"Hau ab, du Flasche!"

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Inhaltsangabe zu „"Hau ab, du Flasche!"“ von Ann Ladiges

Immer häufiger greift Roland zur Flasche, wenn es Probleme gibt. Lange merken die Eltern nicht, wie abhängig Roland schon ist. Bis zu jenem Tag, als er den Brillantring seiner Mutter versetzt, weil er wieder einmal dringend Geld braucht. — Kann sich Roland jetzt noch selber «aufs Trockene» retten? Genügt es, dass die Eltern gemeinsam mit ihm einen neuen Anfang versuchen wollen? Ein Buch zum Thema Jugendalkoholismus, das nicht nur Jugendliche, sondern auch ihre Eltern lesen sollten. Aufgenommen in die Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

Schullektüre

— Sarah_va21
Sarah_va21

Bemüht, aber nur bedingt zeitgemäß oder gar authentisch und daher auch nur begrenzt pädagogisch anwendbar

— Amixor33
Amixor33

Das offene Ende lässt viel Freiheit für weiterführende Gedanken.

— Nany
Nany

Fad ohne Ende....

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

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  • Ann Ladiges – Hau ab, du Flasche!

    "Hau ab, du Flasche!"
    Amixor33

    Amixor33

    16. July 2015 um 11:00

    „Hau ab, du Flasche!“ von Ann Ladiges ist oder war ein sicherlich gern verwendetes Buch für den Schulunterricht und behandelt thematisch die Alkoholsucht. Das ganze ist leicht geschrieben und leicht zu lesen und mit 90 Seiten auch nicht wirklich ein zäher Wälzer. Ich hab das Buch genau genommen 1,5x gelesen. Meine Meinung darüber war doch etwas zwiegespalten und da ich zwischenzeitlich viele andere Bücher gelesen habe, wollte ich so meine Erinnerung nochmals auffrischen und den Blick auf die Authentizität werfen. Die Hauptperson Robert, war mir persönlich nämlich viel zu unsympathisch und wirklich viele Charakterzüge hat er auch nicht. Dass dies durchaus gewollt sein kann, fiel mir dann beim zweiten Durchgang auf. Robert wird hauptsächlich durch sein Umfeld beschrieben und handelt auch fast nur durch die daraus entstehenden Situationen und Umstände. Die ungewohnte Art der Dialogführung welche sehr fragmentarisch und befremdlich wirkt, macht ganz und gar Sinn, wenn man dies in das familiäre Spannungsfeld setzt. Dieses zeichnet sich durch Desinteresse und hochgesteckte Erwartungen aus, Stammtischgelaber von „echten Jungs“, übertriebene Sorgsamkeit, fragile heile Welten und einem legeren Umgang mit dem Schlüsselthema Alkohol. Eine Außenseiterrolle in der Schule, ein cooler neuer Schüler welcher älter ist und dessen Respekt jeder haben will, Imponiergehabe und der Alkohol. „Kannst du mir besorgen?“ – Noten werden schlechter, Lehrer beschweren sich und werden plötzlich fies, Diebstahl, Geldprobleme, seltsame Typen, Schulden, Abhängigkeit – das ganze summiert sich immer schneller. Die Geschichte ist chronologisch eingerahmt, der Leser wird sofort ins Geschehen geworfen, ein Ausblick steht am Anfang, dann der Sprung in die Vergangenheit, alles rückwärts aufgerollt, erklärt und beschrieben. Lesenswert – durchaus, ob es für die 6te Klasse geeignet ist? Vielleicht, vielleicht auch nicht – es ist nur eine Geschichte, eine Version jenes komplexen Themas und Robert haftet in meinen Augen zu sehr das Loser Image an. Lippenbekenntnisse kann ein Lehrer damit auf jeden Fall bekommen, mehr wohl in der Regel aber nicht. Das ganze erinnert mich zu sehr an „Nicht Chicago. Nicht hier.“ von Kirsten Boie, welches ich in dem Alter über das Thema Mobbing lesen musste. Es kam nicht an in der Klasse, war unbeliebt, ein „Scheiß“-Buch, Thema verfehlt! Das gleiche Problem haben wir hier auch. Die Dialoge unter den Jugendlichen sind gruselig abstrus. Pseudocool und übertrieben jung und lässig. Zudem spielt das Buch noch zu DM-Zeiten. Das lockt heute sicherlich keinen Schüler mehr hinter dem Ofen hervor. Was ich persönlich lustig fand war die Beschreibung der Stadt. Ohne dass ein Name fiel weiß ich genau was gemeint ist, pendle 5x die Woche zur Arbeit dorthin und scheinbar hat sich nicht wirklich viel geändert. Im Anhang befinden sich noch Kontaktadressen zur Suchtberatung. Es ist nicht wirklich schlecht, es ist bemüht, leicht verständlich und im Grunde auch nachvollziehbar. Aber richtig warm werde ich damit wirklich nicht.Erschienen auf und für:http://lesumdeinleben.blogspot.de/2012/01/ann-ladiges-hau-ab-du-flasche.html

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  • Rezension zu ""Hau ab, du Flasche!"" von Ann Ladiges

    "Hau ab, du Flasche!"
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    25. February 2013 um 18:03

    Die Geschichte selbst schon hat mir nicht so gefallen (habe ich lesen müssen:Klassenlektüre) und wie man es beschrieben hat, war auch nichts meins. Das Buch war anspruchsvoll zu lesen und man ist nicht immer ganz mitgekommen.

  • Rezension zu ""Hau ab, du Flasche!"" von Ann Ladiges

    "Hau ab, du Flasche!"
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    10. September 2012 um 14:41

    Fad ohne Ende.

  • Rezension zu ""Hau ab, du Flasche!"" von Ann Ladiges

    "Hau ab, du Flasche!"
    mabuerele

    mabuerele

    06. October 2010 um 11:16

    Roland wächst in normalen Verhältnissen auf. Sein Vater ist Versicherungsagent, seine Mutter, einst Chefsekretärin, ist jetzt Hausfrau. Keiner denkt sich etwas dabei, wenn zu Hause oder im Beisammensein mit Kollegen Alkohol getrunken wird.
    Roland kommt aufs Gymnasium. Er bastelt und malt gern. Freunde hat er keine. Im 7. Schuljahr kommt Buddy in die Klasse. Jeder möchte ihn zum Freund haben, auch Roland. Doch Buddy nimmt ihn gar nicht wahr. Das ändert sich, als Roland ihm bei einer Fahrradreparatur hilft. Buddy bietet ihm Alkohol an und Roland prahlt damit, dass er jederzeit welchen besorgen könne. Es beginnt scheinbar eine Freundschaft, aber auch ein steter Abstieg. Roland verfällt immer mehr dem Alkohol. Sein Vater nimmt trotzdem seine Krankheit nicht ernst. Roland erhält eine Chance, vom Alkohol loszukommen, als er Elisabeth kenn lernen ...
    Das Buch beschreibt glaubwürdig die Entwicklung von Roland. Auch der Einfluss seiner Umgebung auf seine Alkoholsucht wird deutlich. Der Ohnmacht der Mutter steht die Verständnislosigkeit des Vaters gegenüber. Als Roland zwei Monate trocken ist, sich um eine Lehrstelle bemüht und bei einem Lehrer Halt und Hilfe findet, trifft er Buddy wieder ...
    .Eigentlich ist das Buch als Schullektüre zu empfehlen. Eine schwierige Frage ist die nach dem Alter. Viele stehen heute auf dem Standpunkt: Das kann mir nicht passieren. Ich weiß, wann ich aufhören muss. Doch das Buch kann auch uns erwachsene zum Nachdenken bringen, wie wir unserer Vorbildrolle gerecht werden. Es geht nicht um die Verteufelung des Alkohols, auch im Buch nicht, sondern um bewussten Umgang und, falls nötig, bewussten Verzicht

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  • Rezension zu "'Hau ab, du Flasche!'" von Ann Ladiges

    "Hau ab, du Flasche!"
    Gelati

    Gelati

    23. January 2009 um 12:49

    Immer häufiger greift Roland zur Flasche, wenn es Probleme gibt. Lange merken die Eltern nicht, wie abhängig Roland schon ist. Bis zu jenem tag, als er den Brillantring seiner Mutter versetzt, weil er wieder einmal dringend Geld braucht. - Kann sich Roland jetzt noch selber "aufs Trockene" retten? Genügt es, dass die Eltern gemeinsam mit ihm einen neuen Anfang versuchen wollen? Ein Buch zum Thema Jugendalkoholismus, das nicht nur Jugendliche, sondern auch ihre Eltern lesen sollten. Im Anhang Adressen. Aufgenommen in die Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

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  • Rezension zu ""Hau ab, du Flasche!"" von Ann Ladiges

    "Hau ab, du Flasche!"
    Rosalie

    Rosalie

    03. August 2007 um 20:59

    Ich musste es damals in der Schule lesen und fand es eigentlich ganz gut.