Ann Granger Dead in the Water

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Inhaltsangabe zu „Dead in the Water“ von Ann Granger

Nach leichten Anlaufschwierigkeiten kommt die Geschichte gut ins Rollen.

— Soeren83
Soeren83

Angenehmer aber nicht herausragendes Cosy Mystery

— Sakuko
Sakuko

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  • Jess Campbell und Ian Carter schaue ich gerne noch einmal über die Schulter

    Dead in the Water
    Soeren83

    Soeren83

    02. March 2017 um 13:32

    Ann Grangers Krimi über eine weibliche Wasserleiche, die schon erstochen in die Fluten geworfen wurde und am Bootssteg des Anwesens von Schriftsteller Neil Stewart hängen bleibt, ist laut Titel eine "Campbell and Carter Mystery". Als Leser, der diesen Hinweis übersah und Granger nicht kannte, brauchte ich einige Seiten, um mich in die neue Krimi-Welt hineinzudenken. Erst als ich dann endlich kapiert hatte, dass Polizistin Jess Campbell und der sie attraktiv findende Kollege Ian Carter im Mittelpunkt stehen, und dass die Figur, welche die Leiche findet, im weiteren Verlauf keine Rolle mehr spielt, konnte ich mich auf den Fall einlassen. Die Konstruktion des Krimis ist nicht sonderlich komplex: Die Tote Courntey kellnerte in einer Bar und als Mörder kommen Gäste (u.a. ein Möchtegern-Schriftsteller-Klub), Mitarbeiter und der Besitzer in Frage. Also klappern Campbell und Carter die in Frage kommenden Personen nacheinander ab und erhalten dabei bald ungewollte "Unterstützung" durch Courtneys Vater, einen frisch aus dem Gefängnis entlassenen Verbrecher. Auf den Täter kommen die Polizisten dabei eher zufällig. Ich hatte die Figur am allerwenigsten auf der Rechnung, weshalb Ann Granger abschließende 15 Seiten darauf verwendet, mir das Motiv zu erklären. Trotzdem gut!

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  • Und plötzlich war da ein Mörder

    Dead in the Water
    Sakuko

    Sakuko

    17. February 2016 um 19:50

    Dead in the Water ist Teil 4 der Campbell and Carter Reihe. In diesem Teil wird eine junge Frau im überschwemmten Fluss gefunden, erstochen, nicht ertränkt. Sie ist die Tochter eines  inhaftierten Schlägers der nicht davor zurückschreckt, selbst nach dem Mörder seiner Tochter zu suchen. Ich fand diesen Teil etwas flacher, weniger beachtenswert als seine Vorgänger. Die Besetzung an Charakteren ist interessant, ein bekannter Autor und ein Autoren-Club mit einigen Persönlichkeiten und es geht spannend los, aber nach dem üblichen Kennenlernen der Beteiligten, ein bisschen Detektivarbeit und etwas persönlicher Entwicklung von Carter macht es plötzlich pling und wir wissen, wer der Mörder ist.  Es gibt wenig Hinweise, eigentlich keine ernsthaften Beweise, dann passiert noch etwas und der Mörder enttarnt sich selbst. Irgendwie hat die Geschichte nicht so wirklich Fleisch auf den Knochen. Die Auflösung kommt so plötzlich und für mich sehr aus dem Blauen und dann läuft alles in wenigen Kapiteln sauber zusammen. Die Polizei musste eigentlich gar nichts machen, ich hatte das Gefühl alles ist ihnen in den Schoss gefallen. Dabei war das Buch jetzt nicht langweilig oder schlecht geschrieben, nur etwas zu kurz, zu abrupt und zu sauber für meinen Geschmack.

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