Ann H. Gabhart Ein Sommer des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Ein Sommer des Glücks“ von Ann H. Gabhart

Hollyhill 1964/65: Jocie Brooke hat eigentlich geglaubt, dass nach den dramatischen Ereignissen des Sommers 1964 sie nichts mehr würde umhauen können. Aber das war noch gar nichts im Vergleich dazu, was jetzt auf sie, ihre Familie und die restlichen Bewohner von Hollyhill zukommt. Ihr Vater David nimmt endlich all seinen Mut zusammen und stellt Leigh die Frage aller Fragen. Doch dürfen die beiden wirklich auf ein Happy End hoffen? Denn es gibt jemanden, der ihre Hochzeit um jeden Preis verhindern will. Und der nichts unversucht lässt, um an sein Ziel zu gelangen. Als dann auch noch zwei Menschen in Hollyhill auftauchen, mit denen dort nun wirklich niemand gerechnet hat, ist irgendwann gar nichts mehr sicher. Wird er tatsächlich kommen: Jocies langersehnter Sommer des Glücks?
Der fulminante Abschluss der Trilogie rund um die Familie Brooke.

Letzte und abschließende Teil der wunderschönen, spritzigen Story mit Jocie.

— pallas

Der Abschlussband einer wundervollen Trilogie um Jocie, die Familie und den Ort Holyhill. Absolute Leseempfehlung

— claudi-1963

Der Abschluss einer Trilogie

— Langeweile

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  • Ein Sommer des Glücks in Hollyhill

    Ein Sommer des Glücks

    0Soraya0

    17. July 2017 um 21:15

    Zum Inhalt (Klappentext):Hollyhill 1964/65Jocie Brooke hat eigentlich geglaubt, dass nachd en dramaischen Ereignissen des Sommers 1964 sie nichts mehr würde umhauen können. Aber das war noch gar nichts im Vergleich dazu, was jetzt aud sie, ihre Familie udn die restlichen Bewohner von Hollyhill zukommt. Ihr Vater David nimmt endlich all seinen mut zusammen und stellt Leigh die Fragen aller Fragen. Doch dürfe die beiden wirklich auf ein Happy End hoffen? Denn es gibt jemanden, der ihre Hochzeit um jeden Preis verhindern will. Und der nichts unversucht lässt, um an sein Ziel zu gelangen. Als dann auch noch zwei Menschen in Hollyhill auftauchen, mit denen dort nun wirklich niemand gerechnet hat, ist irgendwann gar nichts mehr sicher. Wird er tatsächlich kommen: Jocies langersehnter Sommer des Glücks?Meine Meinung:Bei "Ein Sommer des Glücks" handelt es sich um den dritten Teil einer Trilogie um die Familie Brooke. Und genau deswegen hatte ich ein paar "Probleme" mit dem Buch.Ich hatte Anfangs wirklich Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Das liegt aber keineswegs am Scheibstil der Autorin, denn dieser hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sondern ich hatte schlichtweg die ganez Zeit das Gefühl, dass ich was verpasst habe bzw. mir einfach Hintergrundwissen fehlt.Joice und ihre Familie inklusive Leigh sind wirklich alle sympatisch und wenn man sich dann in die Geschichte eingefundet hat, fühlt man sich in Hollyhill so wohl, dass man sich am liebsten wünscht, dass die Geschichte nie endet.Es wird auch super augezeigt, dass ehrlich Liebe vieles überstehen kann, wenn nur beide daran glauben.Da kann dann auch eine Ex-Frau die plötzlich auftaucht und miese Laune verbreiten will oder ein psychopatscher Verehrer nichts ändern.Nur das Ende kommt dann irgendwie doch recht plötzlich und dafür umso heftiger.Fazit:Eine schöne Geschichte um die Familie Brooke in Hollyhill, die sehr authentisch und ehrlich wirkt. Jedoch würde ich jedem Leser empfehlen, die Reihenfolge der Bücher einzuhalte, da man so bestimmt noch mehr Freunde hat :)

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  • Der lang ersehnte Sommer des Glücks…

    Ein Sommer des Glücks

    LEXI

    16. July 2017 um 17:57

    … und das im wahrsten Sinne des Wortes! Der Sommer des Jahres 1965 wurde nicht nur von Ann H. Gabharts Protagonistin Jocie, sondern von der gesamten Familie Brooke herbeigesehnt. David und Leigh sind ineinander verliebt und die Baptistengemeinde in Hollyhill wartet darauf, dass ihr Pastor endlich den entscheidenden Schritt wagt und seiner Liebe die Frage aller Fragen stellt. Nachdem Jocie in den Vorgängerbänden bereits einen Tornado und das große Feuer überlebt hat, der schwer verletzte Wesley sogar wieder laufen und Motorrad fahren kann und sich zudem auch noch taufen ließ, Tabitha nach Hause zurück gekehrt war und einem süßen kleinen Sohn das Leben schenkte, wünscht die gesamte Familie Brooke sich nur noch eines: dass endlich Ruhe, Glück und Frieden in den „Brookeschen Hauptbahnhof“ einkehren mögen. Doch die Autorin macht es ihren Lesern auch in diesem aufregenden Abschluss ihrer Trilogie nicht so einfach. Auch diesmal müssen Hindernisse überwunden, Turbulenzen überstanden und aufregende Abenteuer durchlebt werden. Der kleine Wirbelwind Jocie legt sich mit ihrem Englischlehrer an, der zugegebenermaßen tatsächlich etwas unheimlich wirkt. Davids Mitarbeiterin Zella war in ihren Nachforschungen Wesley Greene betreffend ein wenig übereifrig und ist über das Ziel hinaus geschossen. Sie ist fahrig und unkonzentriert und weiß nicht, wie sie sich aus dem Schlamassel befreien kann, das sie vorsätzlich verursacht hat. Und zu guter Letzt steht eine Person vor der Haustüre der Brookes, mit dessen Erscheinen niemand gerechnet hat. Wird der Sommer des Jahres 1965 tatsächlich ein Sommer des Glücks, oder werden die bedrohlich aufziehenden Schatten es vielleicht sogar zerstören?Um es gleich vorweg zu nehmen: der dritte und letzte Teil dieser wunderschönen Familiensaga aus der Feder von Ann H. Gabhart war für mich der schönste Band – und zugleich jener, der alle offenen Fragen beantwortet, alle Rätsel auflöst – und – so viel darf ich mit Sicherheit verraten – letztendlich zu einem „Happy End“ führt. Dennoch arbeitet die Autorin auch diesmal durch unerwartete Ereignisse mit einem gewissen Spannungsbogen, der sich am Ende des Buches beträchtlich steigert und zu dem im Klappentext erwähnten fulminanten Finale führt.Ann H. Gabharts Schreibstil hat mich bereits vom ersten Buch an begeistert und für sich eingenommen. Ihr Humor brachte mich an vielen Stellen zum Schmunzeln, das große Augenmerk auf den christlichen Glauben sorgt für Tiefe und wertet das Buch zusätzlich auf. Die handelnden Figuren waren ausgezeichnet dargestellt. Ich möchte jedoch jedem potenziellen Leser die Lektüre dieser Trilogie in der richtigen Reihenfolge ans Herz legen. Andernfalls fehlen meines Erachtens zu viele Hintergrundinformationen zu Ereignissen aus dem ersten und zweiten Band, die diesen Abschlussband erst zu einem richtigen Vergnügen machten. Ich empfand es als bereichernd, die Geschicke dieser liebenswerten Pastorenfamilie vom ersten bis zum letzten Band hindurch mit verfolgen zu dürfen und bedaure es ein wenig, dass diese Reihe nun nicht mehr fortgesetzt wird.Fazit: „Ein Sommer des Glücks“ war eine Herz erwärmend schöne, gefühlvolle und mit viel Humor und Spannungselementen erzählte Geschichte über eine Pastorenfamilie, in welcher der Glaube an Gott eine tragende Rolle spielt. Ich habe jede einzelne Seite dieses Buches zutiefst genossen und kann die gesamte Trilogie uneingeschränkt weiter empfehlen. Ich würde mir noch viele weitere Übersetzungen der Bücher von Ann H. Gabhart wünschen 

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  • Ein Sommer des Glücks

    Ein Sommer des Glücks

    Martinchen

    10. July 2017 um 15:46

    "Hollyhill 1964/65: Jocie Brooke hat eigentlich geglaubt, dass nach den dramatischen Ereignissen des Sommers 1964 sie nichts mehr würde umhauen können. Aber das war noch gar nichts im Vergleich dazu, was jetzt auf sie, ihre Familie und die restlichen Bewohner von Hollyhill zukommt. Ihr Vater David nimmt endlich all seinen Mut zusammen und stellt Leigh die Frage aller Fragen. Doch dürfen die beiden wirklich auf ein Happy End hoffen? Denn es gibt jemanden, der ihre Hochzeit um jeden Preis verhindern will. Und der nichts unversucht lässt, um an sein Ziel zu gelangen. Als dann auch noch zwei Menschen in Hollyhill auftauchen, mit denen dort nun wirklich niemand gerechnet hat, ist irgendwann gar nichts mehr sicher. Wird er tatsächlich kommen: Jocies langersehnter Sommer des Glücks?" - soweit der Klappentext. "Ein Sommer des Glücks" ist der Abschluss der Trilogie um die Familie Brooke nach den Bänden "Der Duft von Flieder" und "Ein Garten der Hoffnung". Ich empfehle, die Bände in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, da insbesondere im vorliegenden Band die Ereignisse des mittleren eine große Rolle spielen und nur angerissen, jedoch nicht mehr zusammengefasst werden. Das Cover ist, wie bei den anderen Bänden auch, einer naiven Zeichnung nachempfunden. Ich mag naive Malerei, finde jedoch, dass sie nicht so recht zum Inhalt passen. In Hollyhill ist bei weitem nicht alles immer gut. Ann H. Gabhart ist in Kentucky geboren und schreibt seit ihrem zehnten Lebensjahr. Die "Hollyhill-Reihe" ist von ihren eigenen Erfahrungen mit der Kirchengemeinde inspiriert. Sie lebt mit ihrem Mann in Kentucky. Ann H.Gabhart schreibt einen gut lesbaren, flüssigen Stil mit detaillierten Schilderungen der Protagonisten und der Ereignisse. Die Personen, insbesondere Jocie und ihr Vater David, aber auch die anderen, kennen wir bereits aus den beiden ersten Bänden, so dass der Eindruck eines Wiedersehens mit guten Bekannten entsteht. Der christliche Glaube spielt natürlich auch in diesem Band eine große Rolle. Insbesondere Jocie hat einen unerschütterlichen Glauben, der sie durchs Leben trägt. Ann H. Gabhart gelingt es sehr gut, die in den beiden Vorgängerbänden begonnen Lebensgeschichten der Protagonisten zu einem guten und "runden" Abschluss zu bringen. Fazit: eine wunderbare Roman-Reihe für Leser, die gute, aber keinesfalls oberflächliche Geschichten lesen möchten.  

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  • Ein Sommer der Liebe

    Ein Sommer des Glücks

    pallas

    26. June 2017 um 13:51

    Dieses grandiose Buch beendet die Trilogie in Hollyhill.Die Handlung spielt in den Jahren 1964/65.Das bisherige Leben von Jocie und ihrer Familie war von vielen Hindernissen und Schwierigkeiten geprägt. So könnte nach so vielen Ereignissen nun etwas mehr Ruhe einkehren, denkt Jocie. Aber weit gefehlt, denn als David Brooke sich nun endlich traut seiner Freundin Leigh in recht ungewöhnlicher Weise einen Heiratsantrag zu machen nimmt das Schicksal schon wieder Fahrt auf, denn es gibt jemanden dem diese Wendung ein Dorn im Auge ist und die geplante Hochzeit verhindern möchte. Darüberhinaus erscheint sogar plötzlich Davids Exfrau zu einem mehr als ungünstigen Zeitpunkt. Wird es ein Happy End für David und Leigh geben? Jocie die für alles ein Gebet spricht beginnt weiter Gott für einige, ihr sehr wichtig erscheinende Dinge zu bestürmen. Ihre Tagebucheinträge lassen uns dabei an ihren Gedanken und Emotionen teilhaben - dieser Kunstgriff ist eine sehr schöne Idee der Autorin. Auf Wes wartet in diesem Roman eine Überraschung mit der er gar nicht gerechnet hat. Ob er zufrieden und glücklich wird?Ann H. Gabhart überzeugt durch ihre erfrischende Erzählweise. Mit viel Herz und Gefühl führt sie die Feder und erreicht so auf direkter Linie unsere Herzen. Sehr authentisch und in herzlich familiärer Weise gestaltet sie die uns schon sehr lieb gewonnen Personen und lässt sie sich in der kurzweiligen Story auf's Beste entfalten. Ich werde sie vermissen.Der Glaube spielt auch in diesem Roman erneut eine sehr große Rolle und macht die Geschichte daher in meinen Augen obendrein so wertvoll. In dieser letzten Episode schließen sich viele Lebenskreise. Dennoch möchte man am liebsten noch viel mehr über das Leben der so liebgewordenen Protagonisten erfahren. Ich wünschte mir sehr eine Fortsetzung dieser Romanserie doch sehe ich ein, dass eine so wunderschöne Erzählung wohl am Besten dann beendet werden sollte, wenn sie am Schönsten ist. So bin ich mit dem einmalig schönen und ergreifenden Ende sehr zufrieden.Ich kann diese Trilogie, und natürlich insbesondere auch diesen abschließenden Teil, allen Lesern empfehlen, die dieses Genre mögen. Die größtmögliche Lesefreude ist garantiert, ganz besonders, wenn man alle drei Teile lesen wird und mit dem ersten Band beginnt.Ein großer Dank dem Francke Verlag eine solch großartige Trilogie publiziert zu haben und insbesondere für diesen letzen Teil. Ich hoffe wir lesen noch mehr derartig schöne Werke dieser hervorragenden Autorin.

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  • Ein würdiger Abschluss der Hollyhill-Trilogie

    Ein Sommer des Glücks

    heaven4u

    23. June 2017 um 21:54

    Hollyhill 1964/65: Jocie möchte endlich einmal eine ruhige Zeit erleben, doch leider ist ihr das nicht vergönnt. Nachdem ihr Vater endlich den Mut hat, Leigh einen Heiratsantrag zu machen, gibt es jemanden, der die Hochzeit der beiden verhindern will – und das mit allen Mitteln. Können Leigh und David doch heiraten? Und dann tauchen in Hollyhill zwei weitere Menschen auf, mit denen niemand gerechnet hat und die das Leben und den Tratsch der kleinen Stadt gehörig durcheinander bringen. Wird es für Jocie endlich ein Sommer des Glücks? Ein Hinweis an die Rezensionsleser: Wer vor hat die anderen beiden Bände noch zu lesen und nicht gespoilert werden möchte, der möge hier bitte mit dem Lesen der Rezension aufhören und erst einmal die anderen Bände lesen. Wer nur den dritten Band liest, dem geht viel verloren. Nachdem mir die ersten beiden Bände gut gefallen haben, war ich gespannt, wie Ann Gabhart die Trilogie wohl abschließen würde. Bereits in „Der Duft von Flieder“ und „Ein Garten voller Hoffnung“ geht die Handlung nur langsam voran und es wird vieles sehr ausführlich beschrieben. Hat mich das im ersten Band noch faszinierend, war es im dritten an einigen Stellen doch nervig, denn die Geschichte ging seitenweise nicht vorwärts. Trotzdem fand ich Familie Brooke und deren Entwicklung so interessant, dass ich doch gern wissen wollte, wie es weitergeht. Vor allem Jocie hat mich immer wieder überrascht, aber auch David, wie er vor allem wegen Leigh über sich hinausgewachsen ist. Trotz vieler Stimmen gegen die Beziehung, hält er daran fest, auch seine ständige Geldknappheit lässt ihm seine Freude nicht vermiesen. Tante Love, die immer noch mit ihren Bibelversen um sich wirft, aber immer öfter Dinge vergisst, ist natürlich auch herrlich zu lesen. Sehr gut gefallen hat mir der Glaube von David und seiner Familie. Ganz offen wird darüber geredet, aber es werden auch Menschen akzeptiert, die den Glauben nicht teilen. Was mich besonders gefreut hat, dass Wes sich taufen lässt. Natürlich auf seine Art und Weise, aber es war toll diese Szene zu lesen. Die Vergangenheit holt einige im Roman wieder ein und zeigt wie es im Leben wirklich ist: Die einen können gut damit umgehen und sich mit ihrer Vergangenheit versöhnen, andere bleiben verbittert und merken es oft gar nicht. Natürlich gibt es auch die eine oder andere Überraschung für den Leser, wo ich oft schmunzeln musste. Ein würdiger Abschluss einer Trilogie, der ein paar weniger Längen gut getan hätte. Eine faszinierende Geschichte einer Familie 1964 in der kleinen Stadt Hollyhill. Für alle Leser von leisen Geschichten in der Familie eine große Rolle spielt, die ideale Lektüre.

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  • Leserunde zu "Ein Sommer des Glücks" von Ann H. Gabhart

    Ein Sommer des Glücks

    Arwen10

    Und hier kommt der Abschluß der Hollyhill Trilogie. Ich danke dem francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Ann H. Gabhart Ein Sommer des Glücks Zum Inhalt: Hollyhill 1964/65: Jocie Brooke hat eigentlich geglaubt, dass nach den dramatischen Ereignissen des Sommers 1964 sie nichts mehr würde umhauen können. Aber das war noch gar nichts im Vergleich dazu, was jetzt auf sie, ihre Familie und die restlichen Bewohner von Hollyhill zukommt. Ihr Vater David nimmt endlich all seinen Mut zusammen und stellt Leigh die Frage aller Fragen. Doch dürfen die beiden wirklich auf ein Happy End hoffen? Denn es gibt jemanden, der ihre Hochzeit um jeden Preis verhindern will. Und der nichts unversucht lässt, um an sein Ziel zu gelangen. Als dann auch noch zwei Menschen in Hollyhill auftauchen, mit denen dort nun wirklich niemand gerechnet hat, ist irgendwann gar nichts mehr sicher. Wird er tatsächlich kommen: Jocies langersehnter Sommer des Glücks? Der fulminante Abschluss der Trilogie rund um die Familie Brooke. Hier findet ihr eine Leseprobe: https://www.francke-buch.de/suche/#leseprobe Infos zur Autorin Ann Gabhart hat bereits mit zehn Jahren ihre Liebe zum Schreiben entdeckt. Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt auf einer Farm in Kentucky. »Der Duft von Flieder« ist ihr erster Roman, der auf Deutsch erscheint. Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 08. Juni 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Kennt ihr schon Romane der Autorin ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!

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  • Hochzeitsvorbereitungen mit kleinen Hindernissen

    Ein Sommer des Glücks

    claudi-1963

    22. June 2017 um 12:09

    "Was ist Liebe? Das ist doch ganz einfach! Liebe ist alles, was unser Leben steigert, erweitert, bereichert. Nach allen Höhen und Tiefen. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur Lenker, die Fahrgäste und die Straße." (Franz Kafka)Hollyhill 1964/65 im Hause Brooke hat sich in dem Jahr so vieles getan und verändert, da war der schwere Tornado, die Probleme mit dem Rassismus und dem Brandanschlag, das neue Baby und natürlich David und die Liebe zu Leigh. Zum Glück geht es Wes nach dem Tornado immer besser, er ist fast wieder der Alte. Jocie kommt inzwischen gut in der neuen Schule zurecht, wenn da nicht Mr. Widerling (Edwin Hammond) ihr Englischlehrer wäre. Stephan Lee wird von Tabitha und Tante Love verwöhnt, die ganz glücklich sind, ihn zu haben. Wären da nicht die Geldsorgen die sie plagen würden, nachdem einige Abonnenten den Banner gekündigt haben. David würde Leigh so gern um ihre Hand anhalten, aber für einen neuen schönen Ring fehlt das Geld, wie und wo soll er sie überhaupt fragen? Und dann bekommt auch noch Zella unerwarteten Besuch von einem jungen Mann. Natürlich gehen da Gerüchte wie ein Lauffeuer durch Hollyhill. Und Leigh bekommt es mit einen anonymen Verehrer zu tun, der die Hochzeit um jeden Preis verhindern will.Meine Meinung:Der letzte Teil der Trilogie, bei dem ich jedem Leser rate, die Bücher wirklich der Reihe nach zu lesen, da man sonst nicht alle Zusammenhänge mitbekommt. Den diese drei Romane sind so wunderschön geschrieben, das man nach dem dritten Band am liebste weiterlesen würde. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich von der Familie Brooke und der Autorin Ann H. Gabhart. In diesem Band war das Gebet und der Glaube ebenfalls wieder das wichtigste, aber vielleicht nicht so ganz wie im zweiten Buch. Man wird mitgenommen in die erneuten Schwierigkeiten, aber auch die Glücksmomente hauptsächlich von Jocie, aber auch von David, Leigh und Wes. Wir dürfen uns über eine Hochzeit mit kleinen Hindernissen freuen und das Nachstellen eines aufdringlichen Verehrers, den es auch schon 1965 gab. Der Schreibstil ist wie schon in den Bänden davor flüssig und sehr schön und man konnte auch diesen Band nicht mehr aus der Hand legen. Gefallen haben mir auch besonders die Tagebucheinträge von Jocie. Schade das hier alles zu Ende ist, ich hätte so gerne gewusst wie es weiter geht mit der Familie Brooke. Nach diesen drei Bänden sind einem die Personen wahrlich ans Herz gewachsen. Ich würde mich freuen, wen noch weitere Bücher der Autorin übersetzt würden. Das Cover war mir diesmal ein wenig zu bunt und kindlich, trotzdem bekommt dieser Roman 5 von 5 Sterne von mir.

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  • Weitere Aufregung in Hollyhill

    Ein Sommer des Glücks

    Langeweile

    21. June 2017 um 15:17

    Auch im dritten Band dieser Reihe stehen erneut David Brooke und seine Familie im Mittelpunkt. Der sympathische Pastor und Herausgeber der örtlichen Zeitung, hat sich endlich getraut und Leigh unter dem Weihnachtsbaum einen Heiratsantrag gemacht. Nun fiebert der ganze Ort der Hochzeit entgegen, welche im Juni stattfinden soll. Doch bis es soweit ist, stehen der Familie und den anderen Ortsbewohnern noch einige Aufregungen bevor. Jocie freut sich, dass ihr Vater wieder eine neue Frau gefunden hat und ist sehr zufrieden mit seiner Wahl.Tabitha ist glücklich mit ihrem kleinen Sohn und träumt von einem neuen Mann in ihrem Leben. Auch für Wes hält das Schicksal eine Überraschung bereit. Doch was will der geheimnisvolle Mr. Hammond im beschaulichen Hollyhill? Meine Meinung: Wie in den beiden vorangegangenen Büchern, ist es der Autorin wieder gut gelungen, die Geschichte der Familie Brooke zu erzählen . Auf eine leichte, aber dennoch sehr eindrucksvolle Art, wird das Leben in dem beschaulichen kleinen Ort mit seinen ganz besonderen Bewohnern , erzählt. Wiederum nimmt der Glaube eine wichtige Rolle ein. Er hilft den Protagonisten mit den verschiedenen Anforderungen, welche das Leben an sie stellt, fertig zu werden. Auch wenn mir das Ende etwas zu dick aufgetragen war, habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen.

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