Ann Cleeves Der längste Tag

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Inhaltsangabe zu „Der längste Tag“ von Ann Cleeves

Die Zeit heilt keine Wunden. Mittsommer auf den Shetlands – die Tage sind sehr lang und die Nächte sehr hell. Eines lauen Sommerabends findet in Biddista eine Vernissage statt. Mitten in die Feierlichkeiten platzt ein Fremder. Als sein Blick auf die 'Frau in Rot' fällt, bricht er in Tränen aus. Kurz darauf ist er verschwunden. Am nächsten Morgen findet man im nahegelegenen Bootschuppen einen Toten: Der Erhängte trägt eine Clownsmaske. Detective Jimmy Perez glaubt nicht an Selbstmord, und eine weitere Leiche gibt ihm recht. Perez ist fest entschlossen, diesen Fall aufzuklären, doch seine Liebe zu Fran Hunter macht ihn blind. Er übersieht einiges – bis es fast zu spät ist.

Vielschichtige, interessante Geschichte mit überraschenden Wendungen und spannend umgesetzt.

— Bellexr

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  • Ein ganz besonderer Krimi

    Der längste Tag

    Krimine

    31. July 2015 um 22:52

    Es ist Mittsommer auf den Shetlands, und während viele Touristen die schöne Zeit genießen, haben die Einwohner auf der idyllisch gelegenen Inselgruppe alle Hände voll zu tun. Wie auch die Künstlerin Fran Hunter, die gemeinsam mit der Malerin Bella Sinclair ihre Bilder ausstellt. Doch anstatt auf der abendlichen Vernissage potenzielle Käufer zu akquirieren, kommt es zu einem Eklat. Ein Fremder bricht weinend vor einem Bild von Bella Sinclair zusammen und ist am nächsten Morgen tot. Ein Fall für Detective Inspektor Jimmy Perez, der tatkräftige Unterstützung vom Festland erhält und gemeinsam mit Detective Chief Inspektor Roy Taylor auf die Suche nach einem ungewöhnlichen Mörder geht. „Der längste Tag“ ist der zweite Fall für den einheimischen Polizisten Jimmy Perez, der diesmal in einem kleinen Dorf auf den Inseln ermitteln muss. Schon allein deshalb bleibt die Zahl der Verdächtigen überschaubar, während das Motiv der Tat lange Zeit nicht ergründet werden kann. Denn Ann Cleeves lässt sich wie gewohnt viel Zeit, um die Figuren dem Leser vorzustellen. So taucht dieser zunächst tief in ihr Leben ein, lernt die örtlichen Verstrickungen kennen und fühlt sich schon bald wie ein Teil von ihnen. Und erst dann, wenn jede noch so kleine Unzulänglichkeit ans Tageslicht gezerrt worden ist, offenbaren sich die Umstände einer Tat, mit der niemand rechnen konnte. Ein Kriminalroman, der leisen Art, der vor allem durch seine bildliche Darstellung, mit menschlich gezeichneten Figuren und eine unnachahmliche Atmosphäre wunderbar kurzweilig unterhält. Fazit: Ann Cleeves ist eine Meisterin ihres Fachs. In herkömmlicher Agatha-Christie-Manier konstruiert sie einen verzwickten Fall, nutzt menschliche Schwächen und aufkommende Gefühle für das Stattfinden von Verbrechen aus und versteht

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  • Rezension zu "Der längste Tag" von Ann Cleeves

    Der längste Tag

    Bellexr

    15. July 2009 um 21:27

    Es ist Sommer auf den Shetland-Inseln. Die Malerin Fran Hunter hat ihre erste Vernissage in Biddista. Alles läuft wie geplant, als plötzlich ein Unbekannter mit einer Clownsmaske vor dem Bild „Die Frau in Rot“ in Tränen ausbricht und kurz darauf wieder verschwindet. Am nächsten Morgen wird in einem Bootsschuppen ein Erhängter mit einer Clownsmaske gefunden. Schnell ist klar, dass es sich hier nicht um einen Selbstmord handelt und Inspector Jimmy Perez beginnt mit den Ermittlungen. Da geschieht ein weiterer Mord. . Anne Cleeves lässt es in ihrem 2. Band rund um Fran Hunter und Jimmy Perez ruhig angehen. Sie legt viel Wert darauf, die Menschen und ihre Beziehungen zueinander zu beschreiben. Dies ist allerdings durchaus nicht unspannend, für Fans packender, fesselnder Thriller allerdings eher weniger geeignet. . Die Geschichte ist vielschichtig und interessant angelegt und zu jeder Zeit nachvollziehbar. Überraschende Wendungen lassen langsam, aber kontinuierlich Spannung aufkommen und geschickt gelingt es der Autorin den Leser bis zum Schluss über Täter und Motiv im Unklaren zu lassen. Auch wenn man zwischenzeitlich der Meinung ist, den Täter zu kennen, verunsichern geschickt gespickte Hinweise den Leser ein ums andere Mal. . Die Charaktere von Fran Hunter und Jimmy Perez entwickeln sind glaubwürdig und nachvollziehbar weiter und man kann an ihrer beginnenden Beziehung teilhaben, was sehr unterhaltsam ist. Auch die weiteren Charaktere des Krimis sind sehr vielschichtig und interessant angelegt und so ist eine Verwechslung schon früh ausgeschlossen. Auch ihre Beschreibungen der Shetland-Inseln und des Ortes Biddista sind sehr bildhaft, sodass man diese beim Lesen stets vor Augen hat. . Alles in allem ist Anne Cleeves mit ihrem 2. Band ein Krimi gelungen, der mehr Wert auf die ruhigeren, sanften Töne legt, deswegen aber trotzdem äußerst spannend umgesetzt ist.

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  • Rezension zu "Der längste Tag" von Ann Cleeves

    Der längste Tag

    greteb

    16. March 2009 um 14:16

    Der Krimi fängt ein bisschen die Schrulligkeit der Shetlands ein (hat man das Gefühl, wenn man auch noch nicht dort war), kleine Dörfer, ruhiger Lebenswandel, raues Klima. Die Atmosphäre des Mittsommers und der Insel ist schön eingefangen und der Krimi ist auch spannend, ich will mehr von ann Cleeves!

  • Rezension zu "Der längste Tag" von Ann Cleeves

    Der längste Tag

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2008 um 18:29

    Der zweite Band um Inspektor Jimmy Perez und die Künstlerin Fran Hunter spielt einige Monate nach dem ersten Teil dieser auf vier Bände angelegten Reihe. Es ist Mitsommer und Fran Hunter hat ihre erste eigene Vernissage. Sie und Jimmy Perez sind sich zwischenzeitlich näher gekommen, stehen am Beginn einer Beziehung. Auf der Vernissage passiert ein ungewöhnlicher Zwischenfall. Ein unbekannter Mann bricht vor einem der Bilder in Tränen aus und verschwindet danach spurlos. Er wird am nächsten Tag erhängt in einem Schuppen gefunden und bald stellt sich heraus, dass es sich um einen Mord handelt. Als wenig später ein weiterer Mord geschieht, wird dem Leser sehr schnell klar, dass die Ursache für beide Morde in der Vergangenheit zu suchen ist. Nun nimmt die Geschichte auch an Fahrt auf und man legt das Buch nicht mehr weg, weil man unbedingt wissen will, wer der Mörder ist und welches Motiv er hatte. Ein Mörder, mit dem man nicht gerechnet hat und auf den man wirklich erst ganz zum Schluss kommt. Wer einen rasanten Krimi erwartet, der wird sicherlich enttäuscht sein, gestalten sich doch die Ermittlungen auf den ersten 200 Seiten so lang wie die Mitsommertage auf Shetland. Wichtig war Ann Cleeves hier in diesem Band, die aufkeimende Beziehung zwischen Fran Hunter und Jimmy Perez sowie das schwierige Verhältnis zwischen Jimmy Perez und Roy Taylor, dem Inspector aus Inverness, der auch diesmal Leiter der Ermittlungskommission wird, stärker herauszustellen. Im Gegensatz zum ersten Band zeichnet Ann Cleevs ihre Protagonisten diesmal vielschichtiger, gibt ihnen eine menschlichere Note und ihren Sorgen und Nöten mehr Raum. Das geht aber nicht zu Lasten des Krimiplots sondern bildet mit diesem eine harmonische Einheit. Mir hat dieser zweite Band sehr viel besser gefallen als der erste Teil. Trotz der langen Ermittlungen war er auf keiner Seite langweilig und ich freue mich schon auf die zwei noch folgenden Teile.

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  • Rezension zu "Der längste Tag" von Ann Cleeves

    Der längste Tag

    LxNRG

    28. December 2008 um 01:16

    Hat mir genauso gut gefallen, wie "Die Nacht der Raben". Dies Buch ist auch ein solider, ruhiger Krimi, der sich Zeit lässt. Ist man auf Hochspannung und "Thrill" aus, wird man enttäuscht werden. Lässt man sich aber mit aller Gemächlichkeit auf die Geschichte ein, so hat man ein Paar schöne unterhaltsame Krimistunden.

  • Rezension zu "Der längste Tag" von Ann Cleeves

    Der längste Tag

    UteSeiberth

    16. June 2008 um 21:55

    Verblüffender Kriminalfall in der Mittsommerzeit auf den Shetland Inseln während der sogenannten "weißen Nächte",die nicht allen Bewohnern gut bekommen.Verblüffender Plot,hat mir wieder ssehr gut gefallen!

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