Ann Granger Messer, Gabel, Schere, Mord

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Inhaltsangabe zu „Messer, Gabel, Schere, Mord“ von Ann Granger

Als der ehrgeizige Hotelier Eric Schuhmacher verkündet, dass er Springwood Hall, in der Nähe von Bamford gelegen, in ein nobles Landhotel umgestalten will, ist der Protest groß. Sowohl die Gesellschaft zur Bewahrung historischer Gebäude als auch die Leiterin des Tierheims, die Springwood Hall bisher nutzte, stellen sich gegen den Plan. Richtig prekär wird die Lage jedoch erst, als während der Eröffnungsfeier auf dem Grundstück die Leiche einer Frau gefunden wird. Meredith Mitchell und Chefinspektor Markby beginnen zu ermitteln. Mitchell & Markbys 4. Fall

Tierheim contra Luxuslandhotel? Erst als eine Leiche auftaucht wird es brenzlig für Bramford!

— kassandra1010
kassandra1010

die Übersetzung ist eine Katastrophe! Meredith ist sensitiv und sensibel? Jemand gießt sich einen Scotch aus? Außerdem leider auch viele Tippfehler, das Lesen vermiesen!

— Anja_Lev
Anja_Lev

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  • Widerspenstige Ermittlungen!

    Messer, Gabel, Schere, Mord
    kassandra1010

    kassandra1010

    23. January 2017 um 19:25

    Meredith Mitchell & Alan Markbys vierter Fall!Wohin mit den vielen nicht geliebten Tieren in Bramford? Das Grundstück soll jetzt einem Luxuslandhotel weichen und das alte Gemäuer wieder Profit einbringen. Dass sich Eric Schuhmacher damit keinen Gefallen tut, ist schnell klar als sich die Protestwelle durch das kleine britische Städtchen zieht.Jeder Widerspruch ist zwecklos, nur die Leiche, die am Eröffnungstag auftaucht, ist so gar nicht im Festaktprogramm vermerkt und ruft Meredith Mitchell und Alan Markby auf den Plan.Doch was sich also so leichter Plan vermuten lässt, stellt sich für Alan Markby dann doch als harte Ermittlungsnuss heraus! Klassisch brititsch!

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Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. 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    • 2100
  • Mitchell und Markby in typischer Manier

    Messer, Gabel, Schere, Mord
    mcallonnec

    mcallonnec

    15. August 2015 um 07:27

    Typischer Fall für das Ermittlergespann. Keine neuen Entwicklungen, was deren Beziehung betrifft. Die Story ist spannend erzählt, die Möglichkeiten, den Täter zu identifizieren, schwinden während des Lesens, die Auflösung ist dann nicht mehr überraschend.

  • Mörder unter uns

    Messer, Gabel, Schere, Mord
    Stefan83

    Stefan83

    20. October 2011 um 14:18

    Mit "Messer, Gabel, Schere, Mord" macht Ann Granger einen kleinen Schritt nach vorne, denn nachdem in den Vorgängern der eigentliche Krimifall sehr oft in den Hintergrund geraten ist, konzentriert sich die Handlung hier endlich weitgehend auf die Ermittlungen. Ein erfrischender Ansatz, da die durchaus unterhaltsame Beziehungsgeschichte zwischen Inspektor Alan Markby und Meredith Mitchell den Plot zuletzt nicht mehr alleine zu tragen vermochte. Um ein wenig Kitsch und Romantik kommt man allerdings auch diesmal nicht herum, was den Freunden dieser Autorin jedoch wohl wenig ausmachen wird. Die Story sei schnell angerissen: Die Idylle des kleinen Landstädtchens Bamford in Oxfordshire ist getrübt, seit der Schweizer Eric Schumacher sich erdreistet hat, das alte Landhaus Springwood Hall zu kaufen und es in ein elegantes Nobelrestaurant samt Hotel umzubauen. Obwohl das Gebäude vorher einer Ruine glich, weht ihm starker Gegenwind entgegen, denn die "Gesellschaft zur Bewahrung des historischen Bamford" lehnt den Umbau ab und kämpft mit äußerstem Elan dagegen an. Unter ihnen ist auch die junge Zoë Foster, die Besitzerin des "Alice-Batt-Schutzhofs für Pferde und Esel", in dem alte und kranke Huftiere ihre oftmals letzte Heimat finden. Dem Hof droht das Aus, da er in direkter Nachbarschaft zum neuen Landgasthaus liegt und Schumachers Ansicht nach Augen und Nasen der vornehmen Gäste beleidigt. Unter der Führung der resoluten Hope Mapple wird nun eine Protestaktion für die Eröffnungsfeier des Hotels organisiert. Diese sorgt dann schließlich auch für die erhoffte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Jedoch anders als erwartet, denn im Weinkeller wird ein Mitglied der Gesellschaft, die hochnäsige Ellen Bryant, erstochen von Meredith aufgefunden. Alan Markby, ebenfalls unter den geladenen Gästen, übernimmt die Ermittlungen. Aufgrund einer Vielzahl von Verdächtigen eine äußerst undankbare Aufgabe, weshalb Meredith ihrerseits Nachforschungen anstellt und ihre "Beziehung" zu Alan damit erneut belastet .. Die gute, alte Zeit. In Ann Grangers Geschichten ist sie noch äußerst lebendig und der vierte Fall mit dem ungleichen Paar Mitchell & Markby macht dem Genre Landhauskrimi nun auch endgültig alle Ehre, denn die Veränderungen der vergangenen Jahrzehnten sind augenscheinlich spurlos an Bamford vorbeigegangen. Feuer prasselt im Kamin, exzentrische Eingeborene bevölkern die Umgebung und ein Mord in illustrer Gesellschaft sorgt natürlich für die nötige Entrüstung. Granger scheint das Klischee förmlich zu suchen und auf die Spitze zu treiben. Ein Muster, das sich seit vielen Jahren bewährt hat und auch diesmal zu Beginn für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Bis schließlich die Autorin von jetzt auf gleich den Schritt in die Moderne zu vollziehen versucht. Warum Granger die Nebenhandlung samt Kinderschänder und entflohenem Kind mit eingebaut hat, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Fakt ist: Dem Plot tut dieser Ausflug alles andere als gut, denn er bremst die bis dahin durchaus zu fesseln wissende Geschichte. Auf positiver Seite ist zu vermelden, dass man endlich den Kreis der Verdächtigen etwas erweitert hat. Ist die Besetzung sonst sehr übersichtlich, wird man hier anfangs von den Namen fast erschlagen, derart viele Personen führt Granger in die Geschichte ein. Ein im Nachhinein gelungener Schachzug, der den Spaß am Miträtseln garantiert und es dem Leser ermöglicht entspannt die Ermittlungen über Markbys und Mitchells Schulter hinweg zu verfolgen. Und anders als in den Vorgängern, bleibt zumindest diesmal in Erinnerung, dass überhaupt ein Verbrechen geschehen ist. Aufgrund vielzähliger Ausschweifungen ist das sonst nicht selten in Vergessenheit geraten. Für die Romantiker unter den Lesern: Am Geturtel zwischen Alan und Meredith ändert sich auch im vierten Band nichts. Ihre "Beziehung" zueinander bleibt bestenfalls nebulös. Und irgendwie interessiert es auch langsam keinen mehr. Die Auflösung gegen Ende gestaltet sich zwar unspektakulär, ist aber durchaus überraschend und schlüssig. Insgesamt ist "Messer, Gabel, Schere, Mord" ein gemächlicher Landhaus-Häkel-Krimi der stark beginnt, um dann im zweiten Teil leider etwas zu versanden. Eine Empfehlung für alle Freunde der klassischen, ruhigen Gangart und die perfekte Lektüre für ein paar Stunden im behaglichen Ohrensessel samt guter Tasse Tee.

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  • Rezension zu "Messer, Gabel, Schere, Mord" von Ann Granger

    Messer, Gabel, Schere, Mord
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:20

    Eigene Meinung: Dies ist der beste Roman der Mitchell & Markby Reihe den ich bis jetzt gelesen habe. Die herrlichen feinen Gedankengänge des Inspectors sowie von Meredith ziehen sich durch die ganze Geschichte. Man weiß bis kurz vorm Ende nicht wer den nun der Täter ist. Ebenfalls wird es sehr gut beschrieben das für die Reichen des Landes auch nicht alles von Honig ist. Eigentlich sind es drei Fälle die hier zu lösen sind, aber mehr will ich nicht verraten. Nur soviel sei gesagt, es nimmt ein überraschendes Ende Mein Fazit: Ich werde weiterlesen in der Reihe, es macht Spaß und man kann sich so richtig nett festlesen bei den Geschchten.

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  • Rezension zu "Messer, Gabel, Schere, Mord" von Ann Granger

    Messer, Gabel, Schere, Mord
    ShayaMcKenna

    ShayaMcKenna

    05. November 2007 um 19:50

    Ein englischer Krimi, einfach so wie es sein "muss"