Ann M Pleitgen , Ilja Bohnet Freitags isst man Fisch

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Inhaltsangabe zu „Freitags isst man Fisch“ von Ann M Pleitgen

Nikola Rührmann, trinkfeste Physikstudentin und Spezialistin für Stegreif-Zitate, will unbedingt die schöne Julia beeindrucken. Nur deshalb verpflichtet sie sich, den Tod des Kommilitonen Kai aufzuklären. Wozu kennt sie Leute wie Asphalt-Wilfried und Taxi-Christian, die stets das Ohr am Puls der Stadt haben? Tatsächlich stöbert Nikola eine Fährte auf, der zu folgen sich lohnt. Doch unversehens ist ihr Hauptverdächtiger eine Leiche, und Nikolas unbedachte Schnüffeleien tragen übelriechende Früchte … Der rasante Kriminalroman spielt im Sommer 1989 in Hamburg. Spritzig, noir und ein bisschen amourös erfasst er den lebendigen Puls der großen Hafenstadt und ihrer so vielfältigen Milieus.

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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  • Rezension zu "Freitags isst man Fisch" von Bohnet Pleitgen

    Freitags isst man Fisch

    Chefkriminalist

    06. June 2011 um 22:35

    Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil es für irgendeinen Preis nominiert war. Spannend ist vor allem daran, dass es irgendwie anders geschrieben ist - es weicht von dem ab, was man normalerweise als Krimis liest. Da ist die Hauptfigur fast die Stadt Hamburg, und man bekommt einen grandiosen Einblick in die Autonomenszene. Einige skurille Wendungen und Charaktere fesselten meine Aufmerksamkeit bis zum Schluss, allerdings ist das Konstrukt der Story dann leider doch nicht so spannend, wie man es sich wünschen würde. Dennoch recht sympathisches Buch.

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