Ann Granger Und sei getreu bis in den Tod

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Inhaltsangabe zu „Und sei getreu bis in den Tod“ von Ann Granger

Meredith Mitchell und Alan Markby planen ihre Hochzeit und haben eigentlich genug zu tun. Der Besuch von Toby Smythe, einem alten Freund von Meredith, wird daher mit gemischten Gefühlen aufgenommen, zumal Toby die beiden um professionelle Hilfe bittet: Alison Jenner, eine Verwandte von ihm, wird erpresst. Vor 25 Jahren stand sie wegen Mordverdachts an ihrer Tante Freda vor Gericht, wurde jedoch freigesprochen. Offensichtlich will jemand die Vergangenheit nicht ruhen lassen. Doch wer ist der anonyme Erpresser? Und welches Geheimnis glaubt er zu kennen? Meredith und Alan beginnen nur widerwillig zu ermitteln - und stoßen in ein Wespennest, was ihre Hochzeit auf mehr als nur eine Art gefährdet.

Mitchell und Markbys letzter Fall

Der leider letzte Roman dieses Ermittlerteams, es war eine schöne Zeit mit ihnen!

— kassandra1010

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  • Mitchell & Markbys letzter Fall!

    Und sei getreu bis in den Tod

    kassandra1010

    05. January 2017 um 21:51

    Mitchell & Markbys letzter Fall!Meredith Mitchell, ehemalige Diplomatin und Alan Markby planen in ihrem letzten gemeinsamen Krimiroman ihre Hochzeit. Es hat sehr lange gedauert, bis Ann Granger die beiden zueinender hat finden lassen.Als ob die Beiden nicht gerade genug zu tun hätten, taucht ein alter Freund von Meredith auf und der erhofft sich Hilfe in einem brisanten Fall. Eine seiner Freundinnen wird erpresst.Obwohl Beide beschlossen haben, es ermittlungstechnisch etwas langsamer und ruhiger angehen zu lassen, stechen Beide arglos in ein großes Wespennest.Der leider letzte Roman dieses Ermittlerteams, es war eine schöne Zeit mit ihnen!

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  • Rezension zu "Und sei getreu bis in den Tod" von Ann Granger

    Und sei getreu bis in den Tod

    rumble-bee

    09. October 2011 um 13:53

    Ach, Ann Granger - nach dem Lesen dieses Buches könnte man meinen, sie habe ihre beliebten Helden Mitchell und Markby geradezu "loswerden" wollen. Ich persönlich hätte mir jedenfalls den letzten Band einer Erfolgsreihe anders vorgestellt. Erstens einmal finde ich die Bezeichnung "Mitchell und Markbys letzter Fall" irreführend. Denn eigentlich ermittelt hier Jessica Campbell, eine neue Kollegin im Regionalen Hauptquartier. Mitchell und Markby sind nur noch Auslöser und Randfiguren in diesem Fall. Ihre Beteiligung erklärt sich lediglich dadurch, dass Toby Smythe, ein Verwandter einer der Hauptpersonen, gleichzeitig ein Arbeitskollege von Meredith Mitchell ist. Er hatte sie um Rat gebeten, und sie wiederum hatte Alan davon berichtet. Doch die verantwortliche Ermittlerin ist diese Jessica - denn Markby ist ja, wie er selber bedauert, befördert und hinter den Schreibtisch verbannt worden. Zweitens hat mich ein wenig geärgert, dass Mitchell und Markby so beiläufig aus der Reihe verabschiedet werden. Ab und zu wird in Gesprächen erwähnt, dass sie ja im Sommer heiraten wollen, und dass sie sich endlich für ein gemeinsames Haus entschieden haben. Aber das wird überhaupt nicht mit der Handlung verbunden! Dieser Handlungsfaden verschwindet sozusagen sang- und klanglos. Das haben Mitchell und Markby nun wirklich nicht verdient! Der Fall an sich ist in bewährter Ann-Granger-Manier geschrieben, und verdient nur beiläufige Erwähnung. Eigentlich ist es solide Krimi-Kost, aber im Rahmen dieser Reihe doch enttäuschend. Zu oft werden hier ganze Gespräche und Ermittlungen wiederholt. Hatte man eine Szene vorher noch eine neue Erkenntnis gewonnen, wird prompt eine oder zwei Szenen weiter dasselbe wiedergekäut, ohne vorwärts zu kommen. Das ist leider ein Nebenprodukt der Tatsache, dass das Buch offiziell noch unter "Mitchell und Markby" firmiert, dass aber eigentlich eine andere Figur ermittelt. Schade, das las sich ein wenig holperig. Ungewöhnlich fand ich außerdem, dass so viele Nebenfiguren auftauchen, die erst mühsam über ein oder zwei Seiten aufgebaut werden - nur um dann, kaum haben sie ihre Funktion erfüllt, genauso plötzlich wieder zu verschwinden. Ich möchte dem Buch allerdings zugute halten, dass es - wie in allen Büchern von Ann Granger - natürlich sehr lebendig die Struktur einer kleinen Gemeinde, mitsamt allen dort wohnenden schrillen bis urigen Charakteren, porträtiert. Die Stimmung, das Lokalkolorit, ist perfekt getroffen - nur leider geraten Mitchell und Markby ein wenig aus dem Fokus heraus. Der Übersetzer Axel Merz hat sich, im Vergleich zu manchen älteren Bänden, ein wenig gebessert. Es gab sogar ganze Kapitel, in denen ich einmal nichts zu beanstanden hatte. Dann jedoch wieder die wohl unvermeidlichen idiomatischen Schwächen, wobei sich mir teilweise die Fußnägel aufrollten! Wie kann man nur durch und durch englische Wendungen wie "to let on sth", "and that was that", sowie "please feel free to do XY" wörtlich (!) übersetzen?? Hat der Mann überhaupt keine Ahnung?? Oder ist er am Ende nicht einmal deutscher Muttersprachler? Ich hätte nicht übel Lust, den Verlag zu fragen. Mein Fazit zu diesem Band muss leider in den mittleren Bereich fallen. Echte Fans der Reihe werden ihn lesen, und insofern erfüllt er wohl seine Funktion. Allerdings würde ein neu hinzugekommener Leser wohl eher weniger dazu angeregt, sich mit der ganzen Reihe zu beschäftigen.

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  • Rezension zu "Und sei getreu bis in den Tod" von Ann Granger

    Und sei getreu bis in den Tod

    septembra

    04. October 2007 um 18:45

    Der letzte Band der Serie enttäuschte mich. In der ersten Hälfte hatte er den Untertitel Mitchell/Markby nicht verdient, denn Meredith erhielt nur Gastrollen. Eine junge Beamtin namens Jess schien die Autorin mehr zu fesseln. Die Dicke des Romans ergibt sich aus unzähligen Wiederholungen von schon Bekanntem, erst wird ein Zeuge befragt, später dieselbe Info im Gespräch wiedergekaut, dann noch ein Zeuge, der Ähnliches erzählt. Mir waren auch zu viele Nebenfiguren drin, die ausführlich eingeführt wurden - man musste eine Seite lesen, ehe man sie einordnen konnte. Und dann verschwanden sie, sobald sie ihre Aufgabe erledigt hatten. Die Lösung war vorhersehbar, lange, ehe Meredith und Markby den Täter gefasst haben. Und ohne Aktivwerden des Täters hätte es wohl noch länger gedauert. Es folgte ein für meine Bedürfnisse überflüssiger Nachklapp. Andererseits ist der Roman bis auf einige Übersetzungskuriositäten gut geschrieben. Liest sich bequem, man kommt auch nach größeren Pausen wieder rein, weil es nicht sonderlich drauf ankommt, wenn man mal Details vergessen hat - Vorteil der Wiederholung: Insgesamt würde ich den Roman Fans der Serie empfehlen. Wer neu einsteigt, sollte ihn nicht wählen. Durchschnittsware ohne Highlights

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  • Rezension zu "Und sei getreu bis in den Tod" von Ann Granger

    Und sei getreu bis in den Tod

    misswinniepooh

    24. May 2007 um 22:35

    Wie immer bleibt Ann Granger ihrem Konzept von einem guten und solide geschriebenen Krimi treu. Leider schnieff, schneutz ist es der letzte Fall von Meredith und Alan Markby. Abgerundet wird der Fall von einem persönlichen Brief der Autorin auf den letzten Seite an ihre deutschen Leser. Ich habe das Buch wieder mit viel Freude und Spannung gelesen. Ich hoffe die neue Reihe die ca. um 1860 spielt, (der erste Fall ist bereits erschienen) ähnlich spannend ist wie diese Krimis. Herzlichen Dank an die Autorin für die herrlichen und vergnüglichen Lesestunden.

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