Ann Leckie

 3.9 Sterne bei 65 Bewertungen
Autorin von Die Maschinen, Ancillary Justice und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ann Leckie (©Mission.Photo.org / Quelle: Heyne Verlag)

Lebenslauf von Ann Leckie

Ann Leckie wurde am 2. März 1966 in Toledo, Ohio, geboren. Sie studierte Musik an der Washington University und machte dort 1989 ihren Abschluss. Anschließend arbeitete sie als Tontechnikerin, aber auch als Kellnerin und Empfangsdame. Bereits in jungen Jahren war Leckie großer Fan von Science-Fiction-Literatur und schrieb eifrig selbst. Doch zu ihrer ersten Publikation kam es erst nach der Heirat und Geburt ihrer Kinder 1996 und 2000. Aus Langeweile nahm sie an verschiedenen Schreibkursen teil und entwarf den ersten Teil von "Die Maschinen". Veröffentlicht wurde es jedoch erst 2012 von Orbit in Amerika. Seitdem hat Leckie ihre "Imperial Radch"-Reihe beendet und zahlreiche Kurzgeschichten verfasst, die in renommierten Fantasy- und Sience-Fiction-Magazinen veröffentlicht wurden. Heute lebt Ann Leckie mit ihrer Familie in St. Louis, Missouri.

Alle Bücher von Ann Leckie

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Buchformat:
Cover des Buches Die Maschinen9783453316362

Die Maschinen

 (31)
Erschienen am 09.02.2015
Cover des Buches Die Mission9783453316935

Die Mission

 (8)
Erschienen am 08.02.2016
Cover des Buches Das Imperium9783453317260

Das Imperium

 (6)
Erschienen am 13.03.2017
Cover des Buches Das Gift der Nacht9783641172510

Das Gift der Nacht

 (3)
Erschienen am 09.02.2015
Cover des Buches Ancillary JusticeB01FEK33YU

Ancillary Justice

 (13)
Erschienen am 31.12.1861
Cover des Buches Ancillary Sword9780356502410

Ancillary Sword

 (2)
Erschienen am 07.10.2014
Cover des Buches The Raven Tower9780356507002

The Raven Tower

 (0)
Erschienen am 28.02.2019
Cover des Buches The Raven Tower (English Edition)B07GXRFS1P

The Raven Tower (English Edition)

 (0)
Erschienen am 26.02.2019

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Neue Rezensionen zu Ann Leckie

Neu

Rezension zu "Die Mission" von Ann Leckie

Wenn sich ein Imperium in zwei Teile spaltet...
Roman-Tippsvor einem Jahr

Mit „Die Mission“, dem zweiten Band der Reihe „Die Maschinen – Universum“ von Ann Leckie, geht die Story rund um Breq, Seivarden, Anaander Mianaai und die Radch weiter. Der erste Band („Die Maschinen“) hatte mich hundertprozentig begeistern und faszinieren können. Die Fortsetzung ist definitiv auch sehr spannend und interessant – ich fand den ersten Band allerdings ein Stückchen besser. Aber „Die Mission“ bietet trotzdem vieles, was ich an dieser Reihe wundervoll finde – nämlich nochmal einen näheren Blick auf künstliche Intelligenzen, einen detailreichen, tiefgründigen und nachvollziehbaren Aufbau, eine Story, die zum Nachdenken anregt, einem richtig guten Schreibstil (einerseits recht nüchtern, andererseits sehr gefühlvoll, wenn auch unterdrückt) und Charaktere, die ich absolut lieb gewonnen habe.

Die Einheit war ihre Stärke. Wird der Zwiespalt ihr Untergang sein?

    „Sie sind eine der sehr wenigen Personen, denen ich begegnet bin, die sich wirklich nicht vor den Konsequenzen fürchten, mich zu verärgern. Und bei niemandem dieser sehr wenigen ist die…Ähnlichkeit des Hintergrunds gegeben, den Sie und ich haben.“

(S. 11 des eBooks „Die Mission“ von Ann Leckie, Heyne Verlag)


In „Die Mission“ ist nicht nur Anaander Mianaai, die Herrin der Radch, selbst in zwei Teile gespalten, sondern die gesamten Radchaai scheinen sich auf die eine oder andere Seite zu stellen. Bei diesem Konflikt, in welchen Mianaai mit sich selbst im Streit ist, geht es darum, wie die „Politik“ der Radch weiter gehen wird. Seit Jahrhunderten hatten die technisch hoch entwickelten Radch ihr Territorium mit grausamen Annexionen von anderen Welten erweitert. Dafür haben sie Raumschiffe und Hilfseinheiten benötigt, gesteuert von einer KI. Während die eine Seite so weitermachen möchte, ist die andere Seite eher für den friedlicheren Weg, bei dem mit anderen Welten Verträge geschlossen werden, statt diese zu annektieren, keine Gebietserweiterungen mehr, Hilfseinheiten werden durch Soldaten ersetzt. Diese radikale Änderung einer Grundlage, auf die sich die Radch aufgebaut hat und durch welche sie übermächtig geworden ist, stößt nicht bei der gesamten Bevölkerung auf Akzeptanz oder Wohlwollen. Einige möchten weiterhin Annexionen und Hilfseinheiten, wofür sie sogar morgen würden.

Breq wird von Anaander Mianaai, der Herrin der Radch, zur Flottenkapitänin des Raumschiffes „Gnade der Kalr“ ernannt und Seivarden zum ersten Offizier. Ihre Mission und die ihres Raumschiffes und der Besatzung ist es, im Athoek-System für Sicherheit und Stabilität zu sorgen. Nicht alle Teile des Territoriums wissen von dem Zwiespalt, aber wenn sich das ändert und jeder sich für eine Seite entscheidet, könnten Unruhen ausbrechen. Wobei noch nicht mal sicher ist, ob es nicht vielleicht noch mehr Fraktionen von Anaander mit unterschiedlichen Meinungen und hinterhältigen Plänen gibt. Außerdem warten noch ganz andere heftige und gefährliche Probleme auf Breq.

Das allgegenwärtige Problem

    „Es war sehr, sehr schrecklich, einem Schiff die Hilfseinheiten zu nehmen. Einer Hilfseinheit das Schiff zu nehmen. Aber vielleicht nicht so schrecklich wie der Mord an Menschen, um diese Hilfseinheiten zu schaffen. Aber trotzdem war es etwas Schreckliches.“

(S. 130 des eBooks „Die Mission“ von Ann Leckie, Heyne Verlag)

„Die Mission“ beschäftigt sich zu einem großen Teil mit der Gegenüberstellung der radikalen Variante „Annexionen und Hilfseinheiten“ und der gemäßigten Variante „Verträge und Soldaten“, wobei u.a. Schwierigkeiten auftauchen, die aus früheren Annexionen folgen. Auch Breq befindet sich in einer unangenehmen Situation, mit der sie klarkommen muss. Früher steuerte ihre KI ein riesiges Raumschiff und Tausende von Hilfseinheiten – nun nur noch eine einzige Person. Damit fertig zu werden, ist nicht gerade einfach, weil ihr so vieles fehlt, was sie dadurch früher hatte, sodass sie trotz ihrer Einstellung gegen Hilfseinheiten hin und wieder sehnsüchtig an die vergangene Zeit zurückdenkt. Die Geschichte wird zwar aus der Sicht von Breq erzählt, aber Ann Leckie hat sich eine wirklich faszinierende Möglichkeit einfallen lassen dem Leser Szenen zu zeigen, die nicht in Breqs Anwesenheit stattfinden. Es ist so eine Art Verbundenheit zwischen Breq und ihrem neuen Raumschiff.

Hier gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit Breq und Seivarden, sondern es kommen noch einige Charaktere dazu, die mir ebenso sehr sympathisch geworden sind, so z.B. Tisarwat mit ihren fliederfarbenen Augen und Basnaaid, die Schwester von Leutnantin Awn.

Ann Leckies Schreibstil ist wie gewohnt großartig und – trotz der scheinbar emotionslosen logischen Kühle – dramatisch. Wie beim ersten Teil wird nicht auf actionreiche Szenen gesetzt, sondern auf Details, einem langsamen und immer bedrohlicheren Showdown. Mir hat es jedenfalls gefallen und ich bin auf den 3. Band gespannt.

Fazit:

Spannend und wieder sehr faszinierend, auch wenn ich den 1. Band ein Stückchen besser fand. In der Fortsetzung werden schon bestehende Probleme weiter bearbeitet, aber es kommt noch allerhand dazu. Alles wird detailreich und gemäßigt aufgebaut und erzählt, spitzt sich gegen Ende immer mehr zu. Breq ist einfach genial und kann zusammen mit allen anderen Charakteren mit Tiefe und Überraschungen punkten. Ich freue mich schon auf den 3. Band. Wie wird das alles enden?

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Rezension zu "Die Maschinen" von Ann Leckie

Eine künstliche Intelligenz, die auf Rache sinnt
Roman-Tippsvor einem Jahr

Nach dem Cover zu schließen, hatte ich erst gedacht, dass Breq eine Androidin ist – aber weit gefehlt! Was Ann Leckie sich für „Die Maschinen“, den ersten Band ihrer Science-Fiction-Reihe, ausgedacht hat, ist einfach um Weiten erstaunlicher, als ich gedacht hätte. Denn Breq ist eine Verbundenheit zwischen einer künstlichen künstlichen Intelligenz (KI) und einem Körper – so etwas hatte ich bisher noch nirgendwo gesehen. Das alleine ist eine wahre Einzigartigkeit, wird jedoch durch ihren ungewöhnlichen Schreibstil, der mich wirklich beeindrucken konnte, noch emporgehoben. Ich liebe Bücher, in denen es um künstliche Intelligenzen geht und sich mit Fragen rund um das Thema beschäftigt. „Die Maschinen“ von Ann Leckie ist ein relativ anspruchsvolles, aber auch großartiges, ungewöhnliches und definitiv mitreißendes Buch, welches mich hundertprozentig begeistern konnte!

Die Radch und die KI

    „Sie sehen Mord und Vernichtung in einem unvorstellbaren Ausmaß, aber die Radchaai sehen die Ausbreitung von Zivilisation, Gerechtigkeit und Anstand, zum Nutzen des Universums. Tod und Vernichtung sind unvermeidliche Nebenprodukte des guten, absoluten Ziels.“

(S. 100 des eBooks „Die Maschinen“ von Ann Leckie, Heyne Verlag)

Ann Leckie hat in ihrem Science-Fiction „Die Maschinen“ ein Volk namens „Radch“ erschaffen, welches sich das Ziel gesetzt hat, das gesamte Universum Stück für Stück zu erobern, damit ihr Territorium wächst, und somit auch nach ihrem Denken zu zivilisieren. Ihre Annexionen werden grausam und gewaltsam durchgeführt. Widerstand wird z.B. durch Exekutionen, Deportationen und Umerziehung ausgeschaltet. Die übrig gebliebene Bevölkerung wird in die Radch integriert, sodass diese nach einigen Generationen genauso Radchaai sind wie alle anderen auch. Die Radch sind eine technologisch sehr weit fortgeschrittene Gesellschaft. Künstliche Intelligenzen steuern ihre riesigen Raumschiffe, überwachen z.B. jede Handlung, jede Gefühlsschwankung, alles was gesagt wird, zeichnen Daten auf und speichern diese. Die KI sind dazu geschaffen z.B. Stationen und Raumschiffe zu leiten bzw. dafür zu sorgen, dass dort alles funktioniert. Sie werden dazu programmiert, bedingungslosen Gehorsam zu leisten, Annexionen und Exekutionen effizient, präzise und schnell durchzuführen. Doch die KI steuern nicht nur die Raumschiffe, sondern auch Hilfseinheiten. Hilfseinheiten sind Menschen, die keinen freien Willen oder Bewusstsein mehr haben. Die KI übernimmt die komplette Kontrolle über diesen Körper, sodass alle Hilfseinheiten mit der gleichen KI untereinander verlinkt sind. Die KI sieht, hört und fühlt mit jedem Körper – und sie hat die Kontrolle manchmal über bis zu tausend Körpern! Die dafür bestimmten Körper werden bei Annexionen ausgewählt und solange in Suspension eingelagert, bis sie gebraucht werden – also bis eine Hilfseinheit stirbt und ersetzt werden muss. Das Thema und die Umsetzung faszinieren, entsetzen und erschrecken zugleich.

Sprachliche Mittel – absolut außergewöhnlich

Noch etwas ganz Besonderes an diesem Buch ist, dass hier ausschließlich das Femininum, weibliche Sprachformen verwendet worden sind. Bei den Radch gibt es in der Sprache keine geschlechtlichen Unterschiede, sodass sie im Radchaai, ihrer Muttersprache, allem eine weibliche Form bzw. Endung geben, wie z.B. „sie“, „ihr“, „Leutnantin“, „Kapitänin“, „Herrin“ etc. Für mich war es eine interessante und wirklich faszinierende Abwechslung – auch so etwas hatte ich bis jetzt noch nie gesehen. Am Anfang hatte ich dafür allerdings etwas Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. Da die Geschichte komplett aus der Sicht von Breq als Ich-Erzähler erzählt wird, ist es für die Protagonistin, welche das Radchaai gewöhnt ist, nicht immer leicht mit Leuten aus anderen Kulturen zu sprechen, wenn diese zwischen weiblichen und männlichen Personen unterscheiden.

Wie bereits geschrieben: Ann Leckies Idee ist nicht nur genial, sondern perfekt umgesetzt. Ich war überwältigt davon, wie die Autorin es geschafft hat die Gedanken und Gefühle eines Raumschiffes mitsamt seinen hunderten oder tausenden von Hilfseinheiten, die alle gleichzeitig handeln, hören, reden, sehen, fühlen, zu beschreiben. Das hat mich absolut umgehauen!

Haben künstliche Intelligenzen einen eigenen Willen, Gefühle und ein Bewusstsein? Können sie sich über ihre Programmierung hinwegsetzen?

    „Im Grunde interessiert es niemanden, was man denkt, solange man tut, was von einem erwartet wird.“

(S. 82 des eBooks „Die Maschinen“ von Ann Leckie, Heyne Verlag)


Die Protagonisten von „Die Maschinen“ sind Breq und Seivarden – beide sind sehr gut gezeichnete Charaktere mit einer dramatischen und zu Herzen gehenden Vergangenheit, Schwächen und Stärken. Ich mochte beide sofort, sie ließen mich durch die gesamte Geschichte hindurch mitfiebern.

Breq ist äußerlich eine Frau, deren Körper von der künstlichen Intelligenz gesteuert wird, welche vor ca. zwanzig Jahren einmal das riesige Raumschiff „Gerechtigkeit der Torren“ gewesen ist. Seit so vielen Jahren sinnt sie nach Rache und hat einen Plan ausgearbeitet, um Anaander Mianaai, die unbesiegbare Herrrin der Radch, zu ermorden. Denn diese hat ihr etwas unglaublich Schmerzvolles angetan, etwas Unverzeihliches und abgrundtief Grausames. Breq ist selbstbeherrscht, denkt strategisch, auch zweckgebunden, ist jedoch nicht ohne Mitgefühl, kühl und doch gefühlvoll, manchmal ist sie unentschlossen, aber dann wieder entschlossen. Sie liebt Musik, wobei ihr ständiges Summen von früheren Liedern sie hin und wieder in Gefahr bringt, dass sie von anderen Leuten als die „Gerechtigkeit der Torren“ erkannt werden könnte – was sie verhindern möchte. Ihr Ziel scheint unmöglich zu realisieren. Sie weiß, dass sie dabei sterben könnte, setzt jedoch alles daran endlich die lang ersehnte Rache zu nehmen. Der Weg führt Breq dabei auf den kalten und dünnbesiedelten Planeten Nilt, wo sie auf Seivarden trifft, der bewusstlos und sterbend im Schnee liegt.

    „Es gab sehr vieles, was ich nicht verstand, und in den neunzehn Jahren, seit ich vorgab, ein Mensch zu sein, hatte ich längst nicht so viel gelernt, wie ich erwartet hatte.“

(S. 20 des eBooks „Die Maschinen“ von Ann Leckie, Heyne Verlag)

Seivarden ist vor tausend Jahren Kapitän eines Raumschiffes gewesen, welches bei einem Angriff zerstört worden ist. All die Jahrhunderte lag er in einer Suspensionskapsel, bis man ihn vor Kurzem gefunden hat. Als er aufgewacht ist, hat er sich in einer vollkommen veränderten Welt wiedergefunden: Seine Familie hat den finanziellen und sozialen Status verloren, keiner kennt oder interessiert sich für ihn – auch die Radch hat sich verändert, denn die Radch schließt nun Verträge mit anderen Völkern, anstatt diese zu annektieren, Hilfseinheiten werden durch menschliche Soldaten ersetzt, selbst seine eigene Sprache hat Formen angenommen, die er nicht versteht. Um zu vergessen und nichts mehr zu fühlen, hat er angefangen Drogen zu nehmen. Seivarden wirkt nicht zu durchschauen, denn anfangs ist er ständig unter Drogen gesetzt. ER hat Probleme mit seinen Erinnerungen, ist dauernden extremen Stimmungsschwankungen ausgesetzt (von Apathie bis zum Wutausbruch). Breq hilft ihm, auch wenn sie sich nicht sicher ist, warum, und Seivarden es erst nicht zu schätzen weiß. Aber mit der Zeit macht er Veränderungen durch, womit er immer mehr an Charakter gewinnt.

Zwei Handlungsstränge

Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen, die sich immer wieder abwechseln. Eine Handlung spielt in der Vergangenheit, als Breq vor zwanzig Jahren ein Truppentransporter im Orbit des Planeten Shis`urna gewesen ist, gleichzeitig Hilfseinheiten im Raumschiff und auf dem Planeten kontrolliert hat. Die andere Handlung zeigt die Gegenwart, Breqs Bemühungen, ihren Racheplan in die Tat umzusetzen und ihre Interaktion mit Seivarden.

Für mich ein Highlight

„Die Maschinen“ konnte mich vollkommen begeistern! Es ist total spannend, hat eine verstrickte Handlung, Wendungen, die mich umhauen konnten, viele Geheimnisse – unter anderem auch zwischen Breq und Seivarden, was die Handlung auch vorantreibt -, politische Intrigen, Science-Fiction-Themen, die mich schon immer interessiert haben, Szenen und Begebenheiten, die mich entsetzen und mitreißen konnten, und faszinierende Elemente. Der Science-Fiction ist nicht besonders actionreich – aber hier fällt das absolut nicht ins Gewicht. Ich brauche dringend die Fortsetzung!

Fazit:

Faszinierender, schockierender und heftiger Science-Fiction, der so viele einzigartige Elemente bietet, dass das Lesen zu einem großartigen Erlebnis wird und man sich mit einigen interessanten Fragestellungen beschäftigen kann. Sprache, Handlung und Charaktere machen es zu einem Highlight. Hin und wieder recht anspruchsvoll und nicht besonders actionreich – hier liegt der Schwerpunkt definitiv auf einer anderen Ebene. Rasant ist es aber auf jeden Fall. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

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Rezension zu "Das Gift der Nacht" von Ann Leckie

"eine Geschichte aus dem "Die Maschinen Universum" Aber auch nur gang ganz grob
AllesAllerleivor 2 Jahren

"eine Geschichte aus dem "Die Maschinen Universum"
Aber auch nur gang ganz grob

Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute die Geschichte wurde vor der Trilogie geschrieben. Sie ließt sich bei weitem nicht so flüssig, wie die Trilogie. 
Liegt aber auch eventuell daran das der besondere Übersetzungsstil hier nicht zum tragen kam. Und irgendwie las es sich generell ganz anders, als sei es von jemand anderem Geschrieben worden - fast schon im Stil einer Fanfiction

Dennoch recht unterhaltsam für Fans der Reihe, die man definitiv vorher gelesen haben sollte um zu verstehen was hier eigendlich passiert

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Zusätzliche Informationen

Ann Leckie wurde am 02. März 1966 in Ohio, Toledo (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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von 2 Lesern gefolgt

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