Ann Granger Mord wirft lange Schatten

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Inhaltsangabe zu „Mord wirft lange Schatten“ von Ann Granger

Im Jahre 1889 wird William Oakley wegen Mordes an seiner Frau angeklagt. Obwohl das Verfahren eingestellt wird, verschwindet Oakley auf Nimmerwiedersehen. Über hundert Jahre später leben nur noch zwei Nachkommen der Familie: zwei Schwestern, die sich schweren Herzens entschließen, ihr baufälliges Haus zu verkaufen. Doch dann taucht unversehens ein junger Mann auf und behauptet, William Oakleys Urenkel zu sein. Er stellt Ansprüche auf das Haus und wird kurz darauf tot aufgefunden - vergiftet mit der gleichen Substanz, mit der auch seine Urgroßmutter umgebracht wurde. Um den Mörder zu finden, muss Superintendent Markby Ereignisse untersuchen, die über ein Jahrhundert zurückliegen ...

Ein sehr interessanter Fall den Meredith und Alan mit sehr viel Skepzis gegenübertreten! Spannend!

— kassandra1010

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  • Mitchell & Markbys dreizehnter Fall!

    Mord wirft lange Schatten

    kassandra1010

    07. January 2017 um 19:45

    Mitchell & Markbys dreizehnter Fall!Ein alter Fall weckt das Interesse von Meredith und ihrem Freund Alan Markby, der dann, als es brenzlig wird, offiziell als Ermittler hinzugezogen wird.Zwei alte Damen wollen ihr heruntergekommenes Anwesen verkaufen und können es nicht glauben, das ausgerechnet jetzt ein scheinbarer direkter Erbnachkomme auftaucht und seinen Anspruch erhebt.Alan beginnt mit Meredith zu recherchieren und stößt auf einen alten Mordfall aus dem Jahr 1889. Der Mörder konnte nie verhaftet werden und jetzt scheint der angebliche Erbschleicher der Urenkel des Flüchtigen zu sein?Ein sehr interessanter Fall den Meredith und Alan mit sehr viel Skepzis gegenübertreten! Spannend!

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  • Band 13 der Serie

    Mord wirft lange Schatten

    MissNorge

    14. November 2015 um 08:37

    Ein sehr schwacher und langweiliger Band dieser ansonsten sehr lesenswerten Serie. Zudem spielt die Story in zwei Zeitebenen, wo man in jedem neuen Kapitel erst nach mehreren Sätzen erkennt wo man sich gerade befindet, ob im *Damals* und oder im *Heute*. Da wäre es hilfreich gewesen die Jahreszahl an den Anfang des Kapitels zu stellen. Da auch das Privatleben, zwischen Alan Markby und Meredith Mitchell, eine große Rolle spielt, ist es besser das Buch nicht aus der Reihe zu lesen. Da wirkt es bestimmt noch langweiliger. Es geht um Morde mit Arsen, die aber etliche Jahrzehnte auseinander liegen, aber in der gleichen Familie vorkommen. Im Mittelpunkt stehen zwei über 80jährige Schwestern die ihr großes Anwesen mit Villa verkaufen wollen, aber plötzlich taucht ein junger Pole auf der sie versucht um den Finger zu wickeln und überrascht, das er anscheinend doch zur Verwandschaft gehört.  Der Fall hat zwar wieder eine ganz gute und logische Auflösung, aber auch das kann den Rest nicht mehr raus reißen. 

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  • Arsen

    Mord wirft lange Schatten

    Sabine17

    04. March 2014 um 10:29

    In diesem Krimi dreht sich alles um Arsen. Im Jahre 1889 stirbt Cora Oakley in Bamford (in der Nähe von London). In der Gegenwart wird der Ur-Enkel ihres Mannes im selben Haus vergiftet. Bei beiden Todesfällen war vermeintlich Arsen mit im Spiel. Bei der Ermittlung im aktuellen Mordfall gibt es immer wieder Rückblenden zu den Vorgängen im Jahr 1889. Damals glaubten alle, William Oakley habe seine Frau mit Arsen vergiftet. Die Tat konnte ihm nicht nachgewiesen werden und er verschwand aus Bamford. Nun leben noch seine beiden unverheiratetn und über 80jährigen Enkeltöchter Damaris und Florence in dem heruntergekommenen Herrschaftshaus. Als sie das Haus verkaufen wollen, taucht Jan Oakley, ein vermeintlicher Ur-Enkel Williams, aus Polen auf und erhebt Mitanspruch auf das Erbe. Die Dorfgemeinschaft ist aufgebracht. Doch dann stirbt der ungeliebte Besucher an einer Arsenvergiftung. Superintendent Alan Markby wird von den Ermittlungen abgezogen, weil er mit den beiden alten Damen gut bekannt ist. Auch seine Lebensgefährtin Meredith Mitchell ist in den Fall verwickelt, weil Jan am Tage seines Todes bei ihr Kuchen gegessen hat. Wie ich erst beim Lesen festgestellt habe, gibt es mehrere Fälle vom Ermittlerteam Markby/Mitchell. Das stört hier allerdings nicht. Ann Granger schreibt im typischen Stil englischer Krimis. Viele eigenwillige und eigenbrödlerische Figuren aus dem englischen Landleben tauchen hier auf. Mehrmals musste ich laut lachen, wenn dabei der einzigartige trockene englische Humor aufblitzte. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft, die sich stark in die Ermittlungen eingebracht hat, erinnerte mich sehr an die Inspector Jury-Reihe. Das Buch ist auf alle Fälle etwas für Liebhaber typischer englischer Krimis. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Fälle aus dieser Reihe lesen.

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  • Rezension zu "Mord wirft lange Schatten" von Ann Granger

    Mord wirft lange Schatten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. January 2010 um 17:17

    Das Ermittlerduo deckt einen Jahrzehnte zurückliegenden Mordfall auf. Die Story zieht sich sehr hin. Wenn man die früheren Bände von Mitchell & Markby nicht kennt (so wie ich), ist der Roman dehr langweilig. Da gerade das Zwischenmenschliche sehr im Vordergrund steht und der Fall rund um das alte Herrenhaus schon fast zufällig gelöst wird. Sollte man die Mitchell & Markby-Reihe nicht kennen, ist dieser Roman nicht zu empfehlen, auch wenn der Einband ansprechend ist.

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