Mord ist aller Laster Anfang

von Ann Granger 
3,8 Sterne bei138 Bewertungen
Mord ist aller Laster Anfang
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (94):
Damarels avatar

Ein wenig sehr nüchtern, was die Figuren angeht, aber nicht vorhersehbar ist. Durchaus ein würdiger Christie-Nachfolger im modernen Gewand.

Kritisch (8):
Ralas avatar

seichter krimi - für zwischendurch ok, aber nichts besonderes

Alle 138 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Mord ist aller Laster Anfang"

Mitchell & Markbys 1. Fall

Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Mißfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert.

Mord ist aller Laster Anfang ist der Auftakt einer Reihe von Kriminalromanen im klassisch englischen Stil um das liebenswerte Detektivpaar Meredith Mitchell und Alan Markby.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404129669
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:319 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:29.06.1999
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.01.2008 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der spannende Auftakt der klassischen Krimi-Reihe mit Alan Markby und Meredith Mitchell! Für alle Martha Grimes Fans ein Muss!
    Der spannende Auftakt einer langen und spannenden Krimireihe!



    Meredith Mitchell & Alan Markbys erster Fall!

    Diese Krimireihe ist ein absolutes Muss für alle Fans von Rita Mae Brown und Martha Grimes!

    Meredith Mitchell, Diplomatin des Empire ist auf die Hochzeit ihrer Nichte eingeladen und reist in das beschauliche Örtchen Westerfield.

    Sie stolpert dort über die Leiche einer Siamkatze samt dazugehörigem Katzenbesitzer. Merediths unbändige Neugierde ist geweckt und gerät mitten hinein in eine spannende Mordermittlung und kommt dabei natürlich Alan Markby als Superintendent und leitendem Mordermittler mehr als einmal in die Quere!

    Der spannende Auftakt einer langen und spannenden Krimireihe!

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    SchwarzeFees avatar
    SchwarzeFeevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: typisch englischer Krimi mit genau DER Atmosphäre
    very british mit sympathischen Protagonisten

    Warum habe ich diese Reihe jetzt erst gefunden? 


    Ann Granger legt hier den ersten Teil der Krimiserie um Meredith Mitchell und Alan Markby vor, laut Innentext des Buches schon vor rund 20 Jahren erschienen und erst nun hat dieses Buch den Weg in mein Regal gefunden und das, wo ich unheimlich gern britische Krimis lese. 

    Dieser ist auch ein typischer Vertreter des Genres, es zwar mehr als einen Mord, aber es ist nichts Blutrünstiges daran. Es wird mehr Wert auf die Ermittlungen gelegt, ein Puzzlestück fügt sich in das andere, es macht Spaß mitzurätseln und mitzuermitteln. 

    Zudem gefallen mir die Protagonisten Mitchell und Markby sehr gut. Beide sind ein wenig skurril, zwei sehr eigene Menschen mit sehr eigenen Macken, die sie allerdings sympathisch machen. 

    Von dieser Reihe werde ich mir sicherlich noch einige (oder alle...) anderen zulegen. Hier weiß man, was man bekommt: Einen englischen Krimi mit dieser ganz besonderen Atmosphäre, den eben nur diese haben. 

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    kattiis avatar
    kattiivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: netter klassischer englischer Krimi.
    klassischer englischer Krimi

    Machen wir es kurz: hier findet der Krimi Fan eigentlich alles was das herz begehrt ... Ein etwas schrulliges Dorf, eine Ermittlerin, die sich in die Polizeiarbeit einmischt und Morde, die aufgedeckt werden wollen. Das im guten Stil und nett zu lesen. 
    Kritikpunkte: 
    - Die Story brauchte etwas um Fahrt aufzunehmen. 
    - Ich hätte mir gewünscht, dass man einige Charaktere besser kennen lernt
    - mir fehlte ein wenig der Gewisse "Charm" (Zumindest wenn ich es mit den Inspektor Jura Krimis vergleiche, die ich einfach liebe lol)

    Aber dennoch sehr guter Start in eine Reihe, die ich definitiv weiter verfolgen werde! 

    Kommentare: 2
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    mcallonnecs avatar
    mcallonnecvor 4 Jahren
    Unkomplizierter Fall mit doch überraschender Lösung

    Ein typischer britischer Whodunnit-Krimi, wo der Leser lange im Unklaren bleibt, auf eine falsche Fährte gesetzt wird und bei dem am Ende keine Frage offen bleibt. Man beginnt, sich auf die beiden Hauptpersonen und ihre künftige Beziehung zueinander einzustellen und fiebert dem nächsten Mitchell/Markby-Fall entgegen.

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 5 Jahren
    Der erste Fall für Mitchell und Markby

    Meredith Mitchell ist nach jahrelangem Auslandsaufenthalt wieder zurück in ihrer Heimat England. Sie soll an der Hochzeit ihrer Nichte Sara teilnehmen. Doch das kleine Dorf, in dem ihre einzigen Verwandten leben ist nicht gerade freundlich gesotten. Überall herrscht Neid und Zwietracht zwischen den Bewohnern, bei den Alteingesessenen wie den Zugezogenen. Da sollte es nicht wundern, dass Meredith eines Tages die Leiche des jungen Künstlers Philipp Lorrimer und dessen Siamkatze findet. Meredith und Inspektor Markby, Saras Brautführer, beginnen zu ermitteln... 

    Ann Granger erzählt diese Geschichte aus Meredith Mitchells Sicht. Der Krimi ist einigermaßen flüssig geschrieben, die Spannung lässt jedoch lange auf sich warten. Der Leser muss sich erst ein mal durch gut 100 Seiten Hochzeitsgeplänkel und Vergangenheitsbewältigung kämpfen. Und auch auf die Leiche wartet man bis zur Hälfte des Buches vergeblich. Doch ab dann gewinnt Buch und Geschichte an Fahrt. Die Autorin beschreibt die Schauplätze sehr detailgenau, ich hatte jedoch das Gefühl, dass die Protagonisten dadurch sehr blass bleiben. 
    Das Ende wiederum hat mich überrascht und trotz des schweren Einstiegs meine Neugierde auf den zweiten Teil geweckt. Ich hoffe, dort geht es früher zu Sache, da man die Hauptprotagonisten dann ja bereits kennt. 

    Fazit: Durchhalten! Wer die ersten 150 Seiten geschafft hat, wird doch noch mit einem spannenden Kriminalfall belohnt. Ich hoffe auf einen besseren Teil 2.

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    Buchraupen2101s avatar
    Buchraupen2101vor 5 Jahren
    Rezension - Mord ist aller Laster Anfang

    Im ersten Band der Mitchell und Markby"-Reihe von Anne Granger kehrt Meredith Mitchell nach langen Jahren nach England zurück. Der Grund, die Hochzeit ihrer Nichte. Doch so beschaulich wie erwartet, sind die Hochzeitsvorbereitungen leider nicht. Der mögliche Gatte enthüllt sich als unterwürfiger Pedanten, die Brautmutter ist ein untergehendes Hollywood-Sternchen - und der Brautführer ein Polizist, der schnell in einen neuen Fall hineingezogen wird. Zuerst entdeckt Meredith eine tote Katze - dann den toten Tierbesitzer. Und schon ist sie die wichtigste Zeugin von Alan Markby. Dumm nur, dass Ms Mitchell ihm die gefundene Drohpost an die Nichte verschweigt, und lieber auf eigene Faust ermittelt. Dabei kommt sie einem erschreckenden Familiengeheimnis auf die Spur, das bei ihr alte Wunden aufreißt.

    Die Geschichte ist nicht die Beste, das urplötzlich aufgelöste Ende steht „plötzlich" im Raum. Ich habe gar nicht verstanden, wo Meredith auf einmal ihre Schlussfolgerungen her hatte. Noch dazu wurde einem die Auflösung sehr einfallslos auftischt. Und was danach folgt, ist noch verworrener.

    Mir wurde Ann Granger als neue Agatha Christie empfohlen und ich muss sagen, Ann Granger kommt an die Meisterin nicht heran.

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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 6 Jahren
    Rezension zu "Mord ist aller Laster Anfang" von Ann Granger

    ** Klappentext **
    Mitchell & Markbys 1. Fall: Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Missfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert.

    ** Meine Meinung **
    Der Einstieg in das Buch fiel mir schwer, aber nach den ersten 50 Seiten war ich in der Handlung drin und fand die beiden Hauptcharaktere Mitchell und Markby sehr interessant und lebendig. Auch die anderen Personen wurden sehr authentisch, wenn auch stellenweise klischeehaft, präsentiert. Sie fügten sich alle zu einer runden Geschichte zusammen. Der britische Humor ist schön schwarz und die Spannung steigt nach und nach an, was man im ersten Moment gar nicht bemerkt. Doch wenn ich das Buch aus der Hand legen musste, fiel es mir schwer und ich konnte erst dann realisieren, wie spannend es mittlerweile geworden war und wie die Puzzlestücke nach und nach an ihren Platz fielen. Die Schreibweise Ann Grangers ist flüssig und gut lesbar und je nach Situation wurde mehr oder weniger detailliert beschrieben.
    Das Buch hat mir gut gefallen und mich gefesselt, da kann ich nicht anders und vergebe 5 Sternchen.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Mord ist aller Laster Anfang" von Ann Granger

    Mitchell & Markbys 1. Fall Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Mißfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert. Mord ist aller Laster Anfang ist der Auftakt einer Reihe von Kriminalromanen im klassisch englischen Stil um das liebenswerte Detektivpaar Meredith Mitchell und Alan Markby.

    Ein Krimi ganz im Stile der großen Vorbilder. old fashioned english crime, mit einem begrenzten Täterkreis und sehr gut herausgearbeiteten Protagonisten, die eine eigene kleine Rahmenhandlung haben. Ein sympathisches Ermittlerpaar in einem unaufgeregten absolut unblutigen Krimi. Die Spannung ist trotzdem gut , der Schreibstil passend und das Ambiente gut auf die Handlung abgestimmt. Ein netter Krimi für zwischendurch.

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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Sag es mit Gift

    Landhauskrimis. Viele mögen allein bei ihrer Erwähnung müde lächeln, doch mir persönlich liegen sie, spätestens nach Lektüre von Agatha Christies Miss Marple-Reihe, sehr am Herzen. Für mich ist es gerade diese gediegene, gemütliche Atmosphäre, in die ich zwischendurch immer mal wieder gern abtauche, um mich von den depressiven alkoholkranken Ermittlern oder geistesgestörten Serienkillern der Genrekonkurrenz zu erholen. Doch wer schreibt heute schon noch so?

    Nach einer kurzen Recherche kam ich über Martha Grimes, die mir irgendwie nicht zusagte, zu der englischen Autorin Ann Granger. Zur damaligen Zeit noch nur Gelegenheitsleser ließ ich mich in erster Linie vom schönen Cover überzeugen, das genau das präsentierte, was ich persönlich so an England liebe. Kurzum, es ward gekauft und gelesen. Heute, gute sechs Jahre später, hab ich mir den ersten Band aus Grangers erfolgreicher Reihe um Meredith Mitchell und Alan Markby nochmals hervorgekramt und einer genaueren Betrachtung unterworfen. Die Story sei kurz angerissen:

    Ungarn Anfang der 90er Jahre. Die Konsulin Meredith Mitchell erhält von ihrer Cousine Eve einen Brief samt Einladung für die Hochzeit ihrer Tochter. Meredith, des auswärtigen Diensts müde und voll Vorfreude auf ihre Heimat England, nimmt dankend an und reist kurz darauf ins das kleine Dörfchen Westerfield, nahe Bamford in Oxfordshire. Zur ihrer Überraschung muss sie feststellen, dass sich dort einiges getan hat. Die ehemals vorherrschende Landhausidylle hat durch die Errichtung hässlicher Betonbauten Schaden genommen, die freundliche Nachbarschaftsatmosphäre sich in Misstrauen und Zurückhaltung gewandelt. Und auch im Hause ihrer Cousine, dem alten Wohnsitz des ehemaligen Pfarrers, scheint alles andere als Frieden zu herrschen.

    Ein Unbekannter hinterlässt regelmäßig Drohungen in Form makabrer Scherze am Eingangstor, der künftige Gatte fürchtet um sein feines Image und zwischen den angrenzenden Nachbarn, dem alten Bert und dem jungen Künstler Philipp Lorrimer, herrscht Streit aufgrund buddelnder Katzen im preisgekrönten Blumenbeet. Was Meredith anfangs noch für die Verschrobenheit der Landbevölkerung hält, wird bald bitterer Ernst. Als sie ein zweites Mal Lorrimer besucht, findet er dessen schmerzverzerrte Leiche auf den Boden seines Cottages wieder. Alan Markby, Inspektor bei der Bamforder Polizei und geplanter Brautführer, nimmt die Ermittlungen auf... und kreuzt dabei zu seiner Verstimmung immer wieder die Wege von Meredith, die sich als Hobbydetektivin gebärt und ihre eigenen Nachforschungen anstellt.

    Um es gleich auf den Punkt zu bringen: "Mord ist aller Laster Anfang" merkt man in jeder Zeile an, dass es der Krimi-Erstling von Ann Granger ist, die bis dato nur mit kitschigen Liebesromanen von sich Reden gemacht hat. Alles wirkt etwas unausgegoren, der Plot arg konstruiert und besonders der Anfang liest sich mehr wie ein Familien-, denn ein Kriminalroman. Das etwas antiquiert wirkende Dorf ist eindeutig Christies St. Mary Mead nachempfunden, doch weder in Punkto Spannung noch bei dem subtilen Humor vermag es die Autorin der Grand Lady der Kriminalliteratur nahe zu kommen. Selbiges gilt für die Figuren, die hier in ihrem ersten Fall noch ziemlich blass bleiben, und insbesondere im Falle von Meredith Mitchell sogar ziemlich unsympathisch sind. Sie bleibt für den Leser sehr unnahbar und ist, obwohl beruflich Diplomatin, im privaten Leben eher zickiger Trampel.

    Kein guter Start, möchte man also meinen, wäre da nicht die erstaunliche Tatsache, dass man sich trotz all dieser offensichtlichen Mängel durchgängig kurzweilig unterhalten fühlt, denn diese Tee-und-Keks-vorm-Kamin-Atmosphäre lässt uns schlichtweg darüber hinwegsehen. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist das Ende, das ohne große Überraschungen aufwartet und irgendwie arg uninspiriert wirkt.

    Insgesamt ist "Mord ist aller Laster Anfang" ein etwas holpriger Start einer sich im weiteren Verlauf stetig steigernden Landhauskrimi-Reihe, der Freunden der gemächlichen und gemütlichen Art dennoch ans Herz gelegt werden kann und mir auch nach zweimaliger Lektüre noch Spaß gemacht hat.

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    Reevers avatar
    Reevervor 8 Jahren
    Rezension zu "Mord ist aller Laster Anfang" von Ann Granger

    Ein Krimi mit Stil, gut geschrieben und einer tollen Hauptfigur, Meredith Mitchell ist Botschafterin in Ungarn und zur Hochzeit ihrer Nichte nach England gekommen. Dort lernt sie einen jungen Mann kennen den sie bald darauf tod in seiner Wohnung findet. Sie geht dem Fall nach, das Ende war den fünften Stern leider nicht wert, dennoch schmeckt der Krimi nach mehr.

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