Ann Halam Siberia

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Inhaltsangabe zu „Siberia“ von Ann Halam

Die Letzten ihrer Art • Packender Zukunftsthriller • Über den Widerstand gegen ein totalitäres Regime und den Kampf für eine lebenswerte Welt • Preisgekrönte Autorin Im Alter von vier Jahren kam Rosita mit ihrer Mutter in das Dorf in der Tundra. Heute weiß sie, dass ihr Heim eine Gefangenensiedlung ist und ihre Mutter eine verbannte Wissenschaftlerin. Mit ihr teilt Rosita ein Geheimnis: Die beiden besitzen ein Reagenz-Set mit den Keimzellen aller wild lebenden Säugetiere, die auf Regierungsbefehl ausgerottet wurden. Als die Mutter eines Tages »abgeholt« wird, rettet Rosita die Sets mit den Tiersamen und flieht mit ihrem Schatz in die Wildnis. Kaum wähnt sie sich bei einer Schmugglerbande sicher, wird sie von deren Boss an einen Sklavenhändler verkauft. Erneut bricht sie aus und erreicht über die gefrorene Meerenge ihr Ziel: jene Stadt, in der die Keimlinge sicher sind, die Tiere wieder zum Leben erweckt werden können und die Mutter sie erwartet. »Die Geschichte packt, Rositas Schicksal ergreift den Leser und die preisgekrönte Ann Halam kleidet Verrat, Hoffnung, korrupte Politik und Ideale in eine klare, einfache Sprache. Ein beeindruckendes Buch.« The Guardian

Musste es in einem Antiquariat kaufen. Aber das war es allemal wert. Eins meiner wirklichen Lieblingsbücher!

— Eori
Eori

Sehr schönes Buch. Die Geschichte ist sehr schön beschrieben.

— Eulchen96
Eulchen96

Futuristisch und doch so realitätsnah. Eine Odyssee durch die Wildnis, durch ein Land aus Eis und Schnee. Fesselnd und berührend zugleich.

— cleeblatt
cleeblatt

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  • Rezension zu "Siberia" von Ann Halam

    Siberia
    Kanjuga

    Kanjuga

    27. January 2013 um 21:55

    Rezi wird noch bearbeitet! was soll ich sagen? Das Buch ist wahnsinnig gut! Wenn man von einer recht holprigen Sprache mal absieht (wechsel zwischen 3rd-Person und Ich-Erzähler innerhalb weniger Sätze, sprachliche Fehler, usw.) ist die Geschichte düster, strahlt hoffnungslosigkeit aus und fesselt total. Da ich das Buch als Jugendbuch einordnen würde, gefällt mir die Tatsache das auf jegliche Liebesgeschichten oder Romanzen verzichtet wird.

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  • Wanderbuch "Siberia" von Ann Halam *geschlossen*

    Siberia
    Blondchen90

    Blondchen90

    Die Letzten ihrer Art • Packender Zukunftsthriller • Über den Widerstand gegen ein totalitäres Regime und den Kampf für eine lebenswerte Welt • Preisgekrönte Autorin Im Alter von vier Jahren kam Rosita mit ihrer Mutter in das Dorf in der Tundra. Heute weiß sie, dass ihr Heim eine Gefangenensiedlung ist und ihre Mutter eine verbannte Wissenschaftlerin. Mit ihr teilt Rosita ein Geheimnis: Die beiden besitzen ein Reagenz-Set mit den Keimzellen aller wild lebenden Säugetiere, die auf Regierungsbefehl ausgerottet wurden. Als die Mutter eines Tages »abgeholt« wird, rettet Rosita die Sets mit den Tiersamen und flieht mit ihrem Schatz in die Wildnis. Kaum wähnt sie sich bei einer Schmugglerbande sicher, wird sie von deren Boss an einen Sklavenhändler verkauft. Erneut bricht sie aus und erreicht über die gefrorene Meerenge ihr Ziel: jene Stadt, in der die Keimlinge sicher sind, die Tiere wieder zum Leben erweckt werden können und die Mutter sie erwartet. »Die Geschichte packt, Rositas Schicksal ergreift den Leser und die preisgekrönte Ann Halam kleidet Verrat, Hoffnung, korrupte Politik und Ideale in eine klare, einfache Sprache. Ein beeindruckendes Buch.« The Guardian (LB Inhaltsangabe) ***************** Die Regeln (sind übrigens strikt einzuhalten ;), aber das versteht sich bestimmt von selbst, oder?!) 1) Behandelt das Buch pfleglich. Das heißt lasst es nicht dreckig werden, nicht runter fallen, macht keine Eselsohren rein und lass es nicht im Regen liegen (etc.) 2) Jeder hat 2 Wochen Zeit, um das Buch zu lesen und dann an den nächsten weiter zu schicken. 3) Sollte es bei euch eng werden und ihr mehr Zeit benötigen, sagt einfach rechtzeitig bescheid, da haben wir alle Verständnis. 4) Bitte erfragt selbstständig die Adresse eures Nächsten- 5) Sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. 7) Jeder verpflichtet sich in diesem Therad bescheid zu geben, wenn das Buch angekommen bzw. weitergeschickt wurde. Am besten benutzt ihr den "Thema folgen" Button links oben, dann verliert ihr das Thema auch nicht aus den Augen. ***************** Teilnehmer (Max. 12): Blondchen90 verschickt am 23.04.2012 an: 1) flaschengeist1962 ----------> fertig 2) buechermaus25------------->fertig 3) Punxie-------------------------->fertig 4) koeniginvonsaba------------>fertig 5) Selenebeaupre--------------->fertig 6) Bücherwurm------------------->fertig 7) LeseJulia----------------------->fertig ...zurück zu Blondchen90---> angekommen

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  • Rezension zu "Siberia" von Ann Halam

    Siberia
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    01. August 2012 um 14:18

    Dieses Buch "Siberia" ist nicht nur ein wunderschön gestaltetes Hardcoverbuch mit wunderschönem Coverbild, die Autorin Ann Halam widmet sich hier einem sehr ernsten und interessanten wissenschaftlichem Thema: Der Genbank, in der alle bekannten Gene und Genome aufbewahrt werden. Im totalitären Regime der Zukunft will die Regierung möglichst alles ausrotten, was wild ist und nicht benötigt wird. Rositas Mutter flüchtet mit ihrer kleinen Tochter in ein Arbeitslager und lehrt der kleinen Tochter im Geheimen alles, was sie selbst über die Natur und die Naturwissenschaft weiss. Sie ist auch Hüterin einer Genbank über alle Tierarten. Die verschiednene Tierarten kann man wachsen lassen durch eine chemische Reaktion auf einem Nährgel. Womit die Mutter nicht gerechnet hat: Ihre Tochter ist extrem wissbegierig und aufgeweckt. Mit ihrer pfiffigen Art und dem Drang sich der Allgemeinheit nicht unterzuordnen, fällt sie in der Schule nicht nur den Mitschülern auf und das Drama nimmt seinen Lauf: Sie wird von der Mutter getrennt, die Mutter wird bestraft und Rosita wird von der Gesundheitspolizei überwacht. Eine sehr schön geschriebenes Buch, eine intelligente und sehr spannende Geschichte und durchweg traurig. Wie oft war ich entsetzt und konnte das Buch trotz allem nicht aus der Hand legen! Ich habe schon viele Zukunftsromane gelesen, die sich mit einer totalitären Macht in der Zukunft beschäftigen, sehr erstaunlich, dass die meisten Zukunftsromane in diese Richtung gehen; mit der Aufgabe der Persönlichkeit und der Aufgabe jeglichen Eigentums, aber diese Geschichte mit der Genetik der Tiere, die aus einer Nussschale wachsen und geformt werden können, das war so einzigartig, so traurig und doch wunderschön, dass ich dieses Buch gerne wieterempfehlen möchte. Es ist auch keinesfalls ein Biologiebuch, kaum wissenschaftliche Erklärungen oder Begriffe, denn es ist aus der naiven Sicht des kleinen Mädchen geschrieben, die natürlich erwachsener wird, aber man sieht die komplette Geschichte durch ihre Augen. Der Leser ist genauso entsetzt wie Rosita als dieser klar wird, dass sie eben ihre Mutter verraten hat, dass sie falsche Rückschlüsse zog über die Tierwelt, den falschen Menschen vertraute. Das ergibt natürlich noch einen zusätzlichen Reiz und ein zusätlzliches Mitgefühl mit dem Mädchen. Spannend und temporeich, keine Längen oder absehbare Geschichtsabläufe, ich bin wirklich begseistert, auch wenn man an vielen Stellen ein bischen mehr Raffinesse mit einbauen hätte können. Das Ende des Buches kam dann doch sehr plötzlich, aber gut, jede Geschichte muss mal enden, und ich finde es immer interessant, wenn Autoren eine Botschaft haben, einen Grund, warum es ihnen selbst wichtig war, das Buch zu schreiben und sei ein "nur", um an Wissenschaftler zu erinnern und den Menschen nochmals ins Gedächtnis zu rufen, dass es in Russland eine Genbank für alle Pflenzen, Viren und Lebewesen gibt. Eine Tatsache, die schon viele Autoren zu interessanten Thrillern angregt hat!

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  • Rezension zu "Siberia" von Ann Halam

    Siberia
    buechermaus25

    buechermaus25

    13. May 2012 um 12:25

    Das kleine Mädchen und seine Mutter steigen auf einem menschenleeren Bahnsteig im Nirgendwo aus dem Zug. Insgesamt: „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“. Sie stiegen aus dem Zug aus. Rosita und ihre Mutter mussten auf den Traktor hinaufsteigen. Von dort wurden die beiden weiter gefahren. Rosita hatte Hunger und Durst, doch sie wusste, dass es nicht der richtige Moment dafür war. Rosita wundert sich außerdem noch, warum keine Wachen beiden Häusern waren. Sie hatte rote Schuhe an, die viel zu dünn für den Winter waren. Rosita dürfte auch nicht ihren Namen behalten, sie bekam einen anderen. Die Rosita, hat eine sehr starke Persönlichkeit, sie ist zwar nicht körperlich fit, da ihr Bein, durch einen Bruch nicht richtig zusammen gewachsen ist. Aber si e macht alles was sie will. Sie hat sehr viele Freunde, aber auch viele Feinde. Dadurch kommt sie auf der schiefen Bahn. Die Schreibweise ist recht flüssig, leicht verständlich und spannend. Die Charaktere wurden super beschrieben. Genauso wie die Umgebungen. Ich empfehle jeden das Buch, es ist ein Zukunft Thriller. Er ist sehr spannend und auch nicht das gleiche, sondern mal eine andere Idee. Und ich finde es hat was mit der Umwelt zu tun.

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  • Rezension zu "Siberia" von Ann Halam

    Siberia
    powergirl

    powergirl

    01. December 2011 um 18:35

    Ich fand das Buch eigentlich toll, es hat etwas wares an sich und das meiste was im Buch steht ist aber doch nur reine Phantasie. Ich würde es auf jeden Fall für Jugendliche zu empfehlen. Von mir gibts 4 Sterne. Wirklich Toll.

  • Rezension zu "Siberia" von Ann Halam

    Siberia
    elli_ge

    elli_ge

    30. August 2011 um 17:11

    Im Alter von vier Jahren kam Rosita mit ihrer Mutter in das Dorf in der Tundra. Heute weiß sie, dass ihr Heim eine Gefangenensiedlung ist und ihre Mutter eine verbannte Wissenschaftlerin. Mit ihr teilt Rosita ein Geheimnis: Die beiden besitzen ein Reagenz-Set mit den Keimzellen aller wild lebenden Säugetiere, die auf Regierungsbefehl ausgerottet wurden. Als die Mutter eines Tages "abgeholt" wird, rettet Rosita die Sets mit den Tiersamen und flieht mit ihrem Schatz in die Wildnis. Kaum wähnt sie sich bei einer Schmugglerbande sicher, wird sie von deren Boss an einen Sklavenhändler verkauft. Erneut bricht sie aus und erreicht über die gefrorene Meerenge ihr Ziel: jene Stadt, in der die Keimlinge sicher sind, die Tiere wieder zum Leben erweckt werden können und die Mutter sie erwartet. Kritik Als ich die erste Seite gelesen hatte, dachte ich: Ich lass es und bringe es wieder zurück. Ich hatte es ja schließlich nur von der Bibliothek ausgeliehen. Aber dann quälte ich mich durch, da ich es einfach nicht mag, Bücher abzubrechen. Und dann kam das nächste Kapitel, ich gewöhnte mich an den erst noch komischen Schreibstil. Ich merkte, dass mich das Buch dennoch fesselte, obwohl ich zuerst noch solche Vorurteile hatte. Als ich fertig war, war ich froh, dass ich weitergelesen hatte. Fazit: Ich finde, dass es zwar nicht mein Lieblingsbuch ist, ich es aber dennoch gut finde. Außerdem zeigt es auch an manchen Stellen die knallharte Realität, obwohl es noch kurz davor sehr "fantastisch" war. Und dieser Wechsel ist sehr gut gelungen und macht das Buch auch spannend.

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  • Rezension zu "Siberia" von Ann Halam

    Siberia
    Ruthlinde

    Ruthlinde

    02. June 2010 um 20:13

    Leichte Kost, ok., aber nicht langweilig. Zu Anfang reibt man sich an der Figur der Mutter, die aufgrund des geringen Alters der erzählenden Tochter zu wenig Profil erhält. Dann aber erfahren wir mit zunehmendem Alter immer mehr von der eigentlichen Geschichte. Wie geht ein Kind mit einer übermächtigen Situation um, die geprägt ist von politischen Instanzen und Behörden - aber auch von ängstlichen Leidenden und profitierenden outlaws. Wer ist da Freund, wer Feind? Der Kampf des Kindes, der Jugendlichen gegen selbsternannte Freundinnen und gutmeindende Beschützer in der feindlichen Welt der Erwachsenen . In der Welt der Bürokratie und in unwirtlichen Natur wird die Protagonistin nur unterstützt von unvorhersehbaren Tieren, die sie eigentlich retten soll. Die aber im Akt des Freisetzen, dem Leser nahe gebracht werden.und dadurch interessant gemacht werden. Insgesamt gut zu lesen.

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  • Rezension zu "Siberia" von Ann Halam

    Siberia
    Canem

    Canem

    22. August 2009 um 14:27

    Naja.. etwas langweilig geschrieben.. die Idee find ich auch nicht so gut!