Ann Cleeves Totenblüte

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Inhaltsangabe zu „Totenblüte“ von Ann Cleeves

Die Blumen des Bösen Ein heißer Sommerabend an der Küste Northumberlands. Wie hatte sich Julie Armstrong auf ihr erstes Date seit Jahren gefreut. Doch bei ihrer Rückkehr erwartet sie ein schreckliches Bild: Ihr Sohn Luke liegt tot in der Badewanne, auf dem Wasser schwimmen Blüten. Wenig später treibt die attraktive Referendarin Lily im Teich inmitten von Blumen – ein schauriges Gemälde. Die inszenierten Morde geben Kommissarin Vera Stanhope und ihrem Kollegen Joe Ashworth Rätsel auf. Doch sie wissen: Der Mörder wird wieder zuschlagen – bis das Kunstwerk des Todes vollendet ist. 'Ann Cleeves wirft einen Blick hinter die heile Fassade einer Dorfgemeinschaft, hinter der sich Abgründe auftun.' (Val McDermid)

Ich liebe "Vera Stanhope"!

— Girl56
Girl56

Geradlinig und sparsam geschrieben, mit einer Ermittlerin, die so rauh ist wie die Küste von Northumberland.

— Frau Fesch
Frau Fesch

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  • Rezension zu "Totenblüte" von Ann Cleeves

    Totenblüte
    Golondrina

    Golondrina

    Ich kannte Ann Cleeves und ihre Shetland-Reihe um Kommissar Jimmy Perez. Meine Erwartungen an dieses Buch um die neue Ermittlerin Vera Stanhope waren daher auch auf atmosphärisch dichte Beschreibungen der Landschaft und der handelnden Personen gerichtet. Das gibts hier auch nur für meinen Geschmack etwas des Guten zuviel. Daneben ist mir das pro Seite mindestens einmal auftauchende "Schätzchen" der Ermittlerin auf die Nerven gegangen. Passabler Krimi aber keine Leseempfehlung.

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    • 3
  • Nicht so gut wie erwartet...

    Totenblüte
    funne

    funne

    11. May 2013 um 12:47

    Als die erschöpfte zweifache Mutter Julie Armstrong sich endlich mal einen freien Tag nimmt und später wieder heimkommt, findet sie ihren Sohn Luke tot auf. Er liegt in der Badewanne, Blüten wurden über seinem Körper ausgestreut. Erst denkt Julie an Selbstmord, bis die Kommissarin ihr anderes sagt: Luke wurde erdrosselt und dann sorgfältig in die Badewanne gelegt. Ein inszenierter Mord. Wenige Tage später wird eine weitere Leiche gefunden: Die Referendarin Lily. Sie liegt in einem Tümpel und wurde ebenfalls mit Blüten überstreut. Die beiden Familien scheinen keine Verbindungen zu haben, und auch zwischen den Opfern gibt es keinen Zusammenhang. Haben die beiden Fälle überhaupt etwas miteinander zu tun? Vera Stanhope forscht nach. Und es gibt so viele Verdächtige… Meine Meinung: Wenn ich mir so meine Stichpunkte durchlese, müsste das Buch von mir gar keine Punkte bekommen. Irgendwie. Ich habe nur Negatives, und auch jetzt fällt mir kaum Positives auf. Ich kann gleich mal loslegen. Erst einmal die Hauptperson. Wenn ihr das Buch gelesen habt, dann greift mich nicht gleich an. Aber ja, ich finde es schlecht, dass sie dick ist. Ich habe nichts gegen dicke Menschen, aber ich habe etwas gegen dicke Hauptpersonen. Beziehungsweise ich habe ganz doll was gegen Vera, denn sie ist eine der unsympathischsten Personen, die ich je in einem Buch getroffen habe! Und nein, das liegt nicht an ihrem Körperumfang! Vera ist vorlaut und überheblich. Wenn ich etwas genauer über sie nachdenken würde, würde mir noch mehr auffallen. Aber diese beiden Tatsachen reichen mir schon. Ich könnte durchdrehen, wenn sie jemanden so herablassend mit „Herzchen“ anspricht! Und das in fast jedem zweiten Satz. Das regt wirklich auf. Aber allein das Wort und die Art, wie sie es ausspricht… Ich bin sicher, dieses Buch ist für viele ein Lieblingsbuch. Ein Favorit. Vielleicht, weil es anders ist? Weil die Hauptperson mal nicht perfekt aussieht? Tja, das finde ich auch gut, aber unsympathisch ist sie mir immer noch. Seid mir nicht böse! :( Weiterhin gibt es viele Kleinigkeiten, die mir das Lesen vermasseln. Zeitweise ist Vera ja ganz gut auszuhalten, aber der Schreibstil bleibt ja. Man kann es lesen, aber es ist irgendwie seltsam. Ich kann es gar nicht beschreiben. Es ist die Leseatmosphäre, die mich stört. Und unheimlich spannend fand ich es jetzt auch nicht. Außerdem sind mir die Zufälle die es da gibt, ein wenig zu zufällig. Eigentlich sind es keine Zufälle, sondern eher „Zufälle“. Dabei möchte ich nichts vorweg nehmen, denn vielleicht lest ihr das Buch auch trotz meiner downsmashenden Rezension. Jedenfalls, die Berufung ihres Vaters fand ich ein wenig zu gekünstelt, ein wenig zu passend, damit Vera dem Täter auf die Spur kommt. Und dass gerade sie den Ort kennt, an dem der Mörder sich versteckt, und dass sie ganz genau weiß, dass er dort sein muss… Es regt mich so dermaßen auf. Ich wette, es versteht mich keiner. Als ich das Buch bekommen habe, war ein Lesezeichen des Vorbesitzers darin, auf dem stand, wie gut das Buch doch ist und dass es sein Favorit war. Wahrscheinlich geht es dann auch vielen anderen so. Aber ich fand das Buch, wirklich, wirklich schlecht. Ich glaube, Vera zerstört die gute Idee.

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  • Rezension zu "Totenblüte" von Ann Cleeves

    Totenblüte
    samea

    samea

    18. April 2011 um 01:32

    Wie soll ich diesen Roman bewerten? Wenn ich ihn mit den vorhergehenden Romanen von Ann Cleeves vergleiche, der Romanreihe mit "FRAN HUNTER", muss ich sagen, dass dieser Roman deutlich schwächer ist. Die Dialoge sind nicht so ausgefeilt, die Geschichte ist verworrener und die handelnden Personen haben nicht den Charme der vorhergehenden Serie. Wenn ich hingegen der Roman unabhängig von der vorhergehenden Serie betrachte, dann ist er sorgfältig geschrieben und gut aufgebaut. Die Charaktere sich glaubhaft und die Story ist bis zum Schluss spannend. Wie ich es von der Autorin gewohnt bin, ist dieser Roman flüssig geschrieben. Wer englische Krimis liebt, wird auch dieses Buch mögen.

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  • Rezension zu "Totenblüte" von Ann Cleeves

    Totenblüte
    Nini61

    Nini61

    01. May 2010 um 19:26

    Super spannend und flüssig geschrieben. Ein ziemlich unerwartetes Ende. Eigentlich wusste man überhaupt nicht, was man von den Morden halten sollte. Sehr gut...

  • Rezension zu "Totenblüte" von Ann Cleeves

    Totenblüte
    Gruenente

    Gruenente

    02. April 2010 um 18:18

    Ein geistig etwas zurückgebliebener Jugendlicher erwürgt, kurze Zeit später wird eine junge Frau unter den gelichen Umständen tot aufgefunden. Kommissarin Vera Stanhope und ihr Team können aber keinen Zusammenhang zwscihen den beiden Opfern finden. Und ohne ein mögliches Motiv ist es auch schwer einen Mörder zu finden. Doch nach und nach stellt sich heraus, was wie zusammenhängt. Netter Krimi, nicht überaus spannend, meiner Meinung nach war das Motiv auch sehr weit hergeholt, aber ich bin ja auch kein Serienmörder und kann das dann evtl. nicht verstehen...

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  • Rezension zu "Totenblüte" von Ann Cleeves

    Totenblüte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2010 um 21:46

    Meiner Meinung nach ein Buch unter dem man sich mehr vorstellt wenn man sich die Beschreibung des Buches durch liest.Die Story ist im großen und ganzen gut,aber leider nicht spannend genug geschrieben.Aber bildet euch selber eine Meinung.