Ann Granger Der Fluch der bösen Tat

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der bösen Tat“ von Ann Granger

In einem Wald unweit von Bamford findet ein Wanderer Menschenknochen. Superintendent Alan Markby läuft ein eisiger Schauder über den Rücken, als er von dem Fund hört. Als blutjunger Inspektor hatte er einen seiner seltenen Misserfolge: bei der Jagd nach einem brutalen Serienvergewaltiger, der spurlos untertauchte. Hat der Knochenfund mit ebendiesem Täter zu tun? Markby rollt den Fall neu auf. Doch prompt kommt ihm ein neuer Mordfall dazwischen. Besteht eine Verbindung zwischen den Morden? Eines jedenfalls steht fest: Die betroffenen Dorfbewohner wollen lieber keine schlafenden Hunde wecken.

Ein Killer geht um und es stellt sich dem Leser die ganze Zeit die Frage, wer hier wen an der Nase herumführt...

— kassandra1010
kassandra1010

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Mitchell & Markbys vierzehtner Fall!

    Der Fluch der bösen Tat
    kassandra1010

    kassandra1010

    06. January 2017 um 21:48

    Mitchell & Markbys vierzehtner Fall!Markby besinnt sich in diesem Fall auf alte Zeiten und ein ungelöster Fall vor langer, sehr langer Zeit macht ihm immer noch zu schaffen. Als dann ein Wanderer in einem kleinen Waldstück auf alte menschliche Knochen stößt, kann er nicht anders und rollt den Fall neu auf.Das er damit nicht gerade Entgegenkommen in dem kleinen verwunschenen Örtchen findet, interessiert ihn anfangs nicht. Erst Meredith, die ihre Spürnase aus Alans Fall natürlich nicht herauslassen kann, macht ihn auf dieses seltsame Verhalten der Dorfbewohner aufmerksam und Schritt für Schritt kommen sie dem Mörder gemeinsam näher....Ein Killer geht um und es stellt sich dem Leser die ganze Zeit die Frage, wer hier wen an der Nase herumführt...

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  • Rezension zu "Der Fluch der bösen Tat" von Ann Granger

    Der Fluch der bösen Tat
    rumble-bee

    rumble-bee

    02. October 2011 um 11:34

    Ich habe fertig! Und ich fühle mich, nach kaum zwei Tagen der Lektüre, rundum wohl und zufrieden. Dieses Buch hat alles, was mich diese Reihe um Mitchell und Markby schon immer hat lieben lassen: Ein völlig authentisches Setting, ein durch und durch britisches Dorf. Schrullige Charaktere zuhauf. Geheimnisse in deren Vergangenheit, die erst nach und nach ans Licht kommen. Mitchell und Markby werden aus purem Zufall in die Geschehnisse gezogen. Ebenso gibt es einen belebenden Schuss Landromantik, Sagen und Mystisches. Es gibt die stadt-, äh, dorfbekannte alte Jungfer, ebenso wie den Wüterich und Choleriker. Es gibt "Kommissar Zufall", der an genau den richtigen Stellen auftaucht. Und es gibt, wie immer bei den Büchern dieser Reihe, einen erfrischenden Einstieg mit einer Nebenfigur. Und mit genau dieser Nebenfigur hört das Buch auch auf. Das Buch passt sich sozusagen perfekt in die Reihe ein, wobei die eigentliche Handlung wirklich eher Nebensache ist, und hier nicht referiert werden muss. Allerdings fiel mir in diesem Buch doch auf, dass die Bücher so angelegt sind, dass man sie erst dann noch tiefer geniessen kann, wenn man die vorherigen Bände gelesen hat. Es kommen zahlreiche Verweise auf frühere Fälle vor, und auch Personen von damals werden erwähnt. Das ist teils durch die Handlung begründet, weil Alan Markby vor 22 Jahren schon einmal, bei seinem ersten Fall, in dieser Gegend ermittelte. Andererseits hatte ich das deutliche Gefühl, dass die Autorin sich bewusst war, dass die Reihe im nächsten Band abgeschlossen wird. Also hat sie sich Mühe gegeben, in den letzten Bänden noch einmal sämtliche Fäden zusammenlaufen zu lassen, Dinge zu erwähnen, Mitchell und Markby auf ihre gemeinsame Vergangenheit zurückblicken zu lassen. Tatsächlich liegt ein wenig Abschiedsstimmung über dem Buch. Mitchell und Markby suchen gemeinsam ein Haus, was der Auslöser für die Handlung ist. Denn bei ihrer Suche stolpern sie gleich über einen ominösen Fall, was Alan natürlich nicht ruhen lässt. Man merkt in fast jedem Dialog, in fast jedem Kapitel, wie die beiden zwar deutlich auf ihre Zukunft, ein Haus und eine Heirat, zusteuern, wie sie aber zugleich damit hadern. Geradezu zwangsläufig wird man als Leser auf den nächsten und letzten Band der Reihe hingeführt. Und der wird am Ende des Buches natürlich eigens beworben. Ich gebe diesem Buch nur deshalb vier Sterne, weil ich diesmal fand, dass die Auflösung für den Leser nicht unmittelbar zu erraten war. Zwar hatte Alan Markby über all die Jahre hinweg den richtigen Riecher, doch die Auflösung gelingt nur durch Zufälle, und nicht etwa durch Ermittlungsarbeit. Und der Täter ist am Ende zwar bekannt, "entkommt" der Gerechtigkeit aber doch. Schön gemacht fand ich hingegen die Tatsache, dass zumindest eine andere Lösung, eine Frage, die die Vergangenheit betrifft, für den Leser gelöst wird. Man kann sich, anhand der letzten Szene und des darin vorkommenden Nebencharakters, etwas Entscheidendes zusammenreimen. Das fand ich wirklich nett gemacht! Mein Fazit lautet: für Leser, die diese Reihe lieben, und Mitchell und Markby über längere Zeit hinweg gefolgt sind, ist dieser Band ein Muss. Für alle anderen wird es davon abhängen, ob sie sich mit einem gemächlichen Erzähltempo, vielen Dialogen, und liebevoll porträtierten Dorfbewohnern anfreunden können. Thriller-Fans, die Action und Spannung suchen, sind hier sicherlich falsch.

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  • Rezension zu "Der Fluch der bösen Tat" von Ann Granger

    Der Fluch der bösen Tat
    Bellami

    Bellami

     

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