Ann Granger Mord mit spitzer Feder

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Inhaltsangabe zu „Mord mit spitzer Feder“ von Ann Granger

Idyllisch liegt das herrschaftliche Glebe House mitten am Fluss. Erst kürzlich ist der Schriftsteller Neil Stewart hier eingezogen. Die Idylle wird jedoch rasch getrübt, als die Leiche einer jungen Frau angeschwemmt wird. Neil kennt sie nur zu gut. Sie war die Bedienung in einer Gaststätte, in der der?Weston St Ambrose Autorenzirkel das Ende eines Schreibkurses gefeiert hat, eines Kurses, den Neil gehalten hat. Jedes Mitglied scheint ein Motiv für den Mord zu haben. Jessica Campbell beginnt zu ermitteln.

Typischer Landhauskrimi, am besten mit Tee und Scones zu lesen

— Bibliomarie
Bibliomarie

Gemütlicher englischer Landkrimi

— Karoline_Eisenschenk
Karoline_Eisenschenk

So liebe ich Krimis: wenn man bis kurz vor Schluss nicht herausfindet, wer von den vielen möglichen Beteiligten der Täter ist.

— talisha
talisha

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  • Cottage Krimi

    Mord mit spitzer Feder
    Bibliomarie

    Bibliomarie

    17. January 2017 um 09:48

    Nach dem Erfolg der Krimiserie um die Partner Mitchell & Markby macht auch die neue Reihe um Jess Campbell richtig Lesespaß. In diesem Band sorgt die durch Hochwasser angeschwemmte Leiche einer jungen Frau für Probleme. Ausgerechnet im Bootssteg eines neu aus London zugezogenen Schriftstellers wird der Körper gefunden. Erstaunlich, dass Neil die junge Frau auch noch erkennt, wo sich doch ihre Leben eigentlich kaum berühren und was ist mit diesem seltsamen Kreis selbsternannter Schriftsteller, die sich regelmäßig treffen?  Ann Granger ist vielleicht d i e Autorin für den klassischen englischen Kriminalroman. Meistens geht es verhältnismäßig unblutig zu, auch wenn es nicht an Opfern mangelt, aber viel wichtiger ist der Autorin die genaue Beschreibung der Menschen und ihrer Umgebung. Oft tun sich im wohlsituierten englischen Landleben Abgründe auf, die Fassaden bröckeln schnell, wenn die Autorin ihre Ermittler auf die Jagd schickt. Dazu kommt das sehr menschlich geschilderte Team um die Kommissarin Jess Campbell, die ich sehr sympathisch und gleichzeitig taff finde. Der Krimi ist spannend, die Typen so schön englisch exzentrisch, vom strickenden Möchtegernschriftsteller bis hin zum Eulenbeobachter und das Ende absolut überraschend.

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  • Ein mörderischer Schriftstellermord?

    Mord mit spitzer Feder
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    31. October 2016 um 11:43

    Der Schriftsteller Neil Stewart hat sich mit seiner Frau aufs Land zurück gezogen. Doch so idyllisch das ganze erst auch wirkt, der Schein trügt. Als dann auch noch eine Leiche am Steg seines Grundstücks angespült wird und die Tote die Tochter eines Verbrechers ist, da ist das Chaos perfekt. Jessica Campbell beginnt zu ermitteln und  Verdächtige findet sich reichlich. Vor allem in Neils Schriftstellerkurs. Wieder mal ein gelungener Krimi  von Ann Granger der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Mein Fazit: 5 von 5 Sternen. 

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  • Tödlicher als das Schwert ist die Feder

    Mord mit spitzer Feder
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    29. April 2016 um 21:45

    Neil Stewart ist Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Beth ist er aus London aufs Land gezogen. Ihr neues Heim liegt idyllisch an einem Fluss. Eines Tages ist es plötzlich mit der Ruhe vorbei, als am alten Anlegesteg hinter dem Haus der Stewarts die Leiche einer jungen Frau angespült wird. Offensichtlich wurde sie ermordet. Die Suche nach dem Täter beginnt. Mein Leseeindruck: Wer englische Kriminalromane mag, der kommt an Ann Granger eigentlich gar nicht vorbei. Auch "Mord mit spitzer Feder" ist für mich ein typischer englischer Wohlfühlkrimi. Es ist ein eher ruhiger Kriminalroman. Die Krimihandlung gerät schon fast ein wenig in den Hintergrund, dafür werden die zum Teil sehr schrulligen Figuren mehr beleuchtet. Die Spannung geht dadurch aber nicht verloren; mich hat das Buch von Anfang an fesseln können. Ann Granger hat einen sehr angenehmen Schreib- und Erzählstil. Sie schreibt unkompliziert und konnte bei mir ein buntes Kopfkino auslösen. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und habe dieses "englische Flair" sehr genossen. Auch wenn das Buch schon der vierte Band einer Krimi-Reihe ist, so kann man diesen Teil durchaus auch ohne Vorwissen aus den Vorgängerbänden lesen. Ich habe auf jeden Fall jetzt richtig Lust bekommen, noch viele weitere Bücher der Autorin zu lesen.

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  • Mord mit spitzer Feder

    Mord mit spitzer Feder
    Pixibuch

    Pixibuch

    26. April 2016 um 10:17

    Wer englische Landidylle liebt, dem wird dieses Buch sofort an Herz wachsen. Der Schriftsteller Neil Steward hat mit seiner Frau den alten Landsitz Glebe House gekauft, weitab vom Lärm der Stadt. Daes seit Tagen regnet, herrscht überall Hochwasser. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als am Anlegesteg hinter dem Haus eine Leiche angespült wird. Wie es sich herausstellt, kennt Neil die junge Frau. Es ist die Kellnerin von einem Pub, in dem er mit dem Schriftstellerverband beim Essen war. Nun beginnen die Ermittlungen, die von Jess Campbell und Ian Carter geführt werden. Die Vernehmungen werden auf alte englische Art geführt, man lernt dadurch die einzelnen Personen des Schriftstellerverbandes und deren Eigenheiten sehr gut kennen. Auf den Gutsbesitzer Murchison wird auch sehr viel Augenmerk gelenkt, da dieser auch zugleich Besitzer des Pubs ist, in dem das Mädchen tätig war. Man hat bei den Vehören so manche Person in Verdacht, die aber dann wieder durch eine/n anderen Verdächtigen wird verworfen wird. Es wird auch auf das Privatleben  und dessen Schwierigkeiten von Carter eingegangen. Zudem ist der Vater dew Mädchens ein bekannter Krimineller, der gerade im Gefängnis ist. Aber da er bald seine Strafe abgesessen hat, hat man Angst, dass er Selbstjustiz betreibt, Ein sehr schön geschriebener Krimi.  Hier wird stänidg im Regen ermittelt, die Personen sind immer von Nässe durchweicht. Es ist schon das vierte Buch in dieser Serie von Ann Granger. Nur eines sei noch verraten: An diesen Täter und an dieses Motiv hätte wohl keiner geglaubt. 

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  • Unterhaltsamer Krimi

    Mord mit spitzer Feder
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    28. March 2016 um 11:01

    Ich kenne die Autorin von ihren historischen Reihen her und habe auch die Vorbände der Fälle von Inspector Jessica Campbell nicht gelesen. Trotzdem waren mir die Protagonisten direkt sympathisch. Aber mit dieser Geschichte wurde ich nicht so recht warm, obwohl die Ermittlungen durchaus logisch und schlüssig vonstatten gingen. Vielleicht waren einfach zu viele Figuren im Spiel?Worum ging es? Eine Leiche wird auf dem Seegrundstück eines bekannten Schriftstellers Neil Stewart angespült. Zufälligerweise kennt er das tote Mädchen ebenso wie einige der Mitglieder aus seinem Schreibkurs. Außerdem handelt es sich um die Tochter eines stadtbekannten Kriminellen, der zurzeit im Gefängnis sitzt. Und die Tatwaffe ist ein langer, spitzer Gegenstand.Natürlich werden alle Verdächtigen ausführlich befragt. Über das Motiv bleibt der Leser bis zum Ende im Unklaren, doch für mich wirkte es etwas konstruiert. Wie dem auch sei: Das Buch ist ein unterhaltsamer Krimi, allerdings nicht so ausdrucksstark wie die historischen Bände von Granger. 

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