Ann Cleeves Das letzte Wort

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Wort“ von Ann Cleeves

Die Dramaturgie des Tötens
Die ruppige Kommissarin Vera Stanhope ist niemand, der leicht Freundschaften schließt. Doch ihre Nachbarin hat sie sofort ins Herz geschlossen. Als Joanna vermisst wird, macht sie sich höchstpersönlich auf die Suche.
Die Spur führt zum Writers House, wo gerade ein Krimi-Workshop stattfindet. Dort hat man es längst nicht mehr mit fiktiven Mordfällen zu tun: Im Wintergarten wurde ein Dozent erstochen. Angeblich von Joanna. Doch die beteuert ihre Unschuld.
Kein leichter Fall für Vera: Jeder der Kursteilnehmer hatte Grund, den Mann zu hassen.

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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wildflower369

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  • Rezension zu "Das letzte Wort" von Ann Cleeves

    Das letzte Wort

    silberfischchen68

    Bei diesem Buch bin ich hin- und hergerissen. Die Ausgangssituation war schon arg wie bei der Queen of Crime: eine begrenzte Anzahl von Personen in einem Herrenhaus und plötzlich ist einer von ihnen tot. Erstochen. Da es sich bei diesen Personen aber um Gastgeber, Teilnehmer und Dozenten eines Schriftsteller-Workshops handelt, dauerte es nicht lange, bis dies auch Nina, eine der Beteiligten feststellte: "wie bei Agatha Christie". Immerhin hat die Autorin die Ähnlichkeit auf diese Weise selbst zur Sprache gebracht, was ich dann schon wieder sehr souverän fand. Leider hatte das Buch einige Längen. Über weite Strecken plätscherten die Ermittlungen ziemlich ziel- und ergebnislos vor sich hin, interessant waren in diesen Phasen nur die Einblicke in das Haifischbecken, in das sich angehende Jung-Schriftsteller begeben, um einen Verlag zu finden und bekannt zu werden. Aufbau und Umsetzung der Morde waren ziemlich theatralisch, aber auch hier fand die schon erwähnte Nina "Wenn jemand mir so einen Aufbau in einem Text zur Beurteilung eingereicht hätte, ich hätte das Geschriebene in roter Farbe ertränkt" Durch Nina, aus deren Sichtweise irritierenderweise vieles erzählt wurde, obwohl sie "nur" eine der Betroffenen/Verdächtigen war, bekam das Buch eine besondere Note. Durch Ninas Mund brachte die Autorin ihre Selbstironie zum Ausdruck während der Leser die ganze Zeit überlegt, ob er dieser Nina überhaupt trauen kann...ist das nicht verdächtig, dass ihre Sichtweise dort so in den Vordergrund gestellt wird? Vera Stanhope ist in diesem Buch nur eine der Hauptpersonen, da Nina und Joe Ashworth doch einiges an Bühne dieses Mal für sich beanspruchen. Ok, vielleicht war das Buch im Rückblick doch ziemlich gut...aber für die Längen ziehe ich einen Stern ab!

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