Ann Granger Tote kehren nicht zurück

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Inhaltsangabe zu „Tote kehren nicht zurück“ von Ann Granger

Mitchell & Markbys 11. Fall Zwei Leben - ein Tod: Andrew Pellham ist ein renommierter Anwalt, der auf seinem Landsitz, dem herrschaftlichen Tudor Lodge, ein unbescholtenes Leben führt. Doch die Fassade trügt, denn eines Morgens wird Pellham ermordet in seinem Garten aufgefunden. Die ersten Untersuchungen führen zu der überraschenden Enthüllung, dass der Anwalt offensichtlich ein Doppelleben geführt hat. Und in seiner zweiten Existenz scheint er sich eine Menge Feinde gemacht zu haben. Superintendent Markby ist da über die Hilfe seiner Freundin Meredith ganz froh, denn seine Ermittlungen werden ausgerechnet von seinem Kollegen, Sergeant Prescott behindert, der sich Hals über Kopf in die Hauptverdächtige verliebt .

Markby kämpft an zwei Fronten, da sein Kollege sich ausgerechnet in seine Hauptverdächtige verknallt

— kassandra1010
kassandra1010

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  • Markby kämpft an zwei Fronten

    Tote kehren nicht zurück
    kassandra1010

    kassandra1010

    11. January 2017 um 20:44

    Der elfte Fall von Meredith Mitchell und Alan Markby!Ein renommierter Anwalt wird ermordet aufgefunden. Als Markby mit seinen Ermittlungen anfängt ist klar, das hier irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Meredith kommt ihm auf die Spur und lüftet das Geheimnis des Toten. Er führte ein wahres Doppelleben und hatte Feinde wie Sand am Meer.Markby kämpft an zwei Fronten, da sein Kollege sich ausgerechnet in seine Hauptverdächtige verknallt und einzig Meredith kommt dem Killer immer näher und gerät dadurch in bedrohliche Gefahr.

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  • Rezension zu "Tote kehren nicht zurück" von Ann Granger

    Tote kehren nicht zurück
    rumble-bee

    rumble-bee

    03. January 2010 um 13:16

    Bei den Büchern von Ann Granger kann man eigentlich guten Gewissens immer im Voraus 5 Sterne verleihen. Denn sie versteht einfach ihr Handwerk, sie zeichnet liebevolle Charaktere, schön skurrile Nebenfiguren, und führt den Leser so durch die Handlung, dass er sich in ihren Büchern einfach "zu Hause" fühlt. Es sind Krimis ohne viel Blut oder Action, aber dafür mit viel menschlichen Tragödien. Und gerade das macht die Lesbarkeit aus! Dieses Buch nun hat von allem etwas. Die eigentliche Handlung finde ich sehr ansprechend und universell: Andrew Penhallow, ein VIP und Abgeordneter des Europäischen Parlaments, wird erschlagen in seinem Garten aufgefunden. Kurz zuvor war eine mysteriöse junge und schöne Frau in Bamford aufgetaucht, die augenscheinlich zu ihm wollte. Ein wirklicher Knalleffekt entsteht, als der Leser nach und nach erfährt, wer diese junge Frau eigentlich ist, und was sie von Andrew wollte! (Wird hier nicht verraten.) Fast Schritt für Schritt werden von der Autorin pro Kapitel falsche Fährten ausgelegt, wer Schuld an dem Mord sein könnte. Nur wenn man sehr, sehr aufmerksam liest, kann man im Voraus entdecken, wie es wirklich war. (Mir gelang es etwa nach zwei Dritteln des Buches!) Die Lösung ist überzeugend und stimmig. Zweites Charakteristikum des Buches: es ist sehr auf Dialogen aufgebaut, also aus Begegnungen zwischen Figuren. Das macht die Handlung lebendig, da es nicht in unnötigen Beschreibungen oder Schilderungen versumpft. Zudem hat jeder Charakter, auch wenn er nur ein- oder zweimal auftaucht, eine unverwechselbare eigene Stimme, und ist sehr liebevoll gezeichnet. Sehr unterhaltsam und flüssig zu lesen also! Drittens: auch die Handlung um Mitchell & Markby geht weiter, und wird wie nebenbei mit den Ermittlungen verwoben. Markby macht Meredith erneut einen Antrag, und das ganze Buch hindurch wird sie sich nicht recht schlüssig. Viertens: als besonders liebevolles Detail habe ich es empfunden, dass Figuren aus vorigen Büchern wieder auftauchen! Barney und Mrs. Crouch haben tatsächlich geheiratet, und leben nun zusammen in einem Cottage, bekriegen sich gegenseitig, aber genießen es wohl offensichtlich auch. Man merkt ganz deutlich, dass die Autorin eben mehr schreibt als nur "den nächsten Krimi aus der Reihe". Sie identifiziert sich mit ihren Figuren, und will sie zum Leben erwecken. Das gelingt ihr hervorragend! Wer Ann Granger mag, wird dieses Buch früher oder später sowieso lesen. Und wer sie noch nicht kennt, dem rate ich: anfangen!!

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  • Rezension zu "Tote kehren nicht zurück" von Ann Granger

    Tote kehren nicht zurück
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:33

    Meine Meinung Mit dem 11. Band der Mitchell & Markby Reihe von Ann Granger als Taschenbuch kehrte ich zurück in dieses beschauliche Städtchen Bamfort. Viele der Protagonisten waren mir natürlich von den anderen Bänden her bekannt, aber es kamen auch hier wieder welche hinzu. Wieder traten die heimlichen Schwächen und Stärken der Menschen aus Bamfort zu Tage. Und die Geschehnisse in dieser Geschichte hätten auch gut und gerne in einer Großstadt passieren können. Nur das es da wohl nicht so ereignisreich von den Bewohnern der Stadt an oder besser aufgenommen wurde. Sehr schön wurde wieder diese Neugier der Menschen herausgehoben, alles in Erfahrung zu bringen was ihnen eigentlich nichts angeht. Und die Gefühle der Menschen spielen hier auch eine große Rolle. Meredith und Alan haben natürlich auch wieder ihre Wünsche und Gedanken, die auch sehr gut in die Geschichte eingeflochten werden. In diesem Band fragt Alan Meredith endlich mal gerade heraus ob sie ihn ehelichen möchte. Die Antwort erzähle ich euch jetzt nicht. Diese Story ist eine der spannendsten der Reihe bis jetzt und ich bin gespannt wie es weiter geht denn es sind nur noch 4 Bände bis zum Ende der ganzen Reihe. Der fließende Schreibstil trägt auch dazu bei das man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich habe nicht ganz zwei Tage gebraucht und ich war am Ende so richtig zufrieden mit dem Ausgang der Geschichte. Die einen auch weiter denken lassen kann, wie es mit den beiden nun wohl weiter geht. Und auch mit Alan und Meredith. Und ich werde weiter lesen keine Frage!

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