Ann Granger Nur der Tod ist ohne Makel

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Inhaltsangabe zu „Nur der Tod ist ohne Makel“ von Ann Granger

Die Sterne stehen nicht günstig für Fran Varady: kein Job, das Geld ist knapp, London teuer, und demnächst soll sie auch noch ihre Wohnung verlieren. Zu allem Überfluss findet sie eines Abends ihre Mitbewohnerin Terry erhängt in ihrem Zimmer. Die schöne, makellose Terry war nicht sehr beliebt in der Hausgemeinschaft, doch ihr Tod schockt alle. Fran beginnt nachzuforschen und gerät bald selbst in tödliche Gefahr.

Bin eben fertig.Die letzten gut 100 Seiten hielten förmlich fest u.endeten völlig unerwartet.Das sind Krimis,wie ich sie mag.

— hauskatzen
hauskatzen

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  • Ein gelungener Auftakt!

    Nur der Tod ist ohne Makel
    kassandra1010

    kassandra1010

    03. January 2017 um 21:07

    Der erste Teil der Fran-Varady Ermittlerreihe von Ann Granger!Ein gelungener Auftakt!Fran Varady hat keinen Job, kein Geld und schon gar keine Hoffnung. Sie ist verzweifelt auf der Suche nach einem besseren Leben.Doch Frans Leben ist immerhin noch besser als das ihrer Mitbewohnerin Terry, die sich gerade im Zimmer der Beiden erhängt hat.Fran kann das nicht so einfach abhaken und begint zu ermitteln, warum Terry sich erhangen hat. Sie war zwar nicht besonders beliebt, aber der Grund scheint Fran einfach zu leicht gefunden.Sie macht sich auf in Terrys Vergangenheit und gerät in tödliche Gefahr!

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  • "Nur der Tod ist ohne Makel" Fran Varadys erster Fall von Ann Granger

    Nur der Tod ist ohne Makel
    hauskatzen

    hauskatzen

    17. March 2015 um 23:06

    Anfangs sehr leseintensiv wegen der Sprünge u.Vorstellung der Personen,um den"Faden"zu finden,nimmt es dann doch schnell Fahrt auf.Erzählt aus der Sicht der Titelfigur Fran Varady u.durch die plastische Darstellung der Geschehnisse,Umgebung,Handlugsorte,Personen startet recht zügig das"Kopfkino".Es ermöglicht,nur als unbeteiligter Beobachter zu fungieren o.sich als fiktiver Begleiter seine "Fäden"zu spinnen.Der Spannungsbogen ist gut u.entläßt den Leser schlußendlich mit einem völlig ungeahnten Ergebnis.Mir hat das sehr gefallen u.Lust auf ein Wiedersehen mit Fran(weiteren"Fällen")gemacht.

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  • Rezension zu "Nur der Tod ist ohne Makel" von Ann Granger

    Nur der Tod ist ohne Makel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2011 um 20:12

    Netter Krimi, kurzweilige Unterhaltung, ohne herzgefährdente Highlights

  • Rezension zu "Nur der Tod ist ohne Makel" von Ann Granger

    Nur der Tod ist ohne Makel
    rumble-bee

    rumble-bee

    15. October 2010 um 21:54

    Schuster, bleib bei deinen Leisten - und Autor, bleib bei den Reihen, die sich bewährt haben... Ach Ann Granger, ich hatte doch bislang eine so gute Meinung von Ihnen. Und nun das. Nein, es ist nicht so, dass ich nie wieder ein Buch von Ihnen lesen würde. Aber das können Sie doch nun wirklich weitaus besser! Andererseits, was weiß ich schon von Ihrem Handwerk... Vielleicht waren Sie Mitchell & Markby nach einer Weile leid, und wollten etwas Neues probieren. Man sollte ja auch wirklich annehmen, als weibliche Autorin sei es ein Leichtes, eine überzeugende, junge weibliche Heldin zu erschaffen. Und sicher, Fran Varady ist jung, mit scharfer Beobachtungsgabe gesegnet, mit einem losen Mundwerk auch - und dennoch, sie ist nur ein magerer Ersatz für ein Team aus zwei Ermittlern. Frau Granger, ihr Talent liegt ganz offensichtlich darin, zwischenmenschliche Dynamik auf zwei Personen verteilt auszudrücken. Und in der Tat liegen die bissigsten Stellen dieses Buches in Szenen mit mehr als einem Beteiligten. Doch um nicht alle Leser gleich abzuschrecken, wollen wir uns einmal dem Buch als solchem zuwenden. Die einleitenden ersten Kapitel sind wirklich gut. Das Buch beginnt in Frans Ich-Perspektive, und das wird auch weiterhin durchgehalten. Fran schildert lebensnah und bissig die Situation einer Clique von jungen Hausbesetzern, wie es dazu kam, und was sie zusammenhält. Sehr schön beobachtet: allerlei interne Spannungen, und vor allem die gesellschaftliche Lage, in der sich die jungen Leute befinden - und die beinahe hoffnungslos ist. Man hätte sich gewünscht, in dieser Art ginge es weiter. Doch spätestens zu dem Zeitpunkt, als plötzlich eine der Bewohnerinnen tot aufgefunden wird, beginnt dieser flotte und gut erzählte Handlungsfaden der Autorin unter den Händen zu zerbröseln. Zunächst geht es noch recht gut voran, denn Fran will eigentlich gar nicht offiziell "ermitteln". Sie stößt ganz einfach nach und nach auf Hinweise. Gut, so hätte es sein können. Doch Frau Granger begeht den taktischen Fehler, durch einen sehr konstruiert wirkenden Dreh Fran tatsächlich zu einer offiziellen Ermittlerin zu machen - nämlich auf Wunsch des Großvaters des Opfers. Und "rein zufällig" brennt auch noch Frans derzeitige Arbeitsstelle, eine Imbissbude, ab, so dass sie den Auftrag auch annehmen kann - das wirkte wirklich sehr gewollt. Fran beschließt, aufs Land zu reisen, genau dorthin, woher das Opfer Terry kam - die war nämlich ursprünglich aus gutem Hause. Und leider merkt man als Leser genau, was Fran vorher auch schon ahnte - sie ist ein Stadtkind, und auf dem Land hoffnungslos fehl am Platze. Und eine Detektivin in offizieller Funktion ist sie schon gar nicht, jedenfalls nicht in überzeugender Weise. Es kommt, wie es kommen muss. Sie begegnet den Menschen, mit denen Terry Umgang hatte, sie wohnt in ihrem Elternhaus, schläft sogar in ihrem alten Zimmer - und tritt dabei in sämtliche Fettnäpfchen. Gut, in humorvoll gemeinten Büchern könnte dies angebracht sein, und für Unterhaltung sorgen. Doch bei Fran, die der Leser zu Anfang als resolutes und zupackendes Gör kennenlernte, wirkt dies nur befremdlich. Die Handlung geht nur noch nach Schema F weiter - Fran sammelt allerlei Details, die sie natürlich in ihrer Imagination wild zu allen möglichen Thesen zusammenspekuliert - ohne den leisesten Beweis, was leider auch der Leser merkt. Wenigstens im letzten Drittel kommt es wieder ein wenig zu erneutem Leben in der Handlung, als Frans Freund Ganesh, der Sohn des indischen Gemüsehändlers, ihr nachreist und sie aus kniffligen Situationen rettet. Er bewegt sie zur Heimreise - und wieder lässt sich die Autorin zu einem billigen Trick in der Handlung hinreißen, nur damit der völlig überdrehte und unerwartete Showdown auch nur ja am Ort des ersten Verbrechens stattfinden kann... Schade, schade, schade. Es ist ja nicht so, dass mir Fran unsympathisch wäre. Sie hat das Potenzial zu einer fesselnden und originellen Heldin, der man gerne durch ihre Abenteuer folgt. Aber sie braucht einen Partner, an dem sie sich reiben kann. Ganesh ist eine nette Idee, blieb aber in dieser Geschichte insgesamt noch zu blass, und vor allem zu weit weg...! Und Fran sollte in Zukunft wirklich ihren eigenen Antrieben folgen, anstatt von dubiosen Großvätern auf Missionen geschickt zu werden, die sie eh nicht erfüllen kann.

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  • Rezension zu "Nur der Tod ist ohne Makel" von Ann Granger

    Nur der Tod ist ohne Makel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2008 um 19:17

    Kurzweilige Unterhaltung, aber das war's auch schon. Nichts, was einem länger im Gedächnis bleibt.

  • Rezension zu "Nur der Tod ist ohne Makel" von Ann Granger

    Nur der Tod ist ohne Makel
    ninale

    ninale

    20. May 2008 um 09:34

    Gutes Buch allgemein die Reihe !!!