Ann Granger Ein schöner Ort zum Sterben

(63)

Lovelybooks Bewertung

  • 89 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(20)
(33)
(10)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein schöner Ort zum Sterben“ von Ann Granger

Mitchell & Markbys 6. Fall Inmitten der idyllischen Wälder der Cotswolds wird die Leiche der fünfzehnjährigen Lynne Wills gefunden. Chief Inspektor Markby übernimmt den Fall - und weiß von Anfang an, dass er vor einem der schwierigsten
seiner Karriere steht. trotz seiner jahrelangen Erfahrung muss er feststellen, dass er so gut wie nichts über Lynne Wills und ihre Generation weiß. Da kommt ihm die Hilfe von Meredith Mitchell gerade recht, deren diplomatisches Geschick
nicht nur bei den Jugendlichen, sondern auch in hohen aristokratischen Kreisen gefragt ist - denn genau dorthin führt die Spur des Mörders.

In den Cotswolds geht ein Killer um und Alan scheint zu alt für diesen Fall!

— kassandra1010

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Zerberus-Schlüssel

Ein absolut erstklassiges Abenteuer - John Finch kann es noch immer!

Samaire

Flugangst 7A

Sehr cool, wie immer.

Buecherwurm2017

Woman in Cabin 10

Stellenweise recht spannend, vor allem das Ende, aber im wirklichen Leben wäre die Hauptperson schon längst an Alkoholvergiftung gestorben.

fredhel

The Ending

Was für ein Zeitverschwendung!

brauneye29

Dunkelschwester

Düsteres Familiendrama mit anstrengenden Charakteren

Cambridge

Schatten

Gutes Buch, aber nicht so gut wie Fünf und Blinde Vögel, die mich total begeistert haben

mareikealbracht

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein wirklich gut gestrickter Fall!

    Ein schöner Ort zum Sterben

    kassandra1010

    17. January 2017 um 22:14

    Meredith Mitchell & Alan Markbys sechster Fall!In den bezaubernden Cotswolds wird die Leiche einer jungen Schülerin gefunden. Der Fall landet auf Alan Markbys Tisch und er ist schockiert. So jung und schon tot!Er muss während den Ermittlungen feststellen, das die Erde sich wohl seit seiner Jugend deutlich schneller gedreht hat als er erwaret hat und braucht mal wieder die Hilfe von Meredith Mitchell, die die junge Generation genau richtig zu nehmen weiß. Doch die Spur führt weg von Jugendlichen die den Aufstand proben hin zu einen noblen Kreis an ausgewählten Adligen und auch hier ist Alan mit seiner direkten Art wieder ganz und gar aufgeschmissen!Ein wirklich gut gestrickter Fall!

    Mehr
  • Einer der schwächeren Teile

    Ein schöner Ort zum Sterben

    mcallonnec

    07. January 2016 um 17:56

    Nichts Neues im Zusammenspiel von Mitchell und Markby. Das Motiv des Täters überzeugt hier nicht. Einer der schwächeren Teile aus der Reihe.

  • Stimmungsvoller Landhaus-Krimi für ruhige Stunden

    Ein schöner Ort zum Sterben

    Stefan83

    20. October 2011 um 14:23

    Geduld zahlt sich manchmal eben doch aus. Nach den beiden doch eher schwachen Vorgängern hat Autorin Ann Granger mit dem sechsten Band der Reihe um Chief Inspector Alan Markby und Diplomatin Meredith Mitchell nicht nur die Kurve bekommen, sondern gleich den bis hierhin überzeugendsten Fall abgeliefert. Gut also, dass ich ihr die Treue gehalten habe, wenngleich natürlich auch „Ein schöner Ort zum Sterben“ ganz sicher keine Glanzlichter im Krimi-Genre setzt. Innovation wird hier zumeist zugunsten der Tradition geopfert. Ganz im Stil der alten „Cozy“-Vorbilder Christie, Sayers, MacLeod und Co. bleibt die Handlung durchgehend unaufgeregt und ist damit auch perfekt für ältere Semester geeignet. Wer also haarsträubende Spannung samt Nervenkitzel sucht, ist bei Granger an der völlig falschen Adresse und sollte daher lieber im heutigen Thriller-Genre wildern. Kurz zur Geschichte: Die idyllische (und fiktive) Kleinstadt Bamford in Oxfordshire. Hier hat sich seit den Jahren von Königin Victoria immer noch nicht allzu viel geändert. Und das ist, zumindest nach Ansicht von Chief Inspector Alan Markby, auch gut so. Der ruhige Marktflecken mitten in den Cotswolds bietet, trotz der relativen Nähe zu London, einen sicheren Hafen für Aussteiger und zudem ein Refugium für die letzten Exemplare der renitenten, kauzigen Landbevölkerung. Hier, zwischen engen Gässchen mit Kopfsteinpflaster und alten Cottages, ist die Welt noch in Ordnung. So scheint es zumindest, denn ein grausamer Mord erschüttert die märchenhafte Fassade. In einem kleinen Waldstück nahe des Sportplatzes wird die Leiche der vierzehnjährigen Lynne Wills aufgefunden. Markby, der als erster am Tatort eintrifft, erkennt schnell, dass sie nicht vor Ort getötet, sondern nachträglich dorthin verbracht worden ist. Damit enden allerdings auch schon seine Erkenntnisse. Ein Umstand, der besonders dem neuen Vorgesetzten von Markby missfällt, der bereits einen Auflauf der Medien befürchtet und sich zudem um das Polizeibild in der Öffentlichkeit sorgt. Zur Unterstützung teilt er Markby mit Helen Turner eine neue Assistentin zu, welche sogleich Quartier in Bamford bezieht. Zu Markbys großem Unbehagen ist dieses Quartier im selben Reihenhaus wie die Wohnung seiner Liebsten Meredith Mitchell. Diese ist vor kurzem ebenfalls nach Bamford gezogen und fleißig mit Renovierungsarbeiten und Möbelsuche beschäftigt. Für den ansässigen Pfarrer hält sie in dessen Jugendclub eines Abends einen Vortrag über ihre Tätigkeit als Diplomatin, was ihr zwar wenig Applaus, aber die Freundschaft der jungen Kate einbringt. Sie ist die einzige Tochter der Devaux-Familie, ein adeliges und dekadentes Geschlecht, das seit Jahrhunderten das Park House am Rande von Bamford bewohnt. Und das soll, zumindest nach dem Willen von Kates geistig zerrütteter Mutter Adeline, auch so bleiben. Matthew Conway, Adelines Ehemann, hat da andere Vorstellungen, weshalb es immer wieder zu familiären Zwistigkeiten kommt. Die hilflose Kate bittet Meredith um Unterstützung, die diese jedoch aus Angst vor Komplikationen verweigert. Umso größer sind ihre Selbstvorwürfe, als Kate einige Tage später ebenfalls einem Mord zum Opfer fällt. Wurde sie vom selben Täter getötet? Macht gar ein Serienmörder Bamford unsicher? Zwischen Lynne Wills und Kate Conway scheint es keine Verbindungen zu geben. Zumindest so lange, bis Meredith Nachforschungen anstellt und die Fährte zum alten Mausoleum der Devaux' führt … Bevor man nun mit der Lektüre beginnt, sollte man sich noch schnell einen Earl Grey aufsetzen und eine Dose Kekse bereit stellen. Nun ab in den Ohrensessel, Füße hoch und los geht’s. Ann Granger bietet mit „Ein schöner Ort zum Sterben“ übliche, aber in diesem Fall sehr gut konstruierte Landhaus-Krimi-Kost, welche sich perfekt für den Zeitvertreib an kühlen, verregneten Herbsttagen eignet. Dafür sorgen schon die wieder mal herrlichen Landschaftsbeschreibungen, welche Granger hier mit einer kleinen Portion Grusel versieht. Ganz nach dem Vorbild von John Dickson Carr spielen alte, marode Gemäuer eine nicht unwesentliche Rolle. Ein sternenklarer Nachthimmel, kreischende Eulen und raschelnde Geräusche im düsteren Gebüsch dürfen da natürlich ebenfalls nicht fehlen. Alles insgesamt billige und altbekannte Tricks, die aber gut funktionieren und dafür sorgen, dass sich sogleich die gewünschte „Cozy“-Atmosphäre einstellt. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die auch durchgängig erhalten, denn Granger hält sich mit den zuletzt so arg nervigen Tändeleien zwischen Alan und Meredith (Wie lange diese sinnfreie Balz der beiden noch weitergeht, ist nicht abzusehen) zurück und rückt stattdessen die Krimihandlung mehr in den Mittelpunkt. Die Autorin gibt sich dabei alle Mühe, das klassische Gefüge des „Whodunits“ auf dem Land in die Neuzeit zu holen, was ihr nicht immer reibungslos glücken will. Bestes Beispiel ist das Motiv der Morde, das in der modernen Welt leider alltäglich, vor dem Hintergrund dieser erzkonservativen Bamforder Gemeinde irgendwie nicht in die Geschichte hineinpassen will. Besonders die Familie Devaux ist ein Experiment Grangers, das, aufgrund der Gegensätze, scheitern muss. Auf der einen Seite die auf Tradition bedachte Adeline mit treuer Haushaltsjungfer und der letzten Generation der Schweinehirtenfamilie. Auf der anderen Seite der Self-Made-Man Matthew Conway und seine aufgetakelte Sekretärin Marla Lewis. Das lässt sich kaum in Einklang bringen und macht den Plot leider nicht realistischer, zumal nicht immer ersichtlich ist, wann der Realismus endet und die Parodie beginnt. Warum also das Buch lesen? Ann Granger ist keine Meisterin des Plottens, weiß aber mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln geschickt zu spielen. „Ein schöner Ort zum Sterben“ überzeugt mit geradliniger Handlung und schaurig-kuscheliger Rätsel-Stimmung, weshalb man über manch logisches Schlagloch hinwegsieht und dennoch seine Freude an der Lektüre haben kann. Auch wenn sich in Punkto Charakterentwicklung so gut wie gar nichts tut, lohnt das Buch, nicht zuletzt wegen einer gut durchdachten und für den ein oder anderen überraschenden Auflösung. Den völlig unpassenden Showdown mit offenen Ende hätte sich die gute Granger allerdings dann doch besser verkniffen. Insgesamt ist „Ein schöner Ort zum Sterben“ eine gefälliger, stimmungsvoller Landhaus-Krimi für ruhige Stunden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Mehr
  • Rezension zu "Ein schöner Ort zum Sterben" von Ann Granger

    Ein schöner Ort zum Sterben

    lovely_ann

    06. March 2011 um 12:51

    Das ist der Band, den meine Mutter mir damals partout nicht zum lesen ins Krankenhaus bringen wollte. :-) Dabei geht es nicht um sterben im Krankenhaus, sondern in einem Mausoleum. Im idyllischen Bamford wird die Leiche eines weiblichen Teenagers gefunden. Der Fall wird, auch dank neuer Kollegin, eine Herausforderung für Markby. Aber auch Meredith wird hineingezogen, weil die neue Kollegin ihres Freundes nebenan einzieht, weil sie mit Jugendlichen Bekanntschaft gemacht hat und weil ihr diplomatisches Geschick gefragt ist. Diplomatisches Geschick ist auch in der frisch aufkeimenden Liebe gefragt. Und dann passiert ein zweiter Mord... Wie alle Bände zuvor: ein sehr, sehr, sehr schöner Krimi im klassischen Whodunnit - Stil. Man rätselt mit, man sympathisiert, man entwickelt Theorien. Und es gibt in der Beziehungsentwicklung einiges zu schmunzeln. Bei diesem Fall hat mich ein wenig die Auflösung des ersten Mordes gestört. Ich mag es nicht, wenn ein Mörder plötzlich aus dem Nichts auftaucht. Aber dafür entwickelte sich der zweite Mord und die Nebengeschichte recht spannend. Ich frage mich nur mal wieder, welche Suchtmachende Zutat diese Bücher an sich haben. Denn im Moment muß ich mich regelrecht zwingen jetzt nicht noch Band 7 anzufangen. Nein, der bleibt erst mal liegen. Damit ich nicht noch überdrüssig werde.

    Mehr
  • Rezension zu "Ein schöner Ort zum Sterben" von Ann Granger

    Ein schöner Ort zum Sterben

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:26

    Eigene Meinung: Ja was soll ich jetzt zu diesem Buch sagen, vom Stil her wieder wunderbar geschrieben und schön flüssig zu lesen. Die Geschichte hat es in sich und man bekommt erst nach 3/4 des Buches eine Ahnung wer dahinterstecken könnte, aber es wird erst fast dann doch klar wer hier ein Bösewicht ist. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen, aber das hatte keinen Einfluß auf meinen gesamten Eindruck des Buches, ist halt Ansichtssache. Ich kann auch diese Geschichte empfehlen!!

    Mehr
  • Rezension zu "Ein schöner Ort zum Sterben" von Ann Granger

    Ein schöner Ort zum Sterben

    ShayaMcKenna

    05. November 2007 um 19:49

    Ein englischer Krimi, einfach so wie es sein "muss"

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks