Ann Granger Ein Hauch von Sterblichkeit

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Inhaltsangabe zu „Ein Hauch von Sterblichkeit“ von Ann Granger

Sally und Liam Caswell suchen in Oxfordshire Ruhe und Erholung. Doch ihre Hoffnungen werden enttäuscht: Streit mit den Nachbarn ist an der Tagesordnung. Schließlich erhält Liam sogar einen üblen Drohbrief. Bodicote, ein misslauniger alter
Gutsherr, gerät in Verdacht, der Absender zu sein. Doch Superintendent Markby ist skeptisch, denn Liam hat viele Feinde. Er ahnt, dass ein Unglück geschehen wird und bittet Meredith Mitchell um Hilfe - zu spät. Mitchell & Markbys 9. Fall

Wie kann ein Mensch nur so viel Hass in sich tragen? Meredith ermittelt!

— kassandra1010

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  • Nette Nachbarn!

    Ein Hauch von Sterblichkeit

    kassandra1010

    18. January 2017 um 21:52

    Meredith Mitchell und Alan Markbys neunter Fall!Liam und Sally sind auf der Suche nach einem schönen und ruhigen Heim und werden in Oxfordshire fündig.Doch die neuen Nachbarn stehen so gar nicht auf das nette Pärchen und es kracht gewaltig. Das Pärchen informiert Alan Markby doch es wimmelt nur von Verdächtigen und mitten unter ihnen ein adliger Hausherr, der ganz besonders viel Hass auf Liam hegt. Alan steckt fest und hier kann nur noch Meredith mit ihrer ganz charmanten Art, Mörder zu schnappen, helfen. Ein weiterer spannender Teil im beschaulichen Oxfordshire.

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  • Nette Nachbarn!

    Ein Hauch von Sterblichkeit

    kassandra1010

    18. January 2017 um 21:52

    Meredith Mitchell und Alan Markbys neunter Fall!Liam und Sally sind auf der Suche nach einem schönen und ruhigen Heim und werden in Oxfordshire fündig.Doch die neuen Nachbarn stehen so gar nicht auf das nette Pärchen und es kracht gewaltig. Das Pärchen informiert Alan Markby doch es wimmelt nur von Verdächtigen und mitten unter ihnen ein adliger Hausherr, der ganz besonders viel Hass auf Liam hegt. Alan steckt fest und hier kann nur noch Meredith mit ihrer ganz charmanten Art, Mörder zu schnappen, helfen. Ein weiterer spannender Teil im beschaulichen Oxfordshire.

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  • Eine Ziege als Zeuge

    Ein Hauch von Sterblichkeit

    Stefan83

    So gerne ich nach Abschluss der Lektüre eine Rezension zu Papier bringe – manchmal ist dies auch ein Ritual, das mich vor größere Probleme stellt. Insbesondere bei einem Titel aus einer vielbändigen Reihe, welche sich im Verlauf der Jahre ungefähr genauso wenig weiterentwickelt hat wie die Haie in unseren Weltmeeren. Ann Grangers Serie um das ermittelnde Duo Alan Markby und Meredith Mitchell ist so ein Beispiel, bei dem ein sich einmal als erfolgreich erwiesenes Rezept immer wieder aufs Neue und mit genau denselben Zutaten zubereitet wird. Ob man diese mangelnde Innovation mit dem Kauf belohnt oder nicht, muss jeder interessierte Leser am Ende selbst entscheiden. Fakt ist: Für mich stellen Grangers Romane einen Hort der Ruhe dar, in den ich mich vor allem dann gerne flüchte, wenn mir alles drum herum mal wieder zu viel wird. Hier in der Nachbarschaft des fiktiven Städtchens Bamford ticken die Uhren noch wie zu Miss Marples Zeiten, kuscheln sich wild überwucherte, alte Cottages in von grünen Wiesen und Feldern umgehende Täler. Kurzum: Idyll und Beschaulichkeit wohin man schaut, weshalb Grangers Werke trotz der Etikettierung als Kriminalroman in erster Linie aufgrund ihrer Atmosphäre überzeugen und man in Punkto Nervenkitzel einige Abstriche machen muss. Und nein, auch der neunte Band, „Ein Hauch von Sterblichkeit“, ist da keine Ausnahme. Was also dazu schreiben? Ein „Alles wie gehabt“ wäre nicht nur die perfekte Überschrift für diese Besprechung, sondern zugleich auch eine treffende Zusammenfassung des Inhalts, sind doch die Veränderungen gegenüber dem Vorgänger, sehen wir mal von der Besetzung und dem Ablauf des Verbrechens ab, marginal. Es entbehrt dann auch nicht einer gewissen Ironie, dass mir „Ein Hauch von Sterblichkeit“ trotzdem (oder gerade deswegen) gefallen hat. Doch warum auch etwas reparieren, das nicht kaputt ist, denn Grangers ökonomische Schreibweise hat ihr zahlreiche Fans beschert und durchaus eine gewisse Berechtigung, zumal sie eine der wenigen Schriftstellerinnen ist, welche den klassischen Landhauskrimi auch noch als solchen versteht und beherrscht. Wer also plant, mit Frau Granger den Strandurlaub anzugehen, sollte sich vorher mit den Elementen dieser Untergattung des Genres auseinandersetzen, um sich nicht nachträglich über mangelnde Action, zu wenig Spannung und noch weniger Tempo in der Geschichte beschweren zu müssen. Diese sei hier kurz angerissen: Castle Darcy in Oxfordshire. Hierhin sind Sally und Liam Caswell gezogen, um im eigenen Cottage Ruhe und Erholung vom Trubel des Stadtlebens zu finden, wobei Letzterer die ländliche Abgeschiedenheit vor allem für die Beendigung seines wissenschaftlichen Buches nutzen will. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, denn die Hoffnungen werden schon bald enttäuscht. Weitgehend von Freunden und Arbeitskollegen isoliert, treten die Differenzen des Ehepaars immer öfter zutage. Besonders Sally leidet unter Liams Verhalten, der neben seinem Buch nichts mehr wahrnimmt und zudem ständig mit den Nachbarn im Clinch liegt. Vor allem mit dem alten, verschrobenen Bodicote, dessen Ziegenbock Jasper immer wieder ausbricht und auf dem Grundstück der Caswells herumstreunt, ist Streit an der Tagesordnung. Als eines Tages eine an „Caswell“ adressierte Briefbombe Sally nur knapp neben ihr detoniert, eskaliert die Lage. Liam, der in der Vergangenheit bei seinen Forschungen auch Tierversuche machte, glaubt militante Tierschützer hinter dem Attentat und fordert von der Polizei, nur in diese Richtung zu ermitteln. Doch Superintendent Alan Markby und der inzwischen zum Inspektor beförderte Pearce sind skeptisch. Warum gibt es dann kein Bekennerschreiben? Und warum hat Liam monatelang seiner Frau verschwiegen, bereits Drohbriefe erhalten zu haben? Während die beiden Polizisten in offizieller Funktion ermitteln, betreibt Meredith, die ein Auge auf ihre Freundin Sally werfen will, ihrerseits Nachforschungen. Es dauert nicht lange und sie stolpert über die erste Leiche … Ein kalter Wintermorgen auf dem Land. Ein junge, freundliche Postbotin, die ein paar Briefe zustellt. Friedlich grasende Ziegen. Raureif auf den Feldern. Wenn es darum geht, eine stimmungsvolle Gemütlich-im-Sessel-sitzen-Atmosphäre zu kreieren, macht Ann Granger so schnell keiner etwas vor. Bei ihr bedarf es keines großen Vorabgeplänkels oder unnötig langer Innenansichten der verschiedenen Protagonisten. Lediglich ein paar Pinselstriche hier und da, schon entstehen vor dem inneren Auge des Lesers Bilder, die manchmal sogar ein bisschen an die Werke des inzwischen verstorbenen Malers Thomas Kincade erinnern. Ein Vergleich, der sich jedoch in erster Linie auf die Motive bezieht – zumeist allein stehende Villen und Cottages – und weniger auf die vor Farben nur so strotzende Umsetzung Kincades. Granger, und das ist angesichts des doch sehr bürgerlich-friedlichen Tons ihrer Geschichten und ihrer frühen Anfänge als Autorin von Liebesromanen nicht selbstverständlich, vermeidet überflüssigen Kitsch und Pomp, schreibt bodenständig und unaufgeregt. „Very british“ lautet oft das Urteil der Kritiker – und damit haben sie gänzlich recht, denn Granger bedient tatsächlich jedes Klischee, das man über Landschaft und Leute von Oxfordshire auch durch Film und Fernsehen schon kennt, was England-Urlaubern, oder solchen die es noch werden wollen, durchaus als Kaufargument reicht. Und warum auch nicht? In Zeiten blutigen, martialischen Spektakels, immer komplexerer Handlungen und extremerer Figuren ist Ann Granger das „Auenland“ unter den Krimi-Autorinnen. Ein friedlicher Rückzugsort voller seltsamer, aber doch immer irgendwie auch liebenswerter Typen, den man stets aufs Neue bereisen und damit gleichzeitig den Alltagsstress hinter sich lassen kann, was ich persönlich nur allzu gern in Anspruch nehme. Dabei verzeihe ich Granger, dass Meredith zum x-ten Mal „zufällig“ in einem Mordfall involviert wird, dass sich in ihrer Beziehung zu Alan immer noch nichts tut, dass wir wieder einen merkwürdigen Einsiedler vorfinden, dass die letztendliche Auflösung nicht das Originellste ist, was das Krimi-Genre geboten hat. „Ein Hauch von Sterblichkeit“ braucht all dies nicht und ist trotzdem gute, unaufgeregte, entspannende und entschleunigende Unterhaltung mit einem Schuss britischem Humors. Wer mehr von einem Spannungsroman will und erwartet, ist mit Ann Granger und dem Landhauskrimi an sich schlichtweg schlecht beraten.

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  • Rezension zu "Ein Hauch von Sterblichkeit" von Ann Granger

    Ein Hauch von Sterblichkeit

    rumble-bee

    09. August 2010 um 11:39

    Bei erfolgreichen Buchserien, insbesondere bei Krimis à la Ann Granger, steht man als Rezensent vor gewissen Problemen. Unter Lesern sind diese Bücher gewissermaßen zu Selbstläufern geworden, die wohl kaum noch einer Werbung bedürfen. Auch verwendet gerade diese Autorin gewisse "Rezepte", die man sicherlich bei genauem Hinlesen erkennen kann. Doch schmälert das den Lesegenuss? Und hindert mich das in irgendeiner Weise daran, dennoch eine begeisterte Rezension zu schreiben? Nein, natürlich nicht! Ich möchte es einmal so formulieren (man verzeihe mir den etwas flapsigen Vergleich): Die Krimis von Ann Granger, gerade die aus der Reihe um Mitchell & Markby, ähneln einer prall gefüllten Tüte mit goldbraun frittierten Pommes Frites. Ja, natürlich wird es Zeitgenossen geben, die empört darauf hinweisen, dass Pommes Frites nicht gerade den Olymp lukullischer Genüsse darstellen - viel zu viel Fett, zu wenig Vitamine. Auch ist das einzelne frittierte Stäbchen von ferne kaum von seinen Geschwistern zu unterscheiden. Und dennoch - beißt man hinein, entscheidet man sich also bewusst für den Verzehr, dann sind alle diese Einwürfe letztlich unwichtig. Es ist einfach nur köstlich und knusprig, und allein das zählt ja. Alle anderen sollen halt im Bioladen einkaufen. Oder Denis Scheck schauen. Inhaltsangaben sind bei dieser Art Buch eher überflüssig - denn das Lesevergnügen entsteht hier eher aus der Atmosphäre, vielen liebevollen Einzelheiten, und den Charakteren - nicht aus der Handlung an sich. Deswegen wird man wohl kaum zu diesem Buch greifen. Von daher will ich mich lieber auf Einzelheiten konzentrieren, die mir positiv aufgefallen sind. Was ich bei Mitchell & Markby so liebe, ist die Tatsache, dass die Bücher so unkompliziert beginnen. Keine gestelzten Prologe, keine langatmigen Einführungen. Man landet als Leser mitten in einer Szene, vorzugsweise auf dem Land, in einer verfahrenen Situation, oder in einem Gespräch unter verschrobenen Menschen. Dies kombiniert mit dem Serien-Charakter lässt den Leser sehr leicht und schnell in das Buch einsteigen. So auch hier. Das Buch beginnt am Frühstückstisch der Postbotin, die in diesem Fall ein gefährliches Päckchen zustellt. Und von hier aus entfaltet sich ganz natürlich die Handlung, der Leser wächst in das Geschehen hinein. Wiedererkennungswert hat auch, dass es sich nicht um eine klassische Ermittlung handelt. Auf inoffiziellem Wege ermittelt Meredith Mitchell, die Freundin von Inspector Alan Markby, mindestens ebenso viel - wenngleich auch unabsichtlich. In diesem Buch stößt sie zum Beispiel auf etliche Hinweise, weil sie auf einer Auktion stöbert, und weil sie ihre beste Freundin gerade noch rechtzeitig vor einer fast tödlichen Vergiftung rettet. Dieser Fall dreht sich, zumindest an der Oberfläche, um Themen, die jeder Leser nachvollziehen kann, und die auch noch sehr britisch anmuten. keine großen Verbrechen, sondern erstens militante Tierschützer, und zweitens Nachbarschaftsstreitigkeiten um einen alten Mann, der seine Ziegen frei herumlaufen lässt. Um diese beiden Themen gibt es etliche köstliche Verwicklungen, bevor dem Leser dämmert, dass eigentlich ganz andere Dinge hinter den Vorgängen stecken. Die Auflösung ergibt sich wirklich erst ganz zum Schluss! Fairerweise muss man allerdings sagen, dass es einem als geübtem Leser durchaus möglich ist, die Lösung selber zu erahnen. Positiv zu vermerken ist auch der Mangel an Blut und Grausamkeiten. Die Spannung ergibt sich vielmehr aus zwischenmenschlichen Verstrickungen. Der Fall beginnt nicht mit einem Mord, sondern mit einer Briefbombe. Später gibt es zwar ein Todesopfer, aber lange ist auch hier nicht klar, ob es sich um einen gewaltsamen Tod handelt. Gut, die letztendliche Auflösung mag nicht die originellste gewesen sein. Aber der Weg dorthin - ich habe mich köstlich amüsiert! In welchem Buch hat man das schon, dass man bei einer spannenden Schlüsselszene Tränen lacht? Auch auf die Gefahr hin, zu viel zu verraten, muss ich das einfach erwähnen: den militanten Tierschützern wird ein riesiges Hühner-Kostüm geklaut, und der Täter schleicht sich, als Huhn verkleidet (!), mit einem Messer in der Hand an die Protagonistin heran... sogar einer der Constables, die den Fall später aufnehmen und per Funk durchgeben müssen, erleidet einen Lachanfall! Einzig das allerletzte Kapitel fand ich persönlich überflüssig. Mitchell und Markby treffen sich hier zum Essen, und im Gespräch werden alle losen Fäden des Falles aufgerollt und geklärt. Nun ja, das hätte nicht sein müssen - aber ein nettes Extra ist es allemal. Was mir allerdings, schon zum wiederholten Mal, negativ aufgefallen ist, ist die Übersetzung von Axel Merz. Ich ziehe nur deswegen keinen Stern ab, weil schließlich die Autorin nichts dafür kann. Allerdings würde ich dem Verlag dringend (!) dazu raten, in künftigen Neuauflagen diese Schnitzer zu beseitigen. Ich finde, es wirft ein schlechtes Licht auf den Verlag, und ist teilweise einfach nur peinlich - denn der Übersetzer hat eindeutige Schwächen bei idiomatischen Wendungen, die er immer wörtlich (!) übersetzt. Einmal kann das passieren, aber nicht fünf- oder sechsmal in einem Buch!! Ich nenne nur einige wenige Beispiele. "At the end of the day" heißt NICHT "am Ende des Tages", sondern "schließlich, zu guter Letzt". "I didn't have the heart to do XY" heißt NICHT "ich hatte nicht das Herz, XY zu tun", sondern "ich brachte es nicht fertig, nicht über mich". Und, für mich persönlich ganz grausam, ´"his new wife" heißt NICHT "seine neue Ehefrau", sondern "seine frisch angetraute Ehefrau"... ! Wie gesagt, einfach nur peinlich. Das dürfte nicht sein. *** Dennoch, ich würde jedem, der einmal prächtig und geruhsam britisch unterhalten werden will, eindeutig zu diesem Buch raten. Und zu der ganzen Reihe sowieso.

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  • Rezension zu "Ein Hauch von Sterblichkeit" von Ann Granger

    Ein Hauch von Sterblichkeit

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:16

    Eigene Meinung: Nun habe ich auch den 9. Fall der Mitchell & Markby Reihe gelesen, das Taschenbuch hatte wieder diesen wundervollen Einband der wie gemalt erscheint. Im englischen Bamford bekommt das Ehepaar Cashwell Drohbriefe und einer ist sogar explosiev, und wie das Schicksal es will ist Sally Cashwell eine Freudin von Meredith Mitchell. So kommt es wie es kommen musste Allan Markby trifft Meredith bei Sally Cashwell an, nun versuchen die Zwei wieder zusammen hinter das Geheimis zu kommen. Die Charaktere der Protagonisten kommen sehr schön zum Vorschein, auch in private Gedanken hatte ich wieder schön Einsicht. Die sich von Fall zu Fall sehr gut weiter entwickeln. Die Nebenprotagonisten werden auch sehr schön beschrieben mit all ihren Ecken und Kanten. Bei diesem Fall hatte ich das Gefühl das es sich etwas in die Länge zieht, aber nach ca. der Hälfte des Buches gibt Ann Granger dann wieder Gas und es kristalisiert sich ein Ende herraus, welches ich nicht gedacht habe. Ca. 10 Seiten vor Schluß habe ich dann endlich rausgefunden wer denn nun der Bösewicht war und warum. Dies war wieder ein richtig schöner englischer Krimi ganz nach meiner Nase, auch wenn es diesmal etwas Länge gab. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, vor allem wenn ihr schon die jüngeren Fälle gelesen habt.

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