Ann Murdoch

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Neue Rezensionen zu Ann Murdoch

Cover des Buches Der Fluch des Totengottes: Romantic Thriller: Cassiopeiapress Spannung (ISBN: B00WSCP4EU)
Yoyomauss avatar

Rezension zu "Der Fluch des Totengottes: Romantic Thriller: Cassiopeiapress Spannung" von Ann Murdoch

Kurzweiliger Lesespaß
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
 Bei einer archäologischen Expedition in Mexiko kommt Professor James Austin unter geheimnisvollen Umständen ums Leben. War er nur unvorsichtig oder wollen die Götter der Azteken ihr Geheimnis nicht preisgeben? Seine Tochter Gwen glaubt nicht an einen Unfall und begibt sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit...


Cover:

Das Cover ist sehr simpel und sagt nichts aus. Wir haben hier lediglich einen dunklen Hintergrund mit ein Paar Bäumen scheinbar und den Titel des Buches. Langweilig und echt schade. Da hätte man sich mehr Mühe geben können, aber gut, wir wollen nicht meckern, schließlich gab es das Ebook kostenlos auf der Seite meines EbookDealers.

 

Eigener Eindruck:
 Nachdem ihr Vater unter mysteriösen Umständen bei einer Ausgrabung ums Leben gekommen ist, ist die junge Archäologin Gwen bestrebt sein Erbe fortzusetzen. Entgegen der Warnung ihrer beiden Begleiter und der Einheimischen riskiert sie es den Zorn des „Totengottes“ auf sich zu ziehen, als sie die Tempelanlage betritt, die ihr Vater einst entdeckt hatte. Als Gwen einen geheimen Gang findet und ihn mit ihren Mitstreitern untersucht, finden sie Schätze von unvorstellbarem Wert, doch damit beginnt für Gwen ein Wettlauf mit dem Tod…

 

Die Geschichte von Gwen liest sich sehr angenehm. Wer hier tiefe Emotionen und knallende Spannung erwartet, weil es sich um einen „Romanticthriller“ handeln soll, der wird hier bitter enttäuscht, denn Emotionen werden doch recht rar geliefert und auch mit der wirklich packenden Spannung ist es nicht weit her. Wer darüber hinweg sehen kann, der bekommt eine recht solide Abenteuergeschichte bei der wir eine Tempelanlage entdecken dürfen und schließlich das Rätsel um den Tod von Gwens Vater mit lösen. Dabei schreibt die Autorin recht angenehm, detailliert, aber eben wie gesagt recht zag. Auch einige Szenensprünge sind recht heftig, aber man kommt trotzdem gut im Fortlauf der Geschichte mit. Gwen ist zu Beginn etwas zickig, das legt sich leider nur schleppend bis gar nicht, sodass ich sie nicht wirklich gut leiden mochte und auch ihre Begleiter sind recht undurchsichtig, sodass man beide schnell in Verdacht hat. Fakt ist, dass das Buch nett für Zwischendurch ist, jedoch als wirklicher Spannungshammer nichts taugt. Trotzdem kann ich aber positiv auf das Buch zurück blicken, auch wenn es nur für drei Sterne reicht. Gern mehr davon, das war kurzweilig und auch mal ganz nett.

 

 

Fazit:

Durchaus lesenswert, auch wenn mir der „Thrill“ für den „Thriller“ fehlt. Trotzdem ist die Geschichte ganz angenehm und macht Spaß. Wer Geschichten rund um Abenteurer mag, der ist hier genau richtig.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 3/5

Logik: 3/5

Spannung: 3/5

Emotionen: 3/5

 

 

Gesamt: 3/5

 

Daten:

ISBN: B00WSCP4EU

Sprache: Deutsch

Ausgabe: E-Buch Text

Umfang: 89 Seiten

Verlag: BookRix

Erscheinungsdatum: 20.05.2019

 

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Cover des Buches Vampire in der Botschaft: Romantic Thriller (ISBN: 9783743810341)
Asbeahs avatar

Rezension zu "Vampire in der Botschaft: Romantic Thriller" von Ann Murdoch

Nicht so schlecht wie befürchtet
Asbeahvor 4 Jahren

Zeit für ein Trash Heftchen: Der Parapsychologe Harding erhält von seinem Freund Steve einen Hilferuf aus Rumänien. In der Britischen Botschaft, in der dieser arbeitet, gehen höchst seltsame Dinge vor. Gemeinsam mit einer Freundin, der Journalistin Helen reist Harding nach Bukarest und findet Erstaunliches vor - einen fügsamen Vampir der um Asyl in der Botschaft bittet! Und einen ersten Toten... Professor Harding bringt den Vampir zur Beobachtung in sein Londoner Institut. Ein riskantes Vorgehen, möchte man meinen.

Ein ungewöhnliche Geschichte und für einen Heftchenroman auch recht gut geschrieben. An Spannung fehlte es jedoch. Ein wenig nervig fand ich die Namenswahl für die Figuren, da gab es einen O’Brien und einen McBride, einen Harding, Harper und Huntley. Diese Namen auseinander zu halten, war das anspruchsvollste am Text.

Mein Fazit: Ganz okay, mal was anderes, für Vampir Fans aber enttäuschend.

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Cover des Buches Vampire in der Botschaft: Romantic Thriller (ISBN: 9783743810341)
Frank1s avatar

Rezension zu "Vampire in der Botschaft: Romantic Thriller" von Ann Murdoch

Das Grauen reist nach London
Frank1vor 5 Jahren

Klappentext:

Romantic Thriller von Ann Murdoch

Steve Huntly, Jurist und Botschafter in Rumänien, bittet seinen Freund Sir Thomas Harding, ordentlicher Professor für Psychologie und nebenbei Parapsychologe, ihn dringend in Rumänien zu besuchen, denn in der Botschaft soll es zu mysteriösen Vorfällen gekommen sein, die mit Vampiren zu tun haben.

Die Reporterin Helen Jefferson, die der Sache sehr misstrauisch gegenübersteht, begleitet Sir Thomas. Dort erleben beide, wie Steve in der Nacht angegriffen wird …


Rezension:

Als Sir Thomas Harding einen Brief von seinem alten Freund, dem derzeitigen britischen Botschafter in Rumänien, bekommt, in dem dieser von einem mysteriösen Besucher berichtet, zögert er nicht, nach Sofia zu reisen. Die befreundete Reporterin Helen, die ihm schon bei vorhergehenden Abenteuern beistand, überzeugt er, ihn zu begleiten. Dort angekommen zweifeln beide jedoch schnell an der Schuld des gefangenen Mannes, der sich selbst als Vampir bezeichnet.

Der Untertitel „Romantic Thriller“ ließ mich zuerst zögern, ob ich dieses eBook, das vom Umfang her einem Heftroman entspricht, überhaupt lesen sollte. Als ich es doch tat, konnte ich (erfreut) feststellen, dass in der Handlung überhaupt keine erwähnenswerte Romanze auftaucht. Im Gegenteil, kann Ann Murdochs Geschichte, die weitaus weniger Urban Fantasy beinhaltet, als der Leser bei Titel und Klappentext erwarten könnte, auf der Thriller-Ebene doch durchaus überzeugen. Dass sich die Zusammenhänge als gänzlich anders als zuerst vermutet erweisen, ist in dem Genre wohl selbstverständlich. Auch stilistisch kann man dieses Büchlein als durchaus gelungen bezeichnen.


Fazit:

Dieser ‚eHeftroman‘ zeigt überraschend viel Potenzial.


- Blick ins Buch -

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