Eine alte charmante und lustige Dame, die allein um die Welt reist, die tollsten Wunder sieht, Kulturen und Menschen kennenlernt und dabei die Asche ihrer drei Ehemänner dabei hat? Immer auf der Suche nach dem einen Platz für ihre "Jungs"? Und dazu Trevor, ein junger Mann, der ungewollt dieser wunderbaren Freundschaft erliegt?
Die Geschichte wäre so wunderbar als Hauptplot gewesen!
Leider ist nur der Anfang so.
Sobald sich die beiden (nach ca 1/4 des Buches) trennen, erfährt man von Constance und ihren Abenteuern leider nur noch kurz über Briefe. Man verfolgt stattdessen Trevor und seiner anstrengenden Beziehungen mit Angela. Später kommen noch lange Szenen über Farmarbeit dazu.
Hatte noch nie das Gefühl, der "falschen" Person im Buch zu folgen.
Constances Geschichte war so viel besser, einfallsreicher und spannender. Schade!
Zudem war das Ende platt.





