Ann Leckie

 3.8 Sterne bei 62 Bewertungen
Autorin von Die Maschinen, Ancillary Justice und weiteren Büchern.
Ann Leckie

Lebenslauf von Ann Leckie

Ann Leckie wurde am 2. März 1966 in Toledo, Ohio, geboren. Sie studierte Musik an der Washington University und machte dort 1989 ihren Abschluss. Anschließend arbeitete sie als Tontechnikerin, aber auch als Kellnerin und Empfangsdame. Bereits in jungen Jahren war Leckie großer Fan von Science-Fiction-Literatur und schrieb eifrig selbst. Doch zu ihrer ersten Publikation kam es erst nach der Heirat und Geburt ihrer Kinder 1996 und 2000. Aus Langeweile nahm sie an verschiedenen Schreibkursen teil und entwarf den ersten Teil von "Die Maschinen". Veröffentlicht wurde es jedoch erst 2012 von Orbit in Amerika. Seitdem hat Leckie ihre "Imperial Radch"-Reihe beendet und zahlreiche Kurzgeschichten verfasst, die in renommierten Fantasy- und Sience-Fiction-Magazinen veröffentlicht wurden. Heute lebt Ann Leckie mit ihrer Familie in St. Louis, Missouri.

Alle Bücher von Ann Leckie

Ann LeckieDie Maschinen
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Die Maschinen
Die Maschinen
 (29)
Erschienen am 09.02.2015
Ann LeckieDie Mission
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Die Mission
Die Mission
 (7)
Erschienen am 08.02.2016
Ann LeckieDas Imperium
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Das Imperium
Das Imperium
 (6)
Erschienen am 13.03.2017
Ann LeckieDas Gift der Nacht
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Das Gift der Nacht
Das Gift der Nacht
 (3)
Erschienen am 09.02.2015
Ann LeckieDas Imperium: Roman (Die Maschinen - Universum 3) (German Edition)
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Das Imperium: Roman (Die Maschinen - Universum 3) (German Edition)
Ann LeckieAncillary Justice
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Ancillary Justice
Ancillary Justice
 (13)
Erschienen am 01.01.1862
Ann LeckieAncillary Sword
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Ancillary Sword
Ancillary Sword
 (2)
Erschienen am 07.10.2014
Ann LeckieAncillary Mercy
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Ancillary Mercy
Ancillary Mercy
 (2)
Erschienen am 06.10.2015

Neue Rezensionen zu Ann Leckie

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AllesAllerleis avatar

Rezension zu "Das Gift der Nacht" von Ann Leckie

"eine Geschichte aus dem "Die Maschinen Universum" Aber auch nur gang ganz grob
AllesAllerleivor 5 Monaten

"eine Geschichte aus dem "Die Maschinen Universum"
Aber auch nur gang ganz grob

Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute die Geschichte wurde vor der Trilogie geschrieben. Sie ließt sich bei weitem nicht so flüssig, wie die Trilogie. 
Liegt aber auch eventuell daran das der besondere Übersetzungsstil hier nicht zum tragen kam. Und irgendwie las es sich generell ganz anders, als sei es von jemand anderem Geschrieben worden - fast schon im Stil einer Fanfiction

Dennoch recht unterhaltsam für Fans der Reihe, die man definitiv vorher gelesen haben sollte um zu verstehen was hier eigendlich passiert

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Rezension zu "Ancillary Justice" von Ann Leckie

Etwas anderes Scifi
Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Monaten

 Jegliches Konzept von Perspektive und Geschlecht, das wir kennen, wird arg auf die Probe gestellt. Breq heißt eigentlich Justice of Toren One Esk. Breq ist Radch,  eine Spezies, die die Zivilisation im Weltall verbreiten will und dabei Planeten und deren Völker annektiert. Radch haben kein Zweigeschlechtliches Konzept. Von allen Figuren wird in der weiblichen Person Singular erzählt. Wenn Breq in anderen Sprachen konversiert, wird deutlich, welche Herausforderung es für Breq ist, die korrekte Form zu verwenden ohne das Gegenüber vor den Kopf zu stoßen. Ergo merkt man als Leser sehr schnell, wie man automatisch davon ausgeht, dass alle Figuren weiblich sind und ist überrascht, wenn dritte das eigentliche Geschlecht der Figuren kurz erwähnen. Meines Erachtens gelingt es Leckie hier ganz stark zu zeigen, welchen Einfluss die Sprache auf die eigene Wahrnehmung hat, ganz besonders im Hinblick auf das Geschlecht. Es ist wirklich ein beeindruckendes Experiment. Viele Rezensenten bemängeln, dass das Buch langatmig sei aber ich denke, das ist der Hauptfigur geschuldet, die immerhin eine AI ist und sehr emotionslos erzählt.  Da Justice of Toren ein Raumschiff ist, das durch sogenannte Ancillaries (Menschen, die mit der KI ‚programmiert‘ wurden und somit von ihr gesteuert werden) an mehreren Orten gleichzeitig ist, wechselt die Erzählperspektive schnell und viel. Das hat einige Seiten gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Allerdings macht es das ganze gleichzeitig anstrengend und aufregend zugleich. Justice of Toren One Esk ist ein solcher Ancillary. Sofern ich es nicht überlesen habe, wird das Geschlecht von One Esk (Breq) nie erwähnt. Aber es spielt auch ehrlich keine Rolle.


Das Universum, das Leckie hier geschaffen hat, ist groß. Die Radch mit ihren Ancillaries erinnern etwas an die Borg. Die Gesellschaft etwas ans alte Rom, das als Imperium ja auch viele Fortschritte brachte aber sein eigenes System und Gesellschaft aufgezwungen hat. Trotzdem ist das Buch nicht einfach die Römer im Weltraum. Es ist soviel mehr und regt klar zum denken an. Auch das Konzept mit dem Umgang bestehender Religionen auf einem annektierten Planeten ist interessant.


Mein Fazit:
Obwohl der Einstieg etwas schwer fiel, hat mich das Buch überzeugt und ich habe schnell gemerkt, wieviel ich seitdem darüber nachdenke. Manche Rezensenten merkten an, dass ihnen die Figuren egal waren und sie keine richtige Beziehung zu ihnen aufbauen konnten. Dem kann ich so nicht zustimmen. Breq ist mir ans Herz gewachsen. Sehr sogar. Auch Sejvarden macht eine große Entwicklung durch, wenn auch schwer von Breq einzuschätzen. Es lohnt sich jedenfalls, dranzubleiben. Ich habe das englische Original gelesenund werde  auch noch die deutsche Übersetzung bei Gelegenheit lesen um zu sehen wie mit den Geschlechterbezeichnungen umgegangen worden ist.


Definitiv ein Buch, das im starken Kontrast zum Wohlfühlfaktor bei Becky Chambers‘ Buch steht, aber nicht weniger gut. Mir hats sehr gut gefallen. Die folgenden Bände der Reihe werde ich auch noch lesen.

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Chorchills avatar

Rezension zu "Das Gift der Nacht" von Ann Leckie

Wieso ist ausgerechnet das hier so gut?
Chorchillvor einem Jahr

Also ich bin überrascht wie mich diese kurze Erzählung dann doch gepackt hat. Wertet die Trilogie in meinen Augen tatsächlich auf. Spreche demnächst im Podcast auch nochmal drüber. Interessant, interessant. Steigt mal einfach ganz wild damit ein. 

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Zusätzliche Informationen

Ann Leckie wurde am 02. März 1966 in Ohio, Toledo (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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