Ann Jaramillo La Línea

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Inhaltsangabe zu „La Línea“ von Ann Jaramillo

Strapazen, Hunger und Durst: Werden Miguel und Elena ihr Ziel erreichen? Miguel und Elena wollen nach Norden; ihr Ziel ist "la linea", die Grenze zwischen Mexiko und den USA, wo ihre Eltern bereits leben. Wie viele träumen die beiden von einem besseren Leben. Doch die Geschwister wissen nicht, was sie unterwegs erwartet. Unter Lebensgefahr springen sie auf einen Zug, reisen auf dem Dach eines Güterwaggons, in Bussen und auf Lastwagen zwischen Säcken mit Kaffeebohnen. Sie müssen sich vor der Polizei verstecken und werden von Mitreisenden ausgeraubt. Doch das Schlimmste steht ihnen noch bevor: Miguel und Elena müssen zu Fuß die Wüste überqueren Eine berührende, wirklichkeitsnahe Roadnovel über illegale Einwanderer in die USA. "Eine Geschichte von Mut, Abenteuer und den großen Gefahren, die Familien auf sich nehmen, um zusammen zu sein. " (Irma D. Herrera, Equal Right Advocates, San Francisco) "Eine bewegende Geschichte über die herkulischen Anstrengungen zweier Teenager, das nördliche Promised Land zu erreichen. " (Cruz Reynoso, University of Califonia, Davis) (Quelle:'Fester Einband/01.02.2007')

Einfach nur schlecht!

— ilovemalec

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  • Literarische Schlaftablette vom Feinsten

    La Línea

    ilovemalec

    09. March 2017 um 17:58

    Ich möchte zu Beginn erst einmal betonen, dass ich dieses Buch nicht freiwillig gelesen habe, sondern im Rahmen des Englisch Unterrichts dazu gezwungen wurde. Eigentlich liebe ich Bücher, doch diese literarische Schlaftablette hat meine Liebe auf eine harte Probe gestellt. Die Protagonisten waren mir überhaupt nicht sympathisch und taten des öfteren Dinge, bei denen ich nur den Kopf schütteln und ein stummes Gebet sprechen konnte. Die Handlung ist nicht nur langweilig, sondern auch vollkommen sinnlos und es werden ewig Dinge beschrieben, die niemand interessieren, wie z.B. das Schlachten einer Ziege, das sich sehr detailliert über mehrere Seiten zieht. Das Buch wimmelt nur so von spanischen Begriffen, die nicht alle erklärt werden, und den Leser somit komplett verwirrt zurücklassen. Als "Entschädigung" wird jedes noch so bekannte englische Wort erklärt, sodass der (nicht vorhandene) Lesefluss dauernd gestört werden würde, wenn er vorhanden wäre. Die Kapitel sind nur 3 Seiten lang und ich habe trotzdem beinahe eine halbe Stunde für jedes gebraucht. Als echte Leseratte würde ich normalerweise jedes Buch gut behandeln, doch ich hatte während der Lektüre dieser Ausgeburt der Hölle mehrere Momente, in denen ich mich schon darauf gefreut habe, dieses Giftpaket langsam und genüsslich, Seite für Seite in meinem Ofen zu verbrennen. Schlussendlich habe ich es dann doch nicht getan, denn ich hoffe, es irgendwo für 50 Cent zu verkaufen. Wenn nicht, dann kommt bestimmt bald das nächste Schrottwichteln. Der Preis von 10 Euro ist absolut nicht gerechtfertigt, und mir blutet immer noch die Seele beim Gedanken an mein armes Geld, das für dieses sogenannte "Buch" draufgegangen ist. Leute, ich meine es ernst: Kauft euch nicht dieses Buch!!!! Wenn ihr es in der Schule lesen müsst, dann rennt so lange ihr noch könnt. Die einzigen Gedanken, die ich während des Lesens hatte, waren "Messer oder Kugel, Messer oder Kugel,..."  Ich bin immer noch angeekelt von mir selbst, dass ich dieses Buch gelesen habe, und frage mich ernsthaft ob die Autorin wirklich eine Geschichte schreiben wollte, oder ob sie in diesen Tagen so wütend auf die Welt war, dass sie ihr diesen literarischen Müll zumuten wollte. Ich denke eher letzteres.

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