Ann Granger Ihr Wille geschehe

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Inhaltsangabe zu „Ihr Wille geschehe“ von Ann Granger

Mitchell & Markbys 10. Fall Superintendent Alan Markby und seine Freundin Meredith Mitchell brauchen dringend Urlaub und beschließen, ihre Ferien in einem Landhaus in Parsloe St. John zu verbringen. Auf den ersten Blick scheint das Haus ein
attraktives Last-Minute-Angebot zu sein. Bei einem Glas Wein erzählt ihnen ihr Nachbar, dass die Vorbesitzerin des Hauses, Olivia Smeaton, ein ganz anderes Leben geführt hat, als es nach außen hin den Anschein hatte. Schon bald sind
Mitchell und Markby einem dunklen Geheimnis auf der Spur, und jegliche Urlaubsstimmung schwindet dahin.

Ein Urlaub der ganz anderen Art erwarten die beiden Ermittler Meredith und Alan.

— kassandra1010

Ein wirklich toller Krimi.

— Imoagnet

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es konnte mich am Ende doch noch überzeugen, daran hatte ich schon nicht mehr geglaubt

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

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  • Eine spannende Story!

    Ihr Wille geschehe

    kassandra1010

    12. January 2017 um 22:08

    Meredith Mitchell & Alan Markbys zehnter Fall!Ferien für das Traumermittlerpaar? Angekomen in dem kleinen Landhaus in Paarsloe St. John gelingt den Beiden alles, außer Ruhe!Alte Geschichten sind der Klassiker in diesem Ort und die letzte "Gute-Nacht-Geschichte" die Alan und Meredith von ihrem Herbergsvater erzählt bekommen geht ihnen dermaßen zu Herzen, das sie gleich tagsdarauf anfangen zu ermitteln.Und die beiden müssten weit in der Vergangenheit schnüffeln. Von dem Urlaub und der Erholung kann also ab sofort keine Rede mehr sein!Erneut spannend und so typisch britisch.

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  • Ein Wort für nach dem Tod

    Ihr Wille geschehe

    Stefan83

    23. March 2016 um 21:20

    Als begeisterter Hardboiled-Leser mag die Regelmäßigkeit, mit der ich immer mal wieder zu einem Kriminalroman aus der Feder von Ann Granger greife, eventuell (und vielleicht auch verständlicherweise) irritieren, gibt es zwischen ihren Werken und den Erben von Chandler und Hammett doch so gar keine Überschneidungen. Im Gegenteil: Insbesondere Ersterer verlieh seiner Abneigung gegenüber den künstlichen Welten des britischen „Whodunit“ mehr als einmal Ausdruck, in deren Tradition sich auch Grangers Serie um Superintendent Alan Markby und dessen Lebensgefährtin, die Diplomatin und Hobby-Detektivin, Meredith Mitchell, sieht. Berechtigte Kritik vom Schöpfer Philip Marlowes, wenngleich ich persönlich zu gegebener Zeit das Idyll und die Beschaulichkeit des klassischen Rätsel-Krimis der allzu realen Düsternis vorziehe. Insbesondere dann, wenn mir letztere in den Medien oder auch im Alltag zu viel wird. Ein Ausflug in die Umgebung von Bamford – das fiktive Dorf in Oxfordshire, welches Schauplatz der meisten Fälle des Ermittler-Duos ist – bedeutet für mich deshalb in erster Linie Urlaub, Abschalten, Runterkommen. Ich erwarte keine Suspense oder einen ausgeklügelten Plot und ich lege auch nicht die üblichen Maßstäbe in der Beurteilung an, da das Buch eher als Vehikel fungiert, das mich geistig für ein paar Stunden woandershin befördern soll. Langsam zwar, aber damit eben auch unaufgeregt und unkompliziert. Dennoch muss auch ich im Fall des zehnten Bands der Reihe, „Ihr Wille geschehe“, konstatieren; Frau Granger, das können (und konnten sie auch bereits) besser. Von Ermüdungserscheinungen zu sprechen macht, angesichts der Tatsache, dass die Autorin ihr Rezept genau so wenig ändert, wie eine Imbissbude im Ruhrpott, wenig Sinn. „What you see is what you get“, das trifft beinahe sinnbildlich auf die Covergestaltung des deutschen Verlegers Bastei Lübbe zu. Grund für die Kritik sind also nicht fehlende Abwechslung oder Kreativität, sondern die Tatsache, dass es Granger diesmal nicht gelungen ist, aus den üblichen Zutaten ein stimmiges Konstrukt zu formen. Schade eigentlich, wäre doch durchaus Potenzial für einen atmosphärischen Schmöker vorhanden gewesen.Kurz zum Inhalt: Superintendent Alan Markby und seine Freundin Meredith Mitchell brauchen (mal wieder) dringend Urlaub und beschließen, ihre Ferien in einem Cottage in dem kleinen verschlafenen Nest Parsloe St. John zu verbringen. Die Zeichen für Erholung und Entspannung stehen gar nicht schlecht. Der Spätsommer zeigt sich von der besten Seite. Und mit der ehemaligen Journalistin Wynne haben sie eine wirklich angenehme Nachbarin, welche nicht nur mit ihren selbst gebrannten und gekelterten Spirituosen zu überzeugen, sondern auch ein paar äußerst interessante Anekdoten zum Ort zu erzählen weiß. Ein paar davon sind allerdings schon wieder fast zu interessant, wie Alan findet, als er erkennt, dass die Geschichte vom verstorbenen Pony und der noch in der darauffolgenden Nacht verstorbenen Besitzerin, Olivia Smeaton, bei Meredith mehr als höfliche Neugier weckt. Das Pony starb an einer Vergiftung durch Kreuzkraut und es wurde kein bisschen von der Pflanze auf der Koppel gefunden – wie kann das sein? Und ist die alte Olivia tatsächlich nur auf der Treppe gestolpert? Oder wurde da gar nachgeholfen?Während Meredith sich von Wynne die äußerst mysteriöse Vergangenheit Olivias erzählen lässt, läuten bei Alan alle Alarmglocken. Auch diesmal scheint es mit dem Urlaub wohl nichts zu werden. Daraus wird schließlich Gewissheit, als Meredith die kopflose Leiche des Gelegenheitsarbeiters Ernie Berry findet. Nun ist klar: Ein Mörder treibt in Parsloe St. John sein Unwesen. Und als ob das noch nicht genug ist, wird dieser auch noch mit einem alten Hexenkult in Verbindung gebracht …Moment mal, wird jetzt der ein oder andere vielleicht nach der Lektüre dieses kurzen Inhaltsanrisses denken. Das stimmt doch so gar nicht mit dem Klappentext der vorliegenden Ausgabe überein. In der Tat, was wohl daran liegt, dass sich Bastei Lübbe keine große Mühe gegeben hat, die Beschreibung mit dem tatsächlichen Inhalt abzugleichen. Bei dem Urlaubscottage handelt es sich eben nicht um das vorherige Heim von Olivia Smeaton. Eine kleine, aber durchaus wichtige Abweichung, wie man spätestens am Ende des Buches feststellen wird. Auch wenn Ann Granger für diesen Fauxpas keinerlei Verantwortung trägt – irgendwie passt diese Unstimmigkeit im Fall von „Ihr Wille geschehe“ ein wenig ins Bild, wirkt Band zehn der Reihe doch über weite Strecken extrem unausgegoren. Und dabei fängt es gewohnt atmosphärisch und launig an. Die üblichen verschrobenen Dorfbewohner, die wohlige Cottage-Gemütlichkeit, das ländliche Sommer-Idyll. In Punkto Schauplatzbeschreibungen hat Granger seit jeher Bildbandqualität, was mir als großen Liebhaber dieser Gegend Englands besonders entgegen kommt und mich in eben jene Stimmung versetzt, welche der Landhauskrimi seinem Leser schon abverlangt, um sich nicht ununterbrochen über den nur sanft ansteigenden Spannungsbogen mokieren zu müssen. Die Uhren, sie ticken bei Granger noch wie zu Christies Zeiten. Und das, da ist sich ihr Lesepublikum wohl einig, soll sich doch bitte auch nicht ändern. Was jedoch wiederum meines Erachtens nicht impliziert, dass der rote Faden in diesem speziellen Fall eher einem verwirrenden Knäuel gleichen muss.Ann Granger versucht hier mehrere Themen – die Vergangenheit einer Frau, häusliche Gewalt und einen örtlichen Hexenkult – unter einen Hut zu bringen, worunter nicht nur die Balance des Plots leidet, sondern auch dessen ohnehin bei ihr oft arg überstrapazierte Glaubwürdigkeit, denn Fakt ist: Die immer wieder zitierte berufliche Tätigkeit als Diplomatin verkommt im Fall Meredith Mitchell langsam zum Witz, da sich diese ohnehin dauerhaft im Urlaub zu befinden scheint. Wenn man darüber mal hinwegsieht und Grangers verzweifelte Versuche, Meredith' freie Zeit zu legitimieren, überliest, bleibt immer noch diese seltsame On-Off-Beziehung zu Alan Markby, dessen Geduld im Werben um die inzwischen nicht mehr allerjüngste Holde wahrlich bewundernswert ist. Feminismus hin und her. Merediths Geziere in Punkto gemeinsames Heim artet langsam in einem Kleinkrieg aus, der über all sonst schon für weitläufige erotische Flurschäden gesorgt hätte. Als Sympathieträger taugt sie zwar seit ihrem ersten Auftritt in „Mord ist aller Laster Anfang“ nicht wirklich – inzwischen ertappt man sich allerdings immer öfter bei dem Gedanken, dass eine tote Diplomatin der Serie doch einen gewissen Schwung verleihen könnte.Das Problem von „Ihr Wille geschehe“ ist – die Handlung kann diese ewigen Kritikpunkte diesmal nicht abfedern. Die Ermittlungen verlaufen recht ziellos, das Vorgehen wirkt konstruiert, die Autorin allzu bemüht, verschiedene Stränge parallel laufen und den Leser damit im Ungewissen zu lassen. Ein zum Scheitern verurteiltes Bemühen, wird doch der aufmerksame Beobachter recht früh herausgefunden haben, wo der Hase langläuft. Dennoch werden weitere Nebelkerzen gezündet, Ablenkungsmanöver kreiert und unnötige Umwege in Kauf genommen, welche das Buch im Umfang zwar aufblähen, zur Substanz jedoch wenig bis nichts beitragen. Warum Ann Granger die Geschichte mit den historischen Steinskulpturen überhaupt mit eingebaut hat, wird letztlich ihr Geheimnis bleiben.In Gänze ergibt dies einen eher mäßigeren Band aus der Serie um Mitchell und Markby, der sich durchaus gefällig und kurzweilig lesen lässt, am Ende aber zu unausgewogen, und ja, zu dünn und dürftig gestrickt ist, um selbst meine – im Fall dieser Reihe – gedrosselten Erwartungen hinreichend zu erfüllen. 

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  • Rezension zu "Ihr Wille geschehe" von Ann Granger

    Ihr Wille geschehe

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:30

    [b]Meine Meinung:[/b] Dies Taschenbuch mit einem wundervollen Cover, welches eine gemalte Dorfansicht zeigt, entführt uns Ann Granger wieder einmal ins ländliche England. Mit den detailgetreuen Landschaftsbeschreibungen und sowie dem feinen Händchen auch die Protagonisten sehr gut zu beschreiben und Stück für Stück deren Charaktere dazustellen. Alan und Meredith verbringen auf eine neues einen lang ersehnten Urlaub zusammen in einem Cottage welches Alans Schwester durch Erbschaft gehört. Nur von einem Urlaub mit Ruhe und Besinnlichkeit sind sie weit entfernt. In dem Dorf Parsloe St. John stirbt eine alte Dame durch einen Unfall, nur glauben an einen Unfall nicht alle. Ein Vandale treibt sein Unwesen. Und die Bevölkerung ist alles andere als Auskunftfreudig. Alan und Meredith gehen einigen Spuren denn noch nach und ernten sehr viel Unannehmlichkeiten. So viele Fragen wollen geklärt werden, als etwas unvorstellbares passiert. Dieser 10. Band der Mitchell & Markby Reihe kommt zu beginn sehr langatmig daher. Nach dem ersten Viertel des Buches wird es dann aber doch rasanter und man will unbedingt weiter lesen. Die Spannung baut sich dann richtig auf bis es dann zur Auflösung des Falls kommt. Leider ist die Auflösung dann wieder etwas langweilig verfasst. Der rote Faden der Geschichte ist gut gehalten durch das ganze Buch. Für mich ist dies Buch bis jetzt das schwächste der Reihe. Fünf Bände habe ich noch vor mir. Wenn es so bleibt das von 15 eins daneben liegt finde ich das einen sehr guten Schnitt. Das die Autoren es schafft bei so einer langen Reihe die Spannung der Geschichten zu halten. [b]Fazit:[/b] Ein leichter Krimi der seine Längen hat aber denn noch lesenswert ist. Ich werde auch die letzten 5 Fälle noch lesen 3 Sterne von 6 von mir für alle drei Teile

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