Trick erfährt Eva wohl mehr als sie erwartet hat.  Ein eingefleischten Club von Freundinnen, erinnert mich an den Club der Teufelinnen, ein "gärtnendern" Mafiosi, eine lange nicht gesehene Schwester, seltsame Polizisten, betrügende Ehemänner, junge Gespielinnen und endgültige Lösungen. Das alles wird zu einem amüsanten Buch mit einer Prise schwarzem Humor.  Durch die leichte bildhafte Schreibweise konnte ich sofort in die Geschichte einsteigen, war bei den Aktionen sozusagen dabei. Das ein oder andere war vielleicht nicht ganz realistisch, aber für Realismus sind ja auch eher Tatsachenberichte u. ä. zuständig, oder? Mir hat das Buch alles in allem gefallen und ein paar unbeschwerte Lesestunden beschert.

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  • Was mache ich nur mit meinem untreuen Mann - Ein nicht ganz ernst gemeinter Ratgeber

    Heinermädsche

    Antek

    17. November 2013 um 17:53

    Eva ist seit Jahren mit ihrem Hermann verheiratet. Als sie eines Tages ein blondes Haar auf seinem Anzug findet, vermutet sie sofort das Schlimmste. Und tatsächlich ihr geliebter Göttergatte betrügt sie mehr als fleißig. Was nun tun, ausgewechselt werden wie ein alter Turnschuh und dann womöglich alleine mit Minimalunterhalt über die Runden kommen? Nein auf keinen Fall! So entscheidet sich Eva erst einmal Hermanns Audrey einen Besuch abzustatten. Sie will mit eigenen Augen sehen mit welchen Kalibern sie sich messen muss. Als Audrey allerdings zwar unwissend aber äußerst dreist über Hermanns Ehefrau herzieht, ist es um Eva geschehen und sie schlägt ihre Konkurrentin mit dem Bügeleisen um. Eigentlich wäre ja jetzt alles geregelt, wenn ihr Hermann nicht noch eine ganze Liste weiterer Liebhaberinnen hätte. Ann Sophie-Aigner hat mir mit ihrem Debüt einige unterhaltsame und auch lustige Lesestunden bereitet. Nachdem ich meinen Realitätsanspruch ad acta gelegt habe, konnte ich den lockeren und flüssig zu lesenden Schreibstil genießen. Abschalten und einfach einem überspitzen, unrealistischen Ratgeber zum Thema, was mache ich mit meinem untreuen Mann, folgen. Alle, die vielleicht momentan etwas von ihrem Göttergatten enttäuscht sind und ein paar Lesestunden zum Abschalten brauchen, sind bei „Heinermädsche“ genau richtig. Und keine Angst die Tipps, wie man den Mann am besten um die Ecke bringt, sind auf keinen Fall nachahmungswürdig, dafür bekommt man aber eine Sammlung  genial skurriler Unfälle aller Art. Auch wenn ich von dem Buch nicht restlos überzeugt bin, denke ich, dass die Autorin durchaus Talent hat und man sich berechtigte Hoffnung auf weitere Werke machen darf.

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  • Gute Idee, aber die Umsetzung ist mau...

    Heinermädsche

    silberfischchen68

    15. November 2013 um 14:21

    Dieses Buch hat mich leider ziemlich enttäuscht. Das Buch wurde angekündigt als voller Witz und überzogener Situationen. Nur leider fand ich den Witz nicht und ohne den sind überzogene Situationen alles andere als komisch. Für mich war es nichts weiter als eine Aneinanderereihung absurder Situationen, die ohne angemessenen schwarzen Humor und/oder Wortwitz leider zu Rohrkrepierern wurden. Dazu kamen noch handwerkliche Schwächen wie Logikfehler (zeitliche Einordnung), inhaltliche Fehler (Verwechslung) und viele Rechtschreibfehler. Auf der Plus-Seite steht aber eine sehr gute Idee :)

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  • Rezension zu "Heinermädsche" von Ann-Sophie Aigner

    Heinermädsche

    Rosen-Rot

    15. November 2013 um 13:57

    Eva ist seit vielen Jahren glücklich mit Hermann verheiratet. Doch eines Tages findet sie auf dem Anzug ihres Mannes ein langes blondes Haar. So entdeckt sie, dass Hermann sie schon lange betrügt. Eva ist klar, dass sie etwas unternehmen muss, und so beschließt sie, die Geliebte aus dem Weg zu räumen. Doch leider hat Hermann nicht nur eine Geliebte, und so muss sich Eva etwas mehr einfallen lassen. Das Buch ist sehr unterhaltsam und witzig geschrieben, so dass es nicht langweilig wird. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, der sich gut lesen lässt. Auch die Charaktere werden sympathisch dargestellt. Die ganze Geschichte ist aber sehr übertrieben und unrealistisch, so dass es schon manchmal zu viel wird. Es fehlen auch oft Erklärungen, so dass am Ende doch einige Fragen offen bleiben. Insgesamt ist dies ein nettes Buch, das dem Leser ein paar vergnügte Lesestunden schenkt. Man sollte aber übertriebene Geschichten mögen, dann ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

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  • Stille Wasser sind tief... und dreckig!

    Heinermädsche

    Leserin71

    14. November 2013 um 15:40

    Zum Inhalt: Eva war eine brave Hausfrau und Mutter, die ihren Lieben den Rücken freihielt, damit sie sich beruflich bzw. schulisch verwirklichen konnten. Die Betonung liegt auf "war". Als sie ein langes blondes Haar auf dem Anzug ihres geliebten Hermanns entdeckt, wird sie erfinderisch. Mit Hilfe ihres Sohnes und unter Zuspruch ihrer Freundinnen spioniert sie ihren Mann aus und schreckt vor nichts zurück. Einfallsreich und eiskalt bringt sie als echtes Heinermädsche eine Geliebte nach der anderen um. Meine Meinung: Da ich die Bücher von Ingrid Noll seinerzeit verschlungen hatte, war ich sehr gespannt auf den Debütroman von Ann-Sophie Aigner. Im großen und ganzen ist das Buch gut geschrieben. Nur leider gibt es ein paar logische Ungereimtheiten, die sich nicht als satirische Elemente erklären lassen. Evas Alter paßt z. B. nicht mit dem zusammen, was sie in ihrer Schulzeit erlebt hat. Auch dass jemand Pflanzen in Kekse gibt und nicht weiß, welche Wirkung sie haben, hätte ich von Eva nie gedacht. Aber der Autorin gelingen auch sehr witzige Szenen, wie z. B. die Beerdigungsszene von einem Mann einer Freundin, der übrigens wie die anderen Männer auch eines konstruierten Unfalls wegen gestorben sind. Mein Fazit: Insgesamt ist Ann-Sophie Aigner ein recht guter Debütroman mit viel Satire gelungen, aber an eine Ingrid Noll kommt sie (noch) nicht heran.

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