Ann Granger Ein guter Blick fürs Böse

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Inhaltsangabe zu „Ein guter Blick fürs Böse“ von Ann Granger

Eigentlich wollen Lizzie Martin und ihr Hausmädchen Bessie nur einen entspannenden Spaziergang unternehmen - bis sie auf Thomas Tapley treffen, einen Nachbarn von Lizzie, der als harmloser alter Exzentriker gilt. Die Begegnung ist Auftakt einer Reihe merkwürdiger Ereignisse, die ihren Höhepunkt am nächsten Tag erreicht, als Tapley erschlagen aufgefunden wird. Rasch stellt sich heraus, dass Tapley offenbar viele Geheimnisse hatte. Und ein paar Feinde ...

Gut geschrieben, konnte mich aber leider nicht so richtig fesseln und ins viktorianische London entführen ... daher nur 3,5 Sterne.

— Cellissima
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  • Spannender Krimi aus dem alten London

    Ein guter Blick fürs Böse
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    25. July 2014 um 14:38

    Ein neuer Mordfall für Lizzie und ihren Ehemann, Inspektor Ross tut sich auf, als der harmlose, alte Gentleman Thomas Tapley als Untermieter einer ebenso harmlosen Witwe unvermittelt ermordet wird. Bei den Ermittlungen tauchen immer mehr Geheimnisse aus dessen bewegtem Vorleben auf. Wieso lebte Tapley in Armut, obwohl er Grundbesitzer war? Wieso heiratete er als Witwer in Frankreich zum zweiten Mal, obwohl er doch eigentlich andere Neigungen hatte? Fragen über Fragen tauchen auf, als ein weiterer Mord geschieht. Diesmal trifft es einen Privatdetektiv, der von einer zwielichtigen Dame aus Frankreich beauftragt wurde, nach Tapley zu suchen. Und dann ist da noch Flora, Tapleys Tochter, die nach dem Tod ihrer Mutter bei Tapleys Cousin Jonathan und seiner Frau aufwächst. Eine eigentlich reiche Erbin, die ebenso reich verheiratet werden soll und wie in einem Gefängnis lebt. Inspektor Ross enthüllt nach und nach weitere Familiengeheimnisse. Anne Granger hält den Leser von Kapitel zu Kapitel in Atem. Dabei beschreibt sie die Ermittlungen aus zwei Perspektiven: einmal aus der Lizzies und einmal aus der ihres Ehemanns. Das Paar wirkt wie Poirot und Miss Marple, wobei Lizzies "Einmischungen" nicht immer willkommen sind. Doch schnell ist man gefangen von dem Charme der Protagonisten und des alten London der viktorianischen Zeit. Ein Krimi, der mit jeder Seite spannender wird. Auch wer die Serie noch nicht kennt, kann getrost jeden Band als Einzelgeschichte lesen.

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  • Familienmord

    Ein guter Blick fürs Böse
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    01. April 2013 um 09:09

    Ich bin zum ersten Mal von einem Ann Granger Buch enttäuscht. Diese Buch war im Gegensatz zum Vorgänger dieser Reihe richtig langweilig. Mir hat die Spannung gefehlt. Und auch die Handlung war irgendwie langweilig. 

    Ich hoffe das der nächste Band wieder besser wird.