Ann Mah

 4 Sterne bei 4 Bewertungen

Lebenslauf von Ann Mah

Ann Mah ist Food- und Reisejournalistin und schreibt regelmäßig Artikel für das Reiseressort der New York Times. Sie erhielt ein Stipendium der New Yorker James Beard Foundation zur Förderung der Kochkunst und studierte in Bologna. Außerdem besitzt sie eine Auszeichnung des Wine and Spirits Education Trust, der größten Weinschulungsinstitution der Welt. Ann Mah lebt und arbeitet in Washington, D. C., und Paris.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Der Duft von weißem Burgunder

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Neu erschienen am 17.08.2020 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Der Duft von weißem Burgunder: Roman

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Neu erschienen am 01.08.2020 als E-Book bei Blanvalet Taschenbuch Verlag.

Der Duft von weißem Burgunder

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Neu erschienen am 17.08.2020 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Ann Mah

Cover des Buches Das Weingut im Burgund (ISBN: 9783734106651)

Das Weingut im Burgund

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Erschienen am 19.08.2019
Cover des Buches Der Duft von weißem Burgunder (ISBN: 9783734108600)

Der Duft von weißem Burgunder

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Erschienen am 17.08.2020
Cover des Buches Der Duft von weißem Burgunder: Roman (ISBN: B07ZTG4DFT)

Der Duft von weißem Burgunder: Roman

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Erschienen am 01.08.2020
Cover des Buches Der Duft von weißem Burgunder (ISBN: 9783837150407)

Der Duft von weißem Burgunder

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Erschienen am 17.08.2020
Cover des Buches Das Weingut im Burgund (ISBN: 9783837146158)

Das Weingut im Burgund

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Erschienen am 19.08.2019
Cover des Buches Das Weingut im Burgund (ISBN: 9783837145571)

Das Weingut im Burgund

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Erschienen am 19.08.2019
Cover des Buches Das Weingut im Burgund (ISBN: 9783837145564)

Das Weingut im Burgund

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Erschienen am 19.08.2019

Neue Rezensionen zu Ann Mah

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Rezension zu "Der Duft von weißem Burgunder: Roman" von Ann Mah

Unterhaltsame Familiengeschichte mit bewegendem historischen Teil
Fanti2412vor 20 Tagen

Kate hat französische Wurzeln lebt aber in den USA und leitet dort ein Restaurant. Sie ist auch Sommeliere und möchte endlich die sehr schwierige Meister-Prüfung ablegen. Zur Vorbereitung fährt sie für ein paar Wochen nach Frankreich auf das Weingut ihrer Familie, woran sie schöne Erinnerungen hat. Als Studentin verbrachte sie dort eine tolle Zeit und auch ihre große Liebe Jean-Luc lebt in der Nähe.
Beim Aufräumen der alten Kellergewölbe des Weinguts findet Kate zunächst einen Koffer mit Hinweisen auf eine Tante Hélène, von deren Existenz sie gar nichts wusste.
Wenig später entdeckt sie auch noch einen gut verborgenen Kellerraum, in dem unzählige Flaschen Wein aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg lagern und ein Tagebuch von Hélène.
Kate macht sich mit ihrer ehemaligen Mitstudentin Heather, die in die Familie eingeheiratet hat, auf Spurensuche nach Hélène. Aber sie stoßen auf Widerstand.

Hier werden eigentlich zwei Geschichten erzählt, die von Kate in der Gegenwart und die von Hélène in der Vergangenheit, überwiegend in Tagebuchform.
Wie es oft bei solchen Romanen ist, hat mich Hélènes Geschichte mehr gefesselt. Sie erzählt von einer jungen Frau, die während des 2. Weltkrieges tapfer, mutig und entschlossen war. Wir erleben die Zeit der Besatzung durch die Deutschen, die Résistancebewegung und letztendlich wird Hélène sogar der Kollaboration mit den Deutschen beschuldigt.
Hélènes Geschichte hat mich sehr berührt und gefesselt, denn sie ist bewegend und teilweise sogar tragisch.

Die Geschichte in der Gegenwart ist dagegen nicht so packend. Natürlich ist es spannend, wie Kate und Heather immer wieder versuchen, etwas über Hélène herauszufinden. Dabei stoßen sie häufig auf Schweigen, finden aber auch Hilfe und Unterstützung.
Daneben geht es viel um Wein und Weinanbau, was ich interessant fand.
Aber Kate wurde mir nicht so richtig sympathisch. Es ist zwar lobenswert, dass sie ihre Arbeit liebt, aber sie ordnet dem alles unter und hat eigentlich nur ihre Prüfung und Karriere im Kopf. Die Werte der Familie scheinen ihr nicht so nah zu gehen.
Die Begegnungen mit ihrer großen Liebe Jean-Luc lassen zwar immer wieder ein gewisses Prickeln spüren aber eine Liebesgeschichte entwickelt sich daraus erst gegen Ende.

Gut gefallen hat mir das Setting im Burgund und auf dem alten Weingut. Das hat die Autorin sehr schön und anschaulich beschrieben, so dass ich die vielen Weinreben und die Trauben in der Sonne glitzern sah.

Im gesamten Text gibt es sehr viele französische Begriffe, Ausdrücke und teilweise sogar ganze Sätze. Ich verstehe aus Schulzeiten noch ein bisschen Französisch aber das hat meinen Lesefluss doch etwas gestört, auch wenn die Bedeutung sich oft aus den folgenden Sätzen erschlossen hat.

Insgesamt ist „Der Duft von weißem Burgunder“ eine unterhaltsame Familiengeschichte, deren historischer Teil sehr bewegend war und eigentlich ein eigenes Buch verdient hätte!


Fazit: 4 von 5 Sternen

© Fanti2412


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Rezension zu "Der Duft von weißem Burgunder" von Ann Mah

Historischer Teil top, Gegenwartsteil Flop
Caillean79vor einem Monat

 Um sich auf eine Prüfung als Sommeliere vorzubereiten, fährt Kate nach Frankreich, wo sie Verwandte und Freunde hat. Ihre ehemalige Mitstudentin Heather ist in Frankreich „hängengeblieben“ und Kate hilft auf dem Weingut der Familie bei der Weinlese. Zusammen mit Heather räumt sie aber auch den Keller auf und macht dabei eine folgenschwere Entdeckung: ein geheimer Keller, in dem unzählige wertvolle Weine aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und davor lagern. Die Frauen wollen unbedingt herausfinden, wie es zu diesem geheimen Lager kam und was das für ihre Familiengeschichte zu bedeuten hat… Parallel zu dieser Story in der Gegenwart erzählt die Autorin die Geschichte von Heléne, die als junges Mädchen in die Wirren des Zweiten Weltkriegs geriet. Überliefert ist, dass sie nach der Befreiung Frankreichs der Kollaboration mit den Deutschen angeklagt wurde. Doch das ist nur das traurige Ende einer Geschichte, die eigentlich vom Mut und der Entschlossenheit einer außergewöhnlichen jungen Frau erzählt. Mir hatte es in diesem Roman besonders Heléne angetan. Ihre Geschichte ist spannend, ergreifend, zum Teil auch tragisch – und wunderbar erzählt von der Sprecherin. Sie hat mit ihrem zurückhaltenden Sprechstil das Wesen von Heléne hervorragend eingefangen und ihr viel Tiefe verliehen. Etwas, das ich über die Geschichte in der Gegenwart leider nicht sagen kann. Beide Frauen (sowohl Kate als auch Heather) waren mir zu „amerikanisch“ dargestellt. Sie wirkten irgendwie nie richtig authentisch, ihre Aussagen/Sprache wirkten immer einen Tick aufgesetzt und übertrieben. Ich weiß nicht, ob die Sprecherin das bewusst so gelesen hat, aber es klang oft so überakzentuiert, zum Teil mit geheuchelter Begeisterung und damit ein wenig gestellt. Mich konnte diese Stimmung daher leider so gar nicht für die Gegenwarts-Geschichte einnehmen. Den historischen Part dagegen fand ich, wie bereits geschrieben, wirklich sehr gelungen. Aus meiner Sicht wäre das auch Stoff genug für ein ganzes (rein historisches) Buch gewesen – das hätte mir mit Sicherheit besser gefallen als diese geteilte Geschichte. So kann ich insgesamt leider nur 3 Sterne vergeben.

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Rezension zu "Der Duft von weißem Burgunder" von Ann Mah

Lesenswert - gute Geschichte - aber auch verwirrend
Textgemeinschaftvor einem Monat

Alles in allem hab ich das Buch gerne gelesen. Die Geschichte um die Winzerfamilie ist spannend. Was mich zeitweise etwas gestört hat ist, dass die Tagebucheinträge von Helene - aus den 40-er Jahren Dinge deutlich aufzeigten,, über die zu einem späteren Zeitpunkt von den Frauen in der Gegenwart noch gerätselt wurde - das hätte geschickter gelöst werden können. 


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