Ann Benson Die Schreckenskammer

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Inhaltsangabe zu „Die Schreckenskammer“ von Ann Benson

Das Böse ist allgegenwärtig! Es mag immer wieder neue Gesichter tragen, aber seine Motive bleiben von der Zeit unberührt. Und so kann es geschehen, dass eine bretonische Äbtissin in der Mitte des 15. Jahrhunderts und eine Polizeibeamtin im Los Angeles unserer Tage genau das gleiche Grauen erblicken: in der Seele einer unmenschlichen Bestie, für die Schmerz und Tod die höchste Befriedigung bedeuten … Explosive Hochspannung hat einen Namen: Ann Benson!

2 verschiedene Jahrhunderte mit einem wiederkehrenden abscheulichen Verbrechen.

— tobias_liebert
tobias_liebert

widerwärtig und abartig - mehr fällt mir dazu nicht ein

— silbereule
silbereule

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  • Spannung und Nervenkitzel in verschiedenen Jahrhunderten

    Die Schreckenskammer
    tobias_liebert

    tobias_liebert

    15. November 2015 um 16:32

    In Frankreich des 15. Jahrhunderts verschwinden mehrere männliche Jugendliche. Zunächst beachtet keiner die Vermisstenmeldungen, da die Kinder hauptsächlich aus der ärmeren Bevölkerungsschicht kommen. Erst als sich die Äbtissin Guillemette Nachforschungen anstellt tut sich das Ausmaß der verschwundenen Jungen dar. Und bald gibt es auch einen Verdächtigen: Alle Spuren zu ihren Ziehsohn Gilles de Rais. Los Angeles, Gegenwart. Detective Lany Durban untersucht das Verschwinden eines männlichen Jugendlichen. Zunächst gibt es kaum Spuren und Hinweise wer der Täter sein könnte. Der einzige Hinweis ist, dass der Täter sich eventuell gut verkleiden kann. Als Lany noch 2 weitere Fälle von verschwundenen Jungen untersucht fallt ihr auf, dass sich die Jungen alle ähneln. ihre Ermittlungen führen sie tief in die Vergangenheit und bald hat sie einen auch schon einen Tatverdächtigen ermittelt. 2 Kriminalfälle in verschieden Epochen die sich gleichen. Der Fall in der Vergangenheit beruht auf historischen Tatsachen Gilles des Rais soll mehrere hundert Jugendliche ermordet haben. Beide Teile des Krimis sind spannend und gut zu lesen. Der moderne Teil des Buches ist etwas spannender, da man noch nicht weiß wie es ausgeht. Ann Benson hat es gut geschafft zweimal dieselbe Geschichte zu erzählen ohne sich zu wiederholen oder die Spannung zu minimieren.

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  • Rezension zu "Die Schreckenskammer" von Ann Benson

    Die Schreckenskammer
    Millamulla

    Millamulla

    14. January 2011 um 11:30

    Es tut mir sehr leid, aber das ist mit Abstand eines der widerlichsten Bücher, die ich je gelesen habe. Von den detaillierten Folterungsbeschreibungen ist mir heute noch übel. Eins von insgesamt nur zwei Büchern, die ich jemals in meinem Leben tatsächlich weggeworfen habe.