Ann Cleeves Die Nacht der schwarzen Falter

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht der schwarzen Falter“ von Ann Cleeves

Ein schöner Ort zum Sterben Das Leben in Valley Farm scheint perfekt: Hier im Nordosten Englands leben vier Ehepaare in einem abgeschiedenen Tal seit Jahren ganz für sich. Doch die Idylle trügt: Der junge Patrick Randall, als Haussitter im luxuriösesten Anwesen des Tals beschäftigt, wird tot am Wegesrand aufgefunden. Kommissarin Vera Stanhope übernimmt mit ihrem Team die Ermittlungen. Bei der Durchsuchung des Anwesens stoßen sie auf eine zweite männliche Leiche. Die einzige Gemeinsamkeit der zwei Opfer: eine Faszination für seltene Falter. Als die Sozialarbeiterin Shirley Hewarth kurz darauf ermordet wird, steht Kommissarin Vera Stanhope vor ihrem schwierigsten Fall: Drei Tote, die nichts verbindet, und vier Familien, die ganz eigene Leichen im Keller haben ... Ann Cleeves erhielt für «Die Nacht der Raben» den Duncan Lawrie Dagger Award. Das Buch wurde unter dem Titel «Mord in Shetland» mit Douglas Henshall als Inspektor Perez verfilmt wurde. Mit Vera Stanhope hat sie eine eigensinnige, aber dennoch liebenswerte Ermittlerin erschaffen. Unter dem Titel «Vera - ein ganz spezieller Fall» wurde die Serie mit Brenda Blethyn in der Hauptrolle von der BBC erfolgreich verfilmt.

Herausragend genial, so einen Krimi liest man gern! Absolute Suchtgefahr bei dieser beleibten Ermittlerin und den pensionierten Hedonisten!

— Floh
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  • Klassischer Kriminalroman – typisch englisch und sehr gemächlich

    Die Nacht der schwarzen Falter
    Lilli33

    Lilli33

    30. November 2016 um 14:27

    Taschenbuch: 432 Seiten Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag (21. September 2016) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3499272387 Originaltitel: The Moth Catcher Preis: 9,99€ auch als E-Book erhältlich Klassischer Kriminalroman – typisch englisch und sehr gemächlich Inhalt: Valley Farm, Northumberland, England. Im abgelegenen Tal hütet Patrick Randle das Haus der Gutsbesitzer während deren Australien-Aufenthalt. Die Gegend ist für ihn perfekt, kann er doch hier seinem Interesse für Schmetterlinge nachgehen. Doch es dauert nicht lange, und der junge Mann ist tot, ermordet. In seiner Wohnung findet die Polizei auch gleich noch eine zweite Leiche. Vera Stanhope und ihr Team schicken sich an, die Verbindung zwischen den beiden Toten herzustellen. Bald schon erkennen sie, dass die Idylle in dem Tal nichts als Schein ist. Meine Meinung: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist bereits der 6. Band der Reihe um Vera Stanhope. Die einzelnen Fälle sind aber in sich abgeschlossen, sodass man sie auch einzeln lesen kann. Dieser Kriminalroman ist ganz typisch für Ann Cleeves. Sie nimmt sich sehr lange Zeit, um in aller Ruhe ein Netz aus Beziehungen und Hintergründen zu konstruieren. Dafür passen dann aber auch alle Details perfekt zusammen und lassen keine losen Fäden oder Löcher entstehen. Das ist schon genial gemacht. Vera Stanhope ist eine von Grund auf neugierige Ermittlerin, die gerne auch mal Fragen außerhalb der polizeilichen Untersuchung stellt, um mehr über die Menschen, mit denen sie es zu tun hat, herauszufinden. So erfährt der Leser auch viel über die Gesellschaft, aber auch über die Landschaft, in der der Roman angesiedelt ist. Man bekommt so ein komplettes und rundes Bild von der Szenerie. Dabei liegt die Spannung eher auf einem mittleren Niveau, steigert sich aber zum Ende hin. Je näher man der Auflösung kommt, desto mehr will man es nun auch wissen. Schließlich konnte mich Ann Cleeves ziemlich überraschen. Der Täter rangierte für mich nicht unbedingt an erster Stelle der Verdächtigen, und das Motiv blieb sowieso bis zum Schluss mehr oder weniger im Verborgenen. Wenn Cleeves es schaffen würde, mich mehr für ihre Protagonistin Vera Stanhope sowie deren Untergebene Joe Ashworth und Holly Clarke zu begeistern, würde mir das Lesen noch mehr Spaß machen. Aber ich werde mit diesen drei Charakteren einfach nicht richtig warm. Vera ist mir über weite Strecken einfach nur unsympathisch. Wie sie ihre Mitarbeiter behandelt, ist alles andere als die feine englische Art, und dass diese dadurch unsicher werden, ist nur zu gut nachvollziehbar. Aber das ist mein persönliches Empfinden – andere Leser wird das sicher nicht so sehr stören. Fazit: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist ein gut durchdachter, typisch englischer Kriminalroman, der ohne viel Blut auskommt, aber dennoch zu fesseln vermag. Die Vera-Stanhope-Reihe: 1. Totenblüte 2. Opferschuld 3. Seelentod 4. Das letzte Wort 5. Ein dunkler Fleck 6. Die Nacht der schwarzen Falter ★★★★☆ Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar, das mir vom Rowohlt Verlag freundlicherweise zugeschickt wurde.

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  • Ein feiner, ein intelligenter Kriminalroman im klassischen Sinn

    Die Nacht der schwarzen Falter
    Havers

    Havers

    25. October 2016 um 18:46

    Valley Farm, Northumberland, in Englands Nordosten. Dort, wo sich Fuchs und Hase ‚Gute Nacht‘ sagen. Nicht unbedingt die Gegend, die durch Gewaltverbrechen auffällt. Wenn dort ein Mord geschieht, scheint die Anzahl der Verdächtigen auf den ersten Blick sehr überschaubar. In Ann Cleeves neuestem Kriminalroman „Die Nacht der schwarzen Falter“, dem siebten Buch der Vera Stanhope-Reihe, beginnt alles damit, dass Patrick Randle, ein als Housesitter jobbender Postdoktorand, tot aufgefunden wird. Und es ist offensichtlich, dass er keines natürlichen Todes gestorben ist. Ein Fall für Vera Stanhope und ihr Team von der Northumbria Police, die schon kurz darauf mit weiteren Todesfällen konfrontiert werden. Die Frage ist nur, ob und wie diese zusammenhängen… Freunde des „typisch englischen“ Kriminalromans sind bei Ann Cleeves bestens aufgehoben. Sie versteht es wie kaum ein/e andere/r Autor/in, die Umgebung in die Handlung einzuarbeiten, und mit Umgebung meine ich in diesem Fall nicht nur geografische Gegebenheiten, sondern auch das gesellschaftliche Umfeld, in dem ihre Krimis angesiedelt sind. Ob das nun, wie in der Perez-Reihe, die Shetland-Inseln mit ihren knorrigen Bewohnern oder die wohlhabenden Ruheständler vom „Club der pensionierten Hedonisten“ in Valley Farm sind, genau diese Darstellungen kreieren die besondere Atmosphäre, die Cleeves‘ Romane auszeichnet. Und deshalb benötigt die Autorin auch Zeit, um ihre Story zu entwickeln, die sich durch ein vielschichtiges Beziehungsgeflecht auszeichnet. Da wird am Ende kein Kaninchen aus dem Hut gezaubert, sondern langsam und mit viel Liebe zum Detail eine Geschichte geplottet, die in sich rund und abgeschlossen ist. Keine unbeantworteten Fragen, keine losen Enden. Cleeves beschränkt sich dabei aber nicht nur auf die Mordermittlungen. Genauso wichtig sind ihr Vera, die pummelige Ermittlerin mit dem messerscharfen Verstand, und die Mitglieder aus deren Team: Joe, für den Familie über alles geht, und Holly, die einzelgängerische Zwanghafte, die sich mit Selbstzweifeln quält und immer wieder überlegt, ihren Job einfach aufzugeben. „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist ein feiner, ein intelligenter Kriminalroman im klassischen Sinn, der ohne die detaillierten Beschreibungen von bluttriefenden Abscheulichkeiten auskommt und eher auf die leisen Töne setzt. Allen Lesern nachdrücklich empfohlen, die der plumpen Serienkiller überdrüssig sind!

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  • Absolute Suchtgefahr! Ein herausragender Krimi mit besonderen Ermittlungen durch Vera Stanhope!

    Die Nacht der schwarzen Falter
    Floh

    Floh

    24. October 2016 um 04:22

    Ein Buch für alle, denen gute Ermittlungen, angenehm nordenglische Atmosphäre, ein angenehmer Schreibstil und eine sympathische und eigensinnige Ermittlerin mit ihren Kilos auf den Hüften wichtiger sind, als viel Blut und bohrender Nervenkitzel.Es gibt sie einfach, die Bücher, die gleich durch einen vielversprechenden und verheißungsvollen Titel und einen von der Masse abweichenden Klapptext, direkt neugierig machen, begeistern und den Spannungsliebhaber gleich in den Bann ziehen. Mit „Die Nacht der Schwarzen Falter“ von der mehrfach ausgezeichneten und gefeierten englischen Krimiautorin Ann Cleeves hält man ein solches Buch in den Händen. Ein Buch, wenn es denn erst einmal in die Hände der neugierigen Leser gelangt ist, sicherlich nicht mehr so schnell zur Seite gelegt wird. Auch wenn es bereits Vera Stanhopes sechster Fall ist, diese gewichtige Ermittlerin wird man so rasch nicht mehr loslassen können und auch die bisherigen und hoffentlich noch zukünftigen Fälle miterleben wollen. Die Leidenschaft zum Schreiben, die Leidenschaft für düstere menschliche Abgründe, Verschwörungen, Lug und Betrug, Vertuscherei und die Gabe sich einzigartige Charaktere und Psychogramme zu erdenken. Dass ist das allerbeste Fundament für einen spannenden Krimi, der ganz anders daherkommt, wie seine Konkurrenz in den Regalen der Spannungsliteratur…Erschienen im rowohlt Verlag / rororo (http://www.rowohlt.de/) Warum habe ich dieses Buch gelesen? Der Klapptext hat es mir hier einfach angetan, er macht mich neugierig und klingt vielversprechend. Einen Krimi mit einer besonderen Ermittlerin, wie ich ihn so noch nie gelesen zu haben schien. Außerdem hat mich der Reiz der Nordenglischen Kulisse gepackt und angesprochen. Ich mag solche idyllischen Schauplätze, wie es dieser Klapptext erwarten ließ. Außerdem wurde es mal wieder Zeit für eine neue Art des Krimi und der Ermittlungen. Dieses Buch kam mir da gerade recht und der Titel hat mich sofort zum Buch greifen lassen. Wieder eine neue Reihe? Und dann gleich mit Band 6 beginnen? Warum nicht? Wenn es gut ist und sich lohnt. Nichts sprach für mich dagegen. Im Gegenteil…Inhalt:„Ein schöner Ort zum Sterben - Das Leben in Valley Farm scheint perfekt: Hier im Nordosten Englands leben vier Ehepaare in einem abgeschiedenen Tal seit Jahren ganz für sich. Doch die Idylle trügt: Der junge Patrick Randall, als Haussitter im luxuriösesten Anwesen des Tals beschäftigt, wird tot am Wegesrand aufgefunden. Kommissarin Vera Stanhope übernimmt mit ihrem Team die Ermittlungen. Bei der Durchsuchung des Anwesens stoßen sie auf eine zweite männliche Leiche. Die einzige Gemeinsamkeit der zwei Opfer: eine Faszination für seltene Falter. Als die Sozialarbeiterin Shirley Hewarth kurz darauf ermordet wird, steht Kommissarin Vera Stanhope vor ihrem schwierigsten Fall: Drei Tote, die nichts verbindet, und vier Familien, die ganz eigene Leichen im Keller haben ...“Übersicht:Erzählstil: Wechsel aus Erlebte Rede und Personaler Erzähler, beides im Präteritum; Perspektive: aus dritter Sicht geschildert mit Einflüssen einzelner Charaktere (Ermittler Vera, Holly und Joe; sowie die Bewohner von Valley Farm Nigel und Lorraine Lucas, Annie und Sam Redhead, sowie Janet und John O´Kane; ebenso die Dörfler Susan und Percy Douglas; die abwegige Tochter Lizzie Redhead) im Wechsel.Stärken:+ Schreibstil:Herrlich, an diesem Schreibstil habe ich sofort einen Narren gefressen. Ich fühlte mich sofort richtig wohl und hatte in keiner Zeile das Gefühl, etwas aus den vorherigen Fällen zu vermissen. Die Ermittler, vor allem die Ermittlerin Vera Stanhope, wurde mir direkt richtig toll vorgestellt und ich habe die gewichtige, rundliche und etwas schwerfällige Person mit ihrer Selbstironie und ihrem Sarkasmus sofort in mein leserherz geschlossen. Der Schreibstil ist einfach nur genial und absolut lobens- und lesenswert. Der Wechsel der Erzählperspektiven aus dritter Sicht in Form der erlebten Rede ist für diesen Krimi wirklich gelungen. So erlebt man die Mordermittlungen und Befragungen aus allen Perspektiven und fürchtet das „Rumschnüffeln“ aus den Gedanken und Beobachtungen der vorsichtigen „pensionierten Hedonisten“ hautnah mit und erlebt einen Kriminalfall der besonderen Art. Außerdem erfüllt die Darstellung und Präsentation der Kulissen und Schauplätze genau meinen Erwartungen. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin Ann Cleeves besitzt einen Schreibstil, an den ich mich schnell gewöhnen konnte, und den ich so schnell nicht mehr vermissen möchte. Zu ihren Büchern werde ich garantiert sorglos greifen und auch ihre vorherigen Fälle mit der beleibten Ermittlerin Vera Stanhope und ihrem Team mit Holly und Joe lesen wollen, äh müssen! Suchtgefahr!!!! Man merkt hier einfach, wovon Ann Cleeves spricht, so geht in ihren Krimis völlig auf. Sie schreibt intelligent, gewitzt, lesernah und voller persönlicher Leidenschaft. Sie weiß, wie und vor allem womit man Leser an die Seiten bindet, auch wenn es nur Kleinigkeiten und Details sind, in die sich die Krimileser verlieben und verstricken werden. Routiniert, gewissenhaft, begeisternd, emotional und stets im indirekten Dialog mit ihren Lesern, denen sie vor allem Vera Stanhope ganz nahe stellt. Ein gelungenes Stilmittel in der Umsetzung. Autorin Ann Cleeves Schreibstil ist sehr angenehm, bildhaft und doch nie zu kompliziert, obwohl die Ereignisse äußerst komplex und schleierhaft sind. Besonders gut gefallen hat mir, dass mich dieser Krimi mit dem selben harmonischen und überzeugenden Gefühl begleitet hat, wie die guten Krimis von Bestsellerautorin Linda Castillo und ihrer Ermittlerin Kate Burgholder, oder aber auch Charlotte Link und Kate Morton habe ich ähnlich freudig und spannend begrüßt. + Charaktere: Wie schon gesagt, und ich möchte es hier auch nochmals besonders hervorheben: Die Charaktere, allen voran Vera Stanhope sind einfach großartig. Über Vera Stanhope könnte man ein ganz eigenes Buch schreiben. Mannomann, was für eine Person. Ich mag sie total, da sie mal eine Ermittlerin des ganz anderen „Gusto“ ist. Vera ist etwas beleibt und platzt sofort plump und auffallend mit ihrer Art an den Tatort. Stanhope lebt allein und leitet ein Team. Holly und Joe sind ihr unterstellt und ergänzen sich durch ihre eigenen besonderen Eigenarten perfekt. Vera nennt sich selbst kontrollsüchtig, ungern gibt sie die Fäden aus der Hand und ist immer stets selbst vor Ort und im Bilde. Ihr Übergewicht macht ihr zu schaffen, aber sie nimmt es gelassen und mit Humor. Selbstironisch und sarkastisch, aber niemals wird sie es zulassen, sich selbst lächerlich zu machen. Never. Vera Stanhope ist eine intelligente und routinierte Ermittlerin. Es bereitet beim Lesen große Freude, dass sie schlau und realistisch vorgeht und nicht „Kommissar Zufall“ den Fall lösen muss. Vera Stanhope schlägt einen besonderen Gesprächston an und nennt ihr Gegenüber gern mal „Herzchen“, dabei ist Vera selbst das Herzstück dieser Krimireihe. Und daher macht es mir gar nichts aus, hier bereits in Band 6 einzusteigen und mich freuen zu können, noch fünf vorherige Fälle, die alle an sich abgeschlossen scheinen, genießen zu können. Hurra! Es lebe Vera Stanhope. Aber auch Familienmensch Joe hat mich begeistert. Auch wenn er jede freie Minute nutzt, seiner einnehmenden Frau Sal und den beiden Kindern im Haushalt zu entkommen. Für ihn scheint der Job Erholung zu sein. Auch sein ermittlerisches Feingefühl und seine weiche Art werten den Krimi von einer anderen Art sehr auf. Holly lebt ebenfalls allein, sie ist absolut sauber und strukturiert. Ihre beinahe aseptische Wohnung ist ihr persönlicher Ort der Sicherheit. Doch der aktuelle Fall scheint ihr sehr zuzusetzen und sie fragt sich, warum sie diesen Job überhaupt noch macht? Die einzelnen Personen, die mit dem dubiosen Doppelmord in Gilswick einhergehen, vor allem die Bewohner von Valley Farm bieten eigene Psychogramme und die Autorin zeigt besondere Charakterstudien. Bei Annie und Sam, Nigel und Lorraine und Janet und John musste ich unweigerlich ständig an „Die Frauen von Stepford“ denken. Absolut positiv und sehr facettenreich. Unschlagbar unterhaltsam und harmonisch bis düster und verschleiert. Stille Wasser sind tief und die aufrechte Fassade bröckelt im Inneren… Die einzelnen dargestellten Charaktere, die die Autorin mit bestimmten Psychogrammen und stimmigen Charakterstudien belegt hat, fügen sich gut in das Gesamtbild des Krimis. Sie stehen stellvertretend für die schöne heile Welt und das „Zur-Schaustellen“ nach außen. Die pensionierten Hedonisten. Eine Mischung aus Gut und Böse, wie man sie gern in einem Krimi findet, der schnell zum Schubladendenken animiert und den Leser damit womöglich auf eine falsche Fährte lockt… Mehr verrate ich nicht. Sie alle aber haben ihre Geheimnisse und Vergangenheiten und Altlasten. Als Leser wird man immer wieder damit überrascht. Die sprichwörtlichen Leichen im Keller…+ Hauptperson: Vera Stanhope - das Beste, bzw. die Beste in und an diesem Buch, dem sechsten fall zu einer großartigen englischen Ermittlerreihe fernab des Mainstream. Wer mich kennt, weiß, dass ich eine gelungene Gratwanderung aus Privatleben der Protagonisten und deren Ermittlungsweisen und Weltanschauung immer gern lese und erlebe. Dieses Kunststück gelingt der Autorin Ann Cleeves ganz wunderbar. Da Vera einfach aus der Norm fällt, besticht sie natürlich nicht nur durch ihre körperliche Präsenz, sondern auch durch ihre Mundart und ihrem Tonfall. Herrlich. Ein paar Vera-Zitate: * „Warten Sie, ich zieh mir lieber noch den Kram hier an, sonst schneiden die von der Spurensicherung mich in feine Scheiben und legen mich unter eins ihrer teuren Mikroskope“ (Seite 15) * „Ach bitte, Herzchen, könnten Sie mir mal bitte ihre Hand geben? Sonst müssen wir wahrscheinlich den ganzen Tag hier verbringen.“ (Seite 217, als Vera aus der Hocke nicht mehr hochkam) * „Halten die alle Polizeibeamten für Kleinkinder? Oder magersüchtig?“ (Seite 255 / 256, als Vera sich in einen der weißen Overall-Schutzanzüge zwängt) * „Ach, Herzchen, das ist mir zu spitzfindig. Ich bin eine einfache Frau. Wenn eine Leiche nur einen Katzensprung entfernt von zwei anderen Morden auftaucht, gehe ich davon aus, dass da eine Verbindung besteht.“ (Seite 334, Vera zu einigen abstrakten Vermutungen und Schlussfolgerungen zum Fall) * „Und das bedeutet, dass wir wieder nach Valley Farm fahren und nochmal mit diesen verdammten pensionierten Hedonisten reden müssen. … Aber heute ertrage ich die einfach nicht mehr. So viel Ehrbarkeit auf einem Fleck – da läuft´s mir kalt den Rücken runter.“ (Seite 338)Neben Veras losen und unverblümten Mundwerk, erledigt den Rest meiner Begeisterung zum Krimi, der gelungene und verbundene Schreibstil und die Art, wie Vera Stanhope den Lesern langsam aber sicher vorgestellt wird. Vera ist fernab des Mainstream und eine Ermittlerin der besonderen Klasse, irgendwie ist sie mir ein unglaublich sympathischer Mensch, die mich schon in den ersten Kapiteln mit ihrer Art um den Finger wickeln konnte, und die ich gern in meinem realen Umfeld wünschen würde. Ja, wirklich!!! Warum? Vera Stanhope wirkt nach außen hin stark, taff, selbstsicher und voller Tatendrang, gesteht sich aber auch mal zweifelnde und selbstkritische Gedanken zu, die sie aber niemals jemanden nach außen anvertrauen würde. Bloß nicht… Obwohl sie auch ihre Last auf den Schultern trägt, wirkt sie unbeugsam und genau die Ermittlerin, die so ein verworrener fall braucht. Ihre Neugierde und Vorliebe zum Klatsch und Tratsch und das Leben anderer Leute spielt ihr da gekonnt in die Ermittlerhände. Gerade diese Ecken und Kanten machen sie so interessant und möbeln den Plot gehörig auf. + Setting: Die Atmosphäre ist so gut aufgebaut, dass man sofort erkennt, wo die Autorin aufgewachsen ist und dass sie den Norden, sowie auch den Süden Englands gut kennt und beobachtet hat. Ann Cleeves kennt den Klatsch und Tratsch in einem Dorf, wo es neben dem Tal nur einen einzigen Pub und nichts erlebbares oder aufregendes gibt, als das Leben der Nachbarn, die um jeden Preis versuchen den heilen Schein zu wahren. Genial, köstlich, amüsant und voller Potential für gute Dialoge, Recherchen, Idyll, Schein-Idyll und morbide Anfeindungen und Vertuschungen in einem Doppelmord mit drei Opfern… Das Misstrauen ist fast greifbar und all die verschiedenen Charaktere findet man in ähnlicher Form sicher in einer typischen Dorfgemeinde. Das macht die Autorin wirklich sehr gut: Ann Cleeves reduziert das Setting und die Schauplätze auf das Wesentliche, denkt sich keine unübersichtliche Welt aus, sondern kreiert einen einfachen Schauplatz mit liebevollen und aussagekräftigen Details, der sofort im Kopf Gestalt annimmt. Ihr Stil besitzt fernen Lokalcharakter, ohne wie ein typischer Regionalkrimi zu erscheinen. Ansteckende Gemütlichkeit, bei Herdfeuer, Tee, Kaffee und buttriger Scones. Aber auch das übernächtige Treiben und Arbeiten im Büro des Kommissariats. Pizzaschachteln und leere Getränkebecher und Dosen. Der Geruch nach Desinfektion und offenen Vollzug, die klinische Reinheit der Wohnung von Holly, das Scheinidyll in Valley Farm, das Gehöft und der regen, sowie die Vegetation des klimatisch verwirbelten Frühlings. Sie spielt eher auf gesellschaftliche Themen, die regional bezogen sind. Die Schere aus Arm und Reich, Gerüchteküche, die Frage nach Ansehen und Äußerungen der Nachbarn die sich gute Freunde nennen, eigene Probleme und eigene Leichen im schön ausgebauten Keller… , Psychische Erkrankungen, Liebe, Familie, Soziologische Beweggründe, Paranoia etc. Auch die sonderbaren Verbindungen der Mordopfer Patrick Randall, Martin Benton und Shirley Hewarth tragen dazu bei, dass sich Stanhope und ihre Team in gewissen Milieu Kreisen bewegen müssen, um Antworten auf die offenen Fragen und Mordmotive zu finden. Diesen Wechsel aus Schauplatz und Kulisse und den Windungen des menschlichen Denkens und strategischen sowie emotionalen Handelns verwebt die Autorin gekonnt mit ihren unterschiedlichen Settings. Respekt. Da kommt die beherzte Schriftstellerin mit Liebe zu guten Ermittlungen durch. + Idee: Die Idee für diesen Krimi ist wirklich super. Wie gesagt, mich hat der Klapptext sofort angesprochen. Ich denke auch, dass die Autorin mit ihrer eigenen Liebe zum Schreiben und guten Ermittlungen viel Einfluss auf das Gelingen der überzeugenden und authentischen Charaktere und der Handlung hatte. Ann Cleeves hat sicherlich viel eigen Erlebtes und Gesehenes verarbeitet und so auf einen emotionalen, rasanten, tiefgründigen und nachdenklichen Krimi mit einem unüblichen Thema gemünzt. Die Zusammenhänge, die sich ergeben, werden verblüffen und man will nur noch eines: Weitere Antworten in hoffentlich genauso guten weiteren Fällen für Vera Stanhope und Co. Dieser Krimi steckt nämlich voll interessantem, mir vollkommen neuem Wissen und vielen Facetten, ist trotzdem bodenständig, glaubwürdig, gar solide und sehr einladend. Von besonderer Atmosphäre und herzlichen Charme. Wirklich faszinierend, was es alles gibt und geben könnte. Einfache Falter und Entomologie... tztztz…. Für die Recherche und die Quelle der Inspirationen bekommt die Autorin Ann Cleeves auf jeden Fall noch einen weiteren Daumen hoch!+ Lektorat, Korrektorat und Übersetzung:Richtig stimmig, ich bin beim Leser über keinerlei Unstimmigkeit, Fehler, Tippfehler, Schreibfehler oder Unzulänglichkeit gestoßen. Ja, auch so was muss heutzutage mal gelobt werden, da ich in der Vergangenheit doch recht fehlerlastige Romane erwischt habe. Hier stimmen der Ton, die Ursprünglichkeit, die Übersetzung und die Fehlerlosigkeit. Lob an den Verlag und allen, die am Gelingen der Umsetzung beteiligt waren und sind. + Wendungen:Die Autorin überrascht allein schon dadurch, dass ihr Krimi nicht mit einem standardmäßigen Prolog beginnt, sondern auf siebenundvierzig spannenden und abwechslungsreichen Kapiteln den Weg zum Showdown eröffnet, der keinen Epilog erfordert. Zwar verrät der Klapptext schon einen späteren Mord, jedoch bleibt der Fall äußerst komplex und verworren. Ein Fall, an denen sich Vera, Holly und Joe die Zähne ausbeißen und jeder mit eigenem Ermittlerinstinkt und Geschick auf den Grund der grausamen Morde stößt. Das ist nur eine der vielen Überraschungen, die im Vergleich zu dem verblüffenden Ausmaß des Todesfalls (Mordfalls) und den damit einhergehenden Ermittlungen, Recherchen, Ermittlungsschritten, Befragungen, Zeugen und Abgründen, die sich auftun, rein gar nichts ist. Die Autorin A. Cleeves überrascht nicht nur in Bezug auf Opfer-Täter-Status, sondern auch in Bezug auf die sonderbaren Ermittlungswege – und Einflüsse. Zudem spielen zwischenmenschliche Konflikte eine große Rolle und die gesellschaftskritische und psychologische Stimme im Buch werten den ganzen Plot spannend auf. Gesellschaftliche Lage und der Status und das Ansehen in der Gemeinschaft. Die Autorin steht permanent im indirekten Dialog mit den Lesern und lenkt diesen unwillig in gewisse Richtungen, um ihm neue Türen zu öffnen, oder ihn gegen die Wand fahren zu lassen. Spannendes Rätselraten garantiert mit einer überraschenden Lösung und Wendung des Falls!Schwächen: - Spoiler durch Klapptext: Leider erfährt man durch den Klapptext bereits, dass die ehrgeizige Sozialarbeiterin Shirley Hewarth im Buch eines der Opfer sein wird. Das passiert jedoch erst sehr spät in den Ermittlungen und der Leser wird sich, sofern er den Klapptext genau gelesen hat, nicht ganz auf ihre Person einstimmen, da sie ja eh später als eine der Toten eine Rolle spielen wird und zum Fall an sich wohl kaum mehr etwas sagen kann… Das ist etwas ungeschickt gelöst, wie ich finde. Wäre sie auch gleich zu Beginn tot aufgefunden worden, wie die beiden anderen Opfer, wäre es okay, aber nicht erst so spät im Verlauf… Manko! - internes Konfliktpotential:Jaja, die liebe Vera. So sehr ich sie auch mag und so sympathisch sie mir auch ist. In manchen Situationen habe ich mich einfach gewundert, dass sie den Ermittlern Joe und Holly so viel Spielraum lässt und Eigenregie und eigenes Profilieren durch Zurückhaltung von Kenntnissen um zu glänzen durchgehen lässt. Da hätte Vera ruhig mal Schärfe beweisen können und diese Selbstläufer zu einigen Krisen oder größeren Konflikten in Teambesprechungen heranwachsen lassen können. Hier verschwendet die Autorin leider doch sehr wenig Energie darauf für Reibungspunkte und Zündstoff innerhalb des Teams zu sorgen… Dafür aber bei den gutbürgerlichen Bewohnern des Valley Farm zum großen Finale… Das ist jedoch Kritik auf sehr hohem Niveau… Naja, irgendetwas muss man ja finden, gell? Besondere Textstellen und Zitate:• „Als Teenager hatte sie sich geritzt, hatte sich den Arm mit einer Rasierklinge aufgeschnitten, wie berauscht vom Geruch nach Blut und Metall. Nach immer gab sie sich manchmal Träumen nach blanken, scharfen Klingen hin, nach Blut, das in perfekt geformten, runden Tropfen aus sauberen Schnitten sickerte.“ (Seite 9)• „Und während all diese Gedanken Kapriolen in ihrem Kopf schlugen, konnte sie daneben noch etwas ganz anderes spüren: den Kitzel der Aufregung. Denn dies hier war ein vollkommen neuartiger Fall, anders als alles, woran sie bisher gearbeitet hatte… Und nicht vermittelte ihr ein solches Gefühl von Lebendigkeit wie Mord“ (Seite 32)• „Wir hatten vor im Sommer zu heiraten. Aber jetzt? Ich glaube nicht, dass ich das jetzt fertigbrächte. Noch nicht. Es gibt Zeiten zum Feiern und Zeiten zum Trauern.“ (Seite 145)• „Die meisten Gräber waren alt, mit Flechten bewachsen und standen im Schutz uralter Bäume, doch hin und wieder fanden dort Begräbnisse statt; dann versammelten sich ältere Frauen in schwarzen Mänteln und mit Hüten, die wie Pilze geformt waren, um ein frisch ausgehobenes Grab wie Krähen um ein überfahrenes Kaninchen.“ (Seite 150)• „Dieses Tal verkörpert ihre Vorstellung vom Paradies.“ (Seite 301)• „Dann aber fielen ihr die Abbildungen in dem Buch wieder ein, das sie in der Bibliothek entdeckt hatte, und sie entschied, dass die riesigen Weiten der Welt ein Meer waren, in das man hineintauchen musste, und kein Moor, in dem man unterging. Diese Metapher gefiel ihr, und sie wiederholte sie im Stillen, um sie nicht zu vergessen.“ (Seite 339)Die Autorin:„Ann Cleeves, geboren in Herefordshire, arbeitete als Zwanzigjährige zwei Jahre lang als Köchin auf Fair Isle. Heute lebt sie mit ihrer Familie in West Yorkshire und ist Mitglied des «Murder Squad», eines illustren Krimi-Zirkels. Für «Die Nacht der Raben» wurde sie 2006 mit der weltweit wichtigsten Auszeichnung der Kriminal-Literatur ausgezeichnet – dem «Duncan Lawrie Dagger Award».“Das Cover:Das Cover spricht mich genauso an, wie der verheißungsvolle Titel „Die Nacht der Schwarzen falter“. Düster, im ersten Morgengrauen, tief im Wald, beschattet und einsam. Mit Blick über die Lichtung und den Schauplätzen und Tatorten. Das Cover lädt zu Assoziationen ein und gibt einen ersten Vorgeschmack auf diesen atmosphärischen und eindringlichen Kriminalroman. Das Schriftbild ist sehr locker, es lässt sich gut lesen und die Kapitel weisen eine angenehme Länge auf. Die Kapitelüberschriften benennen die Zahl des Kapitels, sind aber sehr in die Höhe gezogen, genau wie die Seitenzahlen, was irgendwie unschön ausschaut. Gute Verarbeitung und ein runder Gesamteindruck. Wenn sich die Fortsetzungen mit einem Wiedererkennungswert dem Auftakt angliedern, ist es eine perfekte neue Krimireihe im Bücherregal. Denn alle bisherigen Fälle zeigen eine verwandte Optik und ergeben ein stimmiges Bild. Ich will sie alle haben!!!!!Persönliches Fazit:Ein gelungener Krimi, der durch eine einzigartige Ermittlerin par excellence besticht, die gute Recherche, Vita und Erfahrung der Autorin, dem angenehmen und verbundenen Schreibstil und die sympathische Hauptrollen samt Nebenrollen mit grandiosen Charakterstudien und Psychogrammen und viel Idyll lädt dazu ein, sich dieser neuen reihe völlig und ganz hinzugeben und sich mitreißen zu lassen. Ein Buch für alle Krimiliebhaber, die die englischen Kulissen lieben, die sympathische und eigensinnige Charaktere ins Herz schließen können, und die nach dem Lesen einfach mal wieder von lesesucht gepackt werden wollen…. Diesem sechsten Fall für die unschlagbare Vera Stanhope gebe ich trotz minimaler Kritik vollste fünf Sterne, da ich mich absolut gut aufgehoben fühlte. Hier gerne ein Blick auf meine persönliche Lesechronik und meinen Lesestatus:https://www.lovelybooks.de/bibliothek/Floh/lesestatus/1318258224/

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

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    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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