Ann Benson Die brennende Gasse

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Inhaltsangabe zu „Die brennende Gasse“ von Ann Benson

Frankreich im 14. Jahrhundert: Der jüdische Arzt Alejandro Canches wagt im Kampf gegen die Pest ein Sakrileg – eine Autopsie. Seither befindet er sich mit seiner Adoptivtochter Kate auf der Flucht durch das von Kriegen, Hunger und Seuchen geplagte Land, gejagt von den Häschern der Inquisition. Sein einziger Besitz ist ein kostbares, in Leder gebundenes Buch mit medizinischen Aufzeichnungen. Als Alejandro in Paris seinem alten Lehrer de Chauliac begegnet, scheint sein Schicksal besiegelt. Voller Rachedurst giert de Chauliac nach dem Wissen des großen jüdischen Heilers, und kein Preis ist ihm zu hoch, um in den Besitz des Folianten zu gelangen. Siebenhundert Jahre später gerät die amerikanische Ärztin Janie Crowe wieder einmal in große Schwierigkeiten. Ohne offizielle Genehmigung forscht sie an einer scheinbar unerklärlichen Krankheit. Ihr einziges Hilfsmittel ist der uralte Foliant des jüdischen Arztes Alejandro Canches. Bald wird Janie bedroht, denn wie es scheint, ist sie einer Verschwörung auf der Spur, die den Fortbestand der Menschheit bedrohen könnte ...

Der erste Teil ("Die siebte Geissel") war besser.

— SaintGermain
SaintGermain

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  • Teil 2 des medizinischen Historienthriller

    Die brennende Gasse
    SaintGermain

    SaintGermain

    21. October 2015 um 20:57

    Frankreich im 14. Jahrhundert: Der jüdische Arzt Alejandro Canches wagt im Kampf gegen die Pest ein Sakrileg – eine Autopsie. Seither befindet er sich mit seiner Adoptivtochter Kate auf der Flucht durch das von Kriegen, Hunger und Seuchen geplagte Land, gejagt von den Häschern der Inquisition. Sein einziger Besitz ist ein kostbares, in Leder gebundenes Buch mit medizinischen Aufzeichnungen. Als Alejandro in Paris seinem alten Lehrer de Chauliac begegnet, scheint sein Schicksal besiegelt. Voller Rachedurst giert de Chauliac nach dem Wissen des großen jüdischen Heilers, und kein Preis ist ihm zu hoch, um in den Besitz des Folianten zu gelangen. Siebenhundert Jahre später gerät die amerikanische Ärztin Janie Crowe wieder einmal in große Schwierigkeiten. Ohne offizielle Genehmigung forscht sie an einer scheinbar unerklärlichen Krankheit. Ihr einziges Hilfsmittel ist der uralte Foliant des jüdischen Arztes Alejandro Canches. Bald wird Janie bedroht, denn wie es scheint, ist sie einer Verschwörung auf der Spur, die den Fortbestand der Menschheit bedrohen könnte ... Ein erster Kritikpunkt lässt sich darin finden, dass die Geschichte erst, meiner Meinung nach, so ab Seite 190 - 200 in Fahrt kommt; vorher ist ein recht trübes Umherdümpeln. Dann aber gab es auch Passagen, die mich sehr gefesselt haben, leider nicht durchgängig, wie in "Die siebte Geißel". Ein zweiter Kritikpunkt, den ich anheben möchte, betrifft die Handlung: Manchmal fand ich sie verwirrend (vermutlich auf Grund der öfters recht seltsamen Schreibweise?) und verstand zunächst nicht, was die Autorin überhaupt von mir wollte. Ein dritter Kritikpunkt sind einige Schreibfehler im Buch (z.B. am Umschlag wird schon Alejandros Name falsch geschrieben), genauso wie unsinnige bzw. unvollständige Übersetzungen (z.B.: Seite 401 - Konnte einer dieser Jungen exhumiert werden, wenn er durch begraben und nicht verbrannt worden war?). Des Weiteren wird die Lösung sehr schnell und plötzlich abgehandelt, was die ganze Geschcihte noch mehr verwirrend machte. Und schließlich nicht zu vergessen: Wer hat sich diesen deutschen Titel einfallen lassen? Das Bcuh heisst zwar im Original "The Burning Road" - dies bezieht sich aber auf einen Ortsteil. Das wäre etwa so wenn man ein Buch "Salzburg" nennen würde - und auf englisch hiesse es dann "Saltcastle"! Gut fand ich indessen wieder die Zweigeteiltheit der Handlung, die zwei Zeitstränge umfasst. Der Sprung von Kapitel zu Kapitel war gut durchdacht und man konnte insgesamt dem Geschehen folgen. Fazit: Teil 1 (Die siebte Geissel) war eindeutig besser!

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  • Rezension zu "Die brennende Gasse" von Ann Benson

    Die brennende Gasse
    Renrew

    Renrew

    31. March 2012 um 17:11

    Erster Teil der Trilogie

  • Rezension zu "Die brennende Gasse" von Ann Benson

    Die brennende Gasse
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    07. September 2009 um 15:40

    Frankreich im 14. Jahrhundert: Der jüdische Arzt Alejandro Canches wagt im Kampf gegen die Pest ein Sakrileg - eine Autopsie. Seither befindet er sich mit seiner Adoptivtochter Kate auf der Flucht durch das von Kriegen, Hunger und Seuchen geplagte Land, gejagt von den Häschern der Inquisition. Sein einziger Besitz ist ein kostbares, in Leder gebundenes Buch mit medizinischen Aufzeichnungen. Als Alejandro in Paris seinem alten Lehrer de Chauliac begegnet, scheint sein Schicksal besiegelt. Voller Rachedurst giert de Chauliac nach dem Wissen des großen jüdischen Heilers, und kein Preis ist ihm zu hoch, um in den Besitz des Folianten zu gelangen. Siebenhundert Jahre später gerät die amerikanische Ärztin Janie Crowe wieder einmal in große Schwierigkeiten. Ohne offizielle Genehmigung forscht sie an einer scheinbar unerklärlichen Krankheit. Ihr einziges Hilfsmittel ist der uralte Foliant des jüdischen Arztes Alejandro Canches. Bald wird Janie bedroht, denn wie es scheint, ist sie einer Verschwörung auf der Spur, die den Fortbestand der Menschheit bedrohen könnte... Dieses Buch ist sehr gut zu lesen, sehr spannend geschrieben, allerdings fand ich den Inhalt sehr verwirrend, weil mir der Zeitsprung so sehr extrem war, vom finsteren Mittelalter in eine Welt, in der ein Großteil der Menschheit ausgerottet ist Aber die Handlung an sich war sehr spannend und logisch aufgebaut.

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  • Rezension zu "Die brennende Gasse" von Ann Benson

    Die brennende Gasse
    Gordonway

    Gordonway

    13. October 2008 um 14:49

    Fortsetzung des Romans "Die Siebte Geißel", die leider nicht an dessen Qualität herankommt. Die Geschichte ist manchmal verwirrend - und zwar nicht, weil die Erzählung zwischen zwei unterschiedlichen Epochen pendelt. Mein Eindruck war eher, dass die Autorin in wichtigen Bereichen zu oberflächlich blieb, während andere Teile der Geschichte zu detailreich behandelt wurden. Spannung kam beim Lesen leider nur punktuell auf. Außerdem hatte ich immer wieder das Gefühl, dass entweder das Original sprachlich schlecht geschrieben ist oder der Übersetzer gepfuscht hat. Ich bin immer wieder über Sätze gestolpert, die keinen rechten Sinn ergaben, einfach nicht zum Rest passten, etc. Deshalb nur zwei Sterne anstatt drei. - Schade, die Geschichten von Janie und Alejandro hätte mehr hergegeben...

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  • Rezension zu "Die brennende Gasse" von Ann Benson

    Die brennende Gasse
    Jens65

    Jens65

    30. June 2008 um 19:09

    Nachdem ich letztes Jahr den ersten Roman "Die 7. Geißel" gelesen hatte und bei Amazon sah, daß es einen weiteren Teil gibt, stand ich seit Ende Dezember 2000 auf der Warteliste!!! Und das Warten hat sich gelohnt!!! Ann Benson schafft es wieder einen mit beiden Handlungssträngen in den jeweiligen Jahrhunderten zu faszinieren. Ich hoffe, daß es noch einen Dritten ebenso spannenden Roman geben wird.

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  • Rezension zu "Die brennende Gasse" von Ann Benson

    Die brennende Gasse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2008 um 19:46

    Ich hab das Buch nicht zu Ende gelesen, was nicht heißt, dass es schlecht ist. War für mich nur der falsche Zeitpunkt und deshalb 2 Sterne.