Ann Granger Warte, bald ruhest auch du

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Inhaltsangabe zu „Warte, bald ruhest auch du“ von Ann Granger

Mitchell & Markbys 3. Fall Statt Ruhe und Friede herrscht in Bamford zur Zeit Baustellenlärm, und statt einer zarten Romanze findet Meredith Mitchell eine Leiche, halb einbetoniert in der Baugrube. Inspektor Markby stellt Nachforschungen
an, doch der Tote bleibt ein Rätsel, und die Farmer der umliegenden Gehöfte hüllen sich in Schweigen. Hier ist jemand mit diplomatischem Geschick gefragt, jemand wie Meredith. Bald schon merkt sie, daß sie mit ihren Fragen in ein Wespennest
sticht. In der Scheune der Familie Winthrop macht sie schließlich eine erstaunliche Entdeckung - und bringt sich selbst damit in höchste Gefahr.

In Bramford ist die Hölle los. Meredith, die sich ein romantisches Wochenende mit ihrem angebeteten Superintendent Alan Markby erhoffte, sto

— kassandra1010

Gute 3,5 ☆ Wirklich spannend, aber doch vorhersehbar.

— alkitabbi

super

— Julitraum

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    Warte, bald ruhest auch du

    kassandra1010

    25. January 2017 um 21:36

    Meredith Mitchell & Alan Markbys dritter Fall!In Bramford ist die Hölle los. Meredith, die sich ein romantisches Wochenende mit ihrem angebeteten Superintendent Alan Markby erhoffte, stolpert über eine einbetonierte Leiche.Alan steckt in seinen Ermittlungen fest und seine Polizeimanier kommt bei den Verdächtigen und vermeintlichen Zeugen nicht gut an. Meredith hingegen blüht dank ihrer geschulten diplomatischen Erziehung auf und ermittelt Puzzleteil für Puzzleteil für Alan. Der Killer hat sich derzeit umgesehen und natürlich ist ihm Meredith ein wahrer Dorn im Auge....Ein weiterer spannender Fall der beiden ermittelnden Turteltauben!

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  • Gewohnt spannend und in sich schlüssig

    Warte, bald ruhest auch du

    mcallonnec

    05. April 2015 um 17:27

    In gewohnt ländlicher Umgebung, in Banford und auf zwei Bauernhöfen, spielt der dritte Fall des Ermittlerduos Mitchell und Markby. Gewohnt prüde, aber effizient als Ermittlerin, agiert wie gehabt Meredith Mitchell, die es dem Leser schwer macht, sie wirklich ins Herz zu schließen. Dieses Mal kombiniert die Autorin Drogenhandel, skrupellose Baugeschäfte und zwei mysteriöse Morde miteinander. Besser als beim letzten Fall kommt schnell Spannung auf, so dass es nicht erst 100 Seiten dauert, bis etwas passiert. Die letzten drei Kapitel sind ausgesprochen schlüssig geschrieben und enden nicht bloß mit sachlicher Aufklärung, sondern betreiben tiefgründigere Ursachenforschung des Täterverhaltens.

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  • Kalt in der Erde

    Warte, bald ruhest auch du

    Stefan83

    20. October 2011 um 14:16

    Wenn die Tage wieder kürzer werden und der Herbst vor der Tür steht, greift manch ein Krimi-Fan gerne mal zu einem klassischen Whodunit. Und wenn man diese bereits alle zu kennen glaubt, gibt es ja immer noch die heutigen Autoren, die mehr schlecht als recht ein leicht angestaubtes Genre in die Jetztzeit zu retten versuchen. Ann Granger ist da eine angenehme Ausnahme, macht sie doch keinerlei Anstalten den guten, alten Landhauskrimi zu modernisieren. Vielmehr greift sie all das auf, was man schon an den Marple-Geschichten zu schätzen gewusst hat: Eine gemütliche Atmosphäre, verschrobene und kauzige Figuren und eine ruhige Erzählweise. Dieser Anachronismus, der wohl nicht jedermanns Sache sein wird, findet auch im dritten Band der Mitchell & Markby-Reihe seine Fortsetzung. Meredith Mitchell hat mittlerweile das Rose Cottage in Pooks Common verlassen und ist aufgrund ihres Jobs nach London gezogen. Eine Entwicklung, die Inspektor Alan Markby wenig zusagt, da er hoffte, ihre bisher eher zarte Romanze fortführen zu können. Stattdessen hat er nun die Ermittlungen im Fall einer jungen Drogentoten am Hals, zu der sich allzu bald noch eine weitere Leiche gesellt. In der Nachbarschaft zweier alter Farmen außerhalb von Bamford wird auf einer Baustelle ein unbekannter Toter gefunden. Seine Mörder (Keine Angst, damit verrate ich nicht zuviel) hatten ihn einbetoniert und zum Schrecken aller dabei augenscheinlich lebendig begraben. Markby stellt Nachforschungen an, stößt jedoch bei Bauarbeitern und den anliegenden Farmern auf verschlossene Türen. Niemand scheint den Toten zu kennen, seine Herkunft ein unlösbares Rätsel. Da trifft es sich gut, dass Meredith gerade für einige Tage im Haus seiner Schwester Laura wohnt, um darauf aufzupassen, während diese mit ihrer Familie im Urlaub weilt. Unter dem Vorwand eine historische Abhandlung über die "Grauen Leute", eine Sekte, welche im 19. Jahrhundert in Bamford ansässig war, zu schreiben, beginnt Meredith Fragen zu stellen. Nur um ziemlich schnell festzustellen, dass sie damit in ein höchst gefährliches Wespennest sticht... Vorhang auf für den dritten Akt der Reihe, der diesmal noch ländlicher als seine Vorgänger daherkommt. Schauplatz sind in erster Linie die Farmen "Greyladies" und "Witchett", die im Zuge der um sie grassierenden Modernisierungen als letztes Bollwerk des alten Englands standgehalten haben. Und "very english" ist dieses Buch auch in jeder Zeile. Da werden gemütlich vor dem heißen Kamin Kekse verzehrt und bei windigem, kalten Wetter ein Spaziergang im umliegenden Weideland unternommen. Granger setzt ihre Trumpfkarte, die bildreichen Beschreibungen, geschickt ein, wodurch man sich geistig unwillkürlich selbst schnell in Oxfordshire wieder findet. Da ist es schon überraschend, dass zu Beginn von einer Drogentoten die Rede ist, die in die augenscheinlich perfekte Welt Bamfords nicht passen will. Immer wieder deutet Granger zwischen den Zeilen den Fortschritt an, der besonders Markby ein Dorn im Auge ist, ohne dabei jedoch die Stimmung zu beeinträchtigen. Es bleibt alles sehr beschaulich und dauert auch diesmal wieder ziemlich lange, ehe Zusammenhänge hergestellt werden können und Fortschritte in den Ermittlungen erkenntlich werden. Bis dahin erfreut man sich an den kauzigen Landbewohnern, die einem irgendwie schnell ans Herz wachsen. Apropos Herz: In Liebesdingen tut sich bei Meredith und Markby auch diesmal nicht viel. Das wird sich allerdings auch in den gefühlten nächsten zehn Bänden nicht wirklich ändern. Der Schluss ist alles andere als überraschend, da sich die Handlung nur um einen kleinen Kreis von Figuren dreht, was es einem einfach macht, den Täter früh zu identifizieren. Hinweise zum Rätselraten oder gar Action sind überhaupt Mangelware bis nicht vorhanden. Insgesamt ist "Warte, bald ruhest auch du" ein unterhaltsamer, gemütlicher Landhauskrimi, den man Freunden dieses Genres nur ans Herz legen kann und der für einen verregneten Sonntagnachmittag die perfekte Lektüre darstellt. Alle anderen dürfen getrost einen Bogen darum machen, um sich nicht nachher über die Langatmigkeit beschweren zu müssen.

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  • Rezension zu "Warte, bald ruhest auch du" von Ann Granger

    Warte, bald ruhest auch du

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2008 um 19:27

    nett und kurzweilig. Aber kein Knaller. Nette Atmosphäre

  • Rezension zu "Warte, bald ruhest auch du" von Ann Granger

    Warte, bald ruhest auch du

    Bokmask

    31. August 2008 um 15:13

    Eigene Meinung:

    Auch dies Band ist sehr schön flüssig geschrieben und es ist eine schöne rasante Geschichte, wo man wirklich nicht schon nach der Hälfte weiß, wer der Mörder ist, also ich werde bestimmt weiterlesen, freue mich schon auf Band 4

  • Rezension zu "Warte, bald ruhest auch du" von Ann Granger

    Warte, bald ruhest auch du

    UteSeiberth

    25. December 2007 um 11:49

    Die frühen Krimis von Ann Granger gefallen mir sehr gut weil sie oft einen typisch englischen Humor haben.

  • Rezension zu "Warte, bald ruhest auch du" von Ann Granger

    Warte, bald ruhest auch du

    ShayaMcKenna

    05. November 2007 um 19:52

    Ein englischer Krimi, einfach so wie es sein "muss"

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