Ann Granger Kerzenlicht für eine Leiche

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Inhaltsangabe zu „Kerzenlicht für eine Leiche“ von Ann Granger

Auf dem alten Bamforder Friedhof wird ein makaberer Fund gemacht: In der Gruft der Familie Greshom wird die zwölf Jahre alte Leiche einer jungen Frau entdeckt. Superintendent Alan Markby kann der Versuchung nicht widerstehen, diesen alten Mordfall selbst zu untersuchen auch wenn es bedeutet, dass er einen lang geplanten gemeinsamen Urlaub mit Meredith Mitchell absagen muss. Meredith hat dadurch unerwartet Zeit, eine Einladung beim örtlichen Parlamentsabgeordneten anzunehmen. Schnell stellt sie fest, dass dieser offensichtlich enger mit der Ermordeten in Verbindung stand, als ihm nun lieb ist. Mitchell & Markbys 8. Fall

Knifflige Spurensuche,und das miträtseln machte großen Spaß

— Moorteufel

Ein weiterer spannender Fall in dem beschaulichen Städchen Bramford. Einfach typisch britisch!

— kassandra1010

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    Kerzenlicht für eine Leiche

    Moorteufel

    27. September 2017 um 16:27

    Superintendent Alan Markby freut sich schon auf seinen Urlaub.Doch dann wird der schnell gestrichen, nachdem eine zwölf Jahre alte Leiche einer Frau entdeckt wird.Weil er deswegen seinen Urlaub mit Meredith Mittchell absagen muß,hat diese nun Zeit ,Einladung bei einen örtlichen Parlamentabgeordneten anzunehmen.Der ,wie sich später noch herrausstellen soll, doch mehr mit der Leiche zu tun hat als vorher angenommen.Denn natürlich kann Meredith es nicht lassen sich in die Ermittlungen von Alan einzumischen.Auch wenn er es ihr immer wieder verbieten möchte.Denn sie hat ja Urlaub ,und so nichts zutun, da ja Alan arbeiten muß.Ich mag ja schon vom Cover her, das altmodische und aufgemalte.Und das es mal ein Krimi war der noch ganz ohne Handy und anderen mordernen Geräten auskommen muß,steigert die Spannung noch ungemein.Es war schön und spannend,mal wieder was älteres zu lesen.Und ja manchmal hätte ich das  die Protas angemault, das sie doch mal genauer hinschauen ,oder sich beeilen sollten ;)

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  • Ein dunkles Motiv für eine Leiche!

    Kerzenlicht für eine Leiche

    kassandra1010

    13. January 2017 um 20:45

    Alan Markby und Meredith Mitchells achter Fall!Es geht heiß her auf dem alten Friedhof von Bramford. Dort findet man eine Leiche, die ganz und gar nicht in die alte Familiengruft der reichen Greshom gehört. Alan ist tief beeindruckt von der Art der "Entsorgung" und fängt an, in dem Fall selbst zu ermitteln. Wo Alan Markby, da kann natürlich Meredith Mitchell nicht weit sein.Meredith wird unerwartet von der örtlichen Politikprominenz eingeladen und macht dort eine erstaunliche Endeckung, die Alans Suche nach dem Motiv ganz schön ins Wanken bringt.Ein weiterer spannender Fall in dem beschaulichen Städchen Bramford. Einfach typisch britisch!

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  • Auf Miss Rutherfurds Spuren

    Kerzenlicht für eine Leiche

    Stefan83

    05. February 2013 um 10:24

    „Kerzenlicht für eine Leiche“ ist nunmehr der bereits achte Band aus der Reihe um den inzwischen zum Superintendent beförderten Alan Markby und die ehemalige Auslands-Diplomatin Meredith Mitchell – und ich bin erstaunlicherweise immer noch nicht ausgestiegen. Erstaunlich deshalb, weil Autorin Ann Granger, deren Name immer wieder mit Agatha Christie und Martha Grimes in Zusammenhang gebracht wird, ungefähr so innovativ Bücher schreibt, wie Lada seinen Niva baut. „Same procedure in evey book“, scheint sie in großen Lettern über ihren Schreibtisch genagelt zu haben. Anders lässt sich jedenfalls dieser stets gleiche Aufbau ihrer Kriminalromane nicht erklären, welche sich fest den Traditionen des „Golden Age“ verbunden fühlen und die Moderne nur äußerst widerwillig Einzug halten lassen. Doch ist es gerade dieser solide, klassische Stil, der von ihren Lesern und Leserinnen, und letztlich auch von mir selbst, geschätzt wird. Bei Granger weiß man von vornherein, was man hat und was nicht. Und gerade diese Verlässlichkeit ist es, welche in Zeiten immer kruderer, abgedrehterer Plots so etwas wie einen sicheren Hafen darstellt. In Ann Grangers Welt heißt dieser sichere Hafen Bamford. Ein alte, englische Kleinstadt, in der die Uhren nicht nur anders, sondern vor allem langsam ticken. Fernab der lauten Metropolen wird hier die Landschaft von idyllischen Cottages, prächtigen Landhäusern und heruntergekommenen Bauernhöfen dominiert. Felder und Wälder so weit das Auge reicht, durchzogenen von wenigen schmalen Straßen. Eine Welt, in der auf den ersten Blick noch alles in Ordnung ist – und die doch immer wieder vom Verbrechen heimgesucht wird. Das muss auch Pater Holland erfahren, als auf dem alten Bamforder Friedhof, direkt verscharrt über einem Grab, die zwölf Jahre alte Leiche einer schwangeren Frau gefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten um Kimberley Oates handelt, welche damals genau zum selben Zeitpunkt als vermisst gemeldet, dem heutigen Stand nach jedoch ermordet worden ist. Superintendent Markby sieht die Chance in sein altes Revier zurückzukehren und nimmt sich des mysteriösen Falls persönlich an. Auf Kosten des geplanten Urlaubs mit Meredith, welche die nun freie Zeit einmal mehr nutzt, um ihre eigenen Ermittlungen anzustellen. Die Spur führt bald in das Haus des örtlichen Parlamentsabgeordneten Lars Holden. Ein junger, aufstrebender Politiker, der Kimberley Oates einst auf einem Bankett äußerst nahe kennengelernt hat und jetzt um seinen guten Ruf fürchtet. Doch ist es wirklich nur Angst vor einem Skandal? Oder steckt mehr hinter der Geschichte? Als Meredith der Lösung des Falls näher kommt, schwebt auch sie plötzlich in großer Gefahr … Seien wir ehrlich: Würde man „Kerzenlicht für eine Leiche“ nach den normalen Gesichtspunkten des Kriminalroman-Genres beurteilen – der Roman würde wohl mit fliegenden Fahnen untergehen und wäre ein Festschmaus für jeden Berufskritiker. Ann Granger bemüht hier, wie bereits von den Vorgängern gewohnt, den Zufall ein paar Mal zu oft und biegt die Handlung bis an ihre Belastungsgrenze, um die gute Meredith im Umfeld der Mordermittlungen unterbringen zu können. Zufällig ist man an dem Tag am Friedhof, wo die Leiche gefunden wird. Zufällig wohnt eine Zeugin früherer Vorkommnisse direkt nebenan. Zufällig erweist sich eine im Heim besuchte Dame als damalige Hebamme der Toten. Und überhaupt ist man zufällig immer zur richtigen Zeit am richtigen (oder manchmal dann leider auch falschen) Ort. Jedem analytisch vorgehenden Krimi-Leser stehen da die Haare zu Berge, wird angesichts dieser künstlich inszenierten Vorgänge der Hals schwellen. Zu Recht, denn geht man mit den typischen Erwartungen an einen Spannungsroman in die Lektüre von Grangers Büchern, wird man zwangsläufig enttäuscht werden müssen. Trotz Mord und Totschlag – die britische Autorin benutzt lediglich den Rahmen dieses literarischen Genres, um darin ihr Bild zu malen. Beschaulichkeit, Wohlgefühl und Atmosphäre stehen im Mittelpunkt der Mitchell & Markby-Romane – und hier hat Ann Granger ihre Hausaufgaben gemacht. Auch in „Kerzenlicht für eine Leiche“ lebt die Geschichte wieder mal von ihren Schauplätzen und den herrlich kauzigen Exemplaren der typisch britischen Landbevölkerung (Highlight diesmal: Der versoffene, alte Totengräber Nat Bullen). Ganz im Stile der von Rutherfurd verkörperten Miss Marple kokettiert die Serie mit dem englischen Humor, präsentiert sie die Suche nach dem Mörder als sportliche Aufgabe, welche, trotz teils grausiger Verbrechen, immer doch fair und sauber bleibt. Pistolen bleiben hier stets im Holster. Und auch den Gang zur Pathologie muss der Leser eher selten antreten. Granger will ihr Publikum, das sich wohl in größeren Teilen aus der älteren Leserschicht zusammensetzt, nicht übermäßig schockieren. Dies wird ebenfalls in der Geschwindigkeit der detektivischen Nachforschungen deutlich, die gleich des Öfteren von einer gemütlichen Tasse Tee oder einem feuchtfröhlichen Pubbesuch unterbrochen werden. Dass Grangers Romane sich bei all der augenscheinlich biederen Harmonie dann trotzdem nicht zäh wie Kaugummi lesen, liegt, neben der gelungenen Zeichnung der Figuren, vor allem an der gut getimten Schreibe. Wann immer sich die Handlung einen gewissen Schlenker erlaubt, wird sogleich darauf der rote Faden wieder aufgenommen, kommt ein weiteres Detail zum Vorschein, welches es dem Leser erlaubt, neue Theorien beim eigenen Rätselraten aufzustellen. Wie bei einer Kutschfahrt schaut man hier gern nach links oder rechts, während man gleichzeitig beharrlich dem Ende entgegen trabt, in dem, trotz erneuter Zufälle, die vorherigen Fragen schlüssig und logisch aufgelöst werden. Kleinere Überraschungen inklusive. „Kerzenlicht für eine Leiche“ ist nichts für Freunde von hochkarätiger Spannung und Nervenkitzel. Wer jedoch ein gewisses Faible fürs ländliche England und seine kauzigen Bewohner hat oder bei schlechtem Wetter eine Lektüre zum Earl Grey und Butterkeksen sucht, dem sei auch Band acht der Serie ans Herz gelegt.

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  • Rezension zu "Kerzenlicht für eine Leiche" von Ann Granger

    Kerzenlicht für eine Leiche

    jenny_wen

    15. September 2012 um 19:42

    Dies ist mittlerweile der 8. Fall für Alan Markby und Meredith Mitchell. Ich finde diese Reihe echt klasse, auch wenn es zwischendurch 2-3 Fälle gab, wo ich dachte, hey, warum hast du dir das Buch überhaupt gekauft? Ganz interessant bei dem Buch fand ich, wie sie Puzzleteilchen für Puzzleteilchen zusammen gesetzt haben um dann den Fall zu lösen. Ich will nicht zuviel vorweg verraten, aber der Fall wird gelöst, sonst wäre es blöd irgendwie. Die Autorin hat die Fäden sehr geschickt zusammen geführt und ich war sehr früh am rätseln, wer denn der Täter sein könnte. Ich wurde aber auf die falsche Fährte gelockt, doch ich glaube, es wäre uninteressant gewesen, wenn die Person, die ich im Verdacht hatte, wirklich der Täter gewesen wäre. Normal finde ich es nicht so schön, wenn sich Meredith als "Zivilistin" in die Ermittlungen einmischt, die Alan anstellt, doch diesmal hat sie Sachen heraus bekommen, die Alan so nicht erfahren hätte. Und trotzdem war sie recht schweigsam Alan gegenüber. Die Autorin hat es auch hier wieder sehr geschickt gelöst und hat Meredith nicht so auffällig "mitarbeiten" lassen an dem Fall. Das hat mich in den Büchern vorher schon manchmal arg gestört. Ich denke, würde Meredith sich ständig derart einmischen, würde die Reihe auf Dauer uninteressant werden und der Leser würde sich die Reihe nicht mehr weiter durchlesen. Und auch wieder passt der Titel hervorragend zum Buch wie ich finde. Sehr schön. Und auch das Cover, wie bei den Bänden vorher, ist super schön. Meine Meinung zu dem Buch: 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Kerzenlicht für eine Leiche" von Ann Granger

    Kerzenlicht für eine Leiche

    rumble-bee

    26. September 2011 um 18:26

    Ein Buch für einen Hund! Nein, diese Idee fand ich wirklich herzallerliebst. Und deswegen möchte ich meine Rezension heute einmal aus einer ganz ungewöhnlichen Richtung aufrollen. Ich bin eine eifrige Leserin von Widmungen und Vorworten. Das war in diesem Fall sehr erhellend! Denn die Autorin widmet dieses Buch ihrer Mitchell & Markby-Reihe ihren Eltern, sowie deren Hunden, den Dackeln Rex und Mandy. Ja und, wird der Leser fragen. Die Autorin belässt es nun nicht etwa bei dieser Widmung, nein, sie erfindet tatsächlich einen Dackel namens Oscar, der in diesem Buch leitmotivisch auftaucht - und der offensichtlich stellvertretend für Rex und Mandy gemeint ist. Mit "Oscar" beginnt das Buch, und mit ihm endet es auch. Denn er kommt sowohl in einem der ersten als auch im letzten Kapitel vor, und auch zwischendurch immer mal wieder, wenn ein Gespräch mit einem Verdächtigen oder einem Zeugen geführt werden muss. Oscar ist überall! Und er wird mit einer derartigen Dosis an Herzenswärme und Menschen-, äh, Hundekenntnis geschildert, dass es eine wahre Freude ist. Und das Allerbeste kommt ja noch: eigentlich ist es allein Oscar, der den letzten Kniff der Auflösung kennt - und der Leser... Dabei geht es in der eigentlichen Handlung überhaupt nicht um Hunde. Nein, um ein anderes, altbekanntes Thema, das die Autorin jedoch erfrischend lebendig umgesetzt hat. Ein junges Mädchen, ein stadtbekanntes Flittchen, verschwand vor über 12 Jahren, und wird nun, durch einen haarsträubenden Zufall, in einem alten Grab gefunden. Und selbstverständlich war die junge Dame zum Zeitpunkt ihres Todes schwanger... Die weiteren Verwicklungen der Handlung sind eigentlich unerheblich. Denn wer Ann Granger kennt, weiß, dass sie klassische Krimis schreibt, die in etwa in die Richtung der "Landhaus"- oder der "Cosy"-Krimis einzuordnen sind. Von Kapitel zu Kapitel ergibt sich ein neuer Gesichtspunkt, wobei die Handlung immer gemächlich und erfreulich unblutig bleibt. Es gibt viele treffende Dialoge, herrlich britische Charaktere, und natürlich auch die altbekannten Querelen zwischen Mitchell und Markby, auf welche Fans der Reihe bei jedem Band schon warten. Wie häufig bei Ann Granger, ist ihr Held Alan Markby durch seinen gesellschaftlichen Rang mit der Familie eines der Hauptverdächtigen bekannt. Er sitzt in diesem Buch also wieder einmal zwischen mehr als zwei Stühlen. Ebenso sicher wie das Amen in der Kirche ist die Tatsache, dass es Meredith Mitchell und ihrem Übermut, ja, ihrer Tollkühnheit und einer nächtlichen Aktion zu verdanken ist, dass der letzte, entscheidende Hinweis gefunden wird. Natürlich gibt es auch wieder eine stadtbekannte Schreckschraube, eine alte Schachtel, die jedoch zu einem wichtigen Hinweis beiträgt. Wunderbar skurril auch der Showdown auf einem alten Friedhof! Und zu guter Letzt ist das Motiv nicht allzu leicht vorhersehbar. Dennoch ist die Autorin so fair, einem wirklich aufmerksamen Leser genügend Hinweise einzustreuen, dass man den Täter erraten kann. Mir ist es jedenfalls - in letzter Sekunde - gelungen! Dieses Buch hat mich über zwei Tage hinweg wirklich bestens unterhalten, und mich in die leicht spleenige Welt des britischen Alltags entführt. Ich fühlte mich wie zu Hause unter lauter Totengräbern, Saufbolden, tratschenden Nachbarn, und ehrgeizigen Ladys, die den Ruf ihrer Söhne oder Liebhaber schützen. Ein Hoch auf Ann Granger und ihr sicheres Gespür für traditionelle Kriminalunterhaltung! Und natürlich - ein Hoch auf Oscar!

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  • Rezension zu "Kerzenlicht für eine Leiche" von Ann Granger

    Kerzenlicht für eine Leiche

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:31

    Eigene Meinung: Und wieder ein herrlicher englischer Krimi den ich nicht aus der Hand legen konnte. Der Fall ist richtig kniffelig, ich habe bis ca. 6 Seiten vor Schluß meinen Mörder im Hinterstübchen gehabt, aber er war es dann doch nicht. Das Ende war eine riesige Überraschung. So mag ich Krimis wo man wirklich bis zum Ende nicht erraten kann wer der Täter ist. Auch die persönliche Entwicklung bei Meredth und Alan kommt schön Zutage. Mir gefallen diese Bände immer besser und ich denke ich werde sehr traurig sein wenn ich Band 15 zuende habe und weiß das nichts neues mehr kommen soll. Dies Buch war auch wieder schön flüssig geschrieben und man konnte auch den Gedankengängen gut folgen.

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